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Rotwildpark Stuttgart

Rotwildpark Stuttgart

Wander-Highlight

Von komoot-Nutzer:innen erstellt
526 von 560 Wanderern empfehlen das

Tipps

  • SpecialGuest

    Der Rotwildpark als Beispiel eines historischen Weidewaldes ist seit 1939 Naturschutzgebiet. 1958 wurde das Schutzgebiet um den Schwarzwildpark erweitert. Die Forstverwaltung unterhält zahlreiche Erholungseinrichtungen wie Spielplätze, Grillstellen, Unterstandshütten und einen Waldlehrpfad. Anziehungspunkte sind das Bärenschlössle und die drei Wildparkseen.
    stuttgart.de/item/show/305802/1/dept/118344?

    • 7. Mai 2017

  • Ralf

    Sehr schöner Wildpark mit Rastmöglichkeit

    • 22. Mai 2017

  • Jan

    Die ganze Gegend ist sehr schön Aber etwas überlaufen

    • 26. August 2018

  • Ralf

    Sehr schöner Wildpark mit Rastmögkichkeit

    • 22. Mai 2017

  • 🚶HARALD M. 🚶

    Das im Westen der Stadt liegende Schutzgebiet wurde 1939 mit einer Größe von 518,5 Hektar ins Reichsnaturschutzbuch eingetragen. 1958 wurde die Fläche mit Teilen des Schwarzwildparks und des Pfaffenwaldes an der Nordost- und Südseite auf die heutige Größe von 830,5 Hektar erweitert. Das überwiegend bewaldete Gebiet wurde früher als Hutewald genutzt. Heute wird der Wald forstwirtschaftlich genutzt und dient als Naherholungsgebiet.

    Das Naturschutzgebiet ist Teil des FFH-Gebiets Nr. 7220–311 Glemswald und Stuttgarter Bucht. Unmittelbar im Süden grenzt das Naturschutzgebiet Büsnauer Wiesental an.

    Im Naturschutzgebiet befinden sich unter anderem die drei künstlich angelegten Parkseen, das Römische Haus und das Bärenschlössle.
    mehr Info: de.wikipedia.org/wiki/Rotwildpark_bei_Stuttgart

    • 1. Februar 2020

  • komoot4me

    Immer wieder ein lohnenswertes Ziel, sei es am frühen Morgen oder in der Dämmerung am Abend. Und natürlich auch am Tag ein schönes Ziel . Gerade mit Kindern immer ein toller Ausflug und das Wildscheingehe ist gleich nebenan.

    • 3. Dezember 2017

  • UweG

    Der Rotwildpark ist ein schönes Zwischenziel bei einem Spaziergang rund ums Bärenschlössle.

    • 25. Februar 2020

  • Donmach

    Sehr schönes Ausflugsziel mit möglichem Abstecher zum Bärenschlössle mit guter Bewirtung

    • 2. März 2020

  • Peter Maurer

    Besser meiden an Wochenenden mit schönem Wetter - dann wird es eher zum Schiebepark...

    • 2. Mai 2018

  • Jan

    Bei schönem Wetter am Wochenende hat es hier den Charakter einer Fußgängerzone. Ansonsten sehr schön.

