Landungsbrücken Hamburg

Wander-Highlight

Empfohlen von 117 von 129 Wanderern

Tipps

  • Söhni 🏃

    Ein Aufenthalt in Hamburg, ohne in einer der vielen überdachten Gaststätten und Cafes an den Landungsbrücken gewesen zu sein, ist kein richtiger Hamburgbesuch gewesen. Hier kann man auch ganz lecker Fischbrötchen in eine der vielen Fischbuden kaufen und genießen.

    • 19.05.2017

  • Johnny

    Die St. Pauli-Landungsbrücken sind eine große Anlegestelle für Fahrgastschiffe am Nordrand des Hamburger Hafens. Die Landungsbrücken liegen im Hamburger Stadtteil St. Pauli zwischen Niederhafen und Hamburger Fischmarkt an der Elbe.
    Quelle und mehr: de.wikipedia.org/wiki/St._Pauli-Landungsbr%C3%BCcken

    • 30.11.2016

  • Siegfried LG

    Ohne an den Landungsbrücken gewesen zu sein, ist die Hafentour nicht komplett. Ein Kommen und Gehen von Fährschiffen, Barkassen und weiteren Hafenrundfahrten. Seit langer Zeit ein Treffpunkt für Millionen.

    • 12.09.2017

  • Maniac

    Hier kann man prima dem Treiben am Hafen zusehen - die vielen Schiffe, die auf der Elbe scheinbar planlos kreuzen und doch alle ein Ziel haben. Die vielen Touristen, mit denen es sich scheinbar genauso verhält ;)

    • 16.04.2017

  • Büchi

    Super schöner Ort! Für jeden empfehlenswert!

    • 13.09.2017

  • Natascha

    Auf der Uferseite der Landungsbrücken verläuft die Straße Bei den St. Pauli Landungsbrücken. Am westlichen Ende befindet sich in einem separaten Bauwerk der nördliche Eingang zum Alten Elbtunnel. Den östlichen Abschluss bildet der Pegelturm. Auf halber Höhe des Turmes auf der Elbseite ist oben in der Mauer ein Wasserstandsanzeiger eingelassen, der über den aktuellen Stand der Tide informiert. In seiner 2. Funktion ist der Pegelturm auch Uhren- und Glockenturm. Das Zifferblatt ist weithin sichtbar. Die Glocke erklingt zur vollen und halben Std.
    Die Landungsbrücken bilden zusammen mit einer U-Bahn-, einer S-Bahn-Station und Omnibussen einen Verkehrsknotenpunkt in Hamburg. Sie sind auch eine Touristenattraktion, da von hier aus eine interessante Sicht auf die Norderelbe, gegenüberliegende Werftanlagen und Hafenbecken sowie zur Elbphilharmonie besteht und Hafenrundfahrten unternommen werden können.
    Der erste Schiffsanleger wurde 1839 errichtet. Er diente als Anlegestelle von Dampfern, die hier einfach mit Kohle befüllt werden konnten. Außerdem wollte man bei diesen großen Schiffen aufgrund ihrer Kohlebefeuerung und der Brandgefahr kein Risiko eingehen und einen ausreichenden Sicherheitsabstand gewährleisten. Der heutige, ab 1907 errichtete Schiffsanleger besteht aus schwimmenden Pontons, die über 9 bewegliche Brücken vom Festland aus zugänglich sind. Die 688 m lange Anlegestelle diente ursprünglich den Personendampfern der Überseelinien als Anlegestelle. Unter anderem legten hier die großen HAPAG-Linienschiffe an.
    Der alte Schiffsanleger wurde im Zweiten Weltkrieg bei der Operation Gomorrha zerstört, so dass die heutigen Pontons während des Wiederaufbaus von 1953 bis 1955 entstanden sind. Das letzte im Krieg zerstörte Teilstück zwischen den Brücken 2 und 3 wurde erst 1976 neu erbaut. Im Rahmen einer 1999 begonnenen Modernisierung wurden die Überdachung und die Beleuchtung neu gestaltet. Im Zusammenhang mit dieser Maßnahme ist auch der Austausch von Brücke 7 vorgesehen.
    Heute verkehren zum Schiffsanleger nur noch Hafenfähren der HADAG, Hafenrundfahrtschiffe und Barkassen, Passagierschiffe im Unterelbedienst sowie die Katamarane nach Helgoland. Täglich pendeln von hier aus auch Schiffe zum gegenüberliegenden Theater im Hafen Hamburg.
    Gegenüber dem östlichen Ende der Landungsbrücken befindet sich annähernd in deren Fluchtlinie die Überseebrücke auf einer eigenständigen Pontonanlage, diese war vormals der Anleger für Passagierschiffe vom und ins Ausland.

    • 14.05.2018

  • Schollimann

    Für mich ein absolutes Muss für jeden Besuch in Hamburg. Hier ist immer was los.

    • 24.03.2018

  • timm

    Der nördlichste Weinberg Deutschlands zwischen den Landungsbrücken und der Jugend Herberge

    • 19.07.2017

  • dxs.sxk

    Ein sehr schönes Highlight, für mich auch immer ein Pflichtbesuch wenn ich in Hamburg bin. 👍🏼

    • 12.01.2019

  • Biglo

    Das Highlight in Hamburg

    • 06.05.2018

  • Zero-One

    Touristenattraktion. Muss man gesehen haben.

    • 17.06.2018

  • JR

    Die schwimmende Anlegestelle – genannt "Landungsbrücken" – ist 700 Meter lang. Von diesem Wasser-"Bahnhof" starten die Hafenrundfahrten, die Hafenfähren und die HADAG-Dampfer nach Finkenwerder, Oevelgönne und Blankenese. Auch imposante Luxuskreuzer legen von Zeit zu Zeit hier an.
    Wer hier steht – das Wasser auf der einen, bunte Souvenir-Shops mit Waterkant-Erinnerungen und urige Fischrestaurants mit frischen Kutterschollen oder Nordseekrabben auf der anderen Seite – vergisst leicht, dass er sich auf schwimmendem Boden bewegt. Die ersten Pontons wurden 1839 erbaut und dienten Dampfschiffen als Anlegestelle, weil man hier die Kohle lagern konnte, die sie für ihren Antrieb benötigten. Gleichfalls war damit das Feuer in ihren Kesseln als mögliche Gefahrenquelle weit genug entfernt vom eigentlichen Hafen. Von 1907 bis 1909 wurde die Anlage extrem vergrößert – und im Zweiten Weltkrieg stark beschädigt. Die heutige Anleger-Fläche existiert seit dem Wiederaufbau von 1953 bis 1955, und für einen Kino-Krimi fuhr auch schon ein Auto in extremer Geschwindigkeit über die Brücken. Der Turm an der Ostseite des Wasserbahnhofs zeigt neben der Zeit auch den Wasserstand an und schlägt alle halbe Stunde die Schiffsglocke.
    hamburg-tourism.de/sehenswertes/hamburg-maritim/landungsbruecken

    • 13.02.2019

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Ort: rund um Hamburg, Deutschland

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