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Alter Bunker

Alter Bunker

Wander-Highlight

Von komoot-Nutzer:innen erstellt
79 von 82 Wanderern empfehlen das

Tipps

  • Karin 🐾 🇺🇦

    Vermutlich bürgerte sich die Bezeichnung Westwall ab Ende des Jahres 1938 zunehmend ein, ohne dass zunächst die nationalsozialistische Propaganda den Begriff in besonderem Maße benutzte. Er stammt wahrscheinlich aus dem Kreis der am Bau beteiligten Arbeiter. Im zweiten Halbjahr 1938 wurden noch Begriffe wie „Todt-Linie“ (offenbar die üblichste Bezeichnung, s. u.), „Schutzwall“ oder „Limes-Programm“ verwendet, während Militärkreise Namen wie „Führer-Linie“ oder „Hitler-Linie“ populär machen wollten. Wikipedia

    • 6. Juni 2021

  • Vanessa Kopp

    Zwischen den Jahren 1937 und 1940 wurde auf Befehl der nationalsozialistischen Herrschaft entlang der westdeutschen Grenze der sogenannte Westwall errichtet. Nach Kriegsende wurden die meisten der Bauwerke gesprengt und mit Erde bedeckt. Hier kannst du noch die Überreste eines ehemaligen Bunkers sehen.

    • 22. April 2019

  • R.Bungartz

    Der Westwall war ein über etwa 630 km verteiltes militärisches Verteidigungssystem entlang der Westgrenze des Deutschen Reiches, das aus über 18.000 Bunkern, Stollen sowie zahllosen Gräben und Panzersperren bestand. Er verlief von Kleve an der niederländischen Grenze in Richtung Süden bis nach Grenzach-Wyhlen an der Schweizer Grenze. Quelle: Wikipedia

    • 6. Juni 2021

  • Jan Verbücheln 🤠

    Der Westwall ist eine Verteidigungslinie erbaut von Adolf Hitler kurz vor dem 2. Weltkrieg.de.m.wikipedia.org/wiki/Westwall

    • 3. Mai 2020

  • Volker

    Leider ist die Kunst dort schon etwas defekt....

    • 1. Mai 2019

  • Peter_H_65 🐻

    << Westwall-Bunker in der Schneifel – die Ruinen der Siegfried-Linie >>
    "Vor dem Zweiten Weltkrieg sollte auf einer Länge von 630 km von Kleve bis Basel ein uneinnehmbares Bollwerk westlich des Rheins entstehen. 8 Mio. Tonnen Zement, 1,2 Mio. Tonnen Eisen und über 950.000 Festmeter Holz wurden für die "Siegfried"-Linie verarbeitet, an dem zeitweise über eine halbe Million Menschen arbeiteten. Im Bereich der Schneifel wurden von 1938 bis 1940 ca. 170 Bunkeranlagen gebaut, teilweise nur gut hundert Meter voneinander entfernt.
    Im Altkreis Prüm waren es insgesamt mehr als 1.200 Bunker. Zusätzlich gab es noch auf einer Länge von 35 km eine gut 13 m breite Höckerlinie, die Panzer bis 36 Tonnen aufhalten konnten. Die Ruinen der Siegfried-Linie aus dem Zweiten Weltkrieg. Die stolze Summe von 3,5 Mrd. RM wurde verbaut. In der Eifel wurden in fast allen Dörfern "Westwallarbeiter" einquartiert, deren Ausgaben einen kleinen wirtschaftlichen Aufschwung aber auch unangenehme Folgen wie den Anstieg der Kriminalität brachten.
    Die Anlagen wurden nach dem Kriege von den Franzosen gesprengt
    Die Amerikaner bezeichneten diese Wehranlagen als "Siegfried-Line". Alte amerikanische Filmaufnahmen zeigen, wie gepanzerten Raupen die 1,5 m hohen Betonhöcker mit Erdrampen überbrückten. Der als uneinnehmbar geltende Westwall hatte aber gegen Ende des Zweiten Weltkrieges mangels ausreichendem deutschen Besatzungspersonal nur eine hinhaltende Bedeutung und konnte die Alliierten kaum aufhalten. Die Anlagen wurden nach dem Kriege von den Franzosen gesprengt und sind inzwischen, wenn überhaupt, nur noch als Trümmer erkennbar. Viele Bunkerruinen wurden um die Jahrtausendwende zugeschüttet und erst die vielen Proteste zeitgeschichtlich interessierter Bürger führten dazu, dass diese Arbeiten eingestellt wurden.
    Geplant war, Infotafeln anzubringen, auf denen die verschiedenen Bunkertypen erklärt werden. Leider hat sich in dieser Hinsicht seit Jahren nicht viel getan. Profitiert von den Ruinen hat die Tier- und Pflanzenwelt. Beim Zertrümmern der Anlagen wurden Zugänge zu den Hohlräumen für Kleinsäuger geschaffen. In den Betonfragmenten haben sich hervorragende Biotope für seltene Tiere und Pflanzen entwickelt. Wildkatze und Fledermäuse, seltene Moose und Flechten erobern diese feuchten Lebensräume."
    rhein-eifel.tv/museen/museen-erlebnis/westwall-bunker-schneifel.html
    kulturdb.de/einobjekt.php?id=7882

    • 21. März 2022

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Ort: Auw bei Prüm, Eifelkreis Bitburg-Prüm, Rheinland-Pfalz, Deutschland

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  • Höhe700 m

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