Schloss Eller

Fahrrad-Highlight

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Tipps

  • Chris

    Zig mal im Laufe der Jahrhunderte umgebaut worden....

    • 22. September 2017

  • Chris

    Schloss Eller, bis in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts meist Haus Eller genannt, ist ein 1826 an Stelle einer mittelalterlichen Wasserburg errichtetes Herrenhaus im Düsseldorfer Stadtteil Eller. Quelle: Wikipedia

    • 20. April 2018

  • Chris

    Lage und Umgebung:
    Die einstige Burg Eller war Keimzelle des Dorfes Eller, das bis 1909 eine eigenständige Gemeinde war und südöstlich der Düsseldorfer Innenstadt gelegen ist. Das heutige Schloss mit seinen Nebengebäuden ist vom Schlosspark Eller umgeben, der in den Formen eines englischen Landschaftsparks angelegt wurde und mit einer Fläche von mehr als 30 Hektar eine der größten Parkanlagen Düsseldorfs ist. Der Inselpark am Schloss wurde in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, der südlich angrenzende Waldpark etwa 80 Jahre später, am Anfang des 20. Jahrhunderts gestaltet. Der Park verfügt neben dem Schlossweiher über einen Vogelschutzweiher, welche beide vom Eselsbach gespeist werden. Benachbart ist der früher zum Schloss gehörende ehemalige Gutshof Eller, der noch heute landwirtschaftlich genutzt wird. Das einst weit vor den Toren Düsseldorfs in ländlich geprägter Umgebung gelegene Schloss mitsamt Park ist heute eine von vororttypischen Wohnsiedlungen des 20. Jahrhunderts umgebene grüne Insel, die von der Bahntrasse Köln-Duisburg, der Autobahn A 46 sowie der Heidelberger und Deutzer Straße eingegrenzt wird. Die nahe gelegenen Stadtwälder Eller Forst mit anschließendem Unterbacher See und Hasseler Forst haben sich als Reste der früheren Wäldereien erhalten. Quelle: Wikipedia

    • 20. April 2018

  • Chris

    Geschichte 1/2:
    Die Burg Eller vom Mittelalter bis 1800
    Die Burg Eller wurde erstmals 1309 als castrum Elnere erwähnt, war aber sicher weit älter, da die Herren von Elnere bereits seit 1151 als einflussreiches und begütertes Rittergeschlecht genannt wurden und die größten Grundbesitzer im heutigen Stadtgebiet von Düsseldorf gewesen sein dürften. Das Geschlecht derer von Eller ist 1819 erloschen und wird im Namen fortgeführt von den heutigen Freiherren von Eller-Eberstein. Bereits 1230 wurde von einer, später der heiligen Gertrudis geweihten, Burgkapelle berichtet, die 1827 als Pfarrkirche St. Gertrud ins Dorf verlegt wurde. Ein 1950 von der örtlichen Kolpingfamilie gestifteter Gedenkstein für die alte Gertrudiskapelle befindet sich heute an deren früheren Standort vor dem Schloss. Nachdem sich die Herren von Eller erfolgreich bis ins 15. Jahrhundert mit ihrer politischen und militärischen Macht gegen die Errichtung der vollen Landesherrschaft durch die Grafen und Herzöge von Berg widersetzen konnten, wurde die Burg schließlich 1424 durch Herzog Adolf von Jülich-Berg erobert und dem Ritter Heinrich von Elnere/Eller nurmehr gegen Lehnseid zurückgeben. Quelle: Wikipedia

    • 20. April 2018

  • Chris

    Geschichte 2/2:
    Geschwächt durch häufige Erbteilungen, mussten die Herren von Eller ihren Stammsitz 1448 an Ritter Adolf von Quade verkaufen, der die alte Burg niederlegen und stattdessen bis 1469 eine Wasserburg erbauen ließ. Diese Burg, im Wesentlichen bestehend aus dem heute noch erhaltenen Turm, lag nun auf einer, vom inneren Wassergraben gebildeten, fast quadratischen Insel und war durch den äußeren Wassergraben von einer weiteren Insel mit Vorburg und Wirtschaftshof umgeben. Von der alten Wasserburg Eller sind keine Ansichten, sondern lediglich eine 1821/22 erstellte Karte mit Einzeichnung der Schlossgebäude erhalten, nach der man sich diese Burg ähnlich dem Quadenhof im benachbarten Gerresheim vorstellen muss, als dieser noch von Wasser umgeben war. Nachdem Bertram Quade 1599 ohne Nachkommen verstarb, zog Herzog Johann Wilhelm von Jülich-Kleve-Berg Eller als erledigtes Mannlehen ein. Nach einem zwanzigjährigen Rechtsstreit um den Besitz trat schließlich Johann von Harff im Jahr 1621 das Erbe an. Einer seiner Nachkommen, Freiherr Josef Clemens von Weichs, tauschte Burg Eller 1710 mit dem Jülicher Kurfürsten Johann Wilhelm (Jan Wellem) gegen Haus Schönforst bei Aachen. Der Fürst ließ das Rittergut im folgenden Jahr in eine staatliche Domäne umwandeln. In den Folgejahren verfiel die Burg zusehends, wurde 1743 Amtswohnung des Bergischen Obristjägermeisters und diente schließlich nur noch als Wohnung des Revierförsters. Seit 1775 befand sich unmittelbar westlich der Vorburg auf dem Gelände des heutigen Stadtteilmuseums der erste Eller Friedhof, bis dieser 1809 auf das Gelände der heutigen Gesamtschule verlegt wurde. Quelle: Wikipedia

    • 20. April 2018

  • Till

    Wirklich ein schöner Flecken Erde in Düsseldorf! :)

    • 8. April 2019

  • Silke

    Schöner Park mitten in Düsseldorf

    • 23. Mai 2019

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