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Geisterdorf Lopau

Geisterdorf Lopau

Wander-Highlight

Von komoot-Nutzer:innen erstellt
48 von 50 Wanderern empfehlen das

Tipps

  • MatLanHet

    Information aus Wikipedia:
    Erste Erwähnung fand das Dorf im Jahr 1293; damals bestand es aus drei Hofstellen. 1895 erwarb der Industrielle Richard Toepffer den „Aevermannschen Hof“, einen sanierungsbedürftigen Heidehof, in Lopau. Um 1900 hatte das Dorf 123 Einwohner und eine Schule. 1922 wurde das Gut an den Staat verkauft. 1942 erhielt der Gauleiter Telschow den Hof und 40 ha. Land vom Staat als Geschenk. Er baute sich auf dem Gelände einen Bunker, der in Teilen noch heute erhalten ist. Im Jahr 1970 lebten noch 62 Menschen in Lopau.[1] Der Gutshof Toepffers selbst wurde 1978 durch die Bundeswehr abgerissen. Das „Haus Schilling“, benannt nach einem Vertriebenen, der nach dem Zweiten Weltkrieg hier wohnte, zu Toepffers Zeit die Wohnung der Aufseherfamilie, ist heute ein Heim der Waldjugend Munster. Das ehemalige Wohnhaus der Waldarbeiter (Alte Forstwartei) dient heute als Betriebs- und Wohnhaus der Bundesforstverwaltung.
    Als Anfang der 1980er Jahre die Schießbahn 7 des Truppenübungsplatzes Munster Nord gebaut wurde, fiel Lopau in den Sicherheitsbereich und seine Bewohner wurden umgesiedelt.
    Die ursprüngliche Planung der Bundeswehr, die Schießbahn in Nähe des Dorfrandes zu errichten und eine Panzerringstraße durch das Tal zu führen, stieß auf Widerstand bei der regionalen Bevölkerung und führte zur Gründung der Aktionsgemeinschaft Rettet das Lopautal. Die Inbetriebnahme der Schießbahn verzögerte sich in der Folge um über zehn Jahre. Die Ausweisung des Tals als Naturschutzgebiet scheiterte am Veto der Bundeswehr. Auf der Schießbahn 7 dürfen die Panzer nur auf befestigten Wegen fahren, damit das Wasser im Quellgebiet der Lopau nicht verschmutzt wird.

    • 15. März 2017

  • Smokey und Pia

    Das Dorf wurde 1983 von dem Militär übernommen. Nur bedingt Zugang bei geöffneter Schranke.
    Spannend viel zu entdecken.

    • 20. Februar 2020

  • Chelsea on Tour

    An den Wochenenden meistens geöffnet .

    • 24. Januar 2020

  • Wanderin 🥾🐞🌲

    Hinter dem Gebäude befindet sich ein Nottelefon. Denn die Handys haben hier meist kein Netz.

    • 19. Mai 2020

  • Smokey und Pia

    Spannender,verlassener Ort den sich das Militär von Munster vor Jahren eingeheimst hat.
    Der umliegende Wald und die kleinen Seen laden zu tollen Wanderungen ein.
    Zugang nur bei geöffneten Schranken erlaubt. Sicherheitsbereich des Militärs.

    • 27. Februar 2020

  • Wanderin 🥾🐞🌲

    Hier befindet sich ein Fernsprecher 📞 mit direkter Verbindung zur Bundeswehr. Im Notfall gut zu wissen, da hier kein Handynetz zu finden ist.

    • 17. Mai 2020

  • Wanderin 🥾🐞🌲

    Verlassene Gebäude haben so ihren eigenen Charme.

    • 19. Mai 2020

  • Chelsea on Tour

    Das war die ehemalige Schule in Lopau.

    • 1. März 2020

  • Chelsea on Tour

    Tolles Lostplace Geisterdorf

    • 1. März 2020

  • Aladin

    Hier stehen zwei verlassene Einfamilienhäuser und ein kleiner Stall, die Fenster und Türen stehen offen, da sie kaputt sind. Es stehen dort einige Stühle und Bettgestelle rum. Anscheinend haben hier ein paar Jugendliche eine Party gefeiert. Es liegen einige Bierflasche herum. Für Hunde ist es leider etwas gefährlich, da überall Glasscheiben liegen.

