Historische Altstadt Lüneburg

Wander-Highlight

Von komoot-Nutzern erstellt
Empfohlen von 163 von 174 Wanderern

Tipps

  • Hendrik Heuer

    Die Altstadt ist voll mit historischen Fachwerkhäusern mit schönen Schnitzarbeiten, besonders die Ratsapotheke auf dem Wasserturm macht was her und bietet tolle Aussicht. Die Abtsmühle und der Alte Kran an der Ilmenau sind ebenfalls einen Blick wert.

    • 3. März 2016

  • Siegfried LG

    Die beiden Holzboote, die jetzt im alten Hafen liegen, waren nicht immer da. Diese sind originale Nachbauten von Schiffstypen alter Zeit. Sie wurden handgefertigt von Handwerkern und arbeitslosen Jugendlichen. Jedes Teil wurde mit Hand bearbeitet und jeder Nagel einzel geschmiedet. Das größere ist der sogenannte Salzewer. Er konnte bis zu 8 t Salz aufnehmen und diente dem Export von Salz auf dem Wasserwege. Nicht originalgetreu ist der eingebaute Motor, dies ermöglicht aber dem Boot auf Tour zu gehen (Fertigstellung 2010). Das kleinere ist ein Prahmboot. Es wurde nach dem Salzewer gebaut. Das Salz wurde mit dem Salzewer bis Lauenburg gefahren und dort in die Prahmboote umgeladen, dann über den Stecknitz-Kanal (jetzt Elbe-Lübeck-Kanal) nach Lübeck transportiert.

    • 31. Dezember 2016

  • Siegfried LG

    Auch die Ratsmühle ist ein altes Prachtstück. Man kommt zB. dahin, wenn vom alten Hafen (Stint) Richtung St. Johannis die Ilmenau entlang geht. An der Ratsmühle befindet sich das neue "Museum Lüneburg". Es hat auch eine Terrasse mit Blick auf die Ratsmühle, im Sommer sehr schön.

    • 22. Dezember 2016

  • Siegfried LG

    Der Stint ist schon lange der Treffpunkt der Lüneburger gewesen. Jetzt wo man überall Tische und Stühle aufgestellt hat, ist es für die Touristen und auch Einheimischen ein beliebter Treffpunkt. Das Ambiente drumherum tut sein übriges. Das ganze Viertel verändert sich zunehmend.

    • 30. Dezember 2016

  • Mike 🇪🇺

    Ein Ort der Historie. Hier wurde damals das Salz in die Kähne geladen. Daher ist der alte Ladekran hier auch sehr interessant. Ansonsten kann man sich die Zeit vor einem Lokal mit Außengastronomie genießen und dem Treiben der Menschen zuschauen. Ein toller Ort in Lüneburg.

    • 10. April 2018

  • Dolle

    Der Name leitet sich vom Fisch "Stint" ab, der hier gefangen und gehandelt wurde.

    • 11. September 2019

  • Hans-Helmut Books

    Was soll man da noch hinzufügen ??
    Diese Stadt zu erkunden, ist ein Erlebnis an das man ewig denkt....

    • 20. Juni 2017

  • Mike 🇪🇺

    Eine tolle Stadt zum Besichtigen, zum Bummeln, zum Shoppen und zum Genießen.
    Man sollte die Aussicht vom Wasserturm unbedingt genießen (Kosten 4,50€). Man kann mit dem Aufzug hochfahren.

    • 10. April 2018

  • Herbert Picker

    Eigentlich kann man nichts mehr anmerken! Es war für mich unerwartet diese Stadt zu erleben, soviel Schönheit in allen Gassen und Winkeln, einfach toll!

    • 8. Juni 2019

  • RaMona

    Im historischen Wasserviertel Lüneburgs liegt der Stintmarkt. Wie der Name schon sagt, wurde hier früher die Fischart "Stint" gehandelt, ein kleiner, heringsartiger Fisch, der im Mittelalter sehr beliebt war.

