Eifel Tourismus GmbH, D. Ketz

Mystische Schluchten und dichte Wälder – Wandern in der Südeifel und in Luxemburg

Wander-Collection von
NaturWanderPark delux

Gerade noch wanderst du bei traumhafter Aussicht über die liebliche Hügellandschaft, als dich der Wanderpfad in einen dichten Buchenwald führt. Du folgst dem Weg, über dir rauschen leise die Blätter im Wind und die Sonne malt feine Schatten auf den Waldboden. Schon bald erkennst du zwischen den Baumstämmen Steine und Felsen und kurz darauf stehst du inmitten einer schmalen Schlucht. Zu beiden Seiten ragen die Sandsteinfelswände auf und hoch über dir erblickst du den blauen Himmel. Auf einer Metalltreppe geht es schließlich nach oben und auf der Felskrone, hoch über den Bäumen erwartet dich eine atemberaubende Aussicht auf die Südeifel.

Wir haben dir dreizehn Wanderwege ausgewählt, auf denen du die vielfältige Landschaft der Südeifel, der Luxemburger Ardennen und des Müllerthal – auch als Kleine Luxemburger Schweiz bekannt – erkunden kannst. Dabei führen dich die Wege immer mal wieder über die Grenze nach Luxemburg, die mal mitten im Wald und mal entlang von Flüssen verläuft. Die Touren sind hervorragend ausgeschildert und dank guter Wanderwege kannst du die abwechslungsreiche Natur in vollen Zügen genießen.

Der NaturWanderPark delux erstreckt sich zu beiden Seiten der deutsch-luxemburgischen Grenze. Ein ausgedehntes Netz aus insgesamt 23 Wanderwegen führt dich entlang von Wildbächen, zu idyllischen Stauseen, durch malerische Flusstäler, in tiefe Wälder und vor allem hinein in die mystischen Schluchten. An vielen Stellen kannst du Sandsteinfelsen, dunkle Höhlen und schmale Schluchten erkunden, von denen die Menschen schon seit Jahrhunderten fasziniert sind.

Auf der Karte

Touren & Highlights

  • Mittelschwer
    04:58
    17,5 km
    3,5 km/h
    420 m
    410 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Der Devon-Pfad zeigt dir die Schönheit des Isleks, einem Ausläufer der Ardennen, der sich über den Norden Luxemburgs und den Norden der südlichen Eifel erstreckt. Die schroffen Felsen und tief eingeschnittenen Flußtälern werden dich auf diesem 18 Kilometer langen Wanderweg im NaturWanderPark delux immer wieder begeistern. Die Geologie dieser Region ist besonders. Die Prüm hat sich in Jahrmillionen tief eingeschnitten und erzeugt so mit ihren Seitenbächen eine facettenreich gegliederte Landschaft. Panoramablicke eröffnen sich dir von der Mariensäule auf dem Eichelsberg und vom Trielsberg. Das idyllische Wahlbachtal, das malerische Mühlbachtal und das unberührte Dierbachtal strahlen Urtümlichkeit aus. Schmale Pfade lassen noch etwas von Abenteuer verspüren. Aber auch Waxweiler selbst mit seinem Südeifeldom oder dem Devonium, wo du mit allen Sinnen die Welt vor 400 Millionen Jahren kennen lernen kannst, lässt diese Wanderung zu einem Erlebnis werden.

  • Schwer
    05:28
    19,4 km
    3,6 km/h
    410 m
    410 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Eines der idyllischsten Täler der Eifel wartet darauf, bei dieser Wanderung im NaturWanderPark delux von dir entdeckt zu werden: das Irsental. Der Erlebnisbogen auf der knapp 20 Kilometer langen Runde spannt sich von beeindruckenden Rundblicken bis hin zu ehemaligen Mühlen, die in dem malerischen Talgrund heute zur Einkehr einladen. Geadelt wird dieses herrliche Tal durch das Naturschutzgebiet „Ginsterheiden“ mit seinen Steppenrasen, Weißdorngebüschen und den im Frühjahr golden blühenden Ginsterbüschen – dem „Eifelgold“. Das Irsental ist nicht nur berühmt wegen seiner fossilienreichen Tonschieferfelsen, sondern auch wegen der fast 550 Schmetterlingsarten, von denen 145 auf der Roten Liste vom Aussterben bedrohter Arten stehen. Im Erholungsgebiet Irsental mit seinem Stauweiher und einem naturkundlichen Rundweg kannst du kurz vor deiner Rückkehr zum Ausgansgpunkt eine erholsame Pause für ein Picknick einlegen.

