Landungsbrücken Hamburg

Wander-Highlight

Empfohlen von 236 von 263 Wanderern

Tipps

  • Söhni 🏃

    Ein Aufenthalt in Hamburg, ohne in einer der vielen überdachten Gaststätten und Cafes an den Landungsbrücken gewesen zu sein, ist kein richtiger Hamburgbesuch gewesen. Hier kann man auch ganz lecker Fischbrötchen in eine der vielen Fischbuden kaufen und genießen.

    • 19. Mai 2017

  • Johnny

    Die St. Pauli-Landungsbrücken sind eine große Anlegestelle für Fahrgastschiffe am Nordrand des Hamburger Hafens. Die Landungsbrücken liegen im Hamburger Stadtteil St. Pauli zwischen Niederhafen und Hamburger Fischmarkt an der Elbe.
    Quelle und mehr: de.wikipedia.org/wiki/St._Pauli-Landungsbr%C3%BCcken

    • 30. November 2016

  • Siegfried LG

    Ohne an den Landungsbrücken gewesen zu sein, ist die Hafentour nicht komplett. Ein Kommen und Gehen von Fährschiffen, Barkassen und weiteren Hafenrundfahrten. Seit langer Zeit ein Treffpunkt für Millionen.

    • 12. September 2017

  • Maniac

    Hier kann man prima dem Treiben am Hafen zusehen - die vielen Schiffe, die auf der Elbe scheinbar planlos kreuzen und doch alle ein Ziel haben. Die vielen Touristen, mit denen es sich scheinbar genauso verhält ;)

    • 16. April 2017

  • Biglo

    Die Landungsbrücken in Hamburg sind ein absoluter Publikumsmagnet. Hier gibt es neben dem Elbtunnel, die angrenzende Speicherstadt und die Elbphilharmonie zu besichtigen. Auch Hafenrundfahrten sind im Angebot. Entlang der Landungsbrücken gibt es kleine gastronomische Angebote, die keinen Wunsch offen lassen. Ein echtes Highlight!

    • 10. Mai 2018

  • Naxxos

    Die St. Pauli Landungsbrücken sind Dreh- und Angelpunkt für Ausflugsboote und Hafenrundfahrten.

    • 29. April 2018

  • Naxxos

    Die Barkassen sind bestens für die Erkundung der Speicherstadt geeignet.

    • 25. April 2018

  • Natascha

    Auf der Uferseite der Landungsbrücken verläuft die Straße Bei den St. Pauli Landungsbrücken. Am westlichen Ende befindet sich in einem separaten Bauwerk der nördliche Eingang zum Alten Elbtunnel. Den östlichen Abschluss bildet der Pegelturm. Auf halber Höhe des Turmes auf der Elbseite ist oben in der Mauer ein Wasserstandsanzeiger eingelassen, der über den aktuellen Stand der Tide informiert. In seiner 2. Funktion ist der Pegelturm auch Uhren- und Glockenturm. Das Zifferblatt ist weithin sichtbar. Die Glocke erklingt zur vollen und halben Std.
    Die Landungsbrücken bilden zusammen mit einer U-Bahn-, einer S-Bahn-Station und Omnibussen einen Verkehrsknotenpunkt in Hamburg. Sie sind auch eine Touristenattraktion, da von hier aus eine interessante Sicht auf die Norderelbe, gegenüberliegende Werftanlagen und Hafenbecken sowie zur Elbphilharmonie besteht und Hafenrundfahrten unternommen werden können.
    Der erste Schiffsanleger wurde 1839 errichtet. Er diente als Anlegestelle von Dampfern, die hier einfach mit Kohle befüllt werden konnten. Außerdem wollte man bei diesen großen Schiffen aufgrund ihrer Kohlebefeuerung und der Brandgefahr kein Risiko eingehen und einen ausreichenden Sicherheitsabstand gewährleisten. Der heutige, ab 1907 errichtete Schiffsanleger besteht aus schwimmenden Pontons, die über 9 bewegliche Brücken vom Festland aus zugänglich sind. Die 688 m lange Anlegestelle diente ursprünglich den Personendampfern der Überseelinien als Anlegestelle. Unter anderem legten hier die großen HAPAG-Linienschiffe an.
    Der alte Schiffsanleger wurde im Zweiten Weltkrieg bei der Operation Gomorrha zerstört, so dass die heutigen Pontons während des Wiederaufbaus von 1953 bis 1955 entstanden sind. Das letzte im Krieg zerstörte Teilstück zwischen den Brücken 2 und 3 wurde erst 1976 neu erbaut. Im Rahmen einer 1999 begonnenen Modernisierung wurden die Überdachung und die Beleuchtung neu gestaltet. Im Zusammenhang mit dieser Maßnahme ist auch der Austausch von Brücke 7 vorgesehen.
    Heute verkehren zum Schiffsanleger nur noch Hafenfähren der HADAG, Hafenrundfahrtschiffe und Barkassen, Passagierschiffe im Unterelbedienst sowie die Katamarane nach Helgoland. Täglich pendeln von hier aus auch Schiffe zum gegenüberliegenden Theater im Hafen Hamburg.
    Gegenüber dem östlichen Ende der Landungsbrücken befindet sich annähernd in deren Fluchtlinie die Überseebrücke auf einer eigenständigen Pontonanlage, diese war vormals der Anleger für Passagierschiffe vom und ins Ausland.

