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Pestkapelle

Pestkapelle

Wander-Highlight

Von komoot-Nutzer:innen erstellt
151 von 158 Wanderern empfehlen das

Tipps

  • Petri

    Von 1700 bis 1710 wurde Minheim von der Pest heimgesucht und schwer getroffen. Die Gläubigen suchten Zuflucht im Gebet und baten die Pestheiligen Sebastian und Rochus um Hilfe. Aus Dankbarkeit, dass sie von der Krankheit verschont blieben, errichteten die überlebenden Bürger eine „Pestkapelle“. 1966 wurde sie jedoch abgerissen und 1989 durch die heutige Pestkapelle ersetzt.

    • 29. Mai 2020

  • Peter62

    Nachdem Anfang des 18ten Jahrhunderts die Pest ausgebrochen und rund 10 Jahre überstanden war, wurde am Ortsausgang Minheims eine Kapelle errichtet. Diese fiel 1966 dem Straßenbau zum Opfer.
    Die heutige Kapelle im Weinberg Lay ist ein Neubau aus 1989.
    Von oben hat man einen schönen Blick über die Mosel bis hin zum Piesporter Goldtröpfchen.
    Der attraktivste Weg zu diesem Aussichtspunkt führt über Treppen und Trampelpfad-Serpentinen direkt vom Moselufer nach oben. Zwischendurch läuft man dabei ein paar Meter auf einem breiten Weg, die Abzweigung nach rechts bergauf ist leicht zu übersehen.

    • 24. September 2021

  • Hunsbuckel

    Kein historisches Bauwerk (errichtet 1989).
    kulturdb.de/einobjekt.php?id=6168

    • 17. Mai 2021

  • HWF

    In der Kapelle sind zu sehen:
    Relief der hl. Familie, um 1685
    Pieta über der Tür, um 1780
    Mutter Teresa, 1989 v. Otmar Becker

    Kreuzteile von unten nach oben:
    2 Teile Kalkstein, frühes 17. Jahrh.
    Mitte, Wittlicher Sandstein, 2. Hälfte 18 Jahrh.
    Oberteil und gusseisernes Kreuz, 2. Hälfte 19. Jahr.

    • 20. November 2020

  • Sabine 🦁

    Die Pestkapelle ist eine "Ersatzkapelle" für die Originalkapelle, die im Jahr 1610 von den Piesporter Überlebenden am Ortsausgang Piesport in Richtung Klausen erbaut wurde. Im Jahr 1966 musste sie dem Bau der neuen Kreisstraße weichen, die Ersatzkapelle wurde zwanzig Jahre später auf den Höhen der Piesporter Moselschleife erbaut.

    • 15. November 2021

  • Franzi

    Bei Nebel hat das ganze noch was mystisches.

    • 13. Dezember 2020

  • JakobusPilger

    Der Heilige Rochus, dem oftmals Pestkapellen geweiht worden sind, wurde Mitte des 14. Jahrhunderts im französischen Montpellier geboren. Er gilt im Volksmund - neben dem Heiligen Sebastian (dessen Pfeilwunden auch als Pestbeulen gedeutet wurden) - als "Pestheiliger". Charakteristisch für die Darstellung von Rochus auf Gemälden und als Statue ist, das er meist auf eine Pestbeule am Bein hinweist; oftmals ist auch zu seinen Füßen ein Hund zu sehen, denn nach der Legende soll dieser, als er Pestkranke pflegte, selbst hieran erkrankt war und sich in die Einsamkeit zurückzog, ihn täglich mit Brot versorgt haben. Der Gedenktag von Sankt Rochus im Heiligenkalender ist am 16. August.

    • 15. November 2021

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Ort: Minheim, Bernkastel-Wittlich, Rheinland-Pfalz, Deutschland

Informationen

  • Höhe260 m

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