Klosterruine Heisterbach

Wander-Highlight

Von komoot-Nutzern erstellt
710 von 745 Wanderern empfehlen das

Tipps

  • beboja

    Die Klosteranlage ist immer einen Besuch wert und eine Rast auf der Terrasse im Klostercafé ist ein Muss.

    • 23. Mai 2020

  • Ilona

    Kloster Heisterbach lädt immer wieder ein zum Verweilen und Genießen

    • 29. April 2018

  • Ralf

    Die Chorruine Kloster Heisterbach und Rastmöglichkeit in der Klosterstube

    • 5. Juni 2017

  • Alex Bender

    Hier kann man sich die alten Ruinen ansehen und auch lecker Essen gehen. Ein Abstecher lohnt sich

    • 11. Juli 2017

  • NL

    Jetzt auch mit schönem Café und Terrasse.

    • 1. Mai 2017

  • horst1508

    ehemaliges Zisterzienserkloster mit der zweitgrößten Kirche in NRW nach dem Kölner Dom

    • 1. August 2017

  • Jan

    Im Kloster Heisterbach finden in der Scheune oftmals im Sommer Konzerte mit Künstlern aus dem Beethovenorchester Bonn statt. Beispielsweise spielt jedes Jahr ein Ensemble im Slmmer.
    Die Scheune hat eine bessere Akkustik als viele andere Gebäude die für Konzerte in Bonn genutzt werden. Auch sind Parkplätze vorhanden.👌👌👌✅🔝

    • 11. Dezember 2017

  • Shaya

    Ein wunderschöner Ort um kurz auszuruhen, wer möchte kann sich auch im Cafe bedienen lassen. Wir haben Rast mit Brotzeit auf dem Gelände gemacht und es mehr genossen :)

    • 31. Mai 2018

  • Marianne L.👣

    Richtung Friedhof gibt es die Herz-Jesu Kapelle. Erbaut 1947. Hier wurden die Verstorbenen Ordensschwestern aufgebahrt.

    • 3. November 2018

  • Jan

    Für sämtliche Wanderungen/Fahrradtouren fürs Parken geeignet: Bisher Kostenlos

    • 3. Dezember 2017

  • Renate

    Die Klosterruine Heisterbach ist der Überrest einer ehemaligen Zisterzienserabtei im Siebengebirge (Stadtgebiet Königswinter).

    • 3. April 2018

  • Annette

    Sehr schöne, alte Chorruine

    • 16. Juli 2018

  • Peter_H_65 🐻

    Die Klosterruine Heisterbach ist der Überrest einer ehemaligen Zisterzienserabtei im Siebengebirge (Stadtgebiet Königswinter). Sie liegt zwischen Oberdollendorf und Heisterbacherrott im Tal des Heisterbachs, eines orographisch linken Zuflusses des Dollendorfer Bachs (auch „Oberdollendorfer Mühlenbach“ genannt).
    de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Heisterbach

    • 8. Oktober 2018

  • Peter_H_65 🐻

    Im Mai 1947 wurde am Eingang des Klosterparks mit dem Bau einer Herz Jesu-Kapelle begonnen. Die amtierende Oberin Cleta hatte von ihrer Vorgängerin ein Versprechen aus der Kriegszeit übernommen, diesen Bau als Dank für ein glückliches Überleben des Klosters zu errichten. Das Versprechen fand bei der Grundsteinlegung in einem beigefügten Dokument seine Niederschrift durch folgenden Zusatz: „Da durch Gottes gnädige Fügung in schweren Drangsalen das Kloster unversehrt blieb, wurde gemäß eines Versprechens diese Kapelle zu Ehren des Hl. Herzens Jesu errichtet. Kloster Heisterbach, den 16. Mai 1947".
    Sieben Monate später konnte sie eingeweiht werden und dient seitdem zugleich als Friedhofskapelle. Über dem Eingang sind die mahnenden Worte in Stein gehauen: „Vor Deinem Thron soll Menschenstreit und Völkerfehde schweigen!"

    • 9. Oktober 2018

  • Ralf

    Sehr sehenswert, sollte man auf keinen Fall auslassen.

    • 10. Juni 2020

  • Alex Bender

    Hier kann man sich ein altes Kloster anschauen, alte Ruinen begutachten und auch lecker Essen.