    • 26. August 2018

  • Waldaubruddler

    Standort + Geschichte:
    Das Rotwildgehege liegt etwas nördlich vom Bärenschlössle. Seit 1939 ist der Rotwildpark Naturschutzgebiet, 1958 wurde das Schutzgebiet um den Schwarzwildpark erweitert. Anziehungspunkte sind das Bärenschlössle und die drei Wildparkseen.
    Der Rot- und Schwarzwildpark im Stuttgarter Glemswald ist das wohl bekannteste Naturschutzgebiet der Region Stuttgart. Innerhalb des Naturschutzgebiets hat man zwei Flächen eingezäunt. In einer dieser Flächen werden Wildschweine gehalten ("Saugehege"). Die zweite eingezäunte Fläche beherbergt Rotwild ("Hirschgehege")
    Man kann das Hirschgehege auf Forstwegen umrunden. Der eingezäunte Bereich ist so groß, dass sich das Wild durchaus zwischen den Bäumen verstecken kann und man als Spaziergänger die Tiere nicht zu Gesicht bekommt. Das ist aber nur halb so schlimm.
    Denn das Hirschgehege ist auch aus einem zweiten Grund besuchenswert. Die Fläche innerhalb des Zauns ist ein Biotop gemäß §32 des Naturschutzgesetzes von Baden-Württemberg.
    Das Biotop heißt "NSG Rotwildpark-Rotwildgatter" und hat eine Fläche von 5,3 Hektar. Das Biotop umfasst Reste historischer Bewirtschaftungsformen, konkret Reste eine Hutewaldes (Hutewald ist ein Wald, in den man früher Vieh zur Weide getrieben hat). Die Biotopbeschreibung lautet: "Gut erhaltene Hutewaldbereiche mit Buche und Eiche. Imposante Baumindividuen und viel Totholz. Das Rotwildgehege wurde im Norden ausgedehnt, so dass sich auch die angrenzenden Waldflächen langfristig hutewaldähnlich entwickeln können."
    Man kann nun das Hirschgehege auf Forstwegen umrunden. Empfohlen wird die Richtung im Uhrzeigersinn. Die Umrundung des Hirschgeheges ist ca. 1,5 Kilometer lang.
    Quelle stuttgartwege.blogspot.com

    • 12. Juli 2020

  • Waldaubruddler

    Standort + Geschichte:
    Das Rotwildgehege liegt etwas nördlich vom Bärenschlössle. Seit 1939 ist der Rotwildpark Naturschutzgebiet, 1958 wurde das Schutzgebiet um den Schwarzwildpark erweitert. Anziehungspunkte sind das Bärenschlössle und die drei Wildparkseen.
    Der Rot- und Schwarzwildpark im Stuttgarter Glemswald ist das wohl bekannteste Naturschutzgebiet der Region Stuttgart. Innerhalb des Naturschutzgebiets hat man zwei Flächen eingezäunt. In einer dieser Flächen werden Wildschweine gehalten ("Saugehege"). Die zweite eingezäunte Fläche beherbergt Rotwild ("Hirschgehege")
    Man kann das Hirschgehege auf Forstwegen umrunden. Der eingezäunte Bereich ist so groß, dass sich das Wild durchaus zwischen den Bäumen verstecken kann und man als Spaziergänger die Tiere nicht zu Gesicht bekommt. Das ist aber nur halb so schlimm.
    Denn das Hirschgehege ist auch aus einem zweiten Grund besuchenswert. Die Fläche innerhalb des Zauns ist ein Biotop gemäß §32 des Naturschutzgesetzes von Baden-Württemberg.
    Das Biotop heißt "NSG Rotwildpark-Rotwildgatter" und hat eine Fläche von 5,3 Hektar. Das Biotop umfasst Reste historischer Bewirtschaftungsformen, konkret Reste eine Hutewaldes (Hutewald ist ein Wald, in den man früher Vieh zur Weide getrieben hat). Die Biotopbeschreibung lautet: "Gut erhaltene Hutewaldbereiche mit Buche und Eiche. Imposante Baumindividuen und viel Totholz. Das Rotwildgehege wurde im Norden ausgedehnt, so dass sich auch die angrenzenden Waldflächen langfristig hutewaldähnlich entwickeln können."
    Man kann nun das Hirschgehege auf Forstwegen umrunden. Empfohlen wird die Richtung im Uhrzeigersinn. Die Umrundung des Hirschgeheges ist ca. 1,5 Kilometer lang.
    Quelle. stuttgartwege.blogspot.com