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  • Schwer
    07:21
    25,1 km
    3,4 km/h
    540 m
    540 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Drei große Landschaftselemente sind die Hauptakteure auf dieser Wanderroute im NaturWanderpark delux: das Ferschweiler Plateau auf der deutschen Seite, das luxemburgische Berdorfer Plateau und das tief eingeschnittene Sauertal als verbindendes Element. Die Komposition von grandiosen Panoramen und pittoresken Felskulissen sorgt für den unverwechselbaren Charme der Route, deren Fels- und Wurzelsteige zum Erkunden animieren. Türkenkopf, Schlösserlay, Brechlay sind nur einige Beispiele dafür, wie weit sich das Felsenband zwischen Schloss Weilerbach und Ferschweiler erstreckt. Apropos Schloss Weilerbach: hier solltest du unbedingt einen Stopp einlegen, um dieses kunst- und kulturhistorische Juwel zu genießen. Die Felsbastionen des Kalekapp und die Kletterfelsen der Wanterbach versprechen Abenteuer pur. Das Martbusch-Plateau bietet dir viele sehenswerte erdgeschichtliche Erscheinungsformen: Spalten, Schlüffe, Höhlen, Felsrutschungen.Tipp: Die Passage „Mandrack“ ist im Schulterbereich nur etwa 40 Zentimeter breit. Setze hier am besten den Rucksack ab und gehe seitlich.

  • Schwer
    08:59
    30,1 km
    3,4 km/h
    780 m
    780 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Diese Route erfordert etwas Ausdauer – also entweder früh aufstehen oder einfach zwei Tage für diese abwechslungsreiche Wandertour im NaturWanderPark delux einplanen. Du wirst dafür belohnt mit einem facettenreichem Naturerlebnis inklusive blühenden Wiesen, stattlichen Buchenwäldern und bizarren Felslandschaften. Eine abwechslungsreiche Pause kannst du im Mitmach-Museum im Tudorschloss zu Rosport einlegen. Besonders beleibt bei den Kindern, aber auch sehr unterhaltsam für Erwachsene. Auf den sonnengewärmten Muschelkalkhängen gedeihen wilde Orchideen, in den kühlen Schluchten fühlen sich Moose, Flechten und Farne besonders wohl. Nachts jagt hier der Uhu und des tags der ebenfalls äußerst selten gewordene Wanderfalke. Der Felsenweg 4 folgt mit vielen An- und Abstiegen den Schleifen der Sauer, immer wieder mit grandiosen Tal- und Fernblicken. An der Girster Klause heißt es Ruhe tanken, denn hier scheint die Zeit still zu stehen. Auf dem Wege liegt auch Rosport, bekannt durch sein hervorragendes Mineralwasser.

  • Schwer
    05:00
    18,0 km
    3,6 km/h
    330 m
    330 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Diese Wanderroute im NaturWanderpark delux bietet alles, was das Wandererherz begehrt: Kultur, Natur, eindrucksvolle Ausblicke. Allein schon die Irreler Wasserfälle sind einen Ausflug wert. Auf 140 Metern Länge kämpft sich die Prüm rauschend zwischen den mächtigen Felsen hindurch. Wusstest du schon, dass bei Holsthum einer der besten Hopfen Deutschlands angebaut wird? Hier befindet sich nämlich das größte Hopfenanbaugebiet in Rheinland-Pfalz. Der Katzenkopf-Bunker vermittelt mit seinem Westwall-Museum einen Eindruck über die kriegerischen Geschehnisse am Westwall. Von hier aus blickst du in die zusammentreffenden Täler von Nims und Prüm. Der Ursprung der Prümerburg, deren Ruine auf einer Felsbastion einen herrlichen Blick ins Tal gewähren, liegt im Dunkeln der Geschichte. Ein Beweis dafür, dass es schon den Römern hier gefallen hat, ist die Römische Villa Holsthum, deren Fundamente freigelegt wurden.

  • Mittelschwer
    04:56
    17,0 km
    3,5 km/h
    430 m
    420 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Namensgeber dieser Wanderroute im NaturWanderPark delux ist die Schankweiler Klause. Sie ist ein wahres Kleinod mit ihrer reichen barocken Architektur. Diese Tour zählt jedoch auch als Tälertour, da sie auf beeindruckende Weise aus verschiedensten Perspektiven das Enz- und das Prümtal erschließt. Du wanderst auf der 17 Kilometern langen Strecke zwischen pittoresk zerklüfteten Felsmassiven und der typischen südeifeler Streuobstwiesen-Landschaft, die im Frühjahr während der Obstblüte ein bezauberndes Bild schaffen. Neben den Hopfenfeldern zeugen sie von dem hier herrschenden milden Klima.Auch Geschichtsinteressierte kommen nicht zu kurz: Zahlreiche vor- und frühgeschichtliche Denkmäler beweisen eine Jahrtausende alte Besiedlungsgeschichte. Kelten und Römer fühlten sich hier offenbar sehr wohl und haben vielleicht schon damals die herrlichen Panoramablicke genossen.

