Volker & Kerstin

Baumparadies, Kulturstätte & Landschaftswunder – Coburg begeistert

Wander-Collection von Franken Tourismus

Die Stadt Coburg begeistert mit einer ganz besonderen Mischung aus Kultur, Natur und Kulinarik. Bei deinem Besuch in der Stadt kannst du Schlösser und Burgen bestaunen, eine ungeahnte Baumvielfalt entdecken, einen Marathon laufen und dich mit Fränkischen Bratwürsten stärken. Freu dich auf abwechslungsreiche Tage in einer Stadt zum Staunen!

Wir haben in dieser Collection fünf abwechslungsreiche Touren zusammengestellt, auf denen du die Stadt in all ihrer Vielfalt kennenlernen kannst – und das auch mal ganz unkonventionell. Oder hast du schon einmal von einem permanenten Marathon gehört? In Coburg hast du das Vergnügen, die Stadt in deinen Laufschuhen zu erkunden. Die Strecke ist 42 Kilometer lang und einem Stadt-Marathon nachempfunden. Start- und Endpunkt befinden sich im östlichen Teil der Stadt. Da sich entlang der Strecke Wegpunkte mit Kilometerangaben befinden, kannst du theoretisch überall einsteigen und weißt, wie viele Kilometer du zurücklegt hast. Aber keine Angst – du musst nicht zwingend joggen. Spazieren ist auch erlaubt!

Das Stadtbild wird neben dem wunderschönen Fachwerk am Marktplatz von dem imposanten Schloss Ehrenburg und der Veste Coburg geprägt. Von den Bastionen der Festung hast du auch den schönsten Blick auf das Umland: Vor dir erstrecken sich große Teile des Coburger Landes, der Thüringer Wald und das Obermaintal. Idyllisch plätschert das kleine Flüsschen Itz durch die Stadt. Besonders romantisch sind hier die 20 Brücken, die den Fluss überspannen.

Auch die große Baumvielfalt im Hofgarten ist beeindruckend. Hier findest du Raritäten wie den Tulpenbaum, die Schwarznuss und den Gelbholzbaum. In der 30 Hektar großen Parkanlage wurden 64 verschiedene, teils sehr seltene Bäume angesiedelt, die du auf einer schönen Tour begutachten kannst. Richtig gut ausgefüllt ist dein Tag mit einer Stadttour oder einer Stadtumrundung.

Im Norden der Stadt wird es dann landschaftlich besonders reizvoll. Hier liegt der Goldbergsee – eigentlich ein Hochwasserrückhaltebecken der Itz, aber gleichzeitig ein wunderschöner See für Ausflüge in idyllischer Natur. An den See grenzen die Glender Wiesen mit unberührten Feuchtgebieten und einer großen Artenvielfalt. Die Gegend wird aufgrund ihrer fast unendlichen Weite auch als Coburger Meer bezeichnet.

Fast alle Wanderungen sind als Rundtouren gestaltet oder befinden sich mitten in der Stadt. Du kannst deinen Tag also problemlos in einer der zünftigen Gaststuben im Zentrum ausklingen lassen. So kannst du dich genüsslich dem Charme der wundervollen Stadt Coburg hingeben.

Auf der Karte

Touren & Highlights

    Schwer
    09:30
    34,8 km
    3,7 km/h
    530 m
    530 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Beim Coburger Rundwanderweg handelt es sich um eine schöne Tour mit traumhaften Ausblicken und landschaftlicher Vielfalt. Die Tour lädt ein, Coburg von allen Seiten zu entdecken. Die gut markierte Strecke führt durch die umliegenden Ortschaften, bietet interessante Sehenswürdigkeiten und grandiose Panoramablicke auf Stadt und Land. Der Rundweg umfasst 34,8 Kilometer und kann als Tagestour begangen werden. Wenn du die Strecke lieber auf mehreren Etappen erkunden möchtest, stehen dir entlang des Rundwegs auch einige Gasthöfe und Pensionen zur Einkehr und Übernachtung zur Verfügung. Es lohnt sich, vorab zu reservieren, um sicherzugehen, dass du auch beherbergt wirst.Der Coburger Rundwanderweg führt, wie schon der Name besagt, einmal rund um Coburg. Dadurch kann der Startpunkt individuell ausgewählt werden. Eine geeignete Möglichkeit für den Einstieg ist der Ortsteil Neuses. Von hier führt der Weg Richtung Callenberg und weiter Richtung Ernstfarm. Es geht am Bismarckturm vorbei zum Wolfgangsee und weiter nach Ahorn, vorbei an Schloss Ahorn und dem Gerätemuseum. Außerdem spazierst du durch die Ortsteile Creidlitz, Seidmannsdorf, Lützelbuch und Löbelstein sowie vorbei an der Veste Coburg über Dörfles-Esbach nach Bertelsdorf und von dort zurück zum Ausgangspunkt.

