Dreimärker

Wander-Highlight

Empfohlen von 168 von 190 Wanderern

Tipps

  • Harald

    Von hier aus in jede Himmelrichtung. Weshalb Dreimärker? Auf einem Stein ziemlich in der Mitter sind 3 *Markstücke* eingraviert (vorne 3 Gesichter)

    • 20. September 2015

  • Marianne PWV On Tour

    An der Schutzhütte liegt ein riesiger Steinbrocken, hierauf sind drei Münzen je 1 DM eingemeißelt.

    • 3. Mai 2017

  • Alex

    Sehr schöner Weg der nicht zu stark beansprucht mit tollem Ausblick

    • 10. Mai 2017

  • Jochen

    Mehrfache Wegkreuzung mit ein paar Bänken und einer kleinen Hütte.

    • 5. Mai 2019

  • Alois

    Dreimärker kreuzen sich die Wege! Wichtiger Wegpunkt für viele Wanderstrecken.

    • 26. September 2016

  • Ralf

    Von hier aus geht es in alle Himmelsrichtungen. Sehenswert der Stein mit den Drei Märker

    • 16. Dezember 2016

  • Alex

    Sollte man sich mal ansehen 3 Mark in Stein gemeiselt

    • 13. Mai 2017

  • Bernhard

    Wegspinne mit ca. 8 Wegen in alle Himmelsrichtungen. Hier steht auch eine Schutzhütte und man findet den namensgebenden Stein mit den 3 Märkern.

    • 3. Mai 2019

  • Kauai

    Große Wegkreuzung zwischen Landauer Hütte und Trifelsblickhütte.
    Hier trifft man eigentlich immer Wanderer an.

    • 4. Dezember 2016

  • Engelhart

    Interessantes Wegekreuz mit vielen Abzweigen und Rastmöglichkeiten.
    Wer sich die Zeit nimmt, kann bereits auf dem Weg von der Triefelsblickhütte viele aus Holz geschnitzte Besonderheiten entdecken. Auf dem gesamten Platz sind auch Kleinigkeiten "versteckt", die man mit ein wenig Achtsamkeit entdecken kann.

    • 11. Juni 2019

  • Michael

    Der Stein liegt etwas unscheinbar zwischen zwei Baumstämmen, rechts des Weges, wenn man vom Parkplatz Drei Buchen kommt und die Schutzhütte passiert hat. Irgendwer hat auch noch seinen Namen und ein Auto in den Stein gemeißelt.

    Laut einer Geocaching Beschreibung bedeutet der Dreimärker folgendes:
    Im 13. Jahrhundert begann man Steine roh zu bearbeiten und als Grenzmarkierung einzubringen. Diese Steine wurden meist in eine längliche Form gebracht. Die Abgrenzung der Hochgerichtsbezirke bewirkte schließlich, dass sich der Grenzstein als Grenzmarkierung durchgesetzt hat. Ein weiterer Faktor war das Interesse der Landbevölkerung, die Straßen und Allmenden deutlich zu markieren. Private und gemeinsame Nutzungsrechte sollten so voneinander getrennt werden und gleichzeitig vor Übergriffen geschützt werden. Weiterhin sollten die verschiedenen Gemeindegebiete voneinander abgegrenzt werden, was durch Bevölkerungswachstum, Städtegründungen und den Städteausbau bestärkt wurde.[4] Im 14. und 15. Jahrhundert hielt der Grenzstein auch in die Abgrenzung von Hoheits- und Rechtsgrenzen Einzug. Auch an Grundstücksgrenzen wurden vermehrt Grenzsteine gesetzt. Markiert ein Grenzstein das Aufeinandertreffen von nicht nur zwei, sondern drei Gemarkungen, spricht man von einem Dreimärker. (coord.info/GC86YAY)

    • 23. September 2019

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Ort: Burrweiler, Südliche Weinstraße, Südpfalz, Rheinland-Pfalz, Deutschland

Informationen

  • Höhe500 m

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