© FrankenTourismus | Foto: F. Trykowski

Weinberge, Altstadtgeflüster & Auenwälder – entdecke Schweinfurt

Wander-Collection von Franken Tourismus

Eine Region mit grüner Schale und historischem Kern: Schweinfurt mit seiner wunderschönen Altstadt lädt dich ein, jede Menge Kunst und Kultur zu entdecken, während Rhön, Steigerwald und Haßberge ringsum ein wahres Paradies für Wanderer bedeuten. Mit dieser Collection wollen wir dir genau diese gelungene Mischung aus herrlicher Natur und belebten Städt(ch)en präsentieren.

Wenn du einmal das Schweinfurter Zentrum erreichst, wird dir schnell bewusst, was diese Stadt zu bieten hat. In den hochkarätigen Ausstellungen und Kunstmuseen tun sich Kulturbegeisterte nicht schwer, Unterhaltung zu finden. Historische Gebäude, die alte Stadtmauer und das charmante Zürcher Viertel entführen dich in eine andere Zeit. Und die zahlreichen Cafés und Biergärten bringen ordentlich Leben in die Stadt.

Wir hoffen aber natürlich, dass deine Zeit bei uns über einen kurzweiligen Städtetrip hinausgeht und du dir auch noch eine Weile nimmst, um die Umgebung zu entdecken. Die Region ist bekannt für fränkischen Wein, bayerisches Bier, knackigen Spargel und frische Kräuter. Während du das alles in einem der zahlreichen heimischen Gasthöfe erschmecken kannst, wollen wir dir aber auch die Möglichkeit geben, zu sehen, wo diese Kostbarkeiten herkommen.

Wandere durch die weiten Weinberge mit ihren alten Rebstöcken und typischen, kleinen Häuschen. Folge dem Duft von Bärlauch in den magischen Wäldern. Freu dich, wenn hier und da plötzlich eine alte Ruine, eine Kapelle oder ein steinernes Kreuz um die Ecke lugt. Und erfrische dich in dem kühlen Nass einer unserer schönen Seen. Vielfalt ist, was die Region ausmacht – es liegt nur an dir, sie zu entdecken.

Auf der Karte

Touren & Highlights

    Leicht
    00:31
    1,62 km
    3,2 km/h
    10 m
    10 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Ja, die Region rund um Schweinfurt hält so einige traumhafte Naturschätze versteckt. Doch wenn du schon in die charmante Hafenstadt am Main reist, darf auch ein Blick in ihr Inneres nicht fehlen.

    Dieser Altstadtrundgang führt dich als knackige Version verteilt auf eine Länge von gut eineinhalb Kilometern einmal quer durch Schweinfurt. Du kommst vorbei an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten: Der Marktplatz im Herzen der Stadt ist mit seinem alten Rathaus nicht nur schön anzusehen, sondern an Markttagen auch Treffpunkt für jede Menge Gemüse- und Obstbauern aus der Region. Der Schrotturm gilt als das Wahrzeichen der südlichen Altstadt, lehrt dich Wissenswertes zu seiner Geschichte und schenkt dir einen wunderbaren An- und Ausblick.

    Weiter zum Georg Schäfer Museum, dessen Baustil schon von außen überrascht – drinnen finden Kunstfans eine der größten Privatsammlungen deutscher Malerei und Zeichenkunst überhaupt. Der Ebracher Hof, an dem du als nächstes vorbeikommst, ist eines der ältesten Gebäude der Stadt und lädt als Hotel und Restaurant heute Gäste zur Bleibe. Durch das belebte Stadtviertel Zürch schlendernd, gelangst du bald zur Kirche St. Salvator, die neben der Kirche St. Johannis ein weiteres „Must-see“ in der Stadt darstellt. Auch an der Wallanlage mit ihrem ausgedehnten Grüngürtel kommst du vorbei, bis du schließlich wieder am Marktplatz stehst. Ganz schön viel zu entdecken in so kurzer Zeit, nicht?

    Leicht
    01:17
    4,09 km
    3,2 km/h
    30 m
    30 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Echte Altstadt- und Sightseeing-Fans kommen in Schweinfurt auf ihre Kosten. Wir hoffen, du hast deine Turnschuhe eingepackt, denn in dieser Tour nehmen wir dich mit zu den schönsten und wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Da bist du schon einmal gute vier Kilometer unterwegs.

