Elbphilharmonie

Wander-Highlight

Empfohlen von 66 von 67 Personen

Tipps

  • mkanzler

    Seit November 2016 ist der Zugang zu der sog. PLAZA für jedermann möglich. Da insbesondere bei schönem Wetter oder an Wochenenden viel Andrang herrscht, kann man Tickets online vorbestellen. In der Woche kommt man in der Regel relativ schnell auf die, in 37m Höhe liegende Aussichtsplattform. Tickets gibt es dann am Haupteingang kostenlos. Die Aussicht auf Stadt und Hafen ist sehenswert.
    Im Bereich der Plaza findet man auch Gastronomie und einen Souvenirladen.
    Anreise mit Bahn (U-Bahn Baumwall), Fahrrad oder Hafen-Fähre 72.

    • 29.12.2016

  • Siegfried LG

    Sündhaft teures Schmuckstück, aber alle waren froh sie fertig zu sehen. Auch wenn man kein Konzert besucht, ist der Besuch der Plaza ein Traum. Es lohnt sich die Aussichtsplattform komplett zu umrunden, um vielseitige Ausblicke zu erhalten. Der Besuch ist kostenlos.

    • 19.07.2017

  • HansJoergOtt

    Der Besuch der PLAZZA ist kostenlos. Eine Führung ist ebenso wie Konzerte auf Wochen /Monate hinaus ausverkauft.

    • 22.08.2017

  • Johnny

    Nun (2016) ist die "Elphi" endlich fertig und kann in ihrer ganzen Schönheit bewundert werden:

    • 03.12.2016

  • Erdmännchen

    Ein Besuch der Plaza der Elbphilharmonie ist inzwischen ein Muss. Besucherkarten sind erforderlich (mit Zeitfenster, um den "Ansturm" zu regulieren), sind aber kostenlos. Am besten man holt die Karten im Besucherzentrum am Automaten.

    • 29.12.2016

  • Maniac

    Die "Elphi" ist einfach wuuunderschön :) Auch die Lage ist absolut phänomenal - egal, wo man im Hafen übers Wasser guckt, kann man sie sehen...

    • 12.04.2017

  • Uwe von der Gönna

    Einfach schön, ein muß bei einen Besuch in Hamburg. Am Tag leider sehr überlaufen. Beste Besuchzeit ab 20.00 Uhr.

    • 20.04.2017

  • Uwe von der Gönna

    Einfach super, muß mann gesehen haben. Eintritt ist frei.

    • 23.04.2017

  • Jörn

    750.000.000 € - teuer, aber schön. Der Blick von der Aussichtsplattform ist toll.

    • 09.07.2017

  • ZEIT Wissen

    Hamburgs neues, nicht unumstrittenes Wahrzeichen, ist Ausdruck der Städtekonkurrenz, die seit den 1990er Jahren viele Metropolen erfasst hat. Um die Jahrhundertwende war klar, dass die alten Landmarken wie der Michel in diesem Wettbewerb im 21. Jahrhundert als Leuchtturm nicht mehr taugen, weil sie zu alt waren. Deshalb nahm die Stadt, wie in früheren Jahrhunderten immer wieder mal, viel Geld in die Hand, um ein neues Zeichen zu setzen: 789 Millionen aus dem städtischen Haushalt sind es am Ende geworden.

    • 09.08.2017

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Beschreibung

Die Elbphilharmonie (kurz auch „Elphi“ oder „Elbphi“ genannt) ist ein 2016 fertiggestelltes Konzerthaus in Hamburg. Sie wurde mit dem Ziel geplant, ein neues Wahrzeichen der Stadt und ein „Kulturdenkmal für alle“ zu schaffen. Das 110 Meter hohe Gebäude am rechten Ufer der Norderelbe steht in der Nähe der Mündung der Alster in die Elbe im Westen des Hamburger Stadtteils Hafencity und wurde auf der westlichen Spitze der Elbinsel Grasbrook unter Einbeziehung der Hülle des früheren Kaispeichers A (Baujahr 1963) errichtet. Auf diesen Sockel wurde ein moderner Aufbau mit einer Glasfassade gesetzt, die an ein Segel, an Wasserwellen oder an einen Quarzkristall erinnert. Die Lage am Kaiserhöft ist von der einstigen industriellen Hafennutzung zwischen ehemaligen Hafenbecken und der klassischen Speicherstadt aus Backsteinen geprägt.
Das Konzept des Konzerthauses geht auf eine Idee des Hamburger Architekten Alexander Gérard zurück. Der Bau wurde dann 2007 durch die Bürgerschaft unter Bürgermeister Ole von Beust beschlossen. Entwurf und Planung der Philharmonie stammen im Wesentlichen vom Architekturbüro Herzog & de Meuron. Bauherr war die Elbphilharmonie Bau KG, deren Kommanditist und Hauptfinanzier die Freie und Hansestadt Hamburg mit Steuermitteln ist. Das Gebäude wurde in ihrem Auftrag vom Baudienstleister Hochtief errichtet.
Die Fertigstellung des Gebäudes war nach einem mehrjährigen Vorlauf für das Jahr 2010 vorgesehen, verzögerte sich jedoch mehrfach, u.a. auch bedingt durch einen anderthalbjährigen Baustopp. Erst nach einem völlig neuen Vertrag zwischen den Architekten, dem Bauherren und der Baufirma, kurz nach der Wahl von Bürgermeister Olaf Scholz, wurde nach dem Baustopp weitergebaut. Durch die Verzögerungen am Bau und die exorbitante Überschreitung der ursprünglich veranschlagten Baukosten (die Baukosten betrugen am Ende etwas mehr als das Dreieinhalbfache der geplanten Summe) wurde die Elbphilharmonie bereits lange vor der Fertigstellung bundesweit bekannt. Der im neuen Vertrag vereinbarte Termin für die Bau- und Schlüsselübergabe am 31. Oktober 2016 wurde eingehalten. Die Einweihung des Großen Saals und des gesamten Gebäudes wurde am 11. Januar 2017 mit dem Konzert „Zum Raum wird hier die Zeit“ des NDR Elbphilharmonie Orchesters gefeiert (Konzertprogramm).

Quelle: Wikipedia

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