Römersteinbruch

Wander-Highlight (Abschnitt)

Empfohlen von 15 von 15 Wanderern

Tipps

  • Sebastian Kowalke

    Die hohe Buche, ein Berg am Rande des Rheintals, ist vulkanischen Ursprungs und besteht aus hartem Basaltgestein. Dieses Gestein haben schon die Römer vor über 2.000 Jahren als Baumaterial verwendet. An dem alten Steinbruch oben auf dem Bergrücken kannst du noch heute die Spuren der Bearbeitungswerkzeuge erkennen. Infotafeln erklären, wie damals die Steine nur mit Körperkraft gebrochen wurden.

    • 27.07.2018

  • joetobn

    Auf vielen Tafeln wird gut erklärt, wie mühsam die Arbeiten im Steinbruch früher war. An vielen Stellen lassen sich auch die Bearbeitungsspuren noch gut erkennen.

    • 23.09.2018

  • Jens

    Sehr schöner Steinbruch mit vielen Infotafeln, die einem die Historie von den Römern bis hin zu Napoleon erklären.

    • 20.01.2019

  • Alfons Müller

    Wir gehen von Brohl-Lützing Bh die Eselstreppe hoch, bis zur ersten Hütte und genießen den Ausblick bei einer kleinen Ruhepause.
    Weiter geht’s bergauf bis zum Fahnenmast, noch einen schöneren Rundblick. Die Strecke ist auch mit dem Jakobsweg und dem Rhein-Burgen-Weg bezeichnet.
    Wir haben die 130 Höhenmeter jetzt fast erreicht und weiter geht’s gemütlich Richtung Alkerhof, der leider nicht mehr bewohnt aussieht.
    Wir erreichen bald den Vulkanlehrpfad, zuvor sehen wir noch eine Erdschicht aus verschiedenen Erd- und Tonarten.
    Kommen jetzt zum Römischen Steinbruch, mit sehr beeindruckenden Steinformationen die stark mit Moos übersät sind. Und sehr interessanten Hinweistafeln, wo alles sehr gut beschrieben ist. Auch einen Mühlstein, der von Baumwurzeln umschlungen ist.
    Weiter führt der Weg über eine Wiese zu einem kleinen Mutter Gottes Häuschen bei dem Geishügelhof.
    Wir erreichen bald einen Waldpfad bzw. drei Wege die parallel in verschiedenen Höhen verlaufen, aber so stark mit gefällten Bäumen und Geäst den Weg versperren, das man sich jetzt quer durch den Wald durchschlagen muss, das schon anstrengend ist. Als Belohnung erreichen wir ein Bärlauchfeld mitten im Wald, so groß wie ein Fußballplatz.
    Schlagen uns weiter durch den Wald, bergab über einen fast zugewachsenen Pfad in Richtung Tönissteiner Sprudel.
    Hier wollten wir das kostenlose Quellwasser genießen, leider war die Anlage renovierungsbedürftig.
    Wir begeben uns von hier auf den Quellenweg Bad Breisig, ein sehr schöner Pfad in steilen Hängen in Richtung Brohl-Lützing, weiter vorbei an einem ruhigen Bachlauf nochmals mit Blick auf die Eselstreppe mit Hütte und Fahnenmast, zum Ausgangspunkt Bahnhof.

    • 06.04.2018

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Ort: rund um Leutesdorf, Neuwied, Rheinland-Pfalz, Deutschland

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  • Distanz514 m
  • Bergauf40 m
  • Bergab0 m

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