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Aussichtspunkt Totengrund

Aussichtspunkt Totengrund

Fahrrad-Highlight

Von komoot-Nutzer:innen erstellt
692 von 706 Fahrradfahrern empfehlen das

Dieses Highlight liegt in einem geschützten Gebiet.

Achte auf die örtlichen Bestimmungen für: Lüneburger Heide

Tipps

  • Silke

    Der Rundweg um den Totengrund bietet viel Abwechslung und für diese Gegend auch kleine Anstiege. Besser mit dicken Reifen ;-) Wunderschön!

    • 20. Dezember 2016

  • Teuto Radler

    Der Totengrund ist ein etwa 30 ha großer Talkessel, der am Rande des Wilseder Bergs nahe Wilsede, einem Dorf in der Lüneburger Heide, liegt. Es handelt sich um einen höchstwahrscheinlich eiszeitlich entstandenen Kessel, der heute mit Heidekraut und Wacholderbüschen bestanden ist. Neben dem Wilseder Berg zählt er zu den bekanntesten Landschaftsteilen der Lüneburger Heide. Der Egestorfer Pastor Wilhelm Bode kaufte das Gelände 1906 mit Spendengeldern an. Dadurch wurde der Totengrund zur Keimzelle des 1921 eingerichteten Naturschutzgebietes Lüneburger Heide als eines der ersten und größten Naturschutzgebiete in Deutschland.Die Benennung des Totengrunds ist nicht zweifelsfrei zu klären. Es gibt zahlreiche Theorien und Erzählungen darüber, was zur Benennung geführt hat. Der wahrscheinlichste Grund ist die Bedeutung als Toter Grund. Er lässt sich darauf zurückführen, dass es sich für die Heidebauern früher um wenig fruchtbaren, also toten Boden handelte, denn der Talkessel ist als Trockental sehr wasserarm.Nach einer weiteren Hypothese sollen Verstorbene aus Wilsede auf dem Weg zur Beerdigung über einen Umweg durch das Tal gefahren worden sein, um nicht die üblichen Straßen zu benutzen.Ohne dass ein direkter Bezug zur Namensgebung hergestellt wird, ist der Totengrund in der Sagenwelt der Lüneburger Heide allerdings der Ort, an dem die Opfer der Auseinandersetzung zweier verfeindeter und militärisch organisierter Riesengruppen (der aus Reinsehlen und der aus Einem) begraben sind.Quelle: Wikipedia

    • 12. September 2017

  • Teuto Radler

    Landschaftlich wirklich einmalig. Mit Tourenrad schwieriger zu befahren. Besser MTB

    • 20. September 2017

  • JR56

    Der Totengrund - Ein Tal von überirdischer Schönheit
    Das mystische Tal mitten im Naturschutzgebiet Lüneburger Heide, einen Kilometer südöstlich von Wilsede. Spukt es hier? Nein, was sich so mystisch anhört, ist in Wirklichkeit eine der schönsten Heideflächen überhaupt. Wenn hier im August die Heide blüht, hat man von den Talrändern einen wunderbaren Blick auf das Blütenmeer. Die lila Heidepracht bringt den Kessel bildhaft zum Überlaufen.
    Doch der Totengrund ist nicht nur zur Heideblüte ein Traum. Auch im Frühjahr, wenn die Natur erwacht, ist der Totengrund ein lohnendes Ziel. Liebhaber schätzen den Totengrund besonders im Winter oder bei Nebel, da sich dann das mystische Bild einstellt. Eben eine Landschaft wie ein Aquarellbild, fast unrealistisch. Deshalb gehört der Totengrund auch zu den meistfotografierten Bereichen der Lüneburger Heide.Bereits 1906 rettete der Heidepastor Wilhelm Bode den Totengrund vor geplanten Baumaßnahmen und besiegelte so die Entstehung des ersten Naturschutzgebietes in Deutschland. Im Jahre 1921 wurde dann die Heidefläche unter Naturschutz gestellt. Heute zählt der Totengrund zu den schönsten und meistbesuchten Heideflächen in der gesamten Lüneburger Heide.Der Totengrund ist ein Talkessel und kann nur auf den ausgeschilderten Wegen betreten werden. Wanderwege führen aber an seinem oberen Rand entlang und gewähren eine besondere Aussicht in das Tal. Sie können einmal rund um den Totengrund wandern.Den Totengrund erreicht man auch mit der Pferdekutsche von Oberhaverbeck, Niederhaverbeck, Undeloh, Döhle oder Sudermühlen oder zu Fuß sowie mit dem Rad. lueneburger-heide.de/natur/sehenswuerdigkeit/1074/totengrund-lueneburger-heide.html

