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Dom zu Bamberg

Dom zu Bamberg

Wander-Highlight

Von komoot-Nutzern erstellt
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Tipps

  • Hauptkommissar

    Der romanische Bamberger Dom St. Peter und St. Georg gehört zu den deutschen Kaiserdomen und ist mit seinen vier Türmen das beherrschende Bauwerk des Weltkulturerbes Bamberger Altstadt. Er steht auf der markanten Erhebung des Dombergs, der noch weitere historische Gebäude aufweist. Im Inneren befinden sich neben dem Bamberger Reiter das Grab des einzigen heiliggesprochenen Kaiserpaars des Heiligen Römischen Reichs sowie das einzige Papstgrab in Deutschland und nördlich der Alpen.

    • 15. Dezember 2015

  • JR56

    Der Kaiserdom St. Peter und St. Georg ist eines der Vermächtnisse Kaiser Heinrichs II. Er beeindruckt mit verschiedenen Sehenswürdigkeiten in seinem Inneren.

    Schon seit 1002 ließ Kaiser Heinrich II. den Dom in Bamberg errichten, der nach einer unglaublich kurzen Bauzeit von nur 10 Jahren 1012 fertiggestellt wurde. Allerdings brannte dieses Gotteshaus, ebenso wie sein Nachfolgebau, nieder. Der dritte Bau, der sowohl Stilelemente der Spätromanik und Frühgotik aufweist, hat bis heute überdauert.
    Sehenswert sind das Hochgrab des heiligen Kaiserpaares Kunigunde und Heinrich II., das von Tilmann Riemenschneider gestaltet wurde, der mysteriöse "Bamberger Reiter", der Marienaltar von Veit Stoß und das Papstgrab von Clemens II.
    bamberg.info/poi/dom-4643

    • 8. März 2019

  • Grinhorn

    Der einzige Papst, der nördlich der Alpen begraben wurde, liegt in diesem Dom.

    • 18. September 2018

  • Timber

    Inmitten des heutigen Domes stand ehemals die Burgkapelle der Babenberger. Ihre Maße bertugen etwa 13 x 20 Meter. An die Kapelle schloss ein Friedhof an. Das Gelände um den heutigen Domberg war ein bewaldetes unwegsames Gebiet am Ostrand des Bistums Würzburg, das sich zu der Zeit über das heutige gesamte nordbayerische Franken erstreckte. König Heinrich II. plante in Ostfranken ein eigenes Bistum zu errichten, der Bischofssitz sollte an der Stelle der Burgkapelle entstehen.
    Erster Dom
    Der erste Dom, in der Größe von 74 m Länge und 38m Breite, besaß bereits zwei Krypten und zwei Chöre. Er war wie es eine Münze zeigt, zweitürmig, es ließen sich keine Westtürme nachweisen. Am 6. Mai 1012 wurde der Dom eingeweiht. Dass ein so gewaltiges Bauwerk innerhalb von 5 Jahren (Bistumsgründung 1007) errichtet werden konnte ist nicht anzunehmen, eher, dass der Heinrichsdom schon bald nach seiner Königskrönung im Jahr 1002 begonnen wurde.
    Der Dom wurde am Geburtstag König Heinrichs II. (Kaiserkrönung 1014) durch den Patriarchen Johannes von Aquileja (984-1017) im Beisein von 36 deutschen Bischöfen vollzogen. Anwesend waren auch zwei Schwestern Heinrichs, nämlich die Äbtissinnen Sophie und Adelheid. Den Bericht der Einweihung verfasste Thietmar von Merseburg, der auch daran teilgenommen hatte. Ein Brand 1081 schädigte den Heinrichsdom.

    • 25. September 2019

  • Martina

    Bis April nur bis 17.00 Uhr geöffnet

    • 3. Januar 2020

  • Anke 🤗

    Schöner Dom wenn man dort ist und es einem interessiert kann ich empfehlen rein zu gehen. Der Vorplatz bietet einen tollen Blick über die Dächer von Bamberg.

    • 8. September 2020

  • Martin & Sabine neben der Spur

    Der Bamberger Reiter im Dom stammt aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts Er ist eines der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt Bamberg. Die Skulptur, deren Schöpfer unbekannt ist, wurde aus mehreren Schilfsandsteinblöcken gehauen und vermutlich vor der Weihe des Dom-Neubaus 1237 aufgestellt. Sie wirkt absolut zeitlos und wird mit einem behutsamen Lichtdesign bestens in Szene gesetzt.