    • 12. Juli 2020

  • Waldaubruddler

    Standort + Geschichte:
    Das Rotwildgehege liegt etwas nördlich vom Bärenschlössle. Seit 1939 ist der Rotwildpark Naturschutzgebiet, 1958 wurde das Schutzgebiet um den Schwarzwildpark erweitert. Anziehungspunkte sind das Bärenschlössle und die drei Wildparkseen.
    Der Rot- und Schwarzwildpark im Stuttgarter Glemswald ist das wohl bekannteste Naturschutzgebiet der Region Stuttgart. Innerhalb des Naturschutzgebiets hat man zwei Flächen eingezäunt. In einer dieser Flächen werden Wildschweine gehalten ("Saugehege"). Die zweite eingezäunte Fläche beherbergt Rotwild ("Hirschgehege")
    Man kann das Hirschgehege auf Forstwegen umrunden. Der eingezäunte Bereich ist so groß, dass sich das Wild durchaus zwischen den Bäumen verstecken kann und man als Spaziergänger die Tiere nicht zu Gesicht bekommt. Das ist aber nur halb so schlimm.
    Denn das Hirschgehege ist auch aus einem zweiten Grund besuchenswert. Die Fläche innerhalb des Zauns ist ein Biotop gemäß §32 des Naturschutzgesetzes von Baden-Württemberg.
    Das Biotop heißt "NSG Rotwildpark-Rotwildgatter" und hat eine Fläche von 5,3 Hektar. Das Biotop umfasst Reste historischer Bewirtschaftungsformen, konkret Reste eine Hutewaldes (Hutewald ist ein Wald, in den man früher Vieh zur Weide getrieben hat). Die Biotopbeschreibung lautet: "Gut erhaltene Hutewaldbereiche mit Buche und Eiche. Imposante Baumindividuen und viel Totholz. Das Rotwildgehege wurde im Norden ausgedehnt, so dass sich auch die angrenzenden Waldflächen langfristig hutewaldähnlich entwickeln können."
    Man kann nun das Hirschgehege auf Forstwegen umrunden. Empfohlen wird die Richtung im Uhrzeigersinn. Die Umrundung des Hirschgeheges ist ca. 1,5 Kilometer lang.
    Quelle. stuttgartwege.blogspot.com

    • 19. Juli 2020

  • UweG

    Schönes Ausflugsziel in der Nähe vom Bärenschlössle.

    • 6. April 2020

  • Carsten

    Hier hat man einen tollen Blick

    • 21. April 2020

  • Steffen

    Großes Gehege für das Rotwild

    • 17. Juli 2020

  • Claudia Gmelin

    Sehr schön die Tiere beobachten zu können

    • 1. August 2020

  • Claudia Gmelin

    Ein sehr schöner Weg.

    • 9. August 2020

  • Tom

    Es ist eine sehr, sehr abwechslungsreiche Wanderung. Viele unterschiedliche Weg mit schönen Highlights wie die Baumkunst und natürlich die Seen. Am Wochenende ist hier sicherlich die Hölle los, daher würde ich das nicht empfehlen, weil halb Stuttgart dann dort ist

    • 11. August 2020

  • Ulrike

    Schöner Spaziergang, Rundweg möglich, auch für Gehbehinderte. 2,2 km Rundweg vom Parkplatz aus. Viele Sitzbänke vorhanden

    • 14. Dezember 2020

  • UweG

    Der Park wurde 1815 unter König Friedrich I. angelegt und mit 568 Stück Rot- sowie 138 Stück Damwild bestückt. Den Bürgern waren gegen Bezahlung zunächst nur ausgewiesene Wege zugänglich. Die Sperren fielen erst mit der Novemberrevolution im Jahr 1918. Man findet im bis zu 400 Jahre alten Baumbestand des Parks die Elsbeere und den seltenen Speierling.

    • 15. Februar 2021

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Ort: Baden-Württemberg, Deutschland

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