    • 19. Mai 2020

  • JR56

    Der Totengrund - Ein Tal von überirdischer SchönheitDas mystische Tal mitten im Naturschutzgebiet Lüneburger Heide, einen Kilometer südöstlich von Wilsede. Spukt es hier? Nein, was sich so mystisch anhört, ist in Wirklichkeit eine der schönsten Heideflächen überhaupt. Wenn hier im August die Heide blüht, hat man von den Talrändern einen wunderbaren Blick auf das Blütenmeer. Die lila Heidepracht bringt den Kessel bildhaft zum Überlaufen.Der Totengrund - ein Naturschauspiel zu allen JahreszeitenDoch der Totengrund ist nicht nur zur Heideblüte ein Traum. Auch im Frühjahr, wenn die Natur erwacht, ist der Totengrund ein lohnendes Ziel. Liebhaber schätzen den Totengrund besonders im Winter oder bei Nebel, da sich dann das mystische Bild einstellt. Eben eine Landschaft wie ein Aquarellbild, fast unrealistisch. Deshalb gehört der Totengrund auch zu den meistfotografierten Bereichen der Lüneburger Heide.Heidepastor Bode und das Naturschutzgebiet Bereits 1906 rettete der Heidepastor Wilhelm Bode den Totengrund vor geplanten Baumaßnahmen und besiegelte so die Entstehung des ersten Naturschutzgebietes in Deutschland. Im Jahre 1921 wurde dann die Heidefläche unter Naturschutz gestellt. Heute zählt der Totengrund zu den schönsten und meistbesuchten Heideflächen in der gesamten Lüneburger Heide.lueneburger-heide.de/natur/sehenswuerdigkeit/1074/totengrund-lueneburger-heide.html

    • 20. Mai 2020

  • Teuto Radler

    Die Lüneburger Heide (niederdeutsch Lümbörger Heid) ist eine große, geografisch überwiegend flachwellige Heide-, Geest- und Waldlandschaft im Nordosten Niedersachsens in den Einzugsbereichen der Städte Hamburg, Bremen und Hannover. Sie ist benannt nach der Stadt Lüneburg und umfasst den Hauptteil des früheren Fürstentums Lüneburg.Besonders in den zentralen Teilen der Lüneburger Heide sind weiträumige Heideflächen erhalten. Sie bedeckten bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts weite Teile Norddeutschlands, sind aber inzwischen außerhalb der Lüneburger Heide fast vollständig verschwunden. Die Heidelandschaften sind seit der Jungsteinzeit durch Überweidung der ehemals weit verbreiteten Wälder auf unfruchtbaren Sandböden im Bereich der Geest entstanden. Die noch vorhandenen Reste dieser historischen Kulturlandschaft werden vor allem durch die Beweidung mit Heidschnucken offengehaltenDie Lüneburger Heide liegt zwischen der Elbe im Nordosten und der Aller im Südwesten, zu deren breiten, als Urstromtäler entstandenen Niederungen die Heide markant abfällt. Im Westen geht die Lüneburger Heide in die von Niederungen durchsetzte Stader Geest über und im Osten in die Altmark mit der Lüchower Niederung (Wendland)

    • 12. September 2017

  • Siegfried LG

    Der Totengrund ist die Keimzelle des Naturschutzgebietes Lüneburger Heide."Der Egestorfer Pastor Wilhelm Bode wollte Ende des 19. Jahrhunderts heidetypische Regionen für die Nachwelt erhalten. Er engagierte sich für den Schutz der Heideflächen rund um das Heidedorf Wilsede mit seinen Besonderheiten Wilseder Berg und Totengrund. Einen kapitalkräftigen Sponsor für den Geländeankauf fand er in dem Universitätsprofessor Andreas Thomsen aus Münster. So konnte er 1906 den Totengrund (zumindest teilsweise) erwerben und vor der Zersiedelung bewahren.Heute gehört der Totengrund zum Eigentum des 1909 gegründeten Vereins Naturschutzpark e.V. (VNP). Er übernahm diesen und weitere Flächen und pflegt sie noch heute. Bis 1913 erwarb der Verein fast 3000 ha Land rund um Wilsede. 1921 erfolgte die erste Unterschutzstellung – heute umfasst das Naturschutzgebiet Lüneburger Heide 234 Quadratkilometer."Quellen:
    bispingen-touristik.de/heide-natur/natur-erleben/totengrund.html
    de.wikipedia.org/wiki/Totengrund_%28Wilseder_Berg%29

    • 18. Juni 2018

  • taxxus

    Wegen der vielen Wege sollte man sich vorher gut orientieren. Sehenswertes gibt es an jeder Ecke.