    Aber davon lässt sich ein echter Entdecker nicht abschrecken. Der sogenannte Stadtmauerrundweg beginnt im Herzen Schweinfurts: am traditionsreichen – und an Markttagen ziemlich belebten – Marktplatz. Hier steht auch das alte Rathaus, dessen einzigartige Architektur bereits den ersten Punkt auf deiner To-See-Liste darstellt. Über das Georg Schäfer Museum, dessen umfangreiche Privatsammlung deutscher Malerei und Zeichenkunst du natürlich gerne genauer unter die Lupe nehmen kannst, spazierst du kurz entlang des Mains hinüber ins charmante Viertel Zürch mit der stolzen Stadtmauer.

    Ein paar Stopps fehlen noch: Vorbei an der Wallanlage mit ihrem ausgeprägten Grüngürtel marschierst du Richtung St. Johannis Kirche und von dort aus weiter zur Kunsthalle Schweinfurt. Eine hochkarätige Dauer- und mehrere spannende Wechselausstellungen laden zu einer genaueren Besichtigung ein. Da ist nicht nur was für Kunstkenner dabei.

    Über die Heilig-Geist-Kirche mit ihrem unverkennbaren Baustil, die Mainpromenade und schließlich den markanten Schrotturm bahnst du dir wieder deinen Weg zum Marktplatz. Eine Erfrischung hast du dir spätestens hier redlich verdient – als echten Schweinfurt-Kenner kannst du dich nun sowieso bezeichnen.

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  • Mittelschwer
    02:09
    7,65 km
    3,5 km/h
    160 m
    160 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Ein herrlich naturbelassener Rundweg und Abwechslung pur erwarten dich auf der „Höllental und Mainblick“ Route. Es geht hinauf auf die Anhöhe zwischen Schweinfurt und Mainberg. Unterwegs tauchst du tief hinein in die Themen Natur und Landschaft, Wein und Main, Geschichte und Kultur sowie Arbeit und Lebensraum.

    Los geht die Wanderei am Parkplatz Deutschhöfer Grund in der Nähe von Schweinfurt. Durch den Wald führt dich ein leichter Anstieg auf den Bramberg hinauf und nach knapp eineinhalb Kilometern erreichst du den Schindturm. Er schenkt dir ein wunderbares Panorama. Überhaupt wird an schönen Aussichten auf dieser Runde nicht gespart: Nur wenige Meter weiter ragt nämlich schon der nächste Turm – der Beerhüterturm – in die Höhe und eröffnet dir freie Sicht auf den Main und Schweinfurt.

    Über Weinberge und den schmalen Jägerpfad marschierst du munter weiter bis zur sogenannten Bismarckhöhe, die sich wunderbar für eine – wiederum aussichtsreiche – Rast anbietet. Oberhalb des Mainufers und schon bald das Schloss Mainberg im Blick tauchst du in ein schönes Wäldchen ein. Hier triffst du auf das Ausflugslokal Almrösl, in dem du dir getrost den Bauch mit heimischen Spezialitäten vollschlagen kannst – der Weg zurück zum Parkplatz ist von hier nämlich nicht mehr weit.

    Mittelschwer
    01:24
    6,82 km
    4,9 km/h
    30 m
    30 m
    Mittelschwere Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Einmal quer durch die herrliche Natur auf der dem Schweinfurter Zentrum gegenüberliegenden Main-Seite führt dich der kleine Auwald-Achter. Achter heißt die Runde deshalb, weil du zur Mitte der gut sechseinhalb Kilometer langen Tour eine Abkürzung nehmen kannst. Aber dazu später mehr.

    Los geht’s am Parkplatz „Sennfeld am See“, den du entweder per Auto oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichst. Erst über eine Allee, später dann über einen Baumlehrpfad spazierst du in Richtung Schweinfurter Wehranlage. Der Abschnitt, über den du kurz darauf wanderst, wird auch liebevoll Elefantenbuckel genannt. Einst hausten hier zahlreiche Vogelarten und sogar Raubtiere wie Löwe, Tiger, Leopard, Puma, Waschbär und Eisbär. Heute hinterlässt vor allem sein ungewöhnlicher Baumbestand Eindruck bei Wanderern. Parallel zum Main wandernd, erreichst du bald die Mittelspange des Achters. Du kannst hier rechts abbiegen und damit über die Abkürzung zurück an deinen Ausgangspunkt wandern. Hältst du dich geradeaus, tauchst du ein in die wunderbare Natur der Mainauenlandschaft.

