Elbphilharmonie

Wander-Highlight

Empfohlen von 241 von 257 Wanderern

Tipps

  • mkanzler

    Seit November 2016 ist der Zugang zu der sog. PLAZA für jedermann möglich. Da insbesondere bei schönem Wetter oder an Wochenenden viel Andrang herrscht, kann man Tickets online vorbestellen. In der Woche kommt man in der Regel relativ schnell auf die, in 37m Höhe liegende Aussichtsplattform. Tickets gibt es dann am Haupteingang kostenlos. Die Aussicht auf Stadt und Hafen ist sehenswert.
    Im Bereich der Plaza findet man auch Gastronomie und einen Souvenirladen.
    Anreise mit Bahn (U-Bahn Baumwall), Fahrrad oder Hafen-Fähre 72.

    • 29. Dezember 2016

  • Siegfried LG

    Sündhaft teures Schmuckstück, aber alle waren froh sie fertig zu sehen. Auch wenn man kein Konzert besucht, ist der Besuch der Plaza ein Traum. Es lohnt sich die Aussichtsplattform komplett zu umrunden, um vielseitige Ausblicke zu erhalten. Der Besuch ist kostenlos.

    • 19. Juli 2017

  • HansJoergOtt

    Der Besuch der PLAZZA ist kostenlos. Eine Führung ist ebenso wie Konzerte auf Wochen /Monate hinaus ausverkauft.

    • 22. August 2017

  • ZEIT Wissen

    Hamburgs neues, nicht unumstrittenes Wahrzeichen, ist Ausdruck der Städtekonkurrenz, die seit den 1990er Jahren viele Metropolen erfasst hat. Um die Jahrhundertwende war klar, dass die alten Landmarken wie der Michel in diesem Wettbewerb im 21. Jahrhundert als Leuchtturm nicht mehr taugen, weil sie zu alt waren. Deshalb nahm die Stadt, wie in früheren Jahrhunderten immer wieder mal, viel Geld in die Hand, um ein neues Zeichen zu setzen: 789 Millionen aus dem städtischen Haushalt sind es am Ende geworden.

    • 9. August 2017

  • Siegfried LG

    Ursprünglich stand an dem Platz der Kaiserspeicher. Der Westturm des Kaiserspeichers mit seinem Zeitball war lange das Wahrzeichen des Hafens. Kapitäne stellte ihren Schiffschronometer danach ein. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Hauptgebäude schwer beschädigt, nur der Turm blieb intakt.

    1963 wurde die Ruine gesprengt. Zwischen 1963 und 1966 wurde der neue Kaispeicher A nach Entwürfen von Werner Kallmorgen errichtet. Er ist ein Beispiel der Architektur der Nachkriegsmoderne in Hamburg. Das Gebäude diente der Lagerung von Kakao, Tabak und Tee, verlor jedoch mit der Verlagerung des Stückguthandels in andere Teile des Hafens seine ursprüngliche Nutzung. Im Alltag wurde er deshalb oft Kakaobunker genannt. Diese Nutzung endete 1990 komplett. Aus dieser Zeit stammen quasi als Zeugen die drei von einem Freundeskreis renovierten Halbportalkräne am Ostende des Elbkais.

    Das Projekt Elbphilharmonie ist auf die private Initiative des Projektentwicklers Alexander Gérard und seiner Ehefrau, der Kunsthistorikerin Jana Marko, zurückzuführen. Diese entwickelten die Idee und Nutzungskonzeption und stellten es als Alternative zum damals geplanten „Media City Port“ im Oktober 2001 dem Hamburger Senat vor.

    2007 begann der Bau und nach enormer Kostenexplosion und Baustopp, wurde die Schlüsselübergabe (nach neuem Vertrag) am 31.10.2016 eingehalten. Die Einweihung des Großen Saals und des gesamten Gebäudes wurde am 11. Januar 2017 mit dem Konzert „Zum Raum wird hier die Zeit“ des NDR Elbphilharmonie Orchesters gefeiert.