    • 7. September 2017

  • Teuto Radler

    Landschaftlich sehr schöne Gegend

    • 18. September 2017

  • FRED

    Milder Berg

    • 31. August 2019

  • Hubert 🇺🇦🍀

    Eines der Highlights der Lüneburger Heide! Ein Kleiod der Natur! Herrlich!

    • 26. Juli 2021

  • Teuto Radler

    Landschaftlich sehr schön. Besonders während der Heideblüte

    • 20. September 2017

  • Siegfried LG

    Der Totengrund ist Naturschutzgebiet und darf nicht betreten werden. Es gibt einen Aussichtspunkt und auf dem Hermann-Löns-Weg kann man ihn umrunden. Der direkte Abstieg vom Aussichtspunkt zum Hermann-Löns-Weg geht über den Professor-Thomsen-Weg. Er ist nicht leicht zu finden, aber er beginnt links am Aussichtspunkt. Die verschiedenen Einsichten lohnen sich auf jeden Fall und lassen erahnen, was so viele an diesem Tal berührt.

    • 21. Juni 2018

  • dab

    Um den Totengrund führen am oberen Rand Wanderwege, die eine gute Aussicht auf das mit Heide und Wacholder bestandene Gelände gewähren. Das Gelände des Totengrunds darf wie die meisten heidebestandenen Flächen des Naturschutzgebietes nicht betreten werden. Besucher können den Totengrund zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mittels einer der zahlreichen Kutschen von den umliegenden Dörfern (Oberhaverbeck, Niederhaverbeck, Undeloh, Döhle oder Sudermühlen) aus erreichen, in denen große Wanderparkplätze angelegt wurden. (aus Wikepedia).
    Ich habe heute festgestellt, daß der Zugang zum Totengrund, den ich genutzt habe, mit dem Fahrrad doch ziemlich schwierig war. Es ging hier bergauf, Sand und hervorstehende Baumwurzeln. Aber mit etwas Anstrengung ist es machbar.

    • 20. September 2020

  • Teuto Radler

    Leider kein Foto.

    • 12. September 2017

  • JR56

    Heide - so weit das Auge reicht!
    In dem wahrscheinlich eiszeitlich entstandenen Kessel 1 km südlich von Wilsede wachsen eindrucksvoll markante Wacholderbüsche und Heidekraut. Die Bezeichnung "Totengrund" rührt wohl vom kargen (toten) Boden her.
    Zum Schutz der wertvollen Heidelandschaft darf der Totengrund selbst nicht betreten werden. Vom Aussichtspunkt hat man einen wunderschönen Überblick. Um den Totengrund herum führen einige Wanderwege: z.B. nach Wilsede, Oberhaverbeck, Niederhaverbeck oder Behringen.bispingen.de/poi/totengrund

    • 9. September 2021

  • H-Jo

    Wie schon viele hier geschrieben haben ist der Totengrund sowie die gesamte Heide ein wunderschöner Ort den man sich unbedingt anschauen sollte.Wir (4 Personen) haben die Route mit einem E-Bike gemacht und waren sehr angetan vom dem was alles gesehen hat.
    Allerdings muss man ebenfalls wissen das ein Teilstück vom Totengrund bis zur Straße "Sellhorn" nicht befahrbar ist, man muss das Fahrrad den Berg rauf und runter schieben was sehr sehr anstrengend ist!!!
    Trotzdem wird uns allen dieser Tag noch lange in Erinnerung bleiben.

    • 6. September 2021

  • dab

    Tortengrund , an dieser Stelle für Fahrräder nicht geeignet

    • 20. September 2020

  • a.hanses

    Beeindruckende Naturlandschaft. Einmal innehalten und genießen.

    • 21. September 2020

  • trackfinder

    Bilder einer typischen Heidelandschaft

    • 21. Oktober 2020

  • Radpirat

    Absolutes MTB & CX-Highlight. Anspruchsvolle Wege in genialer Landschaft. Von oben tolle Blicke in die Senke.

    • 8. November 2020

  • Radpirat

    Das ist ein Offroad-Revier vom Feinsten

    • 8. November 2020

  • Uwe

    ein herrliches Plätzchen zum verweilen.
    Vor allem der Rundweg um den Totengrund lässt viel Phantasie zu...

    • 26. April 2021

  • Lores

    Einfach der schönste Blick über die Heide

    • 10. Mai 2021


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Die beliebtesten Radtouren zu Aussichtspunkt Totengrund

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Ort: Bispingen, Heidekreis, Lüneburger Heide, Niedersachsen, Deutschland

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