Elbphilharmonie

Wander-Highlight

Empfohlen von 99 von 106 Wanderern

Tipps

  • mkanzler

    Seit November 2016 ist der Zugang zu der sog. PLAZA für jedermann möglich. Da insbesondere bei schönem Wetter oder an Wochenenden viel Andrang herrscht, kann man Tickets online vorbestellen. In der Woche kommt man in der Regel relativ schnell auf die, in 37m Höhe liegende Aussichtsplattform. Tickets gibt es dann am Haupteingang kostenlos. Die Aussicht auf Stadt und Hafen ist sehenswert.
    Im Bereich der Plaza findet man auch Gastronomie und einen Souvenirladen.
    Anreise mit Bahn (U-Bahn Baumwall), Fahrrad oder Hafen-Fähre 72.

    • 29.12.2016

  • Siegfried LG

    Sündhaft teures Schmuckstück