Knopfmacherfelsen

Wander-Highlight

Empfohlen von 79 von 83 Wanderern

Tipps

  • Pan!c

    Es gibt zu dem Namen des Felsens eine Sage: Am 4. April 1823 stürzte hier der ehrbare Knopfmacher Fidelis Martin ab. Er kam vom Markt in Tuttlingen und war mit seinem Rösslein auf dem Weg von Fridingen nach Beuron. Als er auf der Höhe bei der alten Schanze war, fing es an zu nachten. Der Sage nach begegnete dem Knopfmacher das Hardtfräulein und führte den Mann auf den steilen Felsen hinaus, da stürzten Mann und Ross hinunter. Erst 14 Tage später fand sie der Klosterschäfer von Beuron tot am Fuße des Felsens.

    • 12. Dezember 2016

  • Roman Domhardt + Zera vom Laucherttal

    Hier ist einmal ein Knopfmacher mit seinem Pferd abgestürzt, tolle Aussicht von hier ins Donautal

    • 7. Dezember 2016

  • Günther

    Die Sage vom Knopfmacher und dem Hardtfräulein wurde schon beschrieben, so bleibt mir der imposante Blick ins Donautal bis zum Kloster Beuron zu erwähnen. Und ganz wichtig unbedingt Einkehr halten im "Knopfmacher" und die Donauwelle genießen.

    • 7. November 2017

  • Susi

    Super Aussicht und kostenfreier Parkplatz am Gasthaus als Startpunkt für eine Wanderung

    • 12. Mai 2018

  • Dreipee

    Kurzer Weg zu einer wirklich tollen Aussicht ins Donautal zum Kloster Beuron, Jägerhaus und darüber zum Schloss Bronnen.

    • 9. Oktober 2018

  • Bart

    Beste Sicht in den Donaudurchbruch

    • 17. Mai 2019

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Ort: Beuron, Sigmaringen, Regierungsbezirk Tübingen, Baden-Württemberg, Deutschland

Informationen

  • Höhe810 m

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