Raketenversuchsgelände Peenemünde

Fahrrad-Highlight

Von komoot-Nutzern erstellt
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Tipps

  • Gerd

    Die Tour nach Peenemünde ist sehr interessant, zumal es zwischen Karlshagen und Peenemünde einen ausgezeichneten Radweg gibt.

    • 2. November 2018

  • Et

    Imposantes Freilichtmuseum und Infozenrum

    • 18. April 2019

  • Wildrocker🌍

    Beeindruckendes + erschreckendes Geschichtliches, wunderschöne Natur in einem Gebiet, dass erst seit einigen Jahren wieder für die Öffentlichkeit (teilweise) wieder freigegeben ist. Das ganze nördliche Gebiet bis Karlshagen war erst durch die Nazis, dann durch die Russen und später durch die NVA.
    Bei einigen Orten steht man aber doch vor verschlossenen Schranken oder Toren, trotzdem läßt sich mit dem Rad schon sehr viel erkunden. Fast überall sind Lehr- & Infotafeln aufgestellt!

    • 3. August 2017

  • Betty

    Die Versuchsanstalten Peenemünde waren von 1936 bis 1945 das größte militärische Forschungszentrum Europas. Heute gibt's hier im (Freiluft-)Museum viel zu sehen.

    Öffnungszeiten:
    April-September: 10.00-18.00 Uhr
    Oktober-März: 10.00-16.00 Uhr
    November-März: Mo geschlossen

    museum-peenemuende.de

    • 22. März 2017

  • MW aus LE

    Sehr interessant. Im versteckten Teil sind die original Abschussrampen noch zu sehen.

    • 20. April 2017

  • Wildrocker🌍

    Beeindruckendes + erschreckendes Geschichtliches, wunderschöne Natur in einem Gebiet, dass erst seit einigen Jahren wieder für die Öffentlichkeit (teilweise) wieder freigegeben ist. Das ganze nördliche Gebiet bis Karlshagen war erst durch die Nazis, dann durch die Russen und später durch die NVA.
    Bei einigen Orten steht man aber doch vor verschlossenen Schranken oder Toren, trotzdem läßt sich mit dem Rad schon sehr viel erkunden. Fast überall sind Lehr- & Infotafeln aufgestellt!

    • 28. August 2017

  • Wildrocker🌍

    Ein "schrecfkliches" Stück deutscher Kriegesgeschichte läßt sich hier erfahren. Letzendlich gibt es aber nicht "so viel" zu sehen: 1 Rakete, 1 Zug und eine Raketenrampe und dann halt das Gebäude mit allerlei Informationen zum Lesen. Schon für Letzteres braucht man sehr viel Zeit.

    ACHTUING ABZOCKE!!! Der Fahrstuhl zur Aussichtsplattform auf dem Dach des Kraftwerks kostet nochmal extra !!!

    • 14. August 2017

  • Jonas

    Historisch Technisches Museum Peenemünde, alles rund um die Raketenentwicklung während des NS-Regimes.
    Derzeit auch eine spannende Sonderausstellung über den Wettlauf zum Mond.

    • 27. Juli 2019

  • MW aus LE

    Die Versuchsstelle des Heeres Peenemünde (kurz: Heeresversuchsanstalt (HVA) Peenemünde) war eine ab 1936 in Peenemünde errichtete Entwicklungs- und Versuchsstelle des Heeres, einer Teilstreitkraft der Wehrmacht. Unter dem Kommando von Walter Dornberger, Chef der Raketenabteilung im Heereswaffenamt, und der technischen Leitung Wernher von Brauns wurde in dem militärischen Sperrgebiet im Norden der Insel Usedom hauptsächlich die erste funktionsfähige Großrakete Aggregat 4 (A4, später in der NS-Propaganda „Vergeltungswaffe V2“ genannt) entwickelt und getestet. Mit ihrem ersten erfolgreichen Flug am 3. Oktober 1942 war die ballistische Rakete das erste von Menschen gebaute Objekt, das in den Grenzbereich zum Weltraum eindrang. Allgemein gilt Peenemünde daher als „Wiege der Raumfahrt“. Die HVA Peenemünde („Werk Ost“) wurde ab 1938 ergänzt von den Anlagen in Peenemünde-West („Werk West“, später Versuchsstelle der Luftwaffe Karlshagen). Ab Juni 1943 befand sich auf dem Areal ein KZ-Außenlager. Die Produktion der A4-Rakete fand während der letzten beiden Jahre des Zweiten Weltkriegs im Mittelwerk in den Stollen des Kohnsteins bei Niedersachswerfen mit dem angegliederten KZ Mittelbau-Dora statt. Das Historisch-Technische Museum Peenemünde informiert über die damaligen Geschehnisse und die Geschichte des Ortes.
    Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Heeresversuchsanstalt_Peenem%C3%BCnde

    • 26. Juli 2017

  • Thomas

    Interessantes Museum zur Raketen- und Waffenforschung im Nationalsozialismus und 2. Weltkrieg.

    • 29. September 2019

  • Wildrocker🌍

    Beeindruckendes + erschreckendes Geschichtliches, wunderschöne Natur in einem Gebiet, dass erst seit einigen Jahren wieder für die Öffentlichkeit (teilweise) wieder freigegeben ist. Das ganze nördliche Gebiet bis Karlshagen war erst durch die Nazis, dann durch die Russen und später durch die NVA.
    Bei einigen Orten steht man aber doch vor verschlossenen Schranken oder Toren, trotzdem läßt sich mit dem Rad schon sehr viel erkunden. Fast überall sind Lehr- & Infotafeln aufgestellt!

