Arndthöhle

Wander-Highlight

Empfohlen von 92 von 95 Wanderern

Tipps

  • Stefan V.

    Tolle Höhle mit spektakulärem Zugang. Es geht in die Tiefe zum Höhleneingang. Etwas gruselig 🙂. Taschenlampe einpacken.

    Frei zugänglich!
    Besuche möglichst nur im Zeitraum von April bis Oktober (aus Fledermausschutzgründen)

    • 27. Oktober 2019

  • Stefan V.

    Für alle Höhlenforscher :) ein muss

    • 16. Juni 2019

  • Gusti🎖

    Jederzeit begehbar, bei Nässe vorsicht ansonsten immer ein Abstecher wert

    • 9. April 2017

  • Jean Fox

    Am Rand einer felsigen, mit Buschwerk bewachsenen Mulde öffnet sich der imposante, weit aufgetane Schlund der Höhle, die lochartig schräg in die Tiefe führt. Die Höhle ist 30 m tief und hat die Größe einer mittelmäßigen Kirche, wie Karl Kugler in seinem 1868 gedruckten Büchlein über die Altmühlalb schrieb. Eine gesicherte Treppe mit 80 Stufen erschließt den Besuchern die Höhle, in die wegen der Kühle und der Dunkelheit im inneren Wolljacke und Taschenlampe mitgenommen werden sollten.
    Die Höhle ist ein Einbruch unterirdischer Karsthohlräume, die durch Auflösung des Kalkgesteins in kohlensäurehaltigem Wasser und durch Auswaschungen durchfließender Wasserströme entstanden sind. Tatsächlich führen von dem hallenartigen Raum am tiefsten Punkt der Höhle zwei fast verschüttete, aber noch sichtbare Abflusskamine weiter ins Berginnere. In einem Bericht über die Höhle aus dem Jahre 1799 heißt es: Auf dem Boden liegen allerlei Gebeine von Tieren allenthalben herum. Das lässt jedoch weniger auf eine Zufluchtsstätte für Tiere schließen, eher war die Höhle eine Todesfalle für Tiere oder Abfallgrube für Speisereste der Menschen. Als Aufenthaltsort für Menschen war die Höhle sicher wiederholt benutzt worden. Dafür sprechen Tonscherben aus der Hallstattzeit sowie mittelalterliche Keramikreste, die in großer Zahl gefunden wurden. Zerschlagene Menschenknochen deuten darauf hin, dass die Höhle als vorgeschichtlicher Opferschacht gedient hat. Höhlen sind übrigens keineswegs nur Todesgrüfte, in ihnen regt sich auch heute noch manches Leben. Sie sind Überwinterungsplätze für mehrere Fledermausarten (z. B. Mausohr, Langohr, Hufeisennase), die in ihrem Bestand stark gefährdet sind. Weitere Tiere, die man in der Höhle finden kann, sind die Höhlenspinne (Meta menardi) und Nachtfalter.

    • 6. August 2017

  • Outdoor-kochen

    Kein aber fein. Extrem dunkel und dadurch geheimnisvoll und spannend.

    • 1. Mai 2019

  • Nick

    Unbedingt Taschenlampe mitbringen um in der Höhle etwas sehen zu können

    • 22. September 2019

  • Dexter

    Ich war völlig begeistert, dass man so etwas in Deutschland noch findet: Eine Höhle ohne Gitter vor dem Eingang ;-)
    Es geht wirklich tief runter!

    • 16. April 2018

  • Harry

    Am Rand einer felsigen, mit Buschwerk bewachsenen Mulde öffnet sich der imposante, weit aufgetane Schlund der Höhle, die lochartig schräg in die Tiefe führt. Die Höhle ist 30 Meter tief und hat die Größe „einer mittelmäßigen Kirche“, wie Karl Kugler in seinem 1868 gedruckten Büchlein über die Altmühlalb schrieb. Eine gesicherte Treppe mit 80 Stufen erschließt den Besuchern die Höhle, in die wegen der Kühle und der Dunkelheit im Innern Wolljacke und Taschenlampe mitgenommen werden sollten.

    • 17. April 2018

  • Sebastian Hartel

    unbedingt ein Taschenlampe mitnehmen

    • 14. August 2018

  • BL

    sehr interessante Höhle, größer als es von Aussen aussieht

    • 14. Oktober 2018

  • Outdoor-kochen

    Klein aber Sehenswert. Extrem dunkel, unbedingt unbedingten unbedingt eine Taschenlampe mitnehmen

    • 6. Mai 2019

  • Martin Scheunemann

    Taschenlampe mitnehmen

    • 20. Mai 2019

  • Nick

    Taschenlampe und etwas zum überwerfen empfohlen. Je nach dem wie kälteempfindlich man ist

    • 22. September 2019

  • Martin.Hansen34

    Finde die Höhle mega. Kenne sowas hier nicht.

    • 27. Oktober 2019

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Ort: Kipfenberg, Eichstätt Landkreis, Altmühltal, Oberbayern, Bayern, Deutschland

Informationen

  • Höhe460 m

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