Tolle Naturerlebnisse mit der ganzen Familie – 10 mal Alpbachtal

Wander-Collection von Alpbachtal

Kaum einer kann Familienwanderungen so gut, wie das Alpbachtal. Im Herzen Tirols gelegen und bewacht von den schroffen Berggipfeln des Rofangebirges und den grünen Grasbergen der Kitzbüheler Alpen ist die kleine, aber feine Region ein wunderbarer Ort, um gemeinsame Erinnerungen zu schreiben.

Dabei hat das Alpbachtal viel zu bieten: Traditionelle Bauernhöfe mit buntem Blumenschmuck verzaubern im Tal, urige Almen mit Leckereien aus der Region laden zu einer Rast am Berg. Aus dem einzigartigen Hildegard von Bingen Dorf weht dir schon ein angenehmer Kräuterduft entgegen – im Tal der Schmetterlinge wirst du von den bunten Geschöpfen fröhlich flatternd in Empfang genommen.

In dieser Collection wollen wir dich dazu verlocken, deine Wanderschuhe zu schnüren, deine Familie einzupacken und dich raus in die wunderbare Natur zu begeben. Egal wie klein dein Nachwuchs noch ist und wie viel du in letzter Zeit an deiner Kondition arbeiten konntest – bei diesen elf Touren wird jede Wander-Familie fündig. Auf Wegen jeder Schwierigkeitsstufe wirst du immer von der herrlichen Aussicht weit über die Täler und die beeindruckenden Bergkulissen begleitet.

Entdecke eine abenteuerliche Klamm, stürz dich in die wohltemperierten Fluten eines kleinen Sees oder erlebe den Gipfelsieg beim Aufstieg auf das Wiedersbergerhorn und den Gratlspitz. Ehrgeizige Familien unternehmen eine Mehrtagestour und genießen dabei die Frischluft und Freiheit der Tiroler Bergwelt. Auf kleine Entdecker warten gleich zwei spektakuläre Erlebnisparcours, in denen sie spielerisch (und hoch oben am Berg) die Natur erkunden können.

Klingt nach einem perfekten Plan für den anstehenden Familienurlaub? Dann lass uns dir noch einen Tipp an und eine Karte in die Hand geben: Die Alpbachtal Card beinhaltet eine Vielzahl an Inklusivleistungen wie Sommerbergbahnen, Museen, den Regiobus, Schwimmbäder, Aktivprogramme und mehr. Also unbedingt mit einpacken und dann nichts wie raus an die frische Luft!

Hier ein kleiner Vorgeschmack auf deine Zeit im Alpbachtal:

Auf der Karte

Touren & Highlights

    Leicht
    01:48
    6,50 km
    3,6 km/h
    110 m
    120 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Die Kundler Klamm ist ein beliebtes Ausflugsziel für Jung und Alt. Die Natur ist einmalig, für Genuss ist unterwegs in Form eines traditionellen Gasthauses gesorgt und ganz am Ende der Klamm wartet ein besonderes Highlight auf dich. Vom Parkplatz aus führt dich ein breiter Wanderweg hinein in die Klamm. Er wird bewacht von bizarren und mächtigen Felsen. Von Anfang bis Ende geht es relativ eben dahin, weshalb du die Tour auch mit einem Kinderwagen problemlos meistern kannst. Denn es ist schon ein kleines Paradies für Kinder, das sich hier vor dir erstreckt. Das breite Bachbett ist voller unterschiedlicher Steine, die du in der Steindreherei am Eingang der Klamm sogar noch schleifen lassen und als Andenken mit nach Hause nehmen kannst. Am Ende der etwa drei Kilometer langen Schlucht dann das absolute Highlight: Der Bummelzug fährt in regelmäßigen Abschnitten durch die Klamm und nimmt gehmüde Wanderer gerne wieder mit zurück zum Ausgangspunkt. Alle Infos zur Klamm findest du hier: alpbachtal.at/de/sommer/wandern/naturerlebnisklammen/kundler-klamm. Und einen ersten Vorgeschmack auf das wasserreiche Erlebnis gibt's hier:

    Leicht
    00:53
    2,60 km
    2,9 km/h
    60 m
    60 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Juppi – so heißt das Maskottchen des Alpbachtaler Familiensommers und der beste Freund aller Kinder. Hoch oben auf dem Reither Kogel wurde deshalb ein Wald nach ihm benannt. Und zwar nicht irgendeiner, sondern ein ganz magischer. Richtig gehört – dieser zwei Kilometer lange Rundwanderweg wird dich und deine Familie verzaubern. Einmal mit der Reitherkogelbahn nach oben geschwebt, ist der Weg so gut ausgebaut, dass er auch mit dem Kinderwagen befahrbar ist. Und schon kann die Entdeckungsreise losgehen. Direkt an der Bergstation warten schon Riesentrampolin, Riesenrahmen und Riesenrutsche und im weiteren Verlauf an jeder Ecke eine spannende Station. Streichelzoo, Wackelsteg und Co. bieten eine schöne Abwechslung zum Wandern. Und bevor du dich dann am Ende der Runde wieder müde aber glücklich ins Tal hinunterfliegen lässt, wird an der Fototafel noch ein lustiges Erinnerungsbild mit Juppi geschossen.Mehr Infos zum Zauberwald: alpbachtal.at/de/sommer/familienurlaub-tirol/juppi-zauberwald. Und wie fabelhaft der Juppi Zauberwald wirklich ist, siehst du hier:

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  • Mittelschwer
    02:24
    6,62 km
    2,8 km/h
    230 m
    720 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Eine tolle Familienwanderung mit Gipfelsieg erwartet dich rund um das Wiedersbergerhorn. Dafür werden die meisten Höhenmeter erst einmal per 6er-Gondel zurückgelegt. An sich schon ein Erlebnis, so über die herrliche Landschaft zu schweben. Oben angekommen, beginnen große und kleine Wanderer dann auch direkt mit dem Anstieg auf den Gipfel. Das Wiedersbergerhorn erfreut sich deshalb so großer Beliebtheit unter Familien, weil es von der Bergstation aus relativ schnell erreicht ist. Und natürlich, weil die Aussicht dort oben grandios ist. Du blickst auf gleich drei bekannte Tiroler Täler: das Zillertal, das Inntal und das Alpbachtal. Nach dem Eintrag ins Gipfelbuch, der niemals fehlen darf, geht’s bergab. Ein schönes Stück wanderst du über den aussichtsreichen Panoramaweg, bis du schließlich vor dem Highlight stehst, das die Kids schon seit Beginn der Tour kaum erwarten können: dem Lauserland. Direkt an der Bergstation können sich die kleinen Abenteurer auf dem Riesen-Erlebnisspielplatz austoben, bis auch sie endlich müde werden. Vergiss nur nicht, rechtzeitig in die Gondel einzusteigen, die fährt schließlich nicht den ganzen Tag. Alternativ kannst du auch noch bis zur Mittelstation und vorbei am idyllischen Beschneiungsteich wandern und dich von dort ins Tal zurückfliegen lassen. Alle Infos zu den Fahrzeiten der Gondel findest du hier: alpbachtal.at/de/sommer/sommerbergbahnen/wiedersbergerhornbahn.

    Schwer
    06:18
    19,4 km
    3,1 km/h
    910 m
    920 m
    Schwere Wanderung. Sehr gute Kondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Begeisterte Wander-Familien werden auf dieser mehrtägigen Tour fündig. Ausgehend vom Herzen Alpbachs legst du insgesamt 19,5 Kilometer und einige Höhenmeter zurück – Stück für Stück. Zahlen, auf die du bei einer abendlichen heißen Schoki im Übernachtungsquartier nach jeder Etappe stolz zurückblicken kannst. Lass dich davon aber nicht abschrecken! Wenn die Tour, wie empfohlen, auf drei Tage aufgeteilt wird, schafft sie jede Familie mit links! Los geht’s mitten in Alpbach. Von hier meisterst du am ersten Tag gleich die meisten Höhenmeter. Davon bekommst du bei der herrlichen Natur, die dich rund um Thierberghöfe, Hösljoch und Co. erwartet aber kaum etwas mit. Eingecheckt wird abends in der Holzalm, wo du dir natürlich auch etwas Leckeres zu essen verdient hast. Am nächsten Tag hast du die Wahl: Entweder verlängerst du deine etwa fünf Kilometer lange Etappe noch um einen Gipfelsieg, oder du marschierst auf direktem Wege zum Pinzgerhof, Etappenziel Nummer zwei. Entscheidest du dich für die erste Variante, steigst du von der Holzalm auf den aussichtsreichen Gratlspitz. Ein Abstecher, der sich vor allem als Sonnenaufgangstour lohnt. Am dritten Tag dann steht die letzte Etappe an. Gut ausgeschlafen und gestärkt vom Frühstück machen sich alle Wanderer auf in Richtung Finale: Über den Oberen Höhenweg geht’s zurück nach Alpbach.

    Leicht
    01:10
    3,12 km
    2,7 km/h
    30 m
    30 m
    Leichte Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Leicht begehbare Wege. Kein besonderes Können erforderlich.

    Dieser barrierefreie Rundwanderweg verzaubert nicht nur durch den Duft frischer Kräuter, sondern auch durch herrliche Aussichten und eine schöne Abkühlung zum Schluss. Los geht’s im Herzen des Blumendorfs Reith, ganz in der Nähe der Reiterkogelbahn-Talstation. Du bahnst dir als Erstes den Weg zum Schau- und Erholungsgarten nach Hildegard von Bingen. Der wunderschöne Garten lehrt dich Spannendes rund um das Thema Kräuter und ihre Heilkräfte. Vielleicht nimmst du sogar ein paar Ideen für den eigenen Garten mit nach Hause. Weiter dahin am gemächlich verlaufenden Weg erreichst du nach kurzer Zeit die Aussichtsplattform „Blattform“. Hier genießt du einen spektakulären Blick auf die darunterliegenden Schlösser im Matzenpark und das stolze Rofangebirge. Vorbei am Kunst- und Antiquitätengeschäft Galerie Schmidt bahnst du dir schließlich wieder den Weg zurück ins Dorfzentrum. Dabei kommst du zu guter Letzt auch am Badesee Reith vorbei, wo du dir eine Erfrischung gönnen oder auch einfach nur die Beine auf der schönen Liegewiese langmachen kannst. Tipp: Echte Hildegard von Bingen Fans biegen kurz nach dem Aussichtspunkt rechts in Richtung Hotel Pirchnerhof ab. Es wird durch und durch im Sinne der Kräuterexpertin geführt.

    Schwer
    02:36
    4,52 km
    1,7 km/h
    430 m
    430 m
    Schwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Gute Trittsicherheit, festes Schuhwerk und alpine Erfahrung notwendig.

    Eine Gipfeltour mit unvergesslichen Aussichten erwartet dich auf dem Weg zum Gratlspitz. Eine knapp fünf Kilometer lange Tour, die zwar ein gewisses Maß an Trittsicherheit erfordert, gleichzeitig aber ein tolles Erlebnis für die ganze Familie ist. Mit dem Auto fährst du zunächst von Brixlegg über Zimmermoos bis zum Berggasthof Holzalm. Von hier geht’s zu Fuß weiter. Gleich zu Beginn kommst du an der Holzalm vorbei, die zwar jetzt schon mit Köstlichkeiten winkt, sich aber besonders am Ende deiner Tour auszahlt – du kommst hier ja auch nochmal vorbei. Stetig bergauf beginnst du auf einem Steig in Richtung Gipfel zu wandern. Zuerst durch den Wald, dann durch Latschen bis zur „Ernarast“, bis schließlich der Endspurt auf den 1.899 Meter hohen Gipfel beginnt. Er ist bekannt für seinen uneingeschränkten Rundumblick. Neben dem höchsten Berg im Bezirk Kufstein, dem Großen Galtenberg, erspähst du viele weitere Bergspitzen vom Karwendel bis zu den Hohen Tauern. Insgesamt liegen dir 26 Kirchtürme zu Füßen und du kannst ganze 800 Berggipfel zählen. Sofern du die Zeit dafür hast.Der Rückweg erfolgt schließlich wieder über dieselbe Route. Tipp: Wenn du ein besonders schönes Schauspiel am Gipfel erleben willst, wanderst du hier zum Sonnenaufgang hoch.

    Mittelschwer
    01:10
    3,89 km
    3,3 km/h
    140 m
    140 m
    Mittelschwere Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Der Alpbacher Heimatweg führt dich einmal durch die schöne Umgebung Alpbachs und lässt dich dabei mehr über die Region und ihre Gastgeber erfahren. Die knapp vier Kilometer lange Wanderung ist zwar nicht ganz barrierefrei, lässt sich aber wunderbar mit der ganzen Familie gehen. Ausgehend vom Alpbacher Zentrum wanderst du einmal über den Heißenthaler Bach und dann stetig leicht bergauf durch herrliche Natur. Nach gut zwei Kilometern, also etwa der Halbzeit, erreichst du einen netten kleinen Rastplatz mit Grillstelle, Kneippbecken und einem Spielplatz, der vor allem kleinere Wanderer magisch anzieht. Falls du eine Bratwurst mitgebracht hast, ist dies der perfekte Ort zum Pausemachen. Dann nimmt dich der Lärchenweg mit in Richtung Thierberghöfe und über Bradenberg und Trat zurück ins Dorf. Unterwegs warten immer wieder spannende Stationen, die dich in die Geschichte des Tals, das Leben seiner Bewohner und die reiche heimische Tier- und Pflanzenwelt blicken lassen – ein einzigartiges Erlebnis.

    Mittelschwer
    01:14
    4,12 km
    3,4 km/h
    180 m
    190 m
    Mittelschwere Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Seinen klingenden „Panorama“-Zusatz hat sich dieser Weg allemal verdient. Begleitet von phänomenalen Aussichten geht es einmal rund ums Wiedersbergerhorn. Und so viel vorweg: Du kannst schon direkt am Anfang damit beginnen, die umliegenden Berggipfel zu zählen. Los geht’s an der Bergstation der Wiedersbergerhornbahn auf 1.811 Metern. Die meisten Höhenmeter nimmt dir die Bahn schon einmal ab. Du hast auf der ganzen Runde keine 200 mehr zu meistern. Dem Weg A40 folgend geht’s in Richtung Gipfel. Nach den Liften kannst du ihn entweder zu seiner Linken oder Rechten umrunden. Wie du das leichte aber durchgehende Auf und Ab auch angehst – beide Seiten werden dich beeindrucken. Zurück am Ausgangspunkt kannst du dir dann noch eine Stärkung auf der Sonnenterrasse der Dauerstoa Alm gönnen. Tipp für Bergfexe: Der Abstecher auf den Gipfel des Wiedersbergerhorns zahlt sich allemal aus. Er ist auch mit Kindern leicht zu meistern und offenbart dir einmalige Blicke auf das Alpbach-, Ziller- und Inntal.

    Mittelschwer
    01:20
    4,42 km
    3,3 km/h
    110 m
    110 m
    Mittelschwere Wanderung. Für alle Fitnesslevel. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Wer Alpbachtal sagt, sagt auch Klammwanderung! Denn es gibt gleich mehrere eindrucksvolle Schluchten in der Region. Heute gilt es, die Kaiserklamm zu erwandern. Eine Tour, die aufgrund ihrer kühlenden Felsen und Prisen vor allem an sehr heißen Tagen beliebt ist. Ein paar hundert Meter unterhalb des Gasthofs Kaiserhaus steigst du in die Tour ein. Auf einer Länge von etwa einem Kilometer marschierst du über den Triftsteig durch die geschichtsträchtige Kaiserklamm. Unterwegs beobachtest du die Kraft des Wassers und tauchst ein in die Geschichte der Brandenberger Holztrift. Brücken und Steintunnel schmiegen sich eindrucksvoll in die markanten Felswände. Alles zusammen ein Schauspiel, das natürlich auch kleinere Wanderer nicht unbeeindruckt lässt – bitte lass sie hier nie aus den Augen! Am Ende der Klamm angekommen, führt dich ein Forstweg gemütlich zurück an den Ausgangspunkt. Alternativ kannst du auch wieder durch die Klamm zurückmarschieren. So oder so lohnt sich am Ende noch eine Einkehr im Kaiserhaus. Denn da gibt es Köstlichkeiten, die schon der Kaiser Franz und seine Sissi zu ihren Lebzeiten genossen haben.

    Mittelschwer
    03:31
    8,06 km
    2,3 km/h
    650 m
    650 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Erst schön beschützt durch die Bäume im angenehm schattigen Wald, dann frei wie ein Vogel über die weiten Almwiesen – nur ein paar der Gefühle, die dich während der Wanderung auf dem Plateau der Stettauer Alm überkommen werden. Diese Wanderung wird deiner ganzen Familie gefallen. Von Inneralpbach marschierst du erst einmal in Richtung Bergbauernmuseum, kurz dahinter biegst du in jenen Weg ein, der Richtung „Galtenberg“ führt. Bis zum so genannten Alpkreuz, einer Kreuzung im Wald, marschierst du nun aufwärts. Und ab da geht’s auch schon wieder bergab: Zur Stettauer Alm/Hochleger ist es jetzt nicht mehr weit. Sie ist ein echtes Urgestein in der Gegend – man geht von einem Alter zwischen 400 und 500 Jahren aus. Einkehren kannst du hier nicht – sie beherbergt aber immer noch Milchkühe und ist einfach spannend anzusehen. Über den Niederleger und dann talauswärts über den Jagdsteig wanderst du dann wieder zurück zu deinem Ausgangspunkt. Dabei öffnet sich die Landschaft wieder und du genießt Wahnsinnsblicke auf das Alpbachtal und den Gratlspitz. Einkehrmüglichkeit gibt es unterwegs keine – du kannst dir aber eine Jause mitnehmen und dich auf einem Fleckchen Almwiese ausbreiten. Herrlich.

    Mittelschwer
    02:37
    8,84 km
    3,4 km/h
    230 m
    230 m
    Mittelschwere Wanderung. Gute Grundkondition erforderlich. Überwiegend gut begehbare Wege. Trittsicherheit erforderlich.

    Wenn man an Tirol, die Berge und deren heimische Tiere denkt, kommen einem als erstes Kühe und (weiter oben) Gämse in den Sinn. Aber wusstest du, dass auch viele bunte, schöne Schmetterlinge dort zuhause sind? Nein? Dann begib dich unbedingt auf Schmetterlingssuche im wunderbaren Brandenberger Tal. Mehr als 800 verschiedene Arten der munteren Falter leben in dem Tal. Beginnend vor den Toren des Gasthofs Kaiserhaus machst du dich also auf die Suche. Es geht zunächst hoch in Richtung Oberer Kaiserboden und zur Brandalm. Du merkst schon, dass es hier oben besonders schön und ruhig ist. Der perfekte Ort also für Schmetterlinge. Halte die Augen stets offen! Vorbei am Trauersteig gelangst du zur Weißachmündung, wo du langsam drehst und wieder beginnst in jene Richtung zu spazieren, wo du hergekommen bist. Der Rundweg führt dich nun am Fluss entlang. Langsam wird’s enger und – ach ja, das hatten wir ganz vergessen zu erwähnen – du stehst plötzlich mittendrin in der eindrucksvollen Kaiserklamm. So erfährt die Wanderung noch einen krönenden Abschluss in Form von mächtigen Felsformationen, reißendem Wasser und perfekt darin eingefügten Stegen, Brücken und Tunneln. Ein Erlebnis für die ganze Familie. Und weil sich jeder Entdecker nach so einer Tour eine Stärkung verdient hat, geht’s zum Abschluss noch ins traditionsreiche Kaiserhaus. Tipp: Damit du die bunten Falter auch sicher nicht verpasst, ist es am besten, diese Wanderung zwischen Ende Mai und Anfang September in Angriff zu nehmen. Am ehesten lassen sich die Schmetterlinge aber definitiv von Mitte Juni bis Mitte August blicken. Viel Glück!

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Collection Statistik

  • Touren
    11
  • Distanz
    72,0 km
  • Zeit
    25:00 Std
  • Höhenmeter
    3 080 m

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