© Achim Meurer

Burgen, Mühlen & Fachwerkhöfe – Osnabrücker Land

Fahrrad-Collection von Osnabrücker Land

Prächtige Schlösser, historische Mühlen und kunstvolle Fachwerkhöfe – das Osnabrücker Land ist ohne Zweifel eine der charmantesten Regionen im Nordwesten Deutschlands. Egal ob Naturliebhaber, Genussmenschen oder Kulturinteressierte, in dieser Collection findet jeder die ideale Radtour.

Auf diesen zwölf Touren rund um die Friedensstadt Osnabrück warten viele Highlights auf dich: Radle im Nettetal oder am Osnabrücker Stichkanal am Wasser entlang, besichtige majestätische Schlösser und mittelalterliche Ruinen oder erkunde die Feuchtgebiete auf dem Hahlener Moorlehrpfad. Ein besonderes Erlebnis bietet im Frühjahr die Kirsch-Radroute, wenn die Bäume in voller Blüte stehen. Möchtest du Vögel beobachten, dann kannst du die Gute Route zum Dümmer See wählen. Oder du genießt frische Produkte auf den malerischen Fachwerkhöfen im schönen Artland. Bad Essen oder Osnabrück bieten dir architektonische und kulturelle Sehenswürdigkeiten aus unterschiedlichen Epochen, doch auch auf dem Land triffst du auf bauliche Besonderheiten wie historische Wasser- und Windmühlen. Entlang des Weges stehen Hofcafés, Restaurants und Einkehrmöglichkeiten bereit, die dich mit regionalen Köstlichkeiten verwöhnen.

Die Region zwischen Münsterland, Emsland, Teutoburger Wald und Oldenburger Münsterland bietet dir sowohl entspannte Familientouren als auch anspruchsvolle Rundwege. Außerdem hat jede der zwölf Touren einen anderen Themenschwerpunkt und Schwierigkeitsgrad. Da alle zwölf Touren Rundfahrten sind, kannst du an jedem beliebigen Punkt einsteigen. Die Start- und Zielpunkte sind nur Empfehlungen. Schwing dich in den Sattel und entdecke das Radfahrparadies Osnabrücker Land.

Auf der Karte

Touren & Highlights

    Mittelschwer
    02:41
    40,9 km
    15,2 km/h
    360 m
    370 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Die Tour kann Passagen mit losem Untergrund enthalten, die schwer zu befahren sind.

    Diese Runde spannt einen großen Bogen von den eiszeitlichen Gletschern, die mächtige Granitfindlinge hinterließen, über jungsteinzeitliche Felsengräber und die Wittekindsburg aus dem Frühmittelalter bis zur Wallfahrtskirche in Rulle.Der Startpunkt liegt in Vehrte im Tal der Nette, wo du am nördlichen Ortsrand auf die jungsteinzeitlichen Großsteingräber „Teufels Backtrog“ und „Teufels Backofen“ triffst. Diese entstanden vor mehr als 3.000 Jahren und sind in einem schönen Wald gelegen.Dann radelst du Richtung Süden weiter – der Weg führt ohne größere Höhenunterschiede durch eine bunte Kulturlandschaft. Es geht erst durch die Orte Haltern und Darum, später über den Belmer Bach bis nach Belm. Dort kannst du das schaurige Denkmal Belmer Richtstätte besuchen, an der Mitte des 19. Jahrhunderts drei Leute hingerichtet wurden.Im Anschluss fährst du durch die Bramheide und gelangst in das idyllische Nettetal. Durch schattige Mischwälder radelst du am Lauf der plätschernden Nette entlang. Wenn du eine Stärkung brauchst, bietet sich eine Rast in der historischen Knollmeiers Mühle an. Dem Wasser folgend durchquerst du den Ort Rulle mit seiner schönen Kirche und radelst dann zurück zum Ausgangspunkt in Vehrte.

