Rotes Schloß

Wander-Highlight

Von komoot-Nutzern erstellt
Empfohlen von 261 von 273 Wanderern

Tipps

  • Söhni 🏃

    Gegenüber des Waldsteinhauses, liegt eine Felswand auf der die Reste der Festung Waldstein zu sehen sind. Die Festung wird auch als Rotes Schloss bezeichnet, weil man glaubte, dass das Dach seit der Erbauung im 14. Jahrhundert mit roten Ziegeln gedeckt wurde. Das ist allerdings nicht ganz richtig. Erst im spanischen Erbfolgekrieg in den Jahren 1701 – 1714, wurde das Dach zum ersten Mal mit roten Ziegeln gedeckt. Man kann heute noch rund um die Ruinen Reste davon finden.

    • 23. Februar 2020

  • Wolly

    Östlich gegenüber dem Waldsteinhaus erhebt sich eine mächtige Felswand, auf der die Reste der einst mächtigen Veste Waldstein thronen. Diese Burg wird heute oft als Rotes Schloss bezeichnet, da man lange Zeit davon ausging, dass der Palas schon seit seiner Erbauung im 14. Jahrhundert mit roten Ziegeln gedeckt war. Der Name Rotes Schloss rührt vielmehr daher, dass man Teile der damaligen Burgruine im Spanischen Erbfolgekrieg (1701–1714) mit roten Ziegeln neu eingedeckt hat, um dort ein Lager zu errichten. Reste dieser Ziegel kann man noch um die Burg herum finden. Die Bezeichnung Rotes Schloss ist die Erfindung des Hofer Gymnasialdirektors Helfrecht, der die Anlage in seiner 1795 veröffentlichten Arbeit erstmals so nannte, da er glaubte, dass die Burg schon immer mit roten Ziegeln gedeckt war. Da sich fast alle späteren Forscher daran orientierten, wurde der Begriff eingebürgert. Erst Karl Dietel räumte in seiner Arbeit Der große Waldstein im Fichtelgebirge mit dieser falschen Annahme auf. Durch die Burgpforte gelangt man über Steinstufen in den Innenhof, in dem sich früher verschiedene Gebäude (Torhaus, Wohnturm, Zisterne) befanden. Die Burg wurde im 14. Jahrhundert von den Herren von Sparneck erbaut und im Hochsommer 1523 vom Schwäbischen Bund zerstört (siehe auch Wandereisen-Holzschnitte von 1523). Zeitweise war das Betreten des Roten Schlosses verboten, da akute Einsturzgefahr bestand. Nach der Instandsetzung im Jahr 2008 kann man die Ruine wieder von innen besichtigen.

    • 15. Mai 2018

  • Timber

    Bestehend aus der Westburg und der Ostburg

    • 31. Dezember 2018

  • Johnny

    Die Waldsteinburg, auch Rotes Schloss genannt, ist die Ruine einer Gipfelburg bei 877 m ü. NHN auf dem Großen Waldstein im Fichtelgebirge.
    Quelle und mehr: de.wikipedia.org/wiki/Waldsteinburg

    • 12. September 2017

  • Stephan

    Die heute sichtbaren Ruinen wurden um 1703 errichtet um sich gegen den spanischen Erbfolgekrieg zu wappnen. Der Name "rotes Schloss" geht wohl auf das weithin sichtbare rote Ziegeldach zurück.

    • 24. März 2019

  • Melanie

    Von der Ruine hat man eine wunderbare Aussicht ins nördliche Fichtelgebirge.

    • 25. April 2019

  • Thomas

    Leider schon sehr zerfallen, aber trotzdem schön

    • 30. August 2019

  • Kellogs

    Gigantisch!! schöne Aussicht, schöne Anlagee

    • 3. September 2019

  • Harald Schramm (Schocker)

    Die bereits 1350 erstmals genannte Westburg wurde gebaut, um die ältere Ostburg zu ersetzen, die den Ansprüchen an eine wehrhafte Anlage nicht mehr entsprach. Erbauer und Besitzer waren die Ritter von Sparneck.Quelle und weitere Infos:
    de.m.wikipedia.org/wiki/Waldsteinburg

    • 14. September 2020

  • Harald Schramm (Schocker)

    Die bereits 1350 erstmals genannte Westburg wurde gebaut, um die ältere Ostburg zu ersetzen, die den Ansprüchen an eine wehrhafte Anlage nicht mehr entsprach. Erbauer und Besitzer waren die Ritter von Sparneck.

    Quelle und weitere Infos:
    de.m.wikipedia.org/wiki/Waldsteinburg

    • 16. Oktober 2018

  • Harald Schramm (Schocker)

    Muss man einfach mal besuchen. Wunderschöne Natur.

    • 16. Oktober 2018

  • Jan

    Tolle Burgruine mit einer schönen Aussicht.

    • 16. Juni 2020

  • Stephanie

    Gut erhaltene Burgruine, von der man einen schönen Ausblick auf den See und die umliegenden Berge hat.

    • 21. Juni 2020

  • Lukas Beck

    Spannende Burgruine direkt am Parkplatz und somit sehr schnell zu erreichen. Zu erreichen ist die Burg nur über eine schmale steile Steintreppe. Groß ist die Burg nicht, somit nicht als alleiniges Tagesziel zu empfehlen, sie kann jedoch gut mit dem großen Waldstein verbunden werden. Die Burg selbst ist mäßig interessant, da es wirklich kaum etwas zu sehen gibt. Gesehen sollte man sie aber haben, wenn man schon mal da ist.

    • 10. Juli 2020

  • Ingo Müller

    Das Schloß oder die Burg am Schlüsselfelsen

    • 15. August 2020

  • Jan

    Sehr romantischer und spannender Ort.
    Von der Westburg aus führt ein Weg zum Aussichtspunkt Schüssel.

    • 16. September 2020

  • Gerhard 200

    Die Waldsteinburg, auch Rotes Schloss genannt

    • 9. Oktober 2019

  • Robert

    Im Juli werden vor dem Roten Schoß, die Waldsteinspiele aufgeführt. Infos hier: felsenbuehne-waldstein.de

    • 5. August 2017

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Ort: Zell im Fichtelgebirge, Hof, Vogtland, Sachsen, Deutschland

Informationen

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