Druidenhain

Wander-Highlight

Empfohlen von 111 von 117 Wanderern

Tipps

  • Maren Ingrid

    Die in langen Reihen aufgestellten Felsbrocken beflügeln schon lange die Phantasie der Besucher dieses mystischen Ortes mitten im Wald. Dem Volksglauben nach soll dies eine Kultstätte für keltische Priester (Druiden) gewesen sein. Wissenschaftlich bewiesen ist dies jedoch noch nicht. Doch auch so macht es Groß und Klein Spaß sich durch die Felsen zu schlängeln.

    angewandte-geologie.geol.uni-erlangen.de/druidenh.htm

    • 19. März 2017

  • Frankenhiker

    Auf Grund der ungewöhnlichen Felslformationen und der angeregten Phantasie der Besucher, Ende des 19./Anfang des 20. Jahrhunderts erhielt vermutlich dieses Waldgebiet seinen Namen. Dem Volksglauben nach soll es sich um eine Kultstätte keltischer Priester (der Druiden) gehandelt haben. Dies konnte aus wissenschaftlicher Sicht allerdings bisher nicht bestätigt werden. 1989 wurde eine Untersuchung durch das Geologische Institut der Universität Erlangen durchgeführt. Eine Kultstätte konnte nicht bestätigt werden.
    Der Bürgermeister von Wohlmannsgesees kam Ende des 20 Jahrhunderts zu dem Schluss, dass es sich um eine vorgeschichtliche Kultstätte handelte.Dies konnte jedoch nicht abschließend bestätigt werden. da keine menschlichen Spuren im Druidenhain gefunden wurden. Weitere Vermutungen von Geologen gehen dahin, dass es sich bei dem Druidenhain um ein eingestürztes Höhlensystem oder um einen im Mittelalter genutzten Steinbruch handeln könnte. Die Vermutung auf einen Steinbruch liegt zudem Nahe da die Ruine Neideck nicht weit entfernt ist.
    Was auch immer dieser Ort ist, ein alter Steinbruch, ein Laune der Natur oder eine Kultstätte. Wir werden es wohl nie erfahren. Vielleicht wurde er von den Druiden genau wegen dieser besonderen Felsformationen genutzt und auch die Druiden hatten sicherlich auch Fantasie ;-)
    Dieser Ort hat auf jeden Besucher eben seine eigene Ausstrahlung.

    • 19. August 2017

  • prosutus

    Die Felsen sind für kleine Kinder sehr spannend

    • 28. Dezember 2015

  • Hans Peter

    Hier lässt es sich auch gut Zelten. Wenn man hier überbachtet, unbedingt rechtzeitig aufstehen und den Sonnenaufgang betrachten. Der Wald wirkt dann wie Verzaubert.

    • 1. Juni 2018

  • Witwe Bolte

    Verblüffendes Felsenlabyrinth. Für die Theorie der Kultstätte braucht man allerdings viel Phantasie. Es werden von Esoterikern sogar "Führungen" angeboten. Entweder vor Ort oder in umliegenden Dörfern finden Interessierte entsprechende Angebote.

    • 6. August 2018

  • Susanne

    Sehr großzügiger "Garten", durch den man durchschlendern kann

    • 13. August 2018

  • Roland

    Wer braucht denn schon Stonehenge, wir haben den Druidenhain!!

    • 29. März 2019

  • Naxxos

    Auch wenn man sich seit langem nicht einig darüber werden konnte, ob es sich hier um eine vorgeschichtliche Kultstätte handelt oder nicht - sehenswert sind die bemoosten tonnenschweren Felsbrocken allemal.

    • 13. Juni 2019

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Ort: Wiesenttal, Forchheim, Fränkische Schweiz, Oberfranken, Bayern, Deutschland

Informationen

  • Höhe460 m

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