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Hermannsdenkmal

Hermannsdenkmal

Wander-Highlight

Von komoot-Nutzer:innen erstellt
1338 von 1378 Wanderern empfehlen das

Tipps

  • Landlinien

    Am Hermannsdenkmal kommt man nicht dran vorbei, wenn man auf dem Hermannsweg wandert. Es gilt als Wahrzeichen der gesamten Hermannshöhen und des Teutoburger Waldes. Erinnern soll das Denkmal an Hermann, den Cherusker, der 9 n. Chr. die sogenannte Varusschlacht gegen die Römer gewann.

    Für alle, die etwas mehr sportliche Herausforderung suchen, lädt der Teuto-Kletterpark mit insgesamt sechs Kletterparcours ein. Und wie immer: Der Ausblick ist kostenlos!

    Mehr Infos zum Kletterpark:
    interakteam.de/kletterpark/teuto-kletterpark-detmold

    • 23. August 2016

  • Mandelkern

    Über die Gründe zu spekulieren, warum man dem 'Hermann' einen Besuch abstatten sollte, ist müßig. Ihn mit Etiketten zu versehen wie "Befreier der Deutschen" oder einer, der "dafür gesorgt" hat, "dass unser Volk selbständig und ohne Einfluß der Römer groß" werden konnte, helfen nicht. Das Thema ist zu vielschichtig, als dass es auf einer Wander-App beleuchtet werden kann. Es gibt mindestens so viele Gründe, das beliebteste Ausflugsziel Nordrhein-Westfalens anzusteuern wie es jährlich Besucher gibt, rund eine halbe Million.

    • 17. Juni 2017

  • Timber

    Zur Erinnerung an die Schlacht im Teutoburger Wald

    • 12. Juli 2019

  • Miodrag Knežević

    Das Hermannsdenkmal ist eine Kolossalstatue in der Nähe des Ortsteils Hiddesen auf dem Gebiet der Stadt Detmold in Nordrhein-Westfalen im südlichen Teutoburger Wald. Es wurde zwischen 1838 und 1875 nach Entwürfen von Ernst von Bandel erbaut und am 16. August 1875 eingeweiht.
    Das Denkmal soll an den Cheruskerfürsten Arminius erinnern, insbesondere an die sogenannte Schlacht im Teutoburger Wald, in der germanische Stämme unter seiner Führung den drei römischen Legionen XVII, XVIII und XIX unter Publius Quinctilius Varus im Jahre 9 eine entscheidende Niederlage beibrachten.
    Mit einer Figurhöhe von 26,57 Metern und einer Gesamthöhe von 53,46 Metern ist es die höchste Statue Deutschlands und war von 1875 bis zur Erbauung der Freiheitsstatue 1886 die höchste Statue der westlichen Welt.

    • 22. September 2020

  • Herbert

    Hermannnsdenkmal, wandeln auf den Spuren der alten Germanen. Der "Hermann" ist bei guter Sicht weithin auszumachen. Beeindruckende Figur !!!

    • 29. September 2019

  • Shay

    Ein toller Schlußpunkt für eine Herrmanswegwanderung. Allerdings sehr touristisch

    • 19. August 2018

  • Leo Pold

    Der olle Hermann - eigentlich schlimmer Vaterlandskitsch aus dem 19. Jahrhundert. Trotzdem ein Ort, dessen Wirkung man sich kaum entziehen kann. Bei schönem Wetter ist es allerdings auch recht voll hier ...

    • 1. Januar 2020

  • Christopher

    Tolles Denkmal, tolle Aussicht, viel Drumherum (Kletterwald, Infotafeln, etc)

    • 13. Juli 2020

  • Atlantis

    de.wikipedia.org/wiki/Hermannsdenkmal

    Das Hermannsdenkmal ist eines der bekanntesten Denkmäler Deutschlands. Es erinnert an die "Schlacht im Teutoburger Wald", auch Varusschlacht genannt, in der im Jahre 9 n. Chr. der Cheruskerfürst Arminius (18/17 v. Chr. - 21 n. Chr.) genannt Hermann, mit seinen Männern die Römer unter Publius Quinctilius Varus 47/46 v. Chr. - 9 n. Chr. vernichtend geschlagen hat. Die Nachricht über einen regionalen Aufstand soll Varus veranlasst haben, mit seinem gesamten Heer einen Umweg durch unbekanntes Gelände genommen zu haben. Beim heutigen Kalkriese im Wiehengebirge bei Osnabrück soll er dann in den Hinterhalt der Cherusker geraten sein. Die 17., 18. und 19. Legion ging unter. Inklusive der Hilfstruppen kam bei der Schlacht ein Achtel des gesamten römischen Heeres um.

    Das Denkmal wird jährlich von mehreren 100.000 Besuchern aufgesucht.

    • 12. Juli 2021

  • Micha

    Toller Startpunkt auch für eine Wanderung zu den Externsteinen oder dem Besuch der Adlerwarte in Berlebeck. Einfach dem Wanderweg H folgen!

