Rudolfstein

Wander-Highlight

Von komoot-Nutzern erstellt
Empfohlen von 219 von 228 Wanderern

Das lauschige Stuhleck ist ein Sportparadies mit herrlicher Sicht. Erobere den 1.782 Meter hohen Gipfel im Sommer mit Wanderschuhen oder im Winter mit Ski.

Das Stuhleck befindet sich in Österreich, mit dem Auto nur etwa eine Stunde von Wien entfernt. Entsprechender Beliebtheit erfreut es sich im Winter. Verschiedene Sesselbahnen und Lifte sorgen bei entsprechenden Schneeverhältnissen für uneingeschränktes Wintersportvergnügen.

Von historischer Bedeutung ist das Stuhleck, weil es der erste Berg in Österreich ist, der mit Ski bestiegen wurde. Das war bereits im Jahr 1892.

Im Sommer führt eine Mautstraße zum Alois-Günther-Haus, einer bewirtschafteten Hütte am Gipfel des Stuhlecks. Das ermöglicht grundsätzlich auch Familien mit Kinderwagen und Rollstuhlfahrern, die Aussicht vom Gipfel bei einer deftigen Brotzeit zu genießen.

Hier oben schweift dein Blick über das Grazer Bergland und über die Rax-Schneeberg-Gruppe. Bei sonnigem Wetter siehst du sogar bis nach Ungarn und Slowenien.

Auch zum Wandern ist das Stuhleck hervorragend geeignet. Viele Pfade mit ganz unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden führen dich zum Gipfel des Stuhlecks und über den Pfaffensattel. Informiere dich also ganz genau, was dich auf deiner ausgewählten Tour erwartet, bevor du startest.

Ein guter Startpunkt ist zum Beispiel die Ortschaft Spital am Semmering, von wo im Winter auch die Lifte starten.

Allen Wegen ist gemeinsam, dass du eine gewisse Grundkondition und gute Wanderschuhe benötigst. Auf manchen Pfaden benötigst du zudem Trittsicherheit. Proviant und Wasser solltest du je nach bevorstehender Länge in ausreichenden Mengen mitführen.

Der außergewöhnlich geformte Rudolfstein ist ein einzigartiger Blickfang im bayerischen Schneebergmassiv. Im Fichtelgebirge gelegen, hast du hier viele tolle Wandermöglichkeiten um den spannenden Berg zu erkunden.

Der Rudolfstein liegt auf 866 Höhenmetern auf dem Höhenweg, einem beliebten Wanderweg im Fichtelgebirge. Seine abstrakten rundlichen Formen verdankt er der sogenannten Wollsackverwitterung von Zinngranit.

Bereits 857 soll am Rudolfstein eine erste Befestigungsanlage errichtet worden sein. Aus dieser Zeit stammt auch der Name des Berges, der auf den Pfalzgrafen Rudolf zurückgeht. Die erste urkundliche Erwähnung stammt allerdings erst aus dem Jahre 1317, als das damalige Schloss Rudolfstein in den Besitz des Grafen von Henneberg überging.

Heute ist der Rudolfstein als Naturdenkmal eingestuft und ein Highlight verschiedener Wanderrouten für die ganze Familie. Starte zum Beispiel in Weißenstadt auf den Höhenweg oder laufe von den Ortsteilen Schönlind oder Meierhof direkt zum Rudolfstein.

Je nach Route legst du zwischen 170 und 420 Höhenmeter zurück. Informiere dich also ganz genau, welche Ausrüstung und Kondition angemessen sind.

Am Gipfel angelangt, gilt es noch eine schmale Treppe zu erklimmen, die dich auf den höchsten der Felsentürme führt. Erfreue dich an der herrlichen Sicht. Du überblickst das traumhafte Fichtelgebirge und zu deinen Füßen liegt der Weißenstädter See.

Im Frühjahr und im Herbst ist eine Wanderung zum Rudolfstein besonders schön, weil die üppigen Laubbäume dann prächtig blühen beziehungsweise in den schönsten Farben leuchten. Aber auch im Sommer und im Winter bietet der Rudolfstein einen ganz eigenen Zauber.


Tipps

  • Andreas Platzl

    Auch hier befindet sich eines dieser eigenartig geformten Felsburgen, die im Fichtelgebirge so oft zu finden sind. Auf den höchsten davon führt hier eine Treppe, die an klaren Tagen eine dramatische Aussicht bis zum Weißenstädter See ermöglicht.

    • 1. Dezember 2016

  • Maren Ingrid

    Auf dem 866 m hohen Rudolfstein, einem geschützten Naturdenkmal, befand sich einstmals eine Höhenburg. Heute ist es ein weiterer toller Aussichtspunkt für Tagesausflügler und Höhenweg-Wanderer.

    Die wohl bekannteste Felsformation am Rudolfstein sind die sogenannten "Drei Brüder", eine Gruppe aus Granittürmen welche vom eigentlichen Rudolfstein etwas abseits in Richtung Süden zu finden ist.

    naturpark-fichtelgebirge.org/Rudolfstein-866m.66.0.html

    • 19. März 2017

  • Harald 🔆

    Oben sitzen und die ganze Welt genießen!

    • 4. Januar 2017

  • Birgit

    Da sollte jeder mal hin, für uns die schönsten Felsen

    • 21. April 2017

  • Melanie

    Super Aussicht auf den Weissenstädter See.

