Simonskall

Wander-Highlight

Empfohlen von 71 von 78 Wanderern

Tipps

  • Martin Donat

    Simonskall ist ein Ortsteil von Hürtgenwald und befindet sich direkt auf dem ehemaligen Westwall, der Alliierten-Verteidigungslinie entlang der Westgrenze des Deutschen Reiches. Einiges hier erinnert daran. Natürlich das Denkmal im Ort. Aber auch die vielen Bunkeranlagen, die du im Umland noch zwischen den Büschen findest oder der Kall-Trail, über den früher Panzer statt Bikes rollten. Heute ist Simonskall anerkannter Erholungsort, hat ein paar Pensionen und Restaurants und hier enden die Trails vom Mountainbikepark Hürtgenwald.

    • 16. März 2018

  • JuleWandert

    Sehr schöner Ort und guter Startpunkt für schöne Wanderungen

    • 29. Dezember 2016

  • Gerd

    Der Ort ist ein guter Ausgangspunkt für ausgedehnte Wanderungen auf historischen Pfaden.

    • 19. Januar 2017

  • Yvonne

    Ein toller Ausgangspunkt für eine Wanderung. Nette Cafés gibt es direkt im Ort. Von dort kann man Downhiller auf dem Bike-Trail dabei beobachten, wie Sie die Piste runterheizen. Total verrückt :-)

    • 11. Oktober 2017

  • Peter_H_65 🐻

    Zur Geschichte von Simonskall:
    Am 3. Juli 1608 wurde der Grundstein für den Ort Simonskall gelegt. Dies belegt eine Urkunde des Herzogs von Jülich, die den Gebrüdern Schobinger den Bau einer Glashütte und Seifensiederei im Gebiet „op der callen“ genehmigte.
    Der Ortsname „Simonskall“ geht auf den Hüttenmeister Simon Kremer zurück. Der Kremer-Hof, die sogenannte Burg, entstand 1643. Die Größe war 30 × 35 Meter. Kremer betrieb eine Eisenhütte im 7 km entfernten Zweifallshammer. Besitzer der Burg, seinem Elternhaus, ist heute (2014) Franz Scholl aus Schmidt. Die Hütte wurde 1816 stillgelegt.
    Direkt an der Kall ist das unter Denkmalschutz stehende „Junkerhaus“ erhalten, ein Doppelhaus mit einem mit Schießscharten versehenen vorgebauten Wehrturm. Dieser ist der älteste Teil von Simonskall und wurde um 1608 erbaut. Nach seinem letzten Besitzer Otto Junker wird es „Junkerhaus“ genannt.
    Oberhalb des Kremer-Hofes steht die kleine Marienkapelle. Sie wurde erst 1934/1935 errichtet und ist heute ein beliebter Ort für Trauungen.

    • 26. Februar 2018

  • TomCook

    Hübsch gelegener Ort, Ausflugsziel für viele Aachener, Ausgangspunkt für viele Wanderer und Biker. Am Hang gelegen der Bikepark.

    • 26. April 2018

  • Jo

    Sehr schöner, kleiner Ort, der ein guter Ausgangspunkt für Wanderungen und Mountainbiketouren ist.
    Dazu gibt es einige Hotels und nette Restaurants.
    Neu ist der Advebture Golf Parcours.

    • 16. Oktober 2019

  • Ela Ado

    Ein sehr schöner Ort

    • 26. April 2018

  • MTB-Schule macHartmann.de

    Etwas außerhalb die römisch-katholische MarienkapelleGeschichte zur Marienkapelle:
    Die Geschichte der Kapelle geht bis ins 18. Jahrhundert zurück. Am 22. Juli 1741 wurde dem Simonskaller Bürger Thomas Scholl vom Generalvikariat eine zunächst sieben Jahre gültige Hauskapellen-Berechtigung erteilt. Die Kapelle war zunächst in einem eigens dafür eingerichteten Raum in der „Simonskaller Burg“. Im Laufe der Jahre wurde diese Berechtigung immer wieder erneuert, zuletzt am 28. April 1917. Da die Kapelle im Laufe der Jahre zu klein wurde, wurde am 17. Oktober 1930 der Kapellenbauverein Simonskall gegründet.
    Die Einwohner des Ortes stifteten ein Grundstück. Oberhalb des kleinen Ortes entstand mit Mitteln der Kirche und der Gemeinde Hürtgenwald im Jahr 1935 die heutige Marienkapelle.
    Quelle: Wikipedia.org

    • 15. Oktober 2018

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Beliebte Wanderungen zu Simonskall

Ort: Hürtgenwald, Düren, Regierungsbezirk Köln, Nordrhein-Westfalen, Deutschland

Informationen

  • Höhe300 m

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