    • 2. März 2020

  • Aladin

    Ein wirklich grusliger und spannender Ort. Einige Einfamilienhäuser stehen hier völlig leer, andere, größere Häuser scheinen noch genutzt zu werden.

    • 2. März 2020

  • Kathrin

    In Lopau in der Lüneburger Heide lebt niemand mehr. Das Dorf, das nach dem Zweiten Weltkrieg mehr als 200 Einwohner hatte, musste der Schießbahn Sieben des Truppenübungsplatzes Munster-Nord weichen. Wanderer und Jugendgruppen dürfen das Dorf nur betreten, wenn nicht scharf geschossen wird. Spaziergang durch ein Geisterdorf.google.de/amp/s/www.weser-kurier.de/region/niedersachsen_artikel,-Das-Geisterdorf-in-der-Heide-_arid,809370_type,amp.html

    • 24. Oktober 2020

  • Kathrin

    Weil die Bundeswehr mehr Platz für ihre Schießübungen brauchte, mussten die Dorfbewohner gehen: Ihr Ort befand sich im Sicherheitsbereich der geplanten Schießbahn Sieben. Im Jahr 1970 lebten nach Angaben der Bundeswehr 62 Menschen in Lopau, sie wurden in den folgenden Jahren umgesiedelt. Anfang der 1980er-Jahre wurde die Schießbahn gebaut. Schon vorher begann die Bundeswehr, alte Häuser und Höfe abzureißen: unter anderem das Gutshaus von Richard Töpfer sowie eine Jugendherberge und alte Stallungen.google.de/amp/s/www.weser-kurier.de/region/niedersachsen_artikel,-Das-Geisterdorf-in-der-Heide-_arid,809370_type,amp.html

    • 24. Oktober 2020

  • Kathrin

    Um 1900 hatte das Dorf 123 Einwohner und eine Schule, die noch heute erhalten ist.de.m.wikipedia.org/wiki/Lopau

    • 24. Oktober 2020

  • Kathrin

    Lopau ist ein für die Öffentlichkeit weitgehend gesperrtes und heute unbewohntes Dorf in der Lüneburger Heide. Es befindet sich auf dem Truppenübungsplatz Munster-Nord an dessen äußerstem Nordrand. Früher gehörte es zum Landkreis Uelzen, heute zur niedersächsischen Stadt Munster im Landkreis Heidekreis. Die Zufahrt von Wulfsode ist frei. Die Zufahrt über den Ort Ehlbeck ist nicht befestigt. Die Zufahrt von Munster ist für die Öffentlichkeit weitgehend gesperrt. Die Umgebung darf nur betreten werden, wenn die Schranken zum Truppenübungsplatz geöffnet sind.de.m.wikipedia.org/wiki/Lopau

    • 24. Oktober 2020

  • Kathrin

    Ein gruseliger Ort. Zugenagelte Fenster, Glasscherben, ein Pool im Garten voll mit Laub und Unkraut. Weil die Bundeswehr mehr Platz für ihre Schießübungen brauchte, mussten die Dorfbewohner gehen: Ihr Ort befand sich im Sicherheitsbereich der geplanten Schießbahn Sieben.google.de/amp/s/www.weser-kurier.de/region/niedersachsen_artikel,-Das-Geisterdorf-in-der-Heide-_arid,809370_type,amp.html

    • 24. Oktober 2020

  • Wanderklaus

    Ein altes verlassenes Dorf. Die interessante wechselhafte Geschichte kann auf Tafeln nachgelesen werden.

    • 6. März 2021

  • Lars Benthaus

    Erst 1983 wurde der Ort geräumt um den Truppenübungsplatz Munster Nord zu erweitern. In der Nähe wurde die Schiessbahn 7 gebaut. Es ist Teil der jüngeren Geschichte der Region und sicherlich ein Grund für die Entwicklung der Natur.

    • 15. April 2021

  • trackfinder

    sieht aus, als ob die Leute nur vorrübergehend nicht da sind.

    • 4. Mai 2021

  • Uwe, Jäger der verlorenen Stempel 🤠

    Anschauen.Lohnt sich. Eine Ansammlung von Gebäuden, viele verschlossen, aber eine geöffnet laden zur Erkundung ein.

    • 18. August 2021

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Ort: Lüneburger Heide, Niedersachsen, Deutschland

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