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Goethefelsen

Goethefelsen

Wander-Highlight

Von komoot-Nutzern erstellt
233 von 258 Wanderern empfehlen das

Tipps

  • Andreas Platzl

    Johann Wolfgang von Goethe war ja bekanntlich ein fleißiger Wanderer. Angeblich soll er am 1. Juli 1785 bei seiner großen Fichtelgebirgswanderung diesen Ort besucht haben. Grund genug gleich der Aussichtsplattform den Namen Goethefelsen zu verpassen. Recht hatte er aber. Die Wandervielfalt hier am Ochsenkopf ist einzigartig und wartet nur darauf erkundet zu werden.

    • 1. Dezember 2016

  • Emileleusis

    gute Aussicht, beschaulich und still

    • 18. Oktober 2016

  • Timber

    Habe auch noch keine Schlangen gesehen. Im Regelfall verstecken sie sich, bei den kleinsten Erschütterungen. Somit ist die Gefahr wohl nicht wirklich groß

    • 1. Juli 2019

  • Merlin

    Hier sollte man auf Kreuzottern achten, diese ist die einzige verbliebene Giftschlange in Deutschland welche zu den bedrohten Tierarten zählt. Im Gipfelbereich des Ochsenkopfes trifft man die Schlange recht häufig.

    • 20. Mai 2018

  • Churchy

    Achtung hier sind Schlangen .

    • 20. Mai 2018

  • Harald Schramm (Schocker)

    "Der Granit lässt mich nicht mehr los - soll Goethe einst gesagt haben"

    Auf seiner ersten von insgesamt drei Reisen durch das Fichtelgebirge besuchte Johann Wolfgang von Goethe 1785 den Ochsenkopf. Auf einer diese Reisen fertigte er eine Zeichnung eines markanten Felsens im Ochsenkopfgebiet. Der genaue Standort des Felsens war lange unbekannt. 1986 entdeckte Böhm ihn wieder.
    Quelle und weitere Infos
    kurier.de/inhalt.er-entdeckte-den-goethefelsen.b2e54cb6-ea5c-4be8-a8a3-d824812aa8e5.html

    Was die Schlangen betrifft.....
    Kreuzottern findet man überall im Fichtelgebirge, nicht nur hier. Obwohl sie ziemlich scheu sind, hat mich auch schon mal eine beim Gras mähen gebissen. Habe es erst 2 Tage anhand der Bisspuren am Bein bemerkt und habe es ohne weiteres weggesteckt.

    • 4. Dezember 2019

  • Harald Schramm (Schocker)

    "Der Granit lässt mich nicht mehr los - soll Goethe einst gesagt haben"

    Auf seiner ersten von insgesamt drei Reisen durch das Fichtelgebirge besuchte Johann Wolfgang von Goethe 1785 den Ochsenkopf. Auf einer diese Reisen fertigte er eine Zeichnung eines markanten Felsens im Ochsenkopfgebiet. Der genaue Standort des Felsens war lange unbekannt. 1986 entdeckte Böhm ihn wieder.
    Quelle und weitere Infos
    kurier.de/inhalt.er-entdeckte-den-goethefelsen.b2e54cb6-ea5c-4be8-a8a3-d824812aa8e5.html

    Was die Schlangen betrifft.....
    Kreuzottern findet man überall im Fichtelgebirge, nicht nur hier. Obwohl sie ziemlich scheu sind, hat mich auch schon mal eine beim Gras mähen gebissen. Habe es erst 2 Tage anhand der Bisspuren am Bein bemerkt und habe es ohne weiteres weggesteckt.

    • 14. Februar 2021

  • Kerb45

    Schöne Aussichtsplattform aber Schlangen habe ich da oben noch nie gesehen.

    • 12. Juni 2019

  • Lukiii

    Felsplattform mit atemberaubender Aussicht auf das Fichtelgebirge und bei gutem Wetter sogar weiter.

    • 27. Dezember 2019

  • Naxxos

    Seinen Namen verdankt der Felsen auf dem Ochsenkopfgipfel Johann Wolfgang von Goethe, der ihn am 1. Juli 1785 bei seiner großen Fichtelgebirgswanderung von Wunsiedel zum Ochsenkopf besuchte und auch zeichnete.
    Der Goethefelsen ist Teil einer Felsrippe, die sich auf dem Berg nach Südosten zieht; er ist ein geschütztes Naturdenkmal. Ursprünglich hieß der Felsen Dreiadlerfelsen, Dreiadelsfelsen oder auch Dreiahornfelsen.

    • 3. Juli 2020

  • Brinablu

    Mit herrlichem Ausblick

    • 11. September 2020

  • Chris

    An klaren Tagen, schöner Aussicht

    • 3. Januar 2021

  • Kjetil

    einfach toll, aber dennoch mit Vorsicht zu genießen! Vorallem sollten Kinder aufgrund der Vertiefungen nicht aus den Augen gelassen werden!

    • 30. März 2021

  • HINTERINDIEN_DE

    Ein kleines Highlight der HINTERINDIEN.DE-Tour Nr. 120

    • 29. November 2019

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Ort: Bischofsgrüner Forst, Bayreuth, Fränkische Schweiz, Oberfranken, Bayern, Deutschland

Informationen

  • Höhe1 020 m

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