    Nun erstrahlt diese Juwel über den Hafen und keiner fragt mehr nach den Kosten. Der Besuch der Plaza ist kostenlos und Ausblick über Hafen atemberaubend. Dieses Gebäude wird noch viele in den Bann ziehen.

    Quelle und weitere Info:
    de.wikipedia.org/wiki/Elbphilharmonie
    elbphilharmonie.de/de

    • 3. Januar 2018

  • Erdmännchen

    Ein Besuch der Plaza der Elbphilharmonie ist inzwischen ein Muss. Besucherkarten sind erforderlich (mit Zeitfenster, um den "Ansturm" zu regulieren), sind aber kostenlos. Am besten man holt die Karten im Besucherzentrum am Automaten.

    • 29. Dezember 2016

  • Maniac

    Die "Elphi" ist einfach wuuunderschön :) Auch die Lage ist absolut phänomenal - egal, wo man im Hafen übers Wasser guckt, kann man sie sehen...

    • 12. April 2017

  • Uwe

    Einfach schön, ein muß bei einen Besuch in Hamburg. Am Tag leider sehr überlaufen. Beste Besuchzeit ab 20.00 Uhr.

    • 20. April 2017

  • Uwe

    Einfach super, muß mann gesehen haben. Eintritt ist frei.

    • 23. April 2017

  • Jörn

    750.000.000 € - teuer, aber schön. Der Blick von der Aussichtsplattform ist toll.

    • 9. Juli 2017

  • Johnny

    Nun (2016) ist die "Elphi" endlich fertig und kann in ihrer ganzen Schönheit bewundert werden:

    • 3. Dezember 2016

  • Gabriele

    Die Elbphilharmonie ist das neue Kulturwahrzeichen Hamburgs. Zwischen Backsteinsockel und Glasaufbau befindet sich in 37 Metern Höhe ein öffentlich zugänglicher Platz, der als Zugangsebene für das Foyer der Konzertsäle und zum Hotel dient. Von dort hat man einen interessanten Blick auf Hafen und Speicherstadt.
    Im Ostteil der 6. bis 20. Etage des Gebäudes befindet sich das Vier-Sterne-Plus-Hotel „The Westin Hamburg“ mit 244 Zimmern.
    Außer der Störtebeker-Gastronomie gibt es im Hotel und im Konzertbereich der Elbphilharmonie weitere gastronomische Angebote.
    Neben der kulturellen Nutzung der Konzertsäle und des musikpädagogischen Bereichs gibt es im Gebäude 45 gehobene Wohneinheiten, die mit Kaufpreisen von bis zu 10 Millionen Euro zu den teuersten der Stadt gehören.

    • 14. April 2018

  • Biglo

    Ein absolutes Highlight in Hamburg. Freier Eintritt auf die erste Ebene.

    • 6. Mai 2018

  • Natascha

    Die Elbphilharmonie (kurz auch „Elphi“ oder „Elbphi“ genannt) ist ein im November 2016 fertiggestelltes Konzerthaus in Hamburg. Sie wurde mit dem Ziel geplant, ein neues Wahrzeichen der Stadt und ein „Kulturdenkmal für alle“ zu schaffen. Das 110 Meter hohe Gebäude im Stadtteil HafenCity liegt am rechten Ufer der Norderelbe an der Spitze des Großen Grasbrooks zwischen den Mündungen der Hafenbecken Sandtorhafen und Grasbrookhafen. Es wurde unter Einbeziehung der Hülle des früheren Kaispeichers A (Baujahr 1963) errichtet. Auf diesen Sockel wurde ein moderner Aufbau mit einer Glasfassade gesetzt, die an Segel, Wasserwellen oder einen Quarzkristall erinnert. Die Lage am Kaiserhöft ist von der einstigen industriellen Hafennutzung und der neugotischen Backsteinarchitektur der Speicherstadt geprägt.
    Das Konzept des Konzerthauses geht auf eine Idee des Hamburger Projektentwicklers Alexander Gérard zurück. Der Bau wurde dann 2007 durch die Bürgerschaft unter Bürgermeister Ole von Beust beschlossen. Entwurf und Planung der Philharmonie stammen im Wesentlichen vom Architekturbüro Herzog & de Meuron. Bauherr war die Elbphilharmonie Bau KG, deren Kommanditist und Hauptfinanzier die Freie und Hansestadt Hamburg mit Steuermitteln ist. Das Gebäude wurde in ihrem Auftrag vom Baudienstleister Hochtief errichtet.
    Die Fertigstellung des Gebäudes war nach einem mehrjährigen Vorlauf für das Jahr 2010 vorgesehen, verzögerte sich jedoch mehrfach, u. a. auch bedingt durch einen anderthalbjährigen Baustopp im öffentlichen Bereich. Erst nach einer umfangreichen Projektneuordnung zwischen den Architekten, dem Bauherren und der Baufirma kurz nach der Wahl des Bürgermeisters Olaf Scholz, wurde nach dem Baustopp weitergebaut. Durch die Verzögerungen am Bau und die Überschreitung der ursprünglich veranschlagten Baukosten (die Baukosten betrugen am Ende etwas mehr als das 11,24-fache der mit ursprünglich 77 Millionen Euro geplanten Summe) wurde die Elbphilharmonie bereits lange vor der Fertigstellung bundesweit bekannt. Der im neuen Vertrag vereinbarte Termin für die Bau- und Schlüsselübergabe am 31. Oktober 2016 wurde eingehalten.

    • 13. Mai 2018

  • Natascha

    Mit eines der imposantesten Gebäude in Hamburg.

    • 2. Juni 2018

  • Reiner

    Ein Besuch der Elbphilharmonie ist ein "muss" für jeden Hamburg und Hafen City Besucher. Von der Besucherplattform aus hat man einen beeindruckenden Rund-um-Blick auf Hamburg.

    • 10. Oktober 2018

  • Natascha

    Mit eines der imposantesten Gebäude in Hamburg.
    Schöner Blick von dort aus in jegliche Richtungen über die Stadt und den Hafen.

    • 10. Oktober 2018

  • Natascha

    Mit eines der imposantesten Gebäude in Hamburg.
    Schöner Blick von dort aus in jegliche Richtungen über die Stadt und den Hafen.

    • 12. November 2018

  • JR56

    Architektonisches Flaggschiff und Aushängeschild der Hafencity ist der Neubau der Elbphilharmonie. In der Kühnheit seines Entwurfs wurde das Bauwerk mit dem Opernhaus in Sydney verglichen. Kern des Gebäudes ist der Backsteinkubus eines alten Speicherhauses. Auf den Kubus wurde eine wellenförmige Konstruktion aus Glas und Stahl gesetzt, die sich am höchsten Punkt bis auf 110 Meter erhebt. Damit ist die Elbphilharmonie das höchste bewohnte Gebäude der Stadt. Doch nicht nur die Architektur ist wegweisend, auch die beiden Konzertsäle sind die besten der Welt. Anfangs zeigten sich die Hamburger überaus begeistert von dem Mammutprojekt. Doch nach dem Spatenstich 2007 wurde aus der anfänglichen Euphorie große Skepsis. Das lag vor allem an den enorm in die Höhe geschnellten Baukosten sowie der ständigen Verschiebung der Fertigstellung. Eröffnet wurde die Elbphilharmonie schließlich am 11. Januar 2017 und ist schnell das neue Wahrzeichen Hamburgs geworden.
    planet-wissen.de/technik/schifffahrt/hamburger_hafen/index.html

    • 1. Februar 2019

  • Gaby

    Die Aussichtsplattform geht einmal rundherum ums Gebäude, so dass man in alle Richtungen den tollen Ausblick hat. Es gibt ein Café mit Selbstbedienung. Man kann sich ein Getränk mit nach draußen nehmen und draußen sehr schön sitzen. Unten am Eingang benötigt man ein Ticket, dieses ist kostenlos und dient nur zur Zählung, damit nicht zu viele Leute die Plattform betreten.
    Möchte man den Blick vom Wasser auf die Elbphilharmonie, dann fährt man mit der Fähre von der Station Elbphilharmonie zu den Landungsbrücken, die Fähre fährt zuerst eine Station gegenüber der Elbphilharmonie an und dann rüber zu den Landungsbrücken.

    • 19. April 2019

  • Tim⭕ G.🚴🚵👣

    Schöne Architektur,etwas teuer in der Ausführung
    Muss man gesehen haben.
    Eintritt ist frei und wie von den vorherigen Kommentaren erwähnt,an schönen Tagen überlaufen.

    • 8. Mai 2019

  • Gabriele

    Die Elbphilharmonie, kurz „Elphi“, ist ein im November 2016 fertiggestelltes Konzerthaus in Hamburg. Sie wurde mit dem Ziel geplant, ein neues Wahrzeichen der Stadt und ein „Kulturdenkmal für alle“ zu schaffen. Das 110 Meter hohe Gebäude im Stadtteil HafenCity liegt am rechten Ufer der Norderelbe an der Spitze des Großen Grasbrooks zwischen den Mündungen der Hafenbecken Sandtorhafen und Grasbrookhafen. Es wurde unter Einbeziehung der Hülle des früheren Kaispeichers A (Baujahr 1963) errichtet. Entgegen den allerersten Planungen wurde der ehemalige Speicher für den Bau vollständig entkernt. Nur die denkmalgeschützte Fassade und Teile der Fundamente blieben erhalten. Auf diesen Sockel wurde ein moderner Aufbau mit einer Glasfassade gesetzt, die an Segel, Wasserwellen oder einen Quarzkristall erinnert. Die lastverteilende Bodenplatte des Gebäudes ist auf 1732 Pfählen gegründet, die tief in den Elbboden gerammt wurden. Der 12.500 t schwere, eigenständige Baukörper des Großen Konzertsaales ist mit insgesamt 342 Stahlfederpaketen unten und 34 im Dachbereich schalltechnisch vom Gesamtgebäude vollständig entkoppelt. Die Glasfassade hat insgesamt 1100 einzelnen Glaselementen, die jeweils aus vier Glasscheiben bestehen. Alle Scheiben erhielten einen eingearbeiteten Licht- und Wärmeschutz durch aufgedruckte gerasterte Folien. 595 Glaselemente sind individuell gekrümmt. Ein einziges dieser Glasfenster kostete etwa 72.000 Euro.
    Konzertsäle:
    Der Große Saal folgt dem Prinzip einer „Weinberg-Architektur“, die auf den Architekten Hans Scharoun und seinen Entwurf der Berliner Philharmonie (1957) zurückgeht. Bei dieser Bauweise liegt die Bühne leicht versetzt in der Mitte des Saals, während sich die weinbergartig nach oben ansteigenden Ränge darumherum gruppieren. In der Elbphilharmonie ist kein Sitzplatz weiter als 30 Meter vom Dirigentenpult entfernt. Der Saal ist 25 Meter hoch.
    Der international renommierte Akustiker Yasuhisa Toyota wurde engagiert, um die bestmögliche Klangwirkung für diesen Raum zu erreichen.
    Die Orgel im Großen Saal wurde von der Orgelbaufirma Johannes Klais Orgelbau (Bonn) erbaut.
    Der Kleine Saal besitzt Wandpaneele aus gefrästen und gewölbten Eichenhölzern aus dem Loire-Tal. Er dient vorwiegend der Aufführung von Kammermusik und steht darüber hinaus weiteren Nutzungen wie Jazzkonzerten oder Banketten offen.

    Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Elbphilharmonie

    • 2. Juni 2018

  • Zero-One

    ...das Millionen-Euro Projekts Hamburgs...

    • 17. Juni 2018

  • Bopp

    Der Zutritt auf die Aussichtsplattform ist kostenlos.

    • 14. November 2018


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Ort: Hamburg, Deutschland

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