Kloster Ebstorf

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Tipps

  • Sachsen Onkel

    Erste Erwähnung des Klosters im 13. Jahrhundert. Die Backsteingebäude stammen aus dem 14. Jahrhundert. Berühmt ist die Ebstorfer Weltkarte.

    • 15. September 2018

  • Inka Lykka

    Das Kloster ist vom 01. April bis zum 31. Oktober geöffnet.

    01. April bis 15. Oktober
    Einlass Di. – Sa. von 10:00 Uhr bis 11:00 Uhr und von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr.
    Einlass Sonntags und an kirchlichen Feiertagen um 11:15 Uhr und von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr.
    Sonntags vormittags keine Gruppen.

    16. bis 31. Oktober
    Einlass Di. – So. um 14:00 Uhr
     
    - Karfreitag geschlossen –
    - Gründonnerstag nachmittags geschlossen –
    - Montags geschlossen -
     Das Kloster kann nur im Rahmen einer Führung besichtigt werden
     
    Eintrittspreise
    pro Person 4,- EURO
    - in Gruppen ab 20 Personen 3,50 EURO
    Schüler, Studenten, Erwerbslose (mit Ausweis) 3,00 EURO
    - in Gruppen ab 20 Personen 2,00 EURO

    • 23. Juli 2016

  • Tandemtouristen Stefan & Marco

    Bei einer Führung erfährt man mehr über das Klosterleben.

    • 13. August 2015

  • Siegfried LG

    Das Kloster wurde von Volrad von Bodwede, Graf von Dannenberg und Neffe von Heinrich dem Löwen gestiftet. Im Jahre 1197 wurde es das erste Mal urkundlich erwähnt. Es gehört zu den sechs Lüneklöstern, die nach der Reformation evangelische Konvente wurden.

    Nach einem Brand im 12. Jahrhundert kamen Benediktinerinnen aus dem Kloster Walsrode nach Ebstorf, und Ebstorf entwickelte sich zu einem Marienwallfahrtsort. Die Klostergebäude aus dem 14. Jahrhundert, im Stil der norddeutschen Backsteingotik, sind bis heute noch vollständig erhalten, ebenso wie die Hallenkirche mit der Nonnenempore. Die Propstei stammt aus dem 15. Jahrhundert.

    Im 15. Jahrhundert veränderte sich das Leben der Nonnen nach der Bursfelder Kloster-Reform, die ein sittenstrengeres Leben forderte.

    Im Jahre 1529 wandelte der Celler Welfenherzog Ernst der Bekenner das Kloster in ein evangelisches Frauenkloster um, aber erst 1565 setzte sich die Reformation im Kloster vollständig durch. Bis heute leben hier evangelische Frauen unter der Leitung einer evangelischen Äbtissin.

    Berühmt wurde das Kloster durch seine Ebstorfer Weltkarte aus dem 13. Jahrhundert. Das Original ist 1943 in Hannover bei einem der Luftangriffe auf Hannover verbrannt. Im Kloster kann man eine originalgetreue Kopie besichtigen. Weitere Sehenswürdigkeiten sind die mittelalterlichen Glasfenster im Nonnenchor, die Madonnenstatuen im Kreuzgang aus dem 13. bis 15. Jahrhundert, eine Figur des Heiligen Mauritius, das Taufbecken von 1310 und eine Renaissancekanzel von 1615, außerdem verschiedene mittelalterliche Truhen und Schränke.

    Quellen:
    de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Ebstorf
    kloster-ebstorf.de/kloster/index.php

    • 25. September 2017

  • Ralf

    Leckere Kaffeepause in Sinjas Kaffee am Kloster und interessante Führung durch das Ebstorfer Kloster inklusive der Weltkarte.

    • 19. August 2018

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Ort: Ebstorf, Uelzen, Lüneburger Heide, Niedersachsen, Deutschland

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