    Mittelschwer
    01:53
    30,7 km
    16,3 km/h
    220 m
    220 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die circa 30 Kilometer lange Rundtour führt durch den Ort Bissendorf und die umliegenden Dörfer in südöstlicher Richtung. Dabei lädt der malerische Sonnensee zu Beginn oder als Abschluss der Tour zum verweilen ein.Der Startpunkt liegt am schimmernden Sonnensee in Bissendorf. Von dort geht es durch Wersche und über die Hase nach Linne und zum Linner See. Das baumbestandene Ufer des Sees lädt zu einer kurzen Rast ein. Entspannt radelst du danach durch Ellerbeck und nachdem du das idyllische Hasetal hinter dir gelassen hast, lohnt ein Abstecher zum Schloss Ledenburg. Kurz vor Nemden biegst du wieder nach Bissendorf ab, folgst aber der Route weiter nach Süden.Um nach Holte zu gelangen, trittst du die erste Steigung dieser Rundtour hinauf und kannst dort die älteste Kirche Bissendorfs aus dem Jahre 1153 besuchen. Weiterhin bergauf führt dich der Weg in ein kleines Waldstück, in dem die Reste der Burgruine Holte liegen. Hier lohnt es sich das Rad abzustellen, um die Mauerreste zu Fuß zu erkunden. Nach diesem kleinen Abstecher schwingst du dich zurück auf dein Rad und fährst durch das schöne Zittertal zurück nach Bissendorf. Wenn du noch Zeit hast, kannst du das interessante Heimatmuseum besichtigen oder in den See hüpfen.Aufgrund von Bauarbeiten am Bahnübergang Stepkeweg im Ortsteil Bissendorf Ellerbeck wird diese Radroute bis voraussichtlich 31.01.2021 über den Lange Lichtsweg umgeleitet. Der Tourenverlauf und die Ausschilderung sind entsprechend angepasst.

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  • Mittelschwer
    01:47
    28,8 km
    16,1 km/h
    80 m
    80 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Für alle Fitnesslevel. Die Tour kann Passagen mit losem Untergrund enthalten, die schwer zu befahren sind.

    Diese entspannte und kurze Runde führt dich durch die Bruchlandschaft und vorbei an Feldern und Wiesen rund um das Örtchen Bohmte. Vom Zentrum in Bohmte mit seinen zwei Kirchen radelst du Richtung Osten. Durch kleinere Wälder und eine bunte Kulturlandschaft fährst du in einer Schlaufe zurück Richtung Bohmte, hältst dich vor dem Zentrum aber rechts.Du überquerst den Fluss Hunte und gelangst dann zum Highlight dieser Tour: Das Gut Arenshorst ist ein ehemaliges Rittergut und beeindruckt durch seine Fachwerkgebäude. Teil des Gutes ist auch die ungewöhnliche Johanniskirche, deren roter Steinturm sich markant vom Rest des Bauwerks abhebt. Vorbei an den Wiesen des Golfclubs geht es an das Ufer des Mittellandkanals. Zum Abschluss der Runde um Bohmte erwartet dich ein besonders schöner Abschnitt am Wasser des Kanals entlang. Von Schiffen und Booten begleitet, kehrst du zum Ausgangspunkt in Bohmte zurück.

    Schwer
    05:20
    84,6 km
    15,8 km/h
    290 m
    300 m
    Schwere Fahrradtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Mit der Guten Route begibst du dich auf Entdeckungstour und erlebst die unzähligen Highlights der Regionen Wittlager Land und Dümmer See. Entlang des Weges kannst du die eigene Batterie in einer der vielen Einkehrmöglichkeiten und eventuell die deines E-Bikes an den Ladestationen wieder aufladen. Du startest am schönen Marktplatz in Bad Essen, der von historischen Fachwerkhäusern eingerahmt ist. Von dort geht es nach Wehrendorf, wo ein fordernder Anstieg auf dich wartet. Im schattigen Wald trittst du ordentlich in die Pedale, um im Anschluss nach Hitzhausen hinunterzudüsen. Noch einmal geht es bergauf, woraufhin du dir am Kirchplatz in Ostercappeln ein kühles Getränk genehmigen kannst.Wenig später lädt bei Schwagstorf der naturbelassene Kronensee zu einem Bad ein. Abgekühlt folgst du den flachen Wegen nach Hunteburg und von dort geht es ein Stück am Flüsschen Hunte entlang Richtung Norden. Auf herrlichen Radwegen fährst du durch das weite Ochsenmoor zum Dümmer See, ein Naturparadies für zahlreiche Vogelarten.Nachdem du den Fernblick vom Aussichtsturm genossen hast, geht es nach Lembruch und in einer Schleife wieder zurück nach Hunteburg. Dort hältst du dich links, um der Hunte nach Bohmte zu folgen. Bevor du den Ausgangspunkt wieder erreichst, kannst du noch das majestätische Schloss Hünnefeld besichtigen. Zurück in Bad Essen findest du ein großes Angebot an Einkehrmöglichkeiten, um den Tag gebührend abzuschließen.