    • 14. Mai 2018

  • Schollimann

    Für mich ein absolutes Muss für jeden Besuch in Hamburg. Hier ist immer was los.

    • 24. März 2018

  • LieselotteHH

    Hier ist viel los, schon ein typischer Umschlagplatz für viele Menschen, die zu unterschiedlichen Zielen möchten, aber immer ein wundervoller POI mit tollem Ausblick

    • 27. Mai 2018

  • Naxxos

    An den Landungsbrücken pulsiert das Leben. Zu fast jeder Zeit.

    • 27. April 2018

  • Natascha

    Auf der Uferseite der Landungsbrücken verläuft die Straße Bei den St. Pauli Landungsbrücken. Am westlichen Ende befindet sich in einem separaten Bauwerk der nördliche Eingang zum Alten Elbtunnel. Den östlichen Abschluss bildet der Pegelturm. Auf halber Höhe des Turmes auf der Elbseite ist oben in der Mauer ein Wasserstandsanzeiger eingelassen, der über den aktuellen Stand der Tide informiert. In seiner 2. Funktion ist der Pegelturm auch Uhren- und Glockenturm. Das Zifferblatt ist weithin sichtbar. Die Glocke erklingt zur vollen und halben Std.
    Die Landungsbrücken bilden zusammen mit einer U-Bahn-, einer S-Bahn-Station und Omnibussen einen Verkehrsknotenpunkt in Hamburg. Sie sind auch eine Touristenattraktion, da von hier aus eine interessante Sicht auf die Norderelbe, gegenüberliegende Werftanlagen und Hafenbecken sowie zur Elbphilharmonie besteht und Hafenrundfahrten unternommen werden können.
    Der erste Schiffsanleger wurde 1839 errichtet. Er diente als Anlegestelle von Dampfern, die hier einfach mit Kohle befüllt werden konnten. Außerdem wollte man bei diesen großen Schiffen aufgrund ihrer Kohlebefeuerung und der Brandgefahr kein Risiko eingehen und einen ausreichenden Sicherheitsabstand gewährleisten. Der heutige, ab 1907 errichtete Schiffsanleger besteht aus schwimmenden Pontons, die über 9 bewegliche Brücken vom Festland aus zugänglich sind. Die 688 m lange Anlegestelle diente ursprünglich den Personendampfern der Überseelinien als Anlegestelle. Unter anderem legten hier die großen HAPAG-Linienschiffe an.
    Der alte Schiffsanleger wurde im Zweiten Weltkrieg bei der Operation Gomorrha zerstört, so dass die heutigen Pontons während des Wiederaufbaus von 1953 bis 1955 entstanden sind. Das letzte im Krieg zerstörte Teilstück zwischen den Brücken 2 und 3 wurde erst 1976 neu erbaut. Im Rahmen einer 1999 begonnenen Modernisierung wurden die Überdachung und die Beleuchtung neu gestaltet. Im Zusammenhang mit dieser Maßnahme ist auch der Austausch von Brücke 7 vorgesehen.
    Heute verkehren zum Schiffsanleger nur noch Hafenfähren der HADAG, Hafenrundfahrtschiffe und Barkassen, Passagierschiffe im Unterelbedienst sowie die Katamarane nach Helgoland. Täglich pendeln von hier aus auch Schiffe zum gegenüberliegenden Theater im Hafen Hamburg.
    Gegenüber dem östlichen Ende der Landungsbrücken befindet sich annähernd in deren Fluchtlinie die Überseebrücke auf einer eigenständigen Pontonanlage, diese war vormals der Anleger für Passagierschiffe vom und ins Ausland.

    • 14. Mai 2018

  • Siegfried LG

    Die Hamburger Hafenbarkasse war das Arbeitstier im Hamburger Hafen. Ihre Blüte hatten sie von 1920 bis 1960. Wer den Film "Große Freiheit Nummer 7" mit Hans Albers kennt, erinnert sich vielleicht an einen Szene, wie tausende Arbeiter mit Barkassen von "Blohm & Voss" über die Elbe kommen. Diese Zeit ist vorbei. Mit dem Siegeszug des Container wurden sie für den Hafenbetrieb überflüssig und die meisten kennen sie nur noch umgebaut für Hafenrundfahrten. Durch ihre flache Bauweise passen sie bei Fahrten in den Fleeten bei Flut noch unter die Brücken. Das kann manchmal eng werden, aber meistens geht es noch.