    Wie in einem Urwald wachsen Bäume an den Ufern kleinerer Seen. Ein magischer Abschnitt, den du ausgiebig genießen kannst. Falls du magst, kannst du an dieser Stelle noch einen Abstecher zum Pavillon „Kräuter-Kraut-und-Rüben” einbauen. Der Hauptweg geht jedenfalls bald in grasige Böden über und führt dich an den Kreuzungspunkt am Holzsteg Altmaar. Hier triffst du wieder auf die Abkürzung. Von wo du also auch kommst – nun führt jede Variante nach Sennfeld, vorbei am Strandbad und ein kurzes Stück durch den Ort.

    Der malerische Sennfelder See macht das letzte Highlight deiner Runde aus. An seinem Ufer kannst du entspannen und dich erfrischen. Denn weit ist es nicht mehr: Eine Brücke führt dich über seinen Zufluss und schon stehst du wieder am Ausgangspunkt der Tour.

    Leicht
    01:47
    6,80 km
    3,8 km/h
    50 m
    50 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Viel Wasser und herrliche Natur erwarten dich während deiner Entdeckungsreise am Schweinfurter Mainbogen. Dazu überquerst du vom Startpunkt am Baggersee-Parkplatz erst einmal die Kreisstraße. Und schon wird es um dich ruhiger.

    Ein schmaler Pfad lässt dich in den Auenwald tauchen. Und spätestens jetzt kommt auch das gestressteste Gemüt zur Ruhe. Der Boden wird sandiger und schon bald tauchen links und rechts von dir Seen auf. Die Senftenhofseen und wenig später der Sauerstücksee, um genau zu sein. Sie alle laden zu einer Rast ein – mit etwas Glück erspähst du am Ufer oder im Wasser sogar Silber- und Graureiher oder Graugänse und Schwäne. Über eine kleine Brücke und dann immer in der Nähe des Hirtenbachs marschierst du weiter über eine freie Feldflur, bevor dich der Weg schließlich wieder in den magischen Auenwald lenkt.

    Vorbei am Naturdenkmal „Schwarzes Loch“, das laut einer Sage unergründlich tief sein und einen Kessel voller Gold in sich tragen soll, bringt dich ein breiter Forstweg zum Großen Tännigweiher. An seinem Ende geht es wiederum in den Wald bis zu einer Düne, die so mitten zwischen den dichten Bäumen gelegen sicherlich auch bei dir für eine Überraschung gut ist. Am Kleinen Tännigweiher, der nur wenige Meter später in Sicht ist, lässt sich noch einmal gut eine Pause machen.

    Verschlungene Pfade führen erneut an mehreren Seen vorbei. Nach der Überquerung der Straße ist dann das Ziel in Sicht. Bevor du dich aber wieder auf den Heimweg machst, lockt der Baggersee für eine Erfrischung oder der Kletterwald, falls du noch mehr Aktivität suchst.

    Mittelschwer
    03:18
    11,9 km
    3,6 km/h
    200 m
    200 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Echte Naturliebhaber verschlägt es nicht selten ins Lauerbachtal. Hier herrscht Ruhe wie kaum anderswo. Und mit ihren knapp zwölf Kilometern lässt sich diese Tour perfekt in einem Tag bewältigen.

    Direkt vor dem Rathaus am Ortseingang von Hambach schnürst du deine Wanderschuhe und marschierst drauf los. Einmal über den Marienbach und vorbei an der gleichnamigen Grotte verschwindest du auch schon im Wald. Im entspannten Auf und Ab wanderst du immer am Hang des Geißbergs entlang. Der Geißberg-Brunnen, auf den du unterwegs triffst, schenkt Erfrischung, die besonders an heißen Tagen gelegen kommt.

    Über einen schmalen Pfad und eine Brücke gelangst du schließlich in den unteren Lauerbachgrund. Hier winkt wieder die Zivilisation – du durchquerst einmal das Örtchen Dittelbrunn und hast die Möglichkeit, im Wirtshaus Almrausch einzukehren. Es liegt direkt am Rand des Waldes – und genau dorthinein führt dich der Weg dann auch.

    Am Haardtberg wanderst du unter einem Mix aus Hainbuchen, Fichten, Eichen und vereinzelten Lärchen hindurch. Die unberührte Natur wird nur einmal kurz vom Biergarten am Schießhaus unterbrochen – dann geht es steil abwärts in den Lauerbachgrund. Der Bach sorgt für Idylle pur, die Sonnenstrahlen spiegeln sich im Wasser, der Weg führt bald aus dem Tal heraus und geht in die weiten Wiesen des oberen Lauerbachtals über. Immer entlang des Bachs und schließlich auch vorbei an der Lauerbachkapelle steigt der Weg schließlich noch einmal leicht an. Dieses letzte Stück der Tour schenkt dir tolle Aussichten – nach Westen geht der Blick über die Weiten des Werntals. Schließlich wanderst du am Ortsrand entlang und durch den Wald zurück zu deinem Ausgangspunkt am Rathaus.

