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Naturschutzgebiet Kahler Pön (Usseln)

Naturschutzgebiet Kahler Pön (Usseln)

Wander-Highlight

Von komoot-Nutzer:innen erstellt
201 von 209 Wanderern empfehlen das

Tipps

  • Anette

    Südlich von Usseln liegt der Kahle Pön mit seiner Hochheide und dem Gipfelkreuz. Von hier hast du einen wunderbaren Ausblick nach Usseln und in die umliegende Landschaft. Wenn du Glück hast, blüht die Heide oder die Heidelbeeren sind reif.

    • 13. Februar 2017

  • Jake the hiker

    Diese wunderschöne Heidelandschaft sollte man gesehen haben

    • 20. August 2020

  • FlyingB

    Der Uplandsteig führt direkt durchs Hochheidegebiet mit Gipfelkreuz, wo man was sieht.

    • 27. Juli 2018

  • Peter_H_65 🐻

    Noch Ende des 19. Jahrhunderts waren die Höhenrücken des Sauerlands weithin von Bergheiden eingenommen. Auf dem Plateau der Kahlen Pön, in Grenzlage zwischen Upland (Hessen) und Medebacher Bucht (NRW) und damit im Quellgebiet der Diemel liegt eine der wenigen verbliebenen Hochheiden des Rheinischen Schiefergebirges. Die montanen Beerenstrauchheiden des Rothaargebirges gehören zu den wichtigsten Resten dieses heute hochgradig gefährdeten Vegetationstyps in Mitteleuropa.

    In beiden Bundesländern sind sie als FFH-Gebiete im europäischen Schutzgebietsnetz Natura 2000 ausgewiesen. Darin sollen international bedeutsame Vorkommen von Flora, Fauna und Habitaten (Lebensräumen) für nachfolgende Generationen erhalten werden.

    Das westfälische FFH-Gebiet Kahle Pön umfasst neben Heideflächen auch wertvolle Bergmähwiesen, Magerweiden und Buchenwald. Mit vier weiteren FFH-Gebieten gehört es zu den Kernbereichen des Europäischen Vogelschutzgebiets Medebacher Bucht. Das LIFE-Projekt „Medebacher Bucht - Baustein für Natura 2000“ bemüht sich in diesen FFHGebieten um ökologische Verbesserungen.

    • 3. September 2018

  • Denise und Miu 🐾

    Im Winter die Mütze nicht vergessen! Hier kann es sehr windig werden

    • 15. August 2020

  • Peter_H_65 🐻

    Die Bergheiden des Sauerlands sind vom Menschen geschaffene Ersatzlebensräume. Nach Rodung der Buchenwälder vor allem zur Holzkohlegewinnung und Eisenverhüttung entstanden sie auf den bodensauren, mageren Hochplateaus durch eine Heidewirtschaft, die für weiteren Nährstoffentzug sorgte.

    Dazu gehörte neben einer langandauernden Beweidung ohne Düngung vor allem der Plaggenhieb. Mit einer flachen Hacke trug man Soden aus Pflanzen und obersten Bodenlagen ab. Diese Plaggen nutze man als Stalleinstreu, bevor man sie zusammen mit dem Dung auf die Äcker brachte. Wo Beweidung und Plaggenhieb ausfallen, überaltern die Heidebestände.

    Zwischen den auseinanderbrechenden alten Zwergsträuchern setzen sich zunehmend Gräser durch und aufkommende Gehölze leiten eine Wiederbewaldung ein. Zur Erhaltung der Heide ist deshalb eine Pflege notwendig, welche die historische Nutzung nachahmt. Beweidet wird heute mit einer Heidschnucken-Herde. Einzelne Flächen, die mit Hilfe von Maschinen geplaggt wurden, zeigen verschiedene Stadien der Heide-Regeneration. (s. auch Infotafel in der Schutzhütte! Darstellung der Heidenutzung auch im Heimatmuseum in Usseln.)

    • 3. September 2018

  • Manuela

    Besonders die Heidelandschaft ist ein tolles Farbenspiel, wenn alles in Blüte steht.

    • 16. März 2022

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Ort: Willingen (Upland), Waldeck-Frankenberg, Regierungsbezirk Kassel, Nordhessen, Hessen, Deutschland

Informationen

  • Höhe790 m

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