    Mittelschwer
    02:09
    36,0 km
    16,7 km/h
    90 m
    90 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Auf der 36 Kilometer langen Glandorfer Entdeckertour erwarten dich Kirchen, historische Höfe, ein Schloss und sogar eine Windmühle. Auf flachen und gut ausgebauten Wegen geht es durch die bunte Landschaft rund um Glandorf. Vom Startpunkt an der Kirche St. Johannis folgst du der Windmühlenstraße, die dich – du hast es schon kommen sehen – zur Glandorfer Windmühle führt. Sie wurde 1839 erbaut und wird heute für verschiedene Veranstaltungen genutzt. Anschließend verlässt du die Ortschaft und tauchst in ein Mosaik aus Feldern, Wiesen und Waldgebieten ein. Du kommst beim Naturdenkmal Zum Dicken Stein vorbei und radelst durch schöne Ortschaften wie Schwege.Bevor du die Bever überquerst, kannst du im Dinkelhof Horstmann eine Pause einlegen und das selbstgebraute Dinkelbier probieren. Weiter geht es nach Füchtorf, wo sich eine weitere besuchenswerte Kirche befindet.Das architektonische Highlight der Glandorfer Entdeckertour ist definitiv das prächtige Schloss Harkotten: Im Zuge einer Führung kannst du die beeindruckenden Räume erkunden oder du machst es dir im Schlosscafè gemütlich. Durch Wälder und an Wiesen vorbei radelst du zurück nach Glandorf, dem Startpunkt dieser Rundfahrt.

    Mittelschwer
    01:51
    28,1 km
    15,1 km/h
    350 m
    360 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die sanft hügelige Mittelgebirgs-Landschaft mit ihren zahlreichen Kirschbäumen genießen, zwischendurch eine Pause oder einen Fotostopp an den schönsten Stellen einlegen – die Kirsch-Radroute ist besonders zur Blütezeit ab Mitte April ein besonderes Erlebnis. Ab Ende Juni kannst du dann die reifen Früchte genießen.Die Runde beginnt in Hagen am Teutoburger Wald. Vor den Toren der Gemeinde erwartet dich der Kirschlehrpfad, den du zu Fuß erkunden kannst. Lerne die ungeahnte Sortenvielfalt und die besondere Rolle, die das beliebte Steinobst hier am Teutoburger Wald spielt, kennen. Seit Jahrhunderten werden rund um Hagen Süßkirschbäume angepflanzt und die Früchte auf den Märkten verkauft.Zwischen Wald und Feld radelst du in einem Bogen in den Süden von Hagen. Dort geht es am Teich des Vorfluters vorbei und an kleinen Bächen entlang. Nach der Hälfte der Tour erreichst du die Forellenzucht Kasselmann – im angrenzenden Restaurant kannst du dir fangfrischen Fisch schmecken lassen. Immer wieder laden entlang des Weges Pausenplätze unter Kirschbäumen zum Anhalten und Genießen ein. In einem steten Auf und Ab fährst du daraufhin nach Hagen, deinem Ausgangspunkt, zurück.

    Schwer
    03:28
    53,5 km
    15,4 km/h
    520 m
    510 m
    Schwere Fahrradtour. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die Route orientiert sich nur teilweise am namensgebenden Fluss Düte – zum Teil radelst du im Tal, an anderer Stelle dann an den Hängen des Teutoburger Waldes, wo sich interessante Perspektiven auftun. Der Startpunkt der Runde liegt im Zentrum von Osnabrück, alternativ kannst du auch am nahen Bahnhof losradeln. An der Hase entlang verlässt du die Friedensstadt und bei Gut Sandfort begegnest du herrlichster Natur. Nach dem Gutshof beginnt der Weg anzusteigen und schon bald genießt du hervorragende Blicke auf Osnabrück. Im Anschluss geht es nach Kloster Oesede weiter, das seinen Namen dem ehemaligen Benediktinerkloster verdankt.Nach einer Erkundungstour durch den schönen Klostergarten radelst du über Berg und Tal am Rande von Georgsmarienhütte entlang nach Holzhausen. Der Weg führt dich direkt beim beeindruckenden Haus Ohrbeck vorbei. Nur wenige Fahrminuten entfernt befindet sich die Gedenkstätte Augustaschacht, die an die Verbrechen während der Zeit des Nationalsozialismus erinnert. Ein Ort zum Innehalten und Nachdenken.Dann verläuft die Route durch Hasbergen und über die Düte zurück nach Osnabrück. In der Altstadt erwarten dich zum Abschluss schmale Gassen, Gebäude aus unterschiedlichen Epochen und gemütliche Gaststätten.