    Leicht
    01:08
    4,39 km
    3,9 km/h
    20 m
    20 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Eine herrliche Rundwanderung erwartet dich am Ellertshäuser See. Als Unterfrankens größter Stausee hat er einiges zu bieten. Dass er nicht natürlich ist, fällt dabei gar nicht mehr auf, so schön fügt er sich in seine malerische Umgebung.

    Du beginnst mit deiner Wanderung beim Parkplatz des Restaurants Seeblick. Hier kannst du am Ende deiner Tour einkehren, um ein paar Köstlichkeiten aus der Region zu probieren. Jetzt aber wanderst du erst einmal und zwar je nach Lust und Laune entweder im oder gegen den Uhrzeigersinn.

    In dem hier beschriebenen Fall läufst du entgegen der Richtung des Zeigers und begibst dich damit erst einmal auf die Dammkrone, von der du einen herrlichen Blick auf den See genießt. Nach dem Damm ist das Südufer erreicht. Du folgst dem Weg nach rechts, spazierst über eine Liegewiese und stehst plötzlich auf der etwas unberührteren Uferseite. Immer wieder führen hier kleine Wege zum Wasser hinunter und du kannst in aller Ruhe seltene Vogelarten beobachten, die die Ruhe hier genießen.

    Nach der Überquerung des Dammes zwischen dem Ellertshäuser See und dem sogenannten Vorsee wanderst du auf der nordwestlichen Seeseite entlang. Dabei kommst du auch an einer großen Seglerbucht vorbei und schon bald siehst du erste Ruhezonen und Stege, an denen auch du dir ein Päuschen gönnen kannst. Dieser Abschnitt ist mit seinem Naturerlebnisweg und dem Spielplatz am Ende vor allem für Familien interessant. Er führt dich früher oder später wieder an den Ausgangspunkt.

    Mittelschwer
    04:05
    19,1 km
    4,7 km/h
    210 m
    210 m
    Fähre
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich. Die Tour enthält Überquerungen mit der Fähre.

    Der Fährenwanderweg lässt dich nicht nur auf besonders nette Art und Weise den Main überqueren, sondern zeigt dir zwischendurch auch noch etwas von der herrlichen Natur an seinen Ufern. Insgesamt hast du auf dem Weg zwischen Wipfeld und Fahr dreimal die Möglichkeit zur Überfahrt – wie und wann du es tust, bleibt dabei dir überlassen.

    Los geht’s im charmanten Wipfeld – am besten direkt mit einer Fährpassage. Während du so über den Fluss schipperst, siehst du vor dir das ehemalige Kloster St. Ludwig und hinter dir Wipfeld mit der hoch über dem Ort thronenden Kirche St. Johannes. Einmal auf der anderen Uferseite angelangt, wanderst du bald am Mainufer entlang nach Stammheim. Unmittelbar nach der Ortsmitte führen dich die Weinberge gleich steil nach oben zum größten Bocksbeutel der Welt und mit ihm zu einer grandiosen Aussicht. Im Auf und Ab über grasige Wege und durch bunte Obstbaumwiesen marschierst du bis nach Fahr.


    Wieder gemütlich über den Fluss geschaukelt, ist es von hier nicht mehr weit bis nach Untereisenheim, einem historischen Ort, der idyllisch platziert inmitten von Weinbergen liegt. Wenige Kilometer später – in Obereisenheim – hast du dann das letzte Mal die Chance, mit der Fähre überzusetzen. Ansonsten folgst du der Mainleite, genießt dabei herrliche Aussichten und darfst einen letzten Aufstieg auf den Bäckersberg meistern. Vorbei am friedlich im Wald schlummernden Schloss Klingenberg erreichst du wieder deinen Ausgangspunkt Wipfeld.


    Tipp: Wie das so ist im Leben, hat auch eine Fähre mal frei. Bitte informiere dich sicherheitshalber vor deiner Wanderung über die Fahrtzeiten. Am besten machst du das auf der jeweiligen Facebook-Seite der Fähre Wipfeld, der Fähre Obereisenheim und der Fähre Fahr.