    Die typische Hamburger Hafenbarkasse ist ein offenes Motorschiff mit einem kleinen Deckshaus nur im vordersten Bereich des Rumpfes (typisch etwa dem ersten Viertel der Länge). Das Verhältnis von Länge zu Breite beträgt üblicherweise größer als 4:1. Hamburger Hafenbarkassen wurden in Längen von knapp über 10 Metern bis oberhalb von 20 Metern gebaut. Der Motor befindet sich mittschiffs in einem Kasten hinter dem Deckshaus. Rumpf und Deckshaus sind in genieteter oder geschweißter Stahlbauweise erstellt.

    Frühere Aufgaben:
    • Schleppen von Schuten und Bugsieren von kleineren Schiffen
    • Schneller Transport kleinerer Mengen von Stückgut innerhalb des Hafens
    • Transport von Versorgungsgütern zu Schiffen im Hafen

    Personentransport:
    • zu Schiffen, die ihren Liegeplatz an Dalben in der Mitte eines Hafenbeckens hatten anstatt an der Kaimauer
    • als Fähre und als Zubringer für Arbeiter von Werften und Reedereien
    • für Taxidienste („Wasserdroschke“)

    • Transport von Dokumenten und Post („Postbarkasse“)

    Quelle:
    de.wikipedia.org/wiki/Hamburger_Hafenbarkasse

    • 16. Juli 2018

  • JR56

    Die schwimmende Anlegestelle – genannt "Landungsbrücken" – ist 700 Meter lang. Von diesem Wasser-"Bahnhof" starten die Hafenrundfahrten, die Hafenfähren und die HADAG-Dampfer nach Finkenwerder, Oevelgönne und Blankenese. Auch imposante Luxuskreuzer legen von Zeit zu Zeit hier an.
    Wer hier steht – das Wasser auf der einen, bunte Souvenir-Shops mit Waterkant-Erinnerungen und urige Fischrestaurants mit frischen Kutterschollen oder Nordseekrabben auf der anderen Seite – vergisst leicht, dass er sich auf schwimmendem Boden bewegt. Die ersten Pontons wurden 1839 erbaut und dienten Dampfschiffen als Anlegestelle, weil man hier die Kohle lagern konnte, die sie für ihren Antrieb benötigten. Gleichfalls war damit das Feuer in ihren Kesseln als mögliche Gefahrenquelle weit genug entfernt vom eigentlichen Hafen. Von 1907 bis 1909 wurde die Anlage extrem vergrößert – und im Zweiten Weltkrieg stark beschädigt. Die heutige Anleger-Fläche existiert seit dem Wiederaufbau von 1953 bis 1955, und für einen Kino-Krimi fuhr auch schon ein Auto in extremer Geschwindigkeit über die Brücken. Der Turm an der Ostseite des Wasserbahnhofs zeigt neben der Zeit auch den Wasserstand an und schlägt alle halbe Stunde die Schiffsglocke.
    hamburg-tourism.de/sehenswertes/hamburg-maritim/landungsbruecken

    • 13. Februar 2019

  • Guido H.

    Landungsbrücken

    • 10. Mai 2019

  • Smokey und Pia

    Hamburger Luft schnappen,eine der verschiedenen Hafenrundfahrten buchen,Fischbrötchen oder Astra Bier genießen oder Souveniers shoppen.Wenn auch zu speziellen Hamburger Preisen ein Muss.Hanseflair,das man erleben muss.

    • 11. Mai 2019

  • timm

    Oberhalb der U Bahnstation liegt der nördlichste Weinberg Deutschlands

    • 8. Februar 2019

  • timm

    Der nördlichste Weinberg Deutschlands zwischen den Landungsbrücken und der Jugend Herberge

    • 19. Juli 2017

  • Zero-One

    Immer wieder einen Besuch wert.

    • 9. Juni 2018

  • Biglo

    Die Landungsbrücken gehören wahrscheinlich zu den TOP Highlights in Hamburg.

    • 6. Mai 2018

  • Natascha

    Abends ist die Stimmung fast noch schöner.

    • 13. Mai 2018

  • dxs.sxk

    Ein sehr schönes Highlight, für mich auch immer ein Pflichtbesuch wenn ich in Hamburg bin. 👍🏼

    • 12. Januar 2019

  • Tommy

    Die Landungsbrücken von hier aus fahren alle Fähren und Bootstouren ab..

    • 31. Mai 2019

  • Naxxos

    Abendlicher Blick auf die Docks im Hamburger Hafen.

    • 23. April 2018


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Ort: Hamburg, Deutschland

Informationen

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