    • 3. August 2017

  • Timber

    Ehemalige, abgegangen Burgruine. Die Aussicht ist genial wenn das Wetter mitspielt.

    • 1. Juli 2019

  • Melanie

    Absolut geniale Aussicht auf das Fichtelgebirge und Weißenstadt - u.a. auch schöne Aussicht auf den Schneeberg. Der Schneeberg wirkt von dieser Aussichtsplattform noch sehr weit entfernt, sind aber nur noch ca. 45-60 min. (lohnt sich definitiv).

    • 17. Juni 2018

  • Carsten

    Tolle Felsformationen und schöne Rundumsicht von Aussichtspunkt Rudolfstein (Treppe/gut abgesichert).

    • 2. September 2018

  • Kellogs

    Definitiv einen Abstecher Wert! Wahnsinns Aussicht.

    • 9. September 2019

  • rangerjacke

    Kletterer und Locals stellen hier bei jedem Zustieg zum Rudolfstein immer mal ein Steinmännchen auf. Und wenn die niemand wieder umwirft, können es am Ende des Sommers schon mal zwischen 50 und 100 Steinmännchen sein, die diesen Pfad säumen.

    • 5. Januar 2020

  • Harald Schramm (Schocker)

    Im Jahr 857 soll Pfalzgraf Rudolf, von dem der Berg seinen Namen erhielt, im Nordgau die erste Befestigungsanlage errichtet haben, was urkundlich nicht nachweisbar ist. Am Nordhang fand einstmals reger Zinnabbau statt.
    Die erste urkundliche Erwähnung einer Burg, des „Schlosses Rudolfstein“, stammt aus dem Jahr 1317, als Graf Berthold von Henneberg das Schloss mit den dazugehörigen Orten einschließlich Weißenkirchens (Weißenstadt) als Reichslehen erhielt (siehe auch: Hennebergisches Lehensverzeichnis). Er belehnte die Brüder Heinrich, Friedrich, Arnold, Eberhard und Haymann von Hirschberg mit den Gütern. Die Hirschberger ließen sich zu Übergriffen auf die benachbarten Gebiete des Klosters Waldsassen hinreißen, daraufhin soll die Erstürmung und Zerstörung des Schlosses erfolgt sein.
    Quelle und weitere Infos
    de.wikipedia.org/wiki/Rudolfstein_(Fichtelgebirge)

    • 10. Februar 2020

  • Harald Schramm (Schocker)

    Im Jahr 857 soll Pfalzgraf Rudolf, von dem der Berg seinen Namen erhielt, im Nordgau die erste Befestigungsanlage errichtet haben, was urkundlich nicht nachweisbar ist. Am Nordhang fand einstmals reger Zinnabbau statt.
    Die erste urkundliche Erwähnung einer Burg, des „Schlosses Rudolfstein“, stammt aus dem Jahr 1317, als Graf Berthold von Henneberg das Schloss mit den dazugehörigen Orten einschließlich Weißenkirchens (Weißenstadt) als Reichslehen erhielt (siehe auch: Hennebergisches Lehensverzeichnis). Er belehnte die Brüder Heinrich, Friedrich, Arnold, Eberhard und Haymann von Hirschberg mit den Gütern. Die Hirschberger ließen sich zu Übergriffen auf die benachbarten Gebiete des Klosters Waldsassen hinreißen, daraufhin soll die Erstürmung und Zerstörung des Schlosses erfolgt sein.
    Quelle und weitere Infos
    de.wikipedia.org/wiki/Rudolfstein_(Fichtelgebirge)

    • 13. April 2020

  • Harald Schramm (Schocker)

    Im Jahr 857 soll Pfalzgraf Rudolf, von dem der Berg seinen Namen erhielt, im Nordgau die erste Befestigungsanlage errichtet haben, was urkundlich nicht nachweisbar ist. Am Nordhang fand einstmals reger Zinnabbau statt.
    Die erste urkundliche Erwähnung einer Burg, des „Schlosses Rudolfstein“, stammt aus dem Jahr 1317, als Graf Berthold von Henneberg das Schloss mit den dazugehörigen Orten einschließlich Weißenkirchens (Weißenstadt) als Reichslehen erhielt (siehe auch: Hennebergisches Lehensverzeichnis). Er belehnte die Brüder Heinrich, Friedrich, Arnold, Eberhard und Haymann von Hirschberg mit den Gütern. Die Hirschberger ließen sich zu Übergriffen auf die benachbarten Gebiete des Klosters Waldsassen hinreißen, daraufhin soll die Erstürmung und Zerstörung des Schlosses erfolgt sein.
    Quelle und weitere Infos
    de.wikipedia.org/wiki/Rudolfstein_(Fichtelgebirge)

    • 20. Mai 2020

  • 🚲 on Tour

    Schöner Ausblick bei guten Wetter

    • 12. April 2020

  • Birgitbh

    Da lohnt sich jeder Weg. Besonders in der Woche nicht überlaufen. Tolle Rundumsicht.

    • vor 16 Stunden

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Beliebte Wanderungen zu Rudolfstein

Unsere Tour-Empfehlungen basieren auf tausenden von Aktivitäten, die andere Personen mit komoot durchgeführt haben.
Ort: Weißenstadt, Wunsiedel im Fichtelgebirge, Oberfranken, Bayern, Deutschland

Informationen

  • Höhe870 m

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