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Naturschutzgebiet Lüneburger Heide

Naturschutzgebiet Lüneburger Heide

Fahrrad-Highlight

Von komoot-Nutzern erstellt
451 von 471 Fahrradfahrern empfehlen das

Tipps

  • Silke

    Mit dem Mountainbike tut man hier deutlich leichter. So kann man auch die sandige Wege gut meistern.

    • 20. Dezember 2016

  • Siegfried LG

    Dieser Punkt liegt im autofreien Wilsede. Der Wilseder Berg liegt im Westen, ca. 1km entfernt. Der Totengrund und Steingrund liegen im Süden ebenfalls ca. 1km entfernt. Die Wege dorthin sind gut ausgeschildert, allerdings sind Mountainbikes bei den sandigen Wegen zu empfehlen.

    • 19. Juni 2018

  • Sebastian

    Kommt nur mit breiten Reifen - Rennräder gehen hier im Sand unter. Und die Kopfsteinpflasterpisten an den wenigen Stellen am Rande, wo auch Autos fahren dürfen, sind auch nichts für untrainierte Hintern.
    Aber die Aussichten über die Heideflächen und der Duft von Erika und Heidschnucken ist einzigartig.
    Am Wochenende ist es hier so voller Wanderer und Spaziergänger, dass Radfahrer als Störer empfunden werden.

    • 25. April 2020

  • JR56

    Die Lüneburger Heide bietet mit ihren größten zusammenhängenden Heideflächen eine Naturlandschaft, die einmalig in Mitteleuropa ist. Die Heideflächen sind heutzutage aus der Region nicht mehr wegzudenken und geben ihr ihren typischen Charakter.Die Heidepflanze, die in der Lüneburger Heide vorrangig anzutreffen ist und ihre Landschaft prägt, ist die Besenheide – „Calluna vulgaris“. Sie wird häufig auch als Heidekraut bezeichnet. Die Besenheide ist die einzige Art der Pflanzengattung Calluna und gehört zur Familie der Heidekrautgewächse (Ericacecae) und zur Ordnung der Heidekrautartigen (Ericales). Auch die Glocken-Heide (Erica tetralix) ist ein Heidekrautgewächs und in der Lüneburger Heide zu finden. Sie blüht meist schon kurze Zeit vor der Besenheide.Wie wurden die Voraussetzungen für den Siegeszug dieses berühmten Krautes geschaffen? Ein Blick in die Jungsteinzeit: Erste Heidebauern siedeln sich an, roden Wald und betreiben Ackerbau. Doch mangels Dünger werden ausgelaugte Flächen der Natur überlassen. Die Zeit für das genügsame Heidekraut ist gekommen. Es erobert die ausgelaugten Ackerflächen. Im Mittelalter entdecken die Heidebauern dank der Schafzucht mit der Heidschnucke eine neue Wirtschaftsweise. Das anspruchslose Tier ist wichtiger Wolllieferant und Düngerproduzent für den Ackerbau. Die Streu
    für den Stall ringt der Bauer dem Erdboden ab. Mit sogenannten Plaggenhieben entreißt der Heidebauer dem Boden das Heidekraut samt Humusschicht. Diese schwere Tätigkeit, das Plaggen, hat schließlich das Wort „Plackerei“ hervorgebracht, das bis heute ein beliebtes Synonym für körperlich harte Arbeit ist.
    Neben der Heidschnucke macht sich auch die Biene unentbehrlich. Die weiten, baumlosen Heideflächen eignen sich hervorragend für die Imkerei. Honig, Bienenwachs und Heidschnuckenwolle sind nun wichtige Erzeugnisse der Heidebauern. Doch Anfang des 19. Jahrhunderts verdrängen Merinowolle, Petroleum und Rohrzucker die Heideprodukte. Aus der Not verkaufen Heidebauern ihr Land und die Flächen werden aufgeforstet.
    lueneburger-heide.de/natur/artikel/13291/heideflaechen-lueneburger-heide.html

    • 20. Mai 2020

  • Ulli 🔸🚴🔸👣

    Wandern in Herrlicher Natur...😉

    • 28. Juli 2020

  • Grünspecht

    Hierher lohnt sich ein Abstecher immer.

    • 15. Oktober 2017

  • FMali

    Sehr schöne Landschaft, klasse Fotomotive.

    • 24. August 2020

  • FLOW

    Einzigartige Natur pur - die Heidelandschaft ist etwa ganz besonderes. Kann an schönen Tagen und insbesondere am Wochenende ganz schön was los sein dort.

    • 3. Oktober 2020

  • Uwe ganz privat

    nicht nur mit der Kutsche oder zu Fuss macht es spass die Heide zu erkunden.
    Auch der Drahtesel eignet sich für eine ausgiebige Runde...

    • 26. April 2021

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Die beliebtesten Radtouren zu Naturschutzgebiet Lüneburger Heide

Unsere Tourenvorschläge basieren auf Tausenden von Aktivitäten, die andere Personen mit komoot durchgeführt haben.

Ort: Bispingen, Heidekreis, Lüneburger Heide, Niedersachsen, Deutschland

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  • Höhe120 m

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