    • 26. September 2019

  • Julia

    „Am alten Hafen gegenüber des Stintmarktes steht ein weiteres Relikt aus der Blütezeit der Salz- und Hansestadt Lüneburg: Das historische "Kaufhaus". "Dat Heringshus" wurde es ursprünglich genannt. Dank des Salzes war der gewinnbringende Ostseehering ein bedeutendes Handelsgut. Das "Kaufhaus" fiel 1959 einer Brandstiftung zum Opfer, nur die 1742 errichtete barocke Fassade blieb erhalten.Heute beherbergt das Gebäude das 3 Sterne Superior Hotel "Altes Kaufhaus". In liebevoller Berücksichtigung alter Pläne und Fotos ist das Gebäude an historischer
    Stelle wieder zum Leben erwacht. An die noch erhaltene romantische Barockfassade schließt sich der moderne Hotelkomplex mit seinen schön gestalteten Gauben und den markanten roten Fensterläden formvollendet an.“
    Quelle: lueneburger-heide.de/stadt/sehenswuerdigkeit/70/Lueneburg:-Altes-Kaufhaus-

    • 2. April 2018

  • Siegfried LG

    "Dat Heringshus" wurde es ursprünglich genannt: Dank des Salzes war der gewinnbringende Ostseehering ein bedeutendes Handelsgut. Händler transportierten das Lüneburger Salz über die Ilmenau nach Lübeck und brachten auf dem Rückweg Heringe mit. Sie wurden zusammen mit Stinten in dem Alten Kaufhaus verkauft.In den historischen Waren- und Zolllisten sind neben Fisch und Fleisch die verschiedensten Güter verzeichnet, wie zum Beispiel Getreide, Hopfen, Malz, Wein, Bier, Tuche, Wolle, Felle, Holz, Metalle, Glas und Gewürze."
    lueneburg.info/de/kultur/das-alte-kaufhaus
    Durch das Stapelrecht, das Lüneburg 1392 erhielt, mußten die Kaufleute ihre Waren in Lüneburg für 3 Tage anbieten. Unter anderem war dieser Ort ein Platz dafür. 1741 -1745 wurde das Kaufhaus an der Stelle des alten "Heringhus" mit barocker Fassade gebaut und war bestimmender Ort des Treibens im Hafen. (luene-info.de/geschichte/chronik/chronik5.html)Es fiel 1959 einem verheerenden Brandanschlag zum Opfer, nur die barocke Fassade blieb erhalten. In einem zweckmäßigen Beton/Backsteinbau zog die Freiwillige Feuerwehr Lüneburg-Mitte ein und zog 2007 in einen größerem Neubau in den Lüne-Park um. Das "Alte Kaufhaus" wurde zur weiteren Nutzung zum Hotel umgebaut. Die Vorschläge der ALA (Arbeitskreis Lüneburger Altstadt) die barocke Fassade an der Hafenseite wieder zu rekonstruieren wurden abgelehnt, wahrscheinlich zu teuer. Die Touristen stört es weniger.Die Wetterfahne auf dem Zwiebeltürmchen zeigt einen alten SalzewerWer eine alte Ansicht vom Kran und dem Kaufhaus sehen will, der klicke hier:
    luene-info.de/index2.html?https://www.luene-info.de/geschichte/wasserviertel/kaufhauskran/wasser2.html

    • 16. Juli 2018

  • JR56

    Der Stintmarkt liegt im historischen Wasserviertel Lüneburgs.
    Heute befindet sich am Stintmarkt Lüneburgs wohl bekannteste Kneipen- und Restaurantmeile. Die mittelalterlichen Häuser, die alle sehr gut erhalten sind, bieten eine fantastische und viel genutzte Fotokulisse.
    Man kann direkt am Fluss Ilmenau sitzen und an lauen Sommerabenden romantisch seinen Wein genießen. Die mittelalterlichen Giebel geben eine tolle Kulisse. Ein nahezu südländisches Flair mitten in Lüneburg.Vom Restaurant am Ufer blickt man auf den Lüneburger Hafen, in dem ein alter Salzkahn schwimmt. Lüneburg hatte früher das Salzmonopol der Hanse und von diesem Hafen starteten die Transporte. Auch der alte Kran, auf den man schauen kann, war für die Verladung des Salzes erforderlich.lueneburger-heide.de/stadt/sehenswuerdigkeit/68/stintmarkt-lueneburg.html

    • 16. Januar 2020

  • Sabine 22 🌻

    Vom Alten Kaufhaus steht nur noch die 1742 errichtete Barockfassade. Heute beherbergt es ein Hotel.