    Mittelschwer
    02:56
    50,9 km
    17,4 km/h
    100 m
    100 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Kunstvolle Fachwerkhäuser, uralte Bäume und dazwischen weite Felder – die Höfe im Artland scheinen einem Bilderbuch entsprungen zu sein. Bei fast allen lohnt sich ein genauerer Blick, denn das Fachwerk ist meist aufwendig mit Schnitzwerk und Bemalung wie dem typischen Artland-Drachen versehen.Die Bauernhof-Tour beginnt im malerischen Ort Gehrde, in dem die Farbe Rot dominiert. Häuserfassaden, Straßen und sogar das Material zwischen den Fachwerkträgern besteht aus rotem Backstein. Von Gehrde radelst du durch eine abwechslungsreiche Kulturlandschaft. Ein besonders gut erhaltener Fachwerkhof ist der Hof Fuchs mit der Bioland Imkerei Honigsüß. Ein kurzer Stopp und eine Verkostung des süßen Goldes sind absolut empfehlenswert.Anschließend geht es ein Stück an der Hase entlang, bis du nach Badbergen abbiegst. Nachdem du Gleise der Regionalbahn gequert hast, kannst du eine Rast am Hof Elting-Bußmeyer, einem typisches Beispiel für die Artländer-Fachwerkpracht, einlegen. Im reizvollen Garten des Cafés schmeckt der Kuchen gleich doppelt so gut. Nicht weit entfernt liegt auch der Artländer Eselhof.Gestärkt geht es weiter Richtung Süden nach Bersenbrück. Die Anlage des ehemaligen Zisterzienserklosters inklusive Klostermühle an der Hase ist das nächste Highlight entlang der Strecke. 1786 wurde das Kloster aufgelöst und die Mühle in private Hände abgegeben. Auf geschwungenen Wegen fährst du abschließend nach Gehrde zurück.

    Mittelschwer
    02:36
    44,6 km
    17,1 km/h
    180 m
    180 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die Mühlen- und Schlössertour führt dich, wie der Name schon vermuten lässt, zu den schönsten Wassermühlen und herrschaftlichen Schlossanlagen im Artland. Begib dich auf eine Zeitreise und erhalte Einblicke in ein uraltes Handwerk. Los geht es im Zentrum von Ankum. Du radelst am Ankumer See vorbei Richtung Süden und folgst dem Verlauf der Tour durch eine Feld- und Waldlandschaft. Vor Döthen kannst du einen Abstecher zum Näpfchenstein unternehmen, den eine sagenumwobene Geschichte umgibt. Dann gelangst du nach Eggermühlen mit seinem sehenswerten Schloss, das von einem Wassergraben umgeben wird.Nach einem kurzen Stopp führt dich der Weg an herrlichen Fachwerkhöfen vorbei – das Artland ist für seine gut erhaltenen und reich verzierten Fachwerke bekannt. Und das nächste Highlight lässt nicht lange auf sich warten: Das Wasserschloss Loxten liegt umgeben von einem weiten Park, unweit des Gutes befindet sich zudem eine sehenswerte Mühle.Über Druchhorn gelangst du nach Bersenbrück. Dort kannst du das ehemalige Zisterzienserkloster besuchen, das zwei Mühlen betrieb – die Hasenmühle und die Feldmühle. Im Anschluss radelst du Richtung Ahausen und von dort Richtung Süden am Lordsee vorbei. Dann geht es zurück nach Ankum, wo du zum Abschluss den Artländer Dom besichtigen kannst.