    Schwer
    11:21
    42,0 km
    3,7 km/h
    560 m
    570 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Der Coburg-Marathon ist die erste permanente Marathonstrecke Deutschlands. Sie wurde 2004 im 100-jährigen Jubiläumsjahr des TV 1904 Coburg-Lützelbuch e. V. von der Laufgruppe des Vereins konzipiert und realisiert. Die Idee hinter dem Coburg-Marathon ist besonders, denn du kannst den Marathon laufen, wann immer du willst. Auf dem Weg kannst du ganz nebenbei die Stadt erkunden und dich während deines Aufenthaltes in Coburg fit halten. Beim Coburg-Marathon handelt es sich nicht um eine Marathonveranstaltung, sondern um eine ständige Laufstrecke, vergleichbar mit einem beschilderten Wanderweg. Die Laufstrecke wurde bereits vollständig vermessen. Neben der eigentlichen Richtungsbeschilderung sind alle fünf Kilometer weitere Streckenschilder aufgestellt, die dem Läufer zeigen, an welchem Punkt der Strecke er sich gerade befindet. Auf den Wegweisern werden zum Teil zusätzliche Angaben zur aktuell zurückgelegten Distanz ausgehend vom Startpunkt an der Rolf-Forkel-Halle gemacht. Somit kannst du an irgendeinem Punkt der Strecke einsteigen und je nach Lust und Laune so weit laufen, wie dich deine Beine tragen. Am Ende deines Laufs weißt du dann, wie viele Kilometer du zurückgelegt hast. Zudem ist die Strecke so ausgelegt, dass sie sich über eine Querverbindung in ungefähr zwei Teilstücke von jeweils etwa 20 Kilometer Länge unterteilen lässt. Du musst also kein Marathonläufer sein, um die Strecke zu erkunden. Also Laufschuhe an und nichts wie los!Mehr Informationen findest du hier: coburgmarketing.de

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  • Leicht
    01:29
    3,53 km
    2,4 km/h
    110 m
    110 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die Sehenswürdigkeiten der Stadt, von der Veste einmal abgesehen, liegen dicht beieinander im Kern der Altstadt. Auf einem Stadtrundgang kannst du deshalb alles während einer Tour erkunden. Der ideale Ausgangspunkt dafür ist der Marktplatz. Wenn du an einem Mittwoch oder Samstag kommst, kannst du hier den Wochenmarkt miterleben, wo Bauern, Gemüsehändler und Gärtner ihre Produkte anbieten. Dominierendes Gebäude an der Südseite des Platzes ist das Rathaus. Seine heutige Gestalt erhielt es um die Jahrhundertwende. Kunsthistorisch bedeutsamstes Bauteil ist der Erker an der Ecke zur Ketschengasse. Er entstand 1578 und ging als „Coburger Erker“ in die Baugeschichte ein. Weitere Sehenswürdigkeiten sind die Hofapotheke, das Stadthaus, das Denkmal des Prinzen Albert und das Judentor. Für den kleinen Hunger zwischendurch lohnt sich ein Halt an der Bratwurstbude auf dem Marktplatz. Zudem bietet sich ein Besuch in der Hofbäckerei Feyler in der Rosengasse an. Dort kannst du „Coburger Schmätzchen” probieren, die hier nach einem alten Originalrezept produziert werden. Dann geht es zur evangelischen Hauptkirche St. Moriz mit ihren ungleichen Türmen. Sie prägt das Stadtbild früher wie heute. Am Hauptportal befinden sich markante Steinfiguren aus dem 15. Jahrhundert. Den Chorraum beherrscht das 13 Meter hohe Renaissance-Grabmal des Herzogs Johann Friedrich der Mittlere. Eine Gedenktafel im Seitenschiff erinnert an Reformator Martin Luther, der 1530 in St. Moriz predigte.Anschließend geht es Richtung Veste Coburg. Gleich oberhalb des „Kleinen Rosengartens“, der sich entlang des Weges befindet, liegt das Mausoleum von Herzog Franz Friedrich Anton und seiner Frau, das im Jahr 1817 erbaut wurde. Der idyllisch gelegene „Herzog-Alfred-Brunnen” lädt hier zu einer kleinen Rast ein. Die Veste ist übrigens eine der bedeutendsten Luther-Gedenkstätten in ganz Deutschland. Der Reformator verbrachte hier fast sechs Monate im Schutz der mächtigen Burgmauern. Von den Bastionen der Festung hast du zudem einen fantastischen Blick über große Teile des Coburger Landes, den Thüringer Wald und das Obermaintal. Ein weiteres Highlight ist der Hofgarten, der heutzutage wie ein englischer Landschaftsgarten aus dem 19. Jahrhundert angelegt ist. Nachdem du durch den Hofgarten geschlendert bist, gelangst du zum Schloss Ehrenburg und durch den Innenhof auf den Schlossplatz. Er zählt zu den schönsten Plätzen seiner Epoche in Deutschland. Das weite Rund wird von dem mächtigen Bau von Schloss Ehrenburg entscheidend geprägt. Heute können hier Prunkräume aus der Zeit des 17. bis 19. Jahrhunderts und die Landesbibliothek besucht werden. Es ist ein wunderschöner Abschluss einer historischen Tour durch diese wunderschöne Stadt.

