Prinzenfelsen

Wander-Highlight

Von komoot-Nutzern erstellt
Empfohlen von 65 von 68 Wanderern

Tipps

  • Timber

    Steile Treppe mit schönem Aufstieg. Der Weg vom Wanderweg aus, ist etwas versteckt. Dennoch lohnt es sich.

    • 1. Juli 2019

  • Tobias

    In einer Grenzbeschreibung von 1435 werden die Felsen „Scheferstain“, 1536 „Schäferstein“ und 1716 „Schieferstein“ genannt. Im Volksmund hießen sie „Girglstein“, abgeleitet von der nahegelegenen Girgelhöhle. Am 25. November 1911 wurden die etwas abseits des Wanderweges gelegenen Felsen in Anwesenheit von Mitgliedern des Fichtelgebirgsvereins bei einem Festakt in „Prinzenfelsen“ umbenannt, um ihren Bekanntheitsgrad zu fördern. Der Prinz-Ludwig-Felsen ist der größere und der Prinz-Leopold-Felsen der kleinere Felsturm. Man wählte diese Bezeichnung zur Erinnerung an die 1905 bzw. 1910 erfolgten Besuche der beiden Wittelsbacher im Fichtelgebirge.

    • 3. Oktober 2015

  • Churchy

    Das Hochsteigen lohnt sich auch hier.

    • 8. Juni 2018

  • Bernd

    Nicht sehr weit vom Silberhaus entfernt. In 400 m Entfernung sollte man noch die Girgelhöhle besuchen.

    • 19. April 2019

  • Harald Schramm (Schocker)

    Imposantes Felsgebilde mit Aufstiegs - Aussichtsmöglichkeit, wobei die Fernsicht aber sehr begrenzt ist.
    Lohnt sich aber dennoch.

    • 2. Januar 2020

  • Sabine Wölffl

    Leider sind die Bäume schon fast zu hoch, der Aufstieg ist sehr steil aber toll

    • 1. Juli 2019

  • Gerhard

    Prinzenfelsen ist die Bezeichnung für Granitfelsen im Fichtelgebirge

    • 4. Januar 2020

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Ort: Oberfranken, Bayern, Deutschland

Informationen

  • Höhe790 m

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