    Schwer
    05:38
    17,3 km
    3,1 km/h
    260 m
    260 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Die Burgherrenblick-Runde vereint alle Vorzüge der Region: herrliche Aussichten, magische Wälder und munter sprudelndes Wasser. Auch auf den Zabelstein, eine der bekanntesten Erhebungen des Steigerwalds, wird es dich verschlagen. Dazu beginnst du deine Wanderung direkt am Rathaus in Donnersdorf. Über einen kurzen Aufstieg marschierst du hoch zum Falkenberg, wo sich dir direkt eine einmalige Aussicht bietet: Am Übergang zwischen Wald und Weinberg blickst du auf die für die Region so typischen Weinberghäuschen und die Weinberge mit ihren alten Rebstöcken.

    Eingetaucht in den Wald, geht es dann noch einmal hoch hinaus – der Zabelstein will erkämpft werden. Dort oben erwartet dich eine eindrucksvolle Burgruine, die die Mühen des Aufstiegs zusammen mit dem herrlichen Blick bis zur Rhön belohnt. Ob du hier eine Pause einlegst, oder gleich munter weiter marschierst, sei dir überlassen. Ein Pfad nimmt dich jedenfalls mit hinunter nach Neuhof. Er schlängelt sich über eine Hochfläche, die an den Ort anschließt, wobei sich dir wieder ein spektakuläres Panorama eröffnet.

    Über den Störgrund und dann im Zick-Zack über (Streuobst-)Wiesen findest du dich bald in Hundelshausen wieder. An der Hangkante des Bimbachtals, das vom grünlich schimmernden Bimbach durchflossen wird, staunst du nicht schlecht über die traumhafte Landschaft. Bei einem kleinen See überquerst du den Bach schließlich und hältst dich von da an immer in Richtung Traustadt.

    Die Dreifaltigkeitskapelle, die am nördlichen Ortsrand von Traustadt steht, lädt zu einer Rast ein. Hier blickst du noch einmal auf den Steigerwald, zurück zum Falkenberg und zum eben erklommenen Zabelstein. Der Traustädter Wald leitet dich dann ins Tal des Tiefenseebächleins, von wo aus du schließlich über offene Landschaft an deinen Ausgangspunkt zurück wanderst.

    Mittelschwer
    03:22
    9,96 km
    3,0 km/h
    200 m
    200 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Waldläufer – das ist keine neue Sportart, von der du da gerade liest, sondern der Name der Rundtour, auf die du dich heute begibst. Sie führt dich tief hinein in den Wald und vorbei an so manchem historischen Highlight.

    Direkt im Handthal beginnt die Rundtour – der große Parkplatz ist ein beliebter Ausgangspunkt für viele Wanderungen. Du nimmst erst einmal den schmalen Pfad, der in Richtung Ort führt. In seiner Mitte hältst du dich rechts, um durch den im Frühling herrlich nach Bärlauch duftenden Wald zum Magdalenenkreuz zu wandern. Oben angekommen, hast du den größten Anstieg der Tour erfolgreich hinter dich gebracht und genießt am Kreuz ein herrliches Panorama über Handthal und den Hang des Stollbergs mit seiner Ruine.

    Etwas höher hinauf geht es noch – das geschieht aber so sanft, dass du es kaum merken wirst. Und schon stehst du am Steinernen Kreuz. Es markiert den historischen Rennweg Würzburg-Bamberg und bietet sich, sofern du Proviant dabei hast, natürlich perfekt für eine Pause an. Unter mächtigen Buchen hindurch stapfst du dann weiter bis zur Murrleinsnesthütte, einer Schutzhütte, die versteckt hinter einem Bergsporn liegt und vor allem an Regentagen gelegen kommt.

    Die Wegearten wechseln sich jetzt ab. Es geht über schmale Pfade und breite Forstwege. Ein Highlight erwartet dich noch: die Burgruine Stollburg. Der alte Turm versetzt dich schlagartig in eine andere Zeit und überbringt dir auch noch gute Nachrichten: Ab jetzt geht’s nur noch bergab. Erst über eine Treppe hinunter nach Weinberg, dann wieder in Richtung Handthal und vorbei am mit regionalen Leckereien lockenden Brunnenhof zurück zu deinem Ausgangspunkt.

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Collection Statistik

  • Touren
    10
  • Distanz
    89,7 km
  • Zeit
    24:38 Std
  • Höhenmeter
    1 170 m

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