    • 3. September 2020

  • Martin & Sabine neben der Spur

    Beim Besuch des Doms haben wir über die seltsam verstellten Skulpturen vor dem Marien- und Adamsportal gerätselt. Die ehemals sicherlich beeindruckenden Löwen wurden von vielen Jahrhunderten in der fränkischen Witterung zu dem umgestaltet, was die BambergerInnen schon lange "Domkröten" nennen.
    Um diese ranken sich natürlich auch Sagen: Die Legende erzählt von einem jungen ehrgeizigen Baumeister, der an der Erbauung des Bamberger Doms mitwirkte. Er war damit beauftragt worden, den Peterschor zu erbauen. Da er damit aber nicht so schnell vorankam, wie der erfahrenere Baumeister mit dem Georgenchor, ließ er sich auf einen Pakt mit dem Teufel ein. Der Teufel sandte Nacht für Nacht Ungeheuer, die zur Hälfte Löwe, zur Hälfte Kröte waren, zum Georgenchor. Sie rissen all die Mauern und Konstruktionen ein, die am Tag zuvor im Georgenchor umgesetzt worden waren. Angeblich hätten sie so fast den ganzen Dom zum Einstürzen gebracht. Letzten Endes konnte der Peterschor noch vor dem Georgenchor fertiggestellt werden. Am Tag seiner Fertigstellung erschien ein elegant gekleideter Herr und verlangte von dem jungen Baumeister eine Besichtigung des Peterschors. Stolz präsentierte der junge Baumeister dem Fremden den neuen Chor. Da sagte der Fremde, sein Werk sei nun vollbracht und er sei hier, um seine Belohnung einzufordern. Da erkannte der junge Baumeister, um wen es sich handelte. Angsterfüllt antwortete er, seine Seele stehe dem Teufel erst nach seinem Tod zur Verfügung. Der Teufel in Gestalt des eleganten Herrn lachte nur höhnisch und stieß den jungen Baumeister von der Brüstung. Arbeiter im Dom berichteten später, sie haben nur noch eine riesige Feuerkugel zum Himmel aufsteigen sehen und der Fremde sei wie von Zauberhand verschwunden. Als der Bischof kurze Zeit später den Dom weihte, wurden alle bösen Geister aus ihm vertrieben und auch die Domkröten erstarrten zu Stein
    Übrigens: Der Name Domkröten leitet sich ab von dem im Mittelalter verwendeten Wort Domgreden, das eigentlich die Stufen des Doms bezeichnet.

    • 3. September 2020

  • Jobst

    Geschichte kann man hier hautnah erleben

    • 15. September 2019

  • Rosefahrer

    Der Dom ist in seiner Innengestaltung und -ausstattung gegenüber Anderen ziemlich schlicht gehalten. Aktuell finden im Inneren Bauarbeiten statt, so dass auch nur ein Teil ohne Sichteinschränkungen zu besichtigen ist.

    • 28. Juli 2020

  • Stephanie

    Der Dom befindet sich in der Altstadt von Bamberg. Momentan wird er restauriert. Also nur bedingt zu besichtigen.

    • 9. August 2020

  • Wastl

    Grundsteinlegung im Jahr 1004

    • 7. September 2020

  • Anke 🤗

    Schöner Dom mit tollem Ausblick über die Dächer von Bamberg.

    • 8. September 2020

  • meisterwerk

    Dom St. Peter und St. Georg - einer der "Deutschen Kaiserdome".
    Romanisches Bauwerk.

    • 9. September 2020

  • 🚶‍♂️J🛼O🚴‍♂️Ë🏃L🚣‍♂️W.⚽️

    Sehr schöner und großer Dom

    • 11. Oktober 2020

  • Wastl

    Aktuelle ist am Dom Baustelle und ein Gerüst verdeckt etwas die Türme

    • 1. Juni 2020

  • Elmbiker

    Ein wunderschönes und beeindruckendes Gebäude das leider zur Zeit zum Teil eingerüstet ist.

    • 13. August 2020

  • ML

    Kaiserdom St. Peter und St. Georg mit Pabstbegräbnisstätte

    • 4. September 2020

  • LarsWars

    Wunderschöner Dom und ein Prachtbau!

    • 4. September 2020

  • HARDL

    Dom zu Bamberg lohnt sich immer.💒

    • 30. Dezember 2020

  • Elu

    Nur zu Fuß, viele Touristen und chaotische Autofahrer

    • 5. September 2020

  • Rosi_1

    Besonders das Kaisergrab von Heinrich II. und der Bamberger Reiter, als Wahrzeichen der Stadt, sind ein Besuchermagnet, aber insgesamt ist der Dom sehr beeindruckend und absolut sehenswert.

    • 4. Februar 2021

  • madD

    einer der schönsten Plätze Europas. Sportlich interessant da es stetig auf dem Kopfsteinpflaster bergauf geht

    • 17. April 2021

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Ort: Franken, Bayern, Deutschland

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  • Höhe260 m

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