    Mittelschwer
    03:42
    59,2 km
    16,0 km/h
    290 m
    290 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Auf der Miles & Moor Tour radelst du durch alle drei Mitgliedsgemeinden der Gemeinde Fürstenau: die Stadt Fürstenau, sowie die Gemeinden Bippen und Berge. Unterwegs erhältst du einige Einblicke in die Vielfalt der Samtgemeinde. Highlights sind unter anderem die beiden Naturschutzgebiete Hahnenmoor und Hahlener Moor.Die Rundfahrt startet am Schloss Fürstenau, der ehemaligen Landesburg des Fürstbistums Osnabrück. Ob du die beeindruckende Anlage zu Beginn oder erst nach deiner Tour besichtigst, liegt ganz bei dir. Du verlässt die Stadt Richtung Nordwesten und folgst dem Rumkebach. Über eine Anhöhe geht es nach Bippen und von dort weiter nach Berge.Anschließend erreichst du die weiten Feuchtgebiete des Hahlener Moors, die du zu Fuß auf dem Moorlehrpfad erkunden kannst. Dann führt dich der Weg zum Stift Börstel, einem ehemaligen Zisterzienserinnenkloster. Dort tauchst du in den Börsteler Wald ein und fährst auf schattigen Waldwegen entspannt dahin. Im weiteren Verlauf wird die Gegend etwas hügeliger.Der perfekte Ort für eine Kaffeepause ist das gemütliche Café Nyenhuis mit schöner Terrasse zum Entspannen. Gestärkt gelangst du abermals nach Bippen und folgst der Route durch eine abwechslungsreiche Kulturlandschaft. Vorbei am Outdoor-Park Fursten Forest radelst du zurück zum Ausgangspunkt in Fürstenau. Ein abschließender Bummel durch die Altstadt lohnt sich.

    Mittelschwer
    02:25
    37,3 km
    15,4 km/h
    270 m
    280 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend befestigte Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Auf diesem Rundkurs radelst du durch alle vier Ortsteile der Gemeinde Wallenhorst, die durch eine abwechslungsreiche Landschaft und viele Highlights miteinander verbunden sind. Die Tour startet am Steinbruch Piesberg, genauer an der frisch renovierten Ruine des Stüveschachts. Nach der Schließung des Schachtes 1889 ist dies das letzte Gebäude, das von der ehemals florierenden Anlage übrig blieb. Von dort geht es durch den Süden von Lechtingen ins idyllische Nettetal. Genieße das dichte Grün der Natur und fangfrischen Fisch im Forellenhof Nettetal. Auch die historische Knollmeiers Mühle lohnt einen Stopp.Von der Nette begleitet radelst du nach Rulle. Circa 16 Kilometer später kannst du einen Abstecher zur sehr gut erhaltenen Lechtinger Windmühle unternehmen. In einem Bogen führt dich die Tour an Wallenhorst vorbei in den schattigen Penter Wald. Ein besonders schöner Abschnitt verläuft anschließend am Stichkanal Osnabrück entlang. Auf gut ausgebauten Wegen radelst du entspannt am Wasser entlang und kannst dabei Schiffe beobachten. Südlich der Hollager Berge geht es zurück Richtung Wallenhorst und weiter zum Ausgangspunkt am Piesberg.

    Mittelschwer
    03:44
    56,2 km
    15,0 km/h
    220 m
    220 m
    Mittelschwere Fahrradtour. Gute Grundkondition erforderlich. Die Tour kann Passagen mit losem Untergrund enthalten, die schwer zu befahren sind.

    Die gut 56 Kilometer lange Rundtour durch die Samtgemeinde Neuenkirchen besticht durch zahlreiche Attraktionen wie der Kirche St. Laurentius oder dem Wacholderhain in Plaggenschale.Der Startpunkt liegt in Voltlage, wo das Denkmal von Bernard Overberg, dem „Lehrer der Lehrer“ steht. Von dort geht es durch eine weitläufige Landschaft aus Feldern und Wiesen, die mit sehenswerten Gutshöfen gespickt ist. Nach 15 Kilometern erreichst Neuenkirchen – ein Blick in die kunstvolle Kirche St. Laurentius lohnt sich.Von Neuenkirchen aus radelst du weiter Richtung Norden und bist plötzlich in Ägypten, einem Ortsteil von Neuenkirchen – der Sage nach einst ein Rastplatz räuberischer Vagabunden, die im Volksmund Egypter genannt wurden. Dort kannst du das Großsteingrab Wiemelsberg besuchen, das am besten erhaltene seiner Art im Osnabrücker Land.Nach einem kurzen Stopp fährst du weiter nach Merzen und trittst den Schillerberg hinauf. Bei der Abfahrt auf der anderen Seite kommst du bei mehreren Sandgruben vorbei und in Plaggenschale hast du die Möglichkeit, den Wacholderhain auf dem Barfußpfad zu erkunden. Durch kleinere Orte und an Feldern vorbei fährst du anschließend zurück nach Voltlage.

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Collection Statistik

  • Touren
    12
  • Distanz
    551 km
  • Zeit
    34:32 Std
  • Höhenmeter
    2 960 m

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