  • Mittelschwer
    04:04
    15,0 km
    3,7 km/h
    220 m
    220 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Diese Wanderung ist sicher die waldreichste aller Eifeltouren im NaturWanderpark delux. Mit jeder Jahreszeit wechselt die Farbpalette der Feucht- und Bruchwälder dieses höchsten Waldes im Naturpark Nordeifel. Fast eben geht es durch die Quellgebiete des Alfbachs, der sich aus dutzenden Rinnsalen, Mooren und Teichen speist. Zum Schutz von Fauna und Flora führt dich der Weg in besonders sensiblen Gebieten über Bohlenstege. Hier entdeckst du seltene Pflanzen wie zum Beispiel die Glockenheide oder das Wald-Läusekraut. Auf etwa halber Strecke öffnet sich die Waldkulisse zum grandiosen „Dreiländerblick“. Hier lädt eine Plattform zum Verweilen ein und bietet dir bei gutem Wetter eine einzigartige Fernsicht bis hin zu den Höhenzügen von Islek, Ösling und dem Hohen Venn.

  • Schwer
    05:25
    19,1 km
    3,5 km/h
    400 m
    400 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Diese Wanderroute im NaturWanderPark delux ist wie eine Reise in die Vergangenheit. Noch im letzten Jahrhundert klapperten an der Our zahlreiche Mühlen. An vielen Stellen entstanden Stauwehre – Sackgassen für die Bachbewohner. Auf der kompletten Strecke wirst du vom Plätschern des Flusses begleitet – vom Wanderparkplatz in Dasburg bis zum gleichnamigen Ort und auf der anderen Seite wieder zurück.Kürzlich wurden diese Wehre in einem grenzüberschreitenden Naturpark-Projekt zurückgebaut, Fischtreppen entstanden. Jetzt können die Bachforellen wieder flussaufwärts zu ihren Laichgewässern ziehen. Neben Mehl wurde Eichenrinde, die Lohe, in den Mühlen gemahlen. Eichenlohe enthält Gerbstoff zum Ledergerben. Die Eichenrinde wurde in Eichenniederwäldern, den Lohhecken gewonnen. Eine willkommene Einnahmequelle für die früher sehr arme Bevölkerung. Stolz thront die Dasburg über dem Tal und den gleichnamigen Ort. Hier steht sogar noch eine alte Gerberei, ein Abstecher zu diesem malerischen Flecken lohnt sich.

  • Mittelschwer
    04:36
    15,7 km
    3,4 km/h
    460 m
    410 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Auf dieser faszinierenden Wandertour im NaturWanderPark delux gibt es neben herrlichen Natureindrücken auch viel Menschengemachtes zu bewundern. Bis in die 1950er Jahre zog die Our als kleiner Bach seine Schleife um Bivels, das damals noch ganz anders aussah; Der St. Nicolas-Berg hatte noch eine Bergkuppe und es gab noch keinen Stausee. Die heutige Landschaft hingegen bezeugt eines der imposantesten Bauprojekte Luxemburgs aus der Mitte des letzten Jahrhunderts. Fast unsichtbar befindet sich hier bei Vianden eines der größten Pumpspeicherkraftwerke Europas. Tief unter deiner Route rauschen die Fluten in Riesenröhren zwischen dem Stausee und dem Oberbecken auf dem Mont St. Nicolas. Eine viel ältere Bergbaugeschichte erzählt die Kupfergrube in Stolzemburg, die du später auf der Route erreichst. Und noch viel älter: die Historie der Burg Falkenstein, von der noch Wohnhaus und Burgruine erhalten sind. Heute befindet sich die Burg in Privatbesitz.

  • Mittelschwer
    03:57
    14,1 km
    3,6 km/h
    270 m
    270 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Wenn du dich im NaturwanderPark delux auf eine Wandertour in den stimmungsvollen Kammerwald begibst, solltest du dir darüber im Klaren sein, dass du auf alten Schmugglerpfaden wandelst, die auch noch heute einen abenteuerlichen Eindruck vermitteln. Dieser geheimnisvollen Aura des Waldes, der bis zum Ende der Feudalzeit (1794) dem Grafen von Vianden gehörte, wirst du dich kaum entziehen können.Imposante Eichen verleihen dem Kammerwald etwas märchenhaftes. Besonders die prächtige Königseiche, mit ihren 350 Jahren einer der ältesten Bäume der Westeifel, strahlt mit ihrem Umfang von fünf Meter und einer Höhe von 32 Meter eine majestätische Würde aus. Einen ganz eigenen Zauber hält das schöne, offene Tal des Gaybaches bereit. Am Scheierhaff empfängt dich ein herrlicher Blick auf das Schloss Vianden auf der gegenüberliegenden Seite der Our.

  • Mittelschwer
    03:01
    10,7 km
    3,5 km/h
    280 m
    280 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Wenn du Medizin für deine gestresste Seele benötigst, dann erhältst du sie auf dieser Wandertour im NaturWanderPark delux hochdosiert. Der hier zugelassene Arzt ist das stille, von Menschen unberührte Tal der Prüm.Die Prüm ist besonders und wird dich auf deiner Wanderung verzaubern: Es ist beeindruckend, wie tief sich der Fluss über Jahrmillionen in das Schiefergestein eingegraben hat und eine abwechslungsreiche Palette an Schleifen, Durchbrüchen, Talweitungen und Flussterrassen geschaffen hat. Ein besonders schönes Beispiel hierfür ist der Ritscheberg, auf dessen Bergsporn sich Reste eines vorgeschichtlichen Ringwalls befinden. Die Hänge des Prümtales bieten mannigfaltige Waldbilder. Die 300 Jahre alte Napoleonseiche verdankt ihren Namen Napoleon Bonaparte, der 1812 durch das Prümtal gekommen sei und hier eine Rast eingelegt haben soll. Zudem verwöhnt dich die Route immer wieder mit verschiedenen, reizenden Ausblicken auf die umliegende Landschaft.

  • Mittelschwer
    04:05
    14,4 km
    3,5 km/h
    310 m
    310 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Drei tief eingeschnittene Buntsandsteinschluchten drücken dieser Wandertour im NaturWanderPark delux ihren Stempel auf. Kaum jemand vermutet, dass sich in den waldreichen Hängen des Ringsbachtales diese Naturschauspiele verbergen. Die Wanderung oberhalb der südlichen, größten Schlucht öffnet dir einen faszinierenden Blick auf die Wände und Kaskaden aus Buntsandstein. Du kannst hier den landschaftlichen Übergang vom Bitburger Gutland ins Islek erkennen. Die Route spart dabei nicht mit schönen Fernsichten in das weitausladende Enztal. Das Naturschutzgebiet „Tongruben“ zeugt von ehemaligem Tonabbau. Heute bietet die Grube Lebensraum für gefährdete Vögel, Amphibien, Reptilien und Insekten. Gleichzeitig ist sie ein geeigneter Standort zur regenerativen Energiegewinnung. Ein Solarpark zur umweltfreundlichen Stromerzeugung wurde von der Gemeinde Utscheid dort errichtet. Besonders imposant präsentiert sich die Naturlandschaft am „Roten Puhl“, dem Bundsandstein-Prallhang an der Enz am Start- und Endpunkt der Route.

  • Schwer
    05:05
    18,3 km
    3,6 km/h
    380 m
    360 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Wenn du grandiose Ausblicke liebst, dann ist diese Wanderroute im NaturWanderPark delux genau richtig für dich. Der Südrand des Isleks gewährt dir beeindruckende Blicke über das 300 Meter tiefer liegende Bitburger Gutland. Bei klarer Luft sind sogar die Hunsrückgipfel am Aussichtspunkt Scheuerdell fast zum Greifen nahe. Die Route bietet aber noch andere Blickfänge, so zum Bespiel die sehenswerte Wallfahrtskirche in Weidingen, deren Anfänge im frühen 14. Jahrhundert liegen. Aber auch die Fischbacher Kapelle, die auf einem Felssporn thront, lädt zum besinnlichen Verweilen ein. Ein intensives Naturerlebnis bescheren die idyllischen Täler des Radenbaches und des Burscheider Baches. Und falls dir all diese vielfältigen Perspektiven noch immer nicht reichen, dann kannst du dich vom Utscheider Segelflugplatz aus in die Vogelperspektive begeben.

Collection Statistik

  • Touren
    13
  • Distanz
    234 km
  • Zeit
    66:54 Std
  • Höhenmeter
    5 220 m

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