    • 3. Juli 2017

  • Alex Bender

    Hier kann man sich die alten Ruinen ansehen durch den Garten spazieren und auch lecker essen gehen. Ein Abstecher lohnt sich

    • 11. Juli 2017

  • Alex Bender

    Schöne alte Ruinen und ein tolles Restaurant in dem man verweilen kann

    • 11. Juli 2017

  • Alex Bender

    Die Tür zum Wald

    • 3. Juli 2017

  • Peter_H_65 🐻

    Das „Mönchstörchen“
    Ein hölzernes Tor in der Heisterbacher Klostermauer am südlichen Teich gilt als bauliches Relikt der populären Sage des Mönchs von Heisterbach. Diese Legende erzählt von einem Mönch, der in jungen Jahren zweifelnd das Kloster verlassen hatte und nach 300 Jahren geläutert und voller Einsicht in dieses zurückkehrte. Eine in die Holztür der Pforte geschnitzte Inschrift verweist auf die Legende:
    „Gott ist erhaben über Ort und Zeit. /
    Ich weiß: Ihm ist ein Tag wie tausend Jahr. /
    Und tausend Jahre sind ihm wie ein Tag.“

    Legende und Mythos des „Mönchs von Heisterbach“
    Die populäre Sage vom Mönch von Heisterbach berichtet von einem Mönch, der in jungen Jahren zweifelnd das Kloster verlassen hatte und nach 300 Jahren geläutert und voller Einsicht in dieses zurückkehrte.
    Die Geschichte ist eine symbolhafte Darstellung des Bibelzitats „Tausend Jahre sind vor Gott wie ein Tag“: „Denn tausend Jahre sind für dich / wie der Tag, der gestern vergangen ist, / wie eine Wache in der Nacht.“ (Psalm 90,4), bzw. „Das eine aber, liebe Brüder, dürft ihr nicht übersehen: dass beim Herrn ein Tag wie tausend Jahre und tausend Jahre wie ein Tag sind.“ (2. Petrus 3,8).

    • 8. Oktober 2018

  • Peter_H_65 🐻

    Zwischen Oberdollendorf und Heisterbacherrott liegt am Fuße des Weilbergs (247m) die Klosterlandschaft Heisterbach. Die Anlage blickt auf eine lange Geschichte zurück. Bereits 1192 zogen die Zisterzienser ins Heisterbachtal. 1215 wurde von hier aus das Kloster Marienstatt in der Kroppacher Schweiz gegründet. Am 18. Oktober 1237 weihten die Zisterzienser die Abteikirche. Sie maß 88m in der Länge und 44m in der Breite und war somit größer als das Bonner Münster.
    Bis 1327 werkelten die Zisterzienser weiter, dann war Kloster Heisterbach komplett fertiggestellt und bildete fortan den geistlichen Mittelpunkt im Siebengebirge, bis zur Auflösung des Kloster in Folge des Reichsdeputationshauptschlusses von 1803.
    1809 wurde Kloster Heisterbach zum Abbruch an einen französischen Unternehmer verkauft, der prompt die mächtige Kirche niederlegte. Nur die Chorruine und das barocke Torhaus mit einigen Wirtschaftsgebäuden aus dem 18. Jahrhundert konnten durch einen späteren Beschluss vor der Zerstörung bewahrt werden.
    Graf zur Lippe-Biesterfeld erwarb 1820 das Gelände und ließ um die Gebäude einen englischen Landschaftsgarten anlegen. Ab 1919 nahmen die Augustinerinnen den Klosterbetrieb wieder auf, bis sie mangels „Personal“ 2008 die Schließung beantragten.
    Seit 1984 kümmert sich eine Stiftung um Erhalt und Entwicklung der Klosterlandschaft Heisterbacher Tal. Die Tätigkeit der Stiftung zielt darauf ab, die unterschiedlichen historischen Zeitschichten von Kloster Heisterbach erlebbar zu machen. Die malerische Chorruine vor dem Waldhintergrund ist heute ein Inbegriff der Rheinromantik.

    • 8. Oktober 2018

  • Peter_H_65 🐻

    Cae­sa­ri­us von Heisterbach war Mönch und No­vi­zen­meis­ter des Zis­ter­zi­en­ser­klos­ters Heis­ter­bach im Sie­ben­ge­bir­ge und ein au­ßer­ge­wöhn­lich pro­duk­ti­ver Schrift­stel­ler. Er ver­fass­te 39 Schrif­ten in et­wa 30 Jah­ren. Sein Ge­samt­werk zeugt da­bei nicht nur für sein per­sön­li­ches Kön­nen, son­dern auch für das geis­ti­ge Kli­ma in der noch jun­gen Zis­ter­zi­en­ser­ab­tei. Mit sei­nem Werk mach­te Cae­sa­ri­us auch Heis­ter­bach weit­hin be­kannt.rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/caesarius-von-heisterbach-/DE-2086/lido/57c6879c59b097.08268411de.wikipedia.org/wiki/Caesarius_von_Heisterbach

    • 9. Oktober 2018

  • Mario aus Witten

    schöner Park und lecker Essen im ehemaligen Kloster

    • 31. Dezember 2019

  • Blair ON TOUR

    TOTAL interessant !!! Der kurze Besuch hat sich gelohnt !!!

    • 7. Januar 2020


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Ort: Königswinter, Rhein-Sieg-Kreis, Regierungsbezirk Köln, Nordrhein-Westfalen, Deutschland

Informationen

  • Höhe200 m

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