Wandern in Griechenland

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Wandern in Griechenland überrascht! Denn das Land ist nicht überall karg, trocken und heiß, es ist derart abwechslungsreich, dass du hier monatelang wandern könntest, ohne dich je zu langweilen. Die Gebirge im Norden, die tausend Inseln im ionischen, ägäischen und südlichen Mittelmeer, eine schöner als die andere, die kulturelle Wiege der Demokratie Peloponnes, das Herz der Antike, Athen, und ein Pflanzen- und Tierartenreichtum der seinesgleichen sucht. Tauche ein in die griechische Mythologie, tauche ein in die herzliche Kultur. Auf Wanderwegen in Griechenland siehst du das Land nicht nur. Du spürst es, du riechst es, du hörst es. Das Land schmeichelt alle deine Sinne und wirst deine Touren noch lange nachspüren.

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Überall sind sie anzufinden, die antiken Stätten. Die Zeitzeugen der Vergangenheit, die noch heute eine derart wichtige Rolle in der Philosophie, in der Politik und im Sport spielen. Die Griechen sind stolz auf ihre Kultur – und das zurecht. Klar, solltest du geschichtliche Stätten in deine Wanderungen in Griechenland integrieren, aber die Natur ist mindestens genauso sehenswert wie die Akropolis. Das Wandern in Griechenland ist zu unterteilen in die unzähligen Inseln, wobei hier die „Insel der Glückseligen“, wie Homer Kreta nannte, als Wanderparadies hervorzuheben ist, und in die Bergwelten des Festlands. Der Olymp, der höchste Berg Griechenlands, um den sich alle Mythen und Legenden ranken, und sein zugehöriges Massiv, die bis zu 2.500 Meter hohen Gipfel der Epirus, oder das Pindosgebirge, das die Regionen Epirus, Thessalien und Makedonien voneinander trennt – all diese Gebirge sind hervorragende Wanderregionen. 78 Prozent der Fläche des Landes ist von Gebirge geprägt und die wilde, zerklüftete Landschaft mit ihren hohen Bergen, Seen und ursprünglichen Wäldern lädt dich auf Entdeckungstouren ein.


Oder du streifst durch die Olivenhaine und die blühenden Blumenfelder, gehst an Steilküsten und Sandstränden der Inseln entlang, findest malerische, türkis glitzernde, völlig menschenleere Buchten und freust dich auf den Wanderfeierabend. Denn abends geht man in Griechenland in die Taverne. Hier wird gegessen, hier werden die Neuigkeiten aus dem Dorf ausgetauscht, hier wird geschwätzt und geplaudert. Die Griechen sind immer gastfreundlich, sie lieben die Musik und vor allem genießen sie bewusst jeden Moment. Und obwohl die Diskussionen auch mal hitzig werden können, lautet das Lebensmotto: „Siga, siga“ – „immer mit der Ruhe“.



Die Natur und das Klima Griechenlands


In den Bergen Nordgriechenlands kann man auch im Sommer zu Fuß unterwegs sein, im Rest des Landes solltest du dir den Zeitraum von März bis April überlegen. Dann herrschen angenehme Temperaturen um die 20 Grad und die großen Blütenteppiche blühen. Oder komm einfach im Herbst, wenn die Wälder des Festlands in ein buntes Farbenmeer gepinselt sind.


Von den fast 6.000 Pflanzenarten in Griechenland sind 20 Prozent endemisch. Im Frühling wachsen Wildblumen wie Alpenveilchen, Tulpen, Pfingstrosen, Mohn, Anemonen oder auch wilde Orchideen. Du findest auf deinen Wanderungen in Griechenland auch unzählige wilde Kräuter wie Anis, Rosmarin, Lorbeer, Lavendel, Thymian oder Oregano. Dort wo keine Landwirtschaft mehr stattfindet, läufst du an Erika, Erdbeerbaum, Echtem Lorbeer und Johannisbrotbaum vorbei.


Über 900 Tierarten werden gezählt. Die europaweit größte Vielfalt an Raubvögeln kreist umher. An der Küste sind Fisch- und Silberreiher, Ibis und Kormoran heimisch. Auch Wildkatzen, Braunbären, Wölfe und Luchse sind in den abgelegenen Waldgebieten anzutreffen. Im Süden begegnest du mit etwas Glück Schakalen. Natürlich gehören zum klassischen Bild des Landes die Esel, sowie die Ziegen- und Schafherden, die du überall antriffst. Auch das Leben im Meer ist vielfältig und wird in zwei Meeresnationalparks geschützt.



Die Wanderwege durch das Land der Olivenhaine


Die vielen Wege und Tierpfade, die das Land durchziehen, sind dieselben, die seit hunderten und vielleicht tausenden von Jahren benutzt werden. Je nachdem wie stark der Tourismus in der jeweiligen Region verbreitet ist, sind die Wanderwege in Griechenland entweder gut ausgeschildert oder lassen Wünsche offen. Eine Teiletappe des E4 Fernwanderwegs führt durch das Land.


Das Wandern mit Kindern ist in Griechenland problemlos möglich. Gerade in den Sommermonaten ist es aber ratsam, nur sehr gemäßigte Touren mit Kindern zu planen.


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