    • 4. September 2017

  • MW aus LE

    Die erste Station der Denkmal-Landschaft Peenemünde ist die Bunkerwarte des Peenemünder Kraftwerkes. Das Gebäude wurde zusammen mit dem Kraftwerk errichtet. Mit den bis zu 2 Meter starken Wänden und Decken aus Stahlbeton diente der Hochbunker dem Kraftwerkspersonal während des Krieges als Luftschutzeinrichtung, beherbergte aber auch die Schaltwarte des Kraftwerkes. Von hier aus wurden fast alle Abläufe des Kraftwerkes ferngesteuert. Ende 1939 wurde mit Planung und Bau des Kraftwerks am Peenemünder Hafen durch die Kraftwerksbauabteilung der Siemens-Schuckert AG begonnen; bis 1943 wurde es sukzessive in Dienst genommen. Das mit schlesischer Steinkohle betriebene Kraftwerk war auf eine Leistung von 33 Megawatt Leistung ausgelegt, diese sollte durch einen zweiten, symmetrisch hinzugefügten Block verdoppelt werden. Dieser zweite Block wurde jedoch nie gebaut. In seiner Bauweise und Gestaltung – mit den kubischen Formen und dem dunklen Klinker der Fassaden – steht das Kraftwerk in der Nachfolge der großen Kraftwerksbauten seit den 1920er-Jahren, etwa den Bauten Werner Issels. Diese letztlich dem „Neuen Bauen“ zuzuordnende mit Monumentalität gepaarte Sachlichkeit prägte insgesamt das Erscheinungsbild der militärisch-industriellen Bauwerke in Peenemünde. Der Standort des Kraftwerks direkt am Peenestrom war gezielt gewählt; durch den vorangegangenen Bau der Hafenanlage war nach der Baustoffanlieferung insbesondere die effiziente Kohlezufuhr über eine Förderbahn direkt von den im Hafen anlegenden Schiffen gewährleistet. Daneben machte noch ein weiterer Aspekt diesen Standort besonders attraktiv, da das Kühlwasser direkt aus dem Peenestrom entnommen und das erwärmte Wasser aus dem Kraftwerk anschließend zum Hafenrand wieder zurück geleitet werden konnte. Auf diese Weise wurde die Hafeneinfahrt im Winter eisfrei gehalten. Die Anlage war zur Erbauungszeit eines der modernsten Kohlekraftwerke in Deutschland. An Bau und Ausstattung waren viele, mitunter heute noch namhafte Firmen beteiligt. Neben ihrer Modernität in Form und Funktion sowie der zentralen Bedeutung, die der Anlage für die Energieversorgung der Peenemünder Einrichtungen zukam, wird ihre besondere Rolle durch die Tatsache unterstrichen, dass das Kraftwerk, die zugehörigen Förderanlagen und die Bunkerwarte sowie auch die Hafenanlagen als Gesamtkomplex praktisch vollständig erhalten geblieben sind.
    Quelle: museum-peenemuende.de/das-museum/die-denkmal-landschaft

    • 26. Juli 2017

  • Gerd

    Interessantes Museum, das Einblicke in deutsche Geschichte liefert. Man kann viel lesen und braucht von daher auch Zeit...

    • 30. August 2018

  • Christoph

    Traurige deutsche Geschichte die man gesehen haben sollte. Jedoch wurden hier auch die Grundlagen für die Raumfahrtraketentechnik gelegt.

    • 8. Oktober 2018

  • André Zimmermann

    Wenn man sich im Urlaub (den ja viele hier in der nähe machen) in der deutschen Geschichte etwas weiterbilden will und sich für Technik interessiert ist man hier genau richtig. Durchaus lohnenswert👍

    • 15. Oktober 2018

  • Et

    Imposantes Freilichtmuseum und Infozentrum

    • 18. April 2019

  • pfeiffer

    Sehr zu empfehlen habe es mir schon seit längerem mal vorgenommen und dieses Jahr gemacht und wurde nicht enttäuscht!!!

    • 19. August 2019

  • ullicux

    Unglaublich was damals dort ablief. Sehr interessante Ausstellung an einem historischen Ort. Muss man gesehen haben.

    • 16. September 2019

  • Moni 🌸

    Sehr bewegend und interessant

    • 29. Mai 2020

  • Maria

    Auf jeden Fall ins Historisch-technische Museum gehen!

    • 19. Juli 2020

  • Marcus K.

    Hier kann man Geschichte erleben. Damit niemals Gras über die Sache wächst.

    • 22. Oktober 2020

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Die beliebtesten Radtouren zu Raketenversuchsgelände Peenemünde

Unsere Tourenvorschläge basieren auf tausenden von Aktivitäten, die andere Personen mit komoot durchgeführt haben.

  • Leicht
    00:56
    16,2 km
    17,4 km/h
    40 m
    40 m
  • Leicht
    00:59
    11,5 km
    11,6 km/h
    10 m
    10 m
  • Mittelschwer
    03:26
    52,5 km
    15,3 km/h
    140 m
    140 m
  • Mittelschwer
    02:51
    41,9 km
    14,7 km/h
    120 m
    120 m
  • Mittelschwer
    02:20
    35,2 km
    15,1 km/h
    80 m
    80 m
  • Mittelschwer
    04:58
    73,7 km
    14,8 km/h
    310 m
    310 m
  • Mittelschwer
    04:02
    57,9 km
    14,3 km/h
    180 m
    180 m
Ort: Peenemünde, Usedom, Vorpommern-Greifswald, Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland

Informationen

  • Höhe40 m

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