    • 3. September 2019

  • JR56

    Vom alten Lüneburger Kaufhaus steht nur noch die 1742 errichtete wunderschöne Barockfassade. Das Herzstück des Lüneburger Handels fiel 1959 dem Feuerteufel von Lüneburg zum Opfer. Es wurde danach zur Feuerwache ausgebaut. Nach dem Umzug der Wehr beherbergt es heute eines der schönsten Hotels der Stadt.kaufhaus-lueneburg.de/Home/Lueneburg-entdecken/Sehenswuerdigkeiten/Altes-Kaufhaus.aspx

    • 16. Januar 2020

  • Mike 🇪🇺

    Es wurde ursprünglich "Dat Heringshus"genannt. Ostseeheringe konnten im Salz eingelegt werden und dann von hieraus verschifft werden.
    Heute ist das "Altes Kaufhaus" ein Hotel mit drei Sternen.

    • 10. April 2018

  • JR56

    Die über 1050 Jahre alte Stadt zwischen Hamburg und Hannover ist eine der faszinierendsten Städte Norddeutschlands. Ihre historische Architektur im Stil der Backsteingotik steht im reizvollen Gegensatz zu dem quirligen, jungen Stadtleben.
    Während des zweiten Weltkrieges blieb Lüneburg unzerstört, so dass die Stadt ein geschlossenes, mittelalterliches Stadtbild aufweist - einer der Gründe, die dazu führten, dass Lüneburg im Oktober 2007 den Titel der Hansestadt wieder erlangte. Überall in der Innenstadt begegnet dem Besucher die Geschichte der Stadt, deren wichtigstes Gut das Salz war. Über 1000 Jahre wurde in der Saline Salz gesiedet, und durch den Handel mit dem damals kostbaren "Weißen Gold" kam die Stadt im Mittelalter zu Reichtum und Ansehen. Heute erzählt das Deutsche Salzmuseum anschaulich und in wechselnden Ausstellungen von seiner Geschichte.
    Zugleich ist Lüneburg Universitätsstadt - Tausende Studenten leben und lernen hier und sorgen für ein buntes, junges Stadtbild. Einkaufen in der verkehrsberuhigten Innenstadt ist ein Genuss - viele gut sortierte Fachgeschäfte unter historischen Giebeln sorgen für große Auswahl, und das Auto kann man während des Einkaufsbummels in einem der zentrumsnahen Parkhäuser stehen lassen. An warmen Tagen entwickelt Lüneburg ein fast mediterranes Flair. Mit etwa 400 Gastronomiebetrieben hat die Salz- und Hansestadt die zweithöchste Kneipendichte Europas: Von der urigen Kneipe über die schicke Bar bis hin zum Sterne-Restaurant ist alles dabei. Überall wird Lüneburg seinem Ruf als Gastronomiehochburg gerecht: ob auf der Flaniermeile Schröderstraße oder auf den direkt am Wasser gelegenen Terrassen am Stintmarkt. Diese Kneipenmeile liegt mit dem Alten Kran und den über die Ilmenau ragenden, Jahrhunderte alten Häusern im historischen Hafenviertel, wo früher das Salz verladen wurde, und verwandelt sich an warmen Sommerabenden in einen lauschigen Biergarten.
    lueneburg.info/de/lueneburg-erleben

    • 14. April 2020

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Ort: Lüneburger Heide, Niedersachsen, Deutschland

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