    Leicht
    00:16
    954 m
    3,6 km/h
    50 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Rund 64 Baumarten aus 40 Baumgattungen wachsen zwischen Schlossplatz und Veste auf 30 Hektar – darunter bekannte Bäume wie Eichen, Pappeln und Eiben, aber auch Exoten wie der Tulpenbaum, die Schwarznuss und der Gelbholzbaum. Die ältesten Bäume hier sind etwa 350 Jahre alt. Auf der Tour wandelst du durch die wundervolle Baumwelt und entdeckst die schönsten Exemplare. Im Park gibt es zudem zwei Spielplätze, wo sich Kinder während der Tour ein bisschen austoben können. Außerdem befindet sich hier ein Spielplatz der Generationen, auf dem sich auch Senioren fit halten können.Kulturell hat der Hofgarten ebenfalls einiges zu bieten. Das Naturkunde-Museum Coburg und der Ausstellungspavillon des Kunstvereins befinden sich gleichermaßen auf dem Parkgelände. Der Hofgarten wurde übrigens im Jahr 1835 unter Herzog Ernst I. zum Landschaftsgarten umgestaltet. Er veranlasste damals grundlegende Veränderungen und orientierte sich bei der Gestaltung am Stil des englischen Landschaftsgartens. Unter Herzog Ernst II. erhielt der Hofgarten schließlich seine heutige Größe und Ausgestaltung. Im Jahr 1857 wurde die Parkanlage dann auch für die Öffentlichkeit freigegeben. Wenn du möchtest, kannst du deine Baumtour auch noch mit einer Besichtigung der Veste Coburg und von Schloss Ehrenburg ergänzen.

    Mittelschwer
    02:28
    9,13 km
    3,7 km/h
    130 m
    130 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Der Rundwanderweg „Coburger Meer“ führt dich auf angenehmen Wegen durch eine einmalig schöne Landschaft. Auf der Tour spazierst du durch herrliche Wäldchen, vorbei an schönen Seen und blühenden Wiesen. Für eine Pause bieten sich etliche Bänke entlang des Weges an. Oder du breitest deine Picknickdecke einfach auf der Wiese am Goldbergsee aus. Deinen Picknickkorb kannst du dafür im Gärtnerhof Callenberg füllen. Der biologisch bewirtschaftete Hof hat allerlei Leckereien im Angebot. Zudem kannst du hier gefährdete Nutztierrassen kennenlernen.Das Schloss Callenberg und der Callenberger Forst liegen direkt nebenan und geben ein beeindruckendes Bild ab. Im „Coburger Meer“ entdeckst du die Flora und Fauna des Naherholungsgebietes und der Glender Wiesen mit ihren weiten Feuchtgebieten, die sich nördlich des Goldbergsees erstrecken. In typisch fränkischen Gasthöfen mit ihrer unverwechselbaren Gastfreundlichkeit kannst du dir eine zünftige Brotzeit und leckeres Bier schmecken lassen.Der Startpunkt dieser Wanderung befindet sich in Neuses, am Rande des Friedrich-Rückert-Parks. Von hier führt dich die Tour zum Goldbergsee und über den Gärtnerhof Callenberg nach Schloss Callenberg. Über die kleinen Ortschaften Beiersdorf, Kösfeld und Glend gelangst du schließlich wieder zurück zum Ausgangspunkt.

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Collection Statistik

  • Touren
    5
  • Distanz
    90,4 km
  • Zeit
    25:05 Std
  • Höhenmeter
    1 330 m

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