    • 5. Juni 2017

  • Ida Bogø

    Der Clou des Denkmals ist in der Tat seine pure Größe und die Vielschichtigkeit, die mit der Entstehung, der Fertigstellung und seinem "Wirken" als Denkmalsort einhergeht: geplant war es von Ernst Bandel ( Baubeginn um 1838) finanziert von Bürgervereinen, die EINEN geeinten, liberalen, modernen deutschen Staat wollten, in einer Zeit als Zensur und Kleinstaaterei herrschten. Vom ursprünglichen Ansatz her quasi sinnentstellt fertig wurde es 1875. Wikipedia weiß:
    "In der Reaktionsphase nach der Revolution von 1848 ruhte der Bau bis 1863. Es fehlte in dieser Zeit sowohl das finanzielle als auch das politische Interesse, den Bau weiter zu führen. Erst mit dem Besuch des preußischen Königs im Juni 1869 am Bauplatz und nachfolgend mit der Gründung des Deutschen Reiches nach dem Deutsch-Französischen Krieg (1870–1871) wurde das Denkmalsprojekt wieder populär."
    Das Denkmal diente in den Jahren 1933-45 Projektionen die bis heute wirken und die schlicht faschistisch zu nennen sind.
    Betrachtet man die Kulturgeschichte Süddeutschlands muss wohl konstatiert werden, dass das friedliche Zusammenleben mit den Römern weit gedeihlichere Folgen hatte, als der Norden zu verzeichnen hat, wo sie Dank Arminius Überzeugungskraft vereint von verschiedenen Stämmen in vernichtenden Schlachten geschlagen und vertrieben worden sind. Fast 20% der Truppen Roms gingen dabei verloren.
    Vertiefend zum historischen Hintergrund bietet sich das hier an:
    deutschlandfunk.de/varus-gib-mir-meine-legionen-wieder.694.de.html?dram:article_id=67593

    • 14. November 2017

  • Achim Hempelmann

    Eintritt liegt bei 3,50 pro Person.

    • 29. Januar 2019

  • Jesswell

    Das Hermannsdenkmal ist ein tolles Ausflugsziel. Ein Kletterpark, Spielplatz und Cafe runden das Paket ab.

    • 3. Juni 2020

  • Udo

    Ein gewaltiger Anblick das ist einfach Hammer

    • 2. Oktober 2020

  • René

    Dauerhaft geöffnet und lohnt sich immer!

    • 10. Januar 2021

  • David K. aus HL

    sehr majestätisch Anblick. Traumhafter Ausblick!

    • 17. Januar 2021

  • Neele

    Das Hermannsdenkmal ist eine Kolossalstatue in der Nähe von Hiddesen südwestlich von Detmold in Nordrhein-Westfalen im südlichen Teutoburger Wald.

    • 27. Januar 2019

  • Daniela

    Ein kleiner Tipp für alle Besucher mit Kombiticket Externsteine und Hermannsdenkmal:
    Die Tickets sind zeitlich begrenzt. Unsere gingen bis zum 31.3.19, also machten wir uns heute am letzten Tag auf den Weg. Vorher war leider immer schlechtes Wetter oder wir hatten keine Zeit.
    Nach 10 km Wanderung waren wir also da und haben uns erstmal am Denkmal in Ruhe umgeschaut. Die Kinder sind dann rein und wir hinterher. Wollten wir zumindest. Aber unsere Erwachsenen Tickets waren ungültig. Nochmal nachgeschaut. Sie sind nicht nur Tag mäßig begrenzt, sondern auch auf die Minute genau. Die Kinder Tickets bis 14.49 Uhr und unsere tatsächlich nur bis 14.44 Uhr. Wir waren 14.47 Uhr am Drehkreuz. Hätten wir das vorher gewusst....

    • 31. März 2019

  • DaAn

    Achtung: Tickets für den Aufstieg des Denkmals schon beim beim Parkplatz/ Restaurant kaufen!!

    • 16. Oktober 2020

  • Konrad Böert

    Das Hermannsdenkmal zur Erinnerung an den Sieg der Germanen über die Römer in der "Schlacht im Teutoburger Wald" errichtet, ist eines der bedeutensten Denkmäler Deutschlands. Die Schlacht (Varusschlacht) selber hat aber wahrscheinlich in der Nähe von Kalkriese im Wiehengebirge stattgefunden. Hier streiten sich aber die Gelehrten.

    • 6. Dezember 2020

  • Marvin🙃

    Bandel hatte mit den Bauarbeiten auf dem von ihm ausgewählten Berg 1838 begonnen, aber erst 37 Jahre später, im Sommer 1875, vollendete er sein Denkmal.

    • 6. Mai 2018

  • Dennis

    Das Denkmal soll an den Cheruskerfürsten Arminius erinnern, insbesondere an die sogenannte Schlacht im Teutoburger Wald, in der germanische Stämme unter seiner Führung den römischen Legionen unter Publius Quinctilius Varus im Jahre 9 eine entscheidende Niederlage beibrachten

    • 22. April 2019

  • Herbert

    Hermannnsdenkmal, wandeln auf den Spuren der alten Germanen. Der "Hermann" ist bei guter Sicht weithin auszumachen. Beeindruckende Figur !!!

    • 29. September 2019

  • Gerhard H.

    In dieser Schlacht, die mit einer Dauer von 3 Tagen eingeschätzt wird, lieferten sich der Cheruskerfürst Armin ( wird heute als Hermann übersetzt ) mit seinen Anhängern und der römische Stadthalter und Feldherr Publius Quinctilius Varus einen Kampf, der zu Gunsten der Germanen ausging. ( Liedtext zu der Schlacht ) Durch die Taktik des Cheruskerfürsten gelang es den Germanen trotzt Unterzahl drei komplette römische Legionen, die jeweils 4000-6000 Mann stark waren, zu bezwingen. Varus soll sich, als er den Kampf als verloren sah, selber ins Schwert gestürzt haben. Armin wurde fortan als der "Befreier Germaniens" bezeichnet.
    Quelle: lipperland.de/hermannsdenkmal-detmold/hermannsdenkmal-detmold.html

    • 20. April 2019


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Ort: Detmold, Lippe, Regierungsbezirk Detmold, Nordrhein-Westfalen, Deutschland

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