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Russische Kolonie

Russische Kolonie

Wander-Highlight

Von komoot-Nutzern erstellt
204 von 211 Wanderern empfehlen das

Tipps

  • Söhni 🏃

    Die Russische Kolonie wurde 1826 bis 1827 auf Wunsch Friedrich Wilhelm III. zum Gedenken an seinen verstorbenen Freund Zar Alexander I angelegt. Sie besteht aus insgesamt aus zwölf kleinen Gehöften und einem Aufseherhaus auf einem hippodromförmigen Grundriss sowie eine Kapelle auf dem dazugehörigen Kapellenberg und ein dazugehöriges Haus des Aufsehers der Kapelle, welches auch als Königliches Landhaus bezeichnet wurde, da dort der König ein Teezimmer unterhielt. Vorbild für diese einmaligen Architekturformen der Gehöfte war das von Zar Alexander I. ab 1815 angelegte Kunstdorf Glasowo im Park von Pawlowsk.

    • 3. Mai 2017

  • Söhni 🏃

    Die Russische Kolonie wurde 1826 bis 1827 auf Wunsch Friedrich Wilhelm III. zum Gedenken an seinen verstorbenen Freund Zar Alexander I angelegt. Sie besteht aus insgesamt aus zwölf kleinen Gehöften und einem Aufseherhaus auf einem hippodromförmigen Grundriss sowie eine Kapelle auf dem dazugehörigen Kapellenberg und ein dazugehöriges Haus des Aufsehers der Kapelle, welches auch als Königliches Landhaus bezeichnet wurde, da dort der König ein Teezimmer unterhielt. Vorbild für diese einmaligen Architekturformen der Gehöfte war das von Zar Alexander I. ab 1815 angelegte Kunstdorf Glasowo im Park von Pawlowsk.

    • 3. Mai 2017

  • Potsdam72

    schön ruhig, feine russische Schnitzkunst und ein gutes Cafe + Museum

    • 11. Juli 2015

  • Söhni 🏃

    Die Russische Kolonie wurde 1826 bis 1827 auf Wunsch Friedrich Wilhelm III. zum Gedenken an seinen verstorbenen Freund Zar Alexander I. angelegt. Sie besteht aus insgesamt aus zwölf kleinen Gehöften und einem Aufseherhaus auf einem hippodromförmigen Grundriss sowie eine Kapelle auf dem dazugehörigen Kapellenberg und ein dazugehöriges Haus des Aufsehers der Kapelle, welches auch als Königliches Landhaus bezeichnet wurde, da dort der König ein Teezimmer unterhielt.

    • 13. Mai 2017

  • Söhni 🏃

    Die Russische Kolonie wurde 1826 bis 1827 auf Wunsch Friedrich Wilhelm III. zum Gedenken an seinen verstorbenen Freund Zar Alexander I angelegt. Sie besteht aus insgesamt zwölf kleinen Gehöften und einem Aufseherhaus auf einem hippodromförmigen Grundriss sowie eine Kapelle auf dem dazugehörigen Kapellenberg und ein dazugehöriges Haus des Aufsehers der Kapelle, welches auch als Königliches Landhaus bezeichnet wurde, da dort der König ein Teezimmer unterhielt. In der Zeit vom 14. bis zum 27. Februar 1826 wurde die Planung erarbeitet, bei der der König selbst entscheidend mitwirkte.

    • 22. April 2017

  • Tom Spandau

    Wer in Potsdam ist sollte das nicht auslassen. Der Charme dieser Häuser ist einmalig.

    • 1. Juli 2017

  • Tom Spandau

    Ein muß bei einen Besuch in Potsdam.

    • 1. Juli 2017

  • Heiner

    Ein Stück Russland mitten in Potsdam ist die Russische Kolonie Alexandrowka. Hier gibt es ein kleines Museum, wo man das echte Moroshenoje (мороженое) aus Russland bekommt. Am Tag der offenen Tür kann man hier Äpfel und Pflaumen ernten. Die Bewohner freuen sich dann aber über einen kleinen Obolus, möglichst in Euro, denn Rubel will hier keiner haben.

    • 3. März 2020

  • timeout

    mitten in der russischen Kolonie gibt es das "russische Teehaus" mit einem schönen Biergarten. Hier kann man passend Pelmenis spachteln

    • 15. Juli 2020

  • MW aus LE

    Es lohnt sich dies mal anzuschauen.

    • 24. April 2017

  • RaMona

    Hier kann man auch "lekker" russisch essen

    • 28. Juni 2019

  • Heiner

    Hier trifft man russisches Flair mitten in Potsdam. An bestimmten Tagen kann man die großen Höfe, die zu den Holzhäusern gehören, auch besuchen. Hier kann man dann Äpfel und Pflaumen mitnehmen. Die Anwohner wünschen dann, dass man einen kleinen Obolus in die bereitgestellte Kasse wirft.
    Das Museum fand ich etwas überteuert, aber dafür bekommt man hier original russisches Moroshenoje (Мороженое - russisches Eis). Nicht das nachgemachte Eis aus dem deutschen Supermarkt, sondern das Original.

    • 9. Februar 2020

  • Walter und Annette

    Tolles Cafe im Museum mit viel Platz auf der Streuobstwiese

    • 14. Mai 2020

  • Wieby 1978 🚲 🥾 🧗🏼‍♀️ 👩🏼

    Niedliches Viertel und das Essen war mega lecker 😋

    • 11. August 2020

  • Harald

    russische siedlung

    • 8. September 2014

  • Naxxos

    Das Restaurant in der Russischen Kolonie ist unbedingt einen Besuch wert.

    • 8. Dezember 2018

  • Naxxos

    Kurios und sehr sehenswert: Die Russische Kolonie Alexandrowka.

    • 8. Dezember 2018

  • Tom Spandau

    Das russische Viertel ist immer ein Hingucker in Potsdam.

    • 1. Juli 2017

  • Conni

    Wikipedia: Die russische Kolonie Alexandrowka liegt im Norden der Stadt Potsdam. König Friedrich Wilhelm III. von Preußen ließ sie in den Jahren 1826/27 für die letzten zwölf russischen Sänger eines ehemals aus 62 Soldaten bestehenden Chores anlegen.Durch die verwandtschaftlichen und freundschaftlichen Beziehungen zwischen den Häusern Hohenzollern und Romanow wurde die Kolonie als Denkmal der Erinnerung nach dem 1825 verstorbenen Zar Alexander I. benannt. Als Teil der Potsdamer Kulturlandschaft ist die Kolonie UNESCO-Weltkulturerbe.

    • vor 2 Tagen

  • Nico Klausner

    Sehr angenehmes und leckeres Cafe / Restaurant

    • vor 7 Stunden

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Ort: Brandenburg, Deutschland

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