Florian Kasper

Auf ins Abenteuer – dein VGN-Bahnsommer

Der Sommer ist da – lange Tage, laue Nächte. Die perfekte Zeit für dein Abenteuer vor deiner Haustür, geh raus und entdecke Franken und die Oberpfalz! Ob zu Fuß oder mit dem Rad, im Gebiet des Verkehrsverbunds Großraum Nürnberg (VGN) kannst du jede Menge erleben. In dieser Collection haben wir dir acht abwechslungsreiche Touren zusammengestellt für deine nächsten Ausflüge in Grün.

Lass dir auf dem Erlebnisradweg Hohenzollern den Fahrtwind um die Nase wehen, während du Natur und Geschichte hautnah erlebst. Erfrische dich nach einer Wanderung durch das Spalter Hügelland im Großen Brombachsee. Gib Gas bei den spaßigen Downhill-Strecken der Heumödern-Trails. Oder entdecke die wunderschöne Natur des Fränkischen Seenlands. Einkehren gehört an so einem aktiven Tag natürlich auch dazu, deshalb findest du auf allen Touren Gaststätten für eine ausgiebige Pause.

Der VGN-Bahnsommer bietet dir dein perfektes Mikro-Adventure mit bester ÖPNV-Anbindung - und ganz nebenbei bist du so auch noch nachhaltig, stressfrei und bequem unterwegs. Also rein in den Zug und raus in die Natur.

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Mittelschwer
    03:54
    13,1 km
    3,4 km/h
    420 m
    400 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Diese 13 Kilometer lange Wanderung hat es gleich zu Anfang in sich – ein toller Ausblick ist dir dafür jedoch garantiert. Start der Tour ist am Bahnhof in Happurg. Von dort wanderst du die nächsten drei Kilometer bergauf und lässt dabei den Großteil der 420 Höhenmeter hinter dir. Oben auf dem Houbirg angekommen kannst du die grandiose Aussicht über den Happurger Stausee genießen und etwas verschnaufen. Halte die Augen nach Überresten der Ringmauer offen.Den herausfordernden Teil der Tour hast du nun geschafft, der Weg führt dich sanft auf und ab weiter. Hunger? Nach gut fünf Kilometern kannst du dich in der Gaststätte zur Waldesruh stärken. Nicht weit entfernt lohnt sich ein kurzer Abstecher zur Kapellenruine bei Arzlohe. Ein romantischer Ort mit einer interessanten Geschichte.Durch Buchenwälder und über Wiesenwege wanderst du weiter und schließlich gemächlich bergab zu deinem Zielort Hartmannshof. Dort findest du mehrere Restaurants und Cafés für einen gelungenen Abschluss des Wandertags. Falls du noch genügend Zeit hast, lohnt sich ein Besuch des Vorgeschichtsmuseums Urzeitbahnhof. Hier erwartet dich ein Streifzug durch 12.000 Jahre Menschheitsgeschichte. Mit deinem VGN-Fahr­aus­weis bekommst du den Eintritt günstiger (Erwachsene bezahlen 2 Euro).An und Abreise: Die Tour startet und endet am Bahnhof in den jeweiligen Orten, sodass du ganz entspannt mit der Bahn anreisen kannst. Von Nürnberg fährst du zum Beispiel 35 Minuten mit der S1 bis nach Happurg.

  • Schwer
    05:51
    92,1 km
    15,7 km/h
    510 m
    610 m
    Schwere Fahrradtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Radeln auf den Spuren der Hohenzollern: Auf diesem gut 90 Kilometer langen Themen-Radweg zwischen Ansbach und Nürnberg erhältst du interessante Einblicke in die Geschichte des deutschen Hochadels, gespickt von der wunderschönen Natur. Los geht die Tour in Ansbach. Schau dir auf jeden Fall das Ansbacher Schloss an, bevor du dann an der Fränkischen Rezat entlang aus der Stadt rollst. Unterwegs erwarten dich zahlreiche Highlights und idyllische Orte. Du bist meist auf gut ausgebauten Radwegen unterwegs, auf denen es sich ausgezeichnet fahren lässt – und da die Strecke größtenteils leicht bergab geht, rollt es sich besonders gut.Von Burg zu Kloster zu gemütlichem Städtchen – der Radweg bietet dir jede Menge Abwechslung und ist auch für Kinder super spannend. Die letzte Strecke radelst du auf dem tollen Radweg an der Pegnitz entlang bis zu deinem Zielort Nürnberg. Dort lohnt sich noch eine Extrarunde durch die eindrucksvolle Altstadt. Für eine abschließende Einkehr findest du hier zahlreiche Gaststätten.Unterwegs hast du eine gute Auswahl an Einkehrmöglichkeiten und Unterkünften. So kannst du dir die Strecke frei einteilen, je nach Zeit und Kondition. Mehr Infos zum Radweg findest du hier: erlebnisradweg-hohenzollern.de.An- und Abreise: Von Nürnberg kommst du mit der S4 in 40 Minuten ganz stressfrei nach Ansbach.

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  • Mittelschwer
    04:05
    15,3 km
    3,8 km/h
    170 m
    150 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Diese Wanderung führt dich von einem Highlight zum nächsten. Schon der Start dieser gut 15 Kilometer langen Tour ist eindrucksvoll, wenn du auf dem idyllischen Marktplatz mit seinen Fachwerkhäusern in Lauf stehst. Nach einer Runde durch die Altstadt verlässt du den Ort und wanderst weiter, bis du nach circa vier Kilometern in die Bitterbachschlucht einsteigst. Die Strecke führt dich über Wurzelpfade und Holzstege am Bach entlang. Der Weg steigt sanft an, während du auf den Nuschelberg läufst. Oben angekommen kannst du dich in der Gaststätte im Hallerschlösschen stärken. Entspannt wanderst du danach weiter über Wiesen und durch Wälder, bis du Heroldsberg erreichst. Hier kommen Schlossfans noch einmal richtig auf ihre Kosten: insgesamt vier Schlösser – gelb, weiß, rot und grün – gibt es in dem Ort zu entdecken. Falls du noch einkehren möchtest, findest du mehrere Gaststätten im Zentrum.An- und Abreise: Sowohl der Start- als auch der Zielort haben einen Bahnhof, sodass du entspannt mit der Bahn anreisen kannst.

  • Mittelschwer
    03:57
    14,4 km
    3,7 km/h
    240 m
    190 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf und ab durchs Spalter Hügelland führt dich diese knapp 15 Kilometer lange Wanderung. Start der Tour ist in Spalt. Bevor die eigentliche Tour startet, lohnt sich noch ein Spaziergang durch die Altstadt mit ihren Fachwerkhäusern. Danach verlässt du Spalt und wanderst erstmal bergauf.Nach gut zwei Kilometern erreichst du die St.-Ägidius-Kirche, von der du einen tollen Ausblick über das Hügelland hast. Besonders schön präsentiert sich dir die Region zur Zeit der Kirschblüte. Den höchsten Punkt der Tour hast du hier bereits erreicht, immer wieder kommst du in den Genuss von tollen Ausblicken.Nach gut fünf Kilometern kannst du in Enderndorf eine Pause einlegen. Weiter geht der Weg auf dem Staudamm, der den Großen Brombachsee und den Igelsbachsee trennt. Und weil es so schön war, ist es nicht weit bis zum zweiten Staudamm, den du überquerst: Dieser trennt den Großen und den Kleinen Brombachsee voneinander. Dann tauchst du ein in das Naturschutzgebiet Grafenmühle. Hier finden zahlreiche Tiere Schutz und für dich gibt es entlang des Weges jede Menge Natur pur zu entdecken. Bleib jedoch auf dem ausgezeichneten Pfad, um die Flora und Fauna nicht zu stören. Wenig später siehst du schon wieder das Wasser des Großen Brombachsee vor dir. Lust auf eine Abkühlung? Dann findest du in deinem Zielort Ramsberg ein Badeareal, in dem du dein Handtuch ausrollen kannst. Mehrere Einkehrmöglichkeiten gibt's hier ebenfalls.An- und Abreise: Zum Startpunkt der Tour, der Haltestelle Lange Gasse in Spalt, kommst du mit den Bussen und Bahnen der VGN. Endpunkt der Wanderung ist am Bahnhof in Ramberg.

  • Mittelschwer
    04:53
    17,4 km
    3,6 km/h
    340 m
    340 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Auf insgesamt 200 Kilometern schlängelt sich der Altmühltal-Panoramaweg durch den Naturpark Altmühltal. Auf dieser Wanderung wirst du einen gut 17 Kilometer langen Eindruck von dem ausgezeichneten Wanderweg bekommen – und vielleicht gleich Inspiration für deine nächsten Wanderungen sammeln. Start der Etappe ist am Bahnhof in Treuchtlingen. In dem Ort lohnt sich ein Blick in die farbenprächtige Markgrafenkirche.Der Weg führt dich auf abwechslungsreichen Pfaden durch das Altmühltal. Nach knapp zehn Kilometern stehst du vor der herrschaftlichen Burg Pappenheim. Wie wäre es mit einem Abstecher in die historischen Gemäuer? Danach geht es weiter ein Stück bergauf auf den Hollerstein, von dem du eine wunderschöne Aussicht auf das Tal hast. Ein idealer Ort, um es sich mit dem mitgebrachten Vesper auf den Felsen gemütlich zu machen und die Landschaft zu genießen.Nicht weit entfernt kannst du den Hirschen des Wildparks beim Grasen zusehen. Du wanderst weiter durch den Wald, bis du vor dir unten im Tal die Dächer deines Zielorts Solnhofen sehen kannst. An- und Abreise: Start- und Zielort haben beide einen Bahnhof, sodass du ganz entspannt mit der Bahn fahren kannst.

  • Mittelschwer
    03:23
    37,8 km
    11,2 km/h
    650 m
    660 m
    Mittelschwere Mountainbike-Tour. Gute Grundkondition erforderlich. Fortgeschrittene Fahrtechnik nötig.

    Altmühltal-Panorama, verschlafene Dörfer und die Heumödern-Trails – mit dieser Genuss-Mountainbike-Tour kannst du ein schönes Stück Franken entdecken. Los geht die Strecke am Bahnhof in Solnhofen. Du radelst aus dem Ort hinaus und hinauf zur Teufelskanzel. Von hier hast du einen schönen Blick auf das Altmühltal und die Felsformationen.Der Trail führt dich weiter, bis du in Pappenheim einrollst. Hier kannst du eine Pause einlegen und bei einer entspannten Einkehr Energie für den weiteren Weg sammeln. Von Pappenheim führt die Route durch das idyllische Apfeltal den Forst­weg ent­lang nach Göhren. Es folgt ein schönes Panoramastück mit an­schlie­ßender Walddurchfahrt um den 546 Meter hohen Kammerstein nach Osterdorf. Hier lohnt ein Panoramastopp oberhalb des alten Steinbruchs, um an­schlie­ßend den schönen Mühlenpfad ins Altmühltal hinabzufahren.Du radelst am Wasser entlang, bevor du kurz vor Schluss noch einmal in die Pedale trittst, um die letzten Höhenmeter zu meistern. Durch den Naturpark Altmühltal bei Treuchtlingen schlängeln sich nämlich die Heumödern-Trails. Auf einer der sieben Downhill-Strecken mit verschiedenen Schwierigkeitsleveln saust du die letzten Meter bis nach Teuchtlingen. Und wenn du noch nicht genug hast, dann fährst du wieder hinauf und testest die weiteren Trails. Zum Abschluss kannst du in der Talstation einkehren. Von dort sind es nur noch zehn Minuten bis zum Bahnhof.An- und Abreise: Mit dem Re­gi­o­nal­ex­press von Nürn­berg kommst du ganz entspannt zum Tourstart und von Teuchtlingen in weniger als einer Stunde wieder zurück.

  • Mittelschwer
    02:12
    8,14 km
    3,7 km/h
    130 m
    70 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Nur eine halbe Stunde Fahrzeit von Nürnberg entfernt findest du den Markt Cadolzburg. Die historische Altstadt mit ihren Fachwerkhäusern, gemütlichen Gasthäusern, dem Aussichtsturm und vor allem der frisch sanierten Hohenzollernburg machen Cadolzburg zu einem beliebten Ausflugsziel. Rund um den Markt locken außerdem stille Wälder und weite Felder zu gemütlichen Tagestouren. Wir haben dir hier eine Wanderung von Weinzierlein nach Cadolzburg ausgewählt, bei der noch ausreichend Zeit für die Besichtigung der Sehenswürdigkeiten übrig bleibt.Anreise: Vom Nürnberger Busbahnhof Rothenburger Straße fährst du mit der Buslinie 113 bis zur Haltestelle Ansbacher Straße in Weinzierlein, dem Startpunkt deiner Wanderung.Abreise: Vom Bahnhof bringt dich der R11 von Montag bis Freitag halbstündlich und am Wochenende sogar stündlich zum Bahnhof Fürth. Hier kannst du in die Linien R1, R2, R12, S1 oder auch U1 nach Nürnberg umsteigen.

  • Mittelschwer
    02:15
    30,1 km
    13,4 km/h
    200 m
    150 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Die Tour kann Passagen mit losem Untergrund enthalten, die schwer zu befahren sind.

    Idyllische Flusstäler und beeindruckende Naturräume wechseln sich auf dieser Radtour mit historischen Ortskernen und baugeschichtlichen Denkmälern ab. Start der knapp 30 Kilometer langen Strecke ist am Bahnhof in Roth. Du durchquerst die Altstadt und radelst vorbei am imposanten Schloss Ratibor, über den Marktplatz und weiter bis in das Tal des Flüsschens Roth. Am Eingang zum Rothgrund kannst du das Fabrikmuseum besichtigt, in dem mit der Herstellung der sogenannten Leonischen Waren, zum Beispiel feinen Gold- und Silberdrähten für dekorative Stickereien, ein Stück Industriegeschichte gezeigt wird. Der Fränkische WasserRadweg führt dich weiter an der Roth entlang und dann durch ein ausgedehntes Waldgebiet bis nach Hofstetten. Kurz nach dem Ort lohnt sich ein Abstecher zum Historischen Eisenhammer in Eckersmühlen. In dem Museum kannst du die Kunst des Hammerschiedens auf eindrückliche und authentische Weise erleben.Weiter geht es an der Bahnlinie entlang nach Eckersmühlen. Nachdem du den Ort durchquert hast, fährst du im idyllischen Tal der Roth mit seinen zahlreichen Mühlen weiter bis du die Hilpoltsteiner Altstadt erreichst. Am nordöstlichen Stadtrand von Hilpoltstein erreichst du dann die Wasserstraße des Main-Donau-Kanals, der du bis zum Rothsee folgst. Der See wurde zwar künstlich angelegt, doch haben sich hier über die Jahre viele schützenswerte Naturräume entwickelt. Auf deinem Weg entlang des Ostufers kommst du immer wieder an tollen Rastplätzen vorbei und kannst dich an einem schönen Sommertag im kühlen Wasser erfrischen. Vom See ist es dann nicht mehr weit bis zum Bahnhof Allersberg. Bevor du wieder in den Zug steigst, lohnt sich noch eine Spaziergang durch den historischen Ortskern mit seinen eindrucksvollen Barockgebäuden. An- und Abreise: Vom Start- und Zielpunkt der Tour hast du Anschluss mit den Zügen der VGN von beziehungsweise nach Nürnberg.

Collection Statistik

  • Touren
    8
  • Distanz
    228 km
  • Zeit
    30:29 Std
  • Höhenmeter
    2 650 m

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VERKEHRSVERBUND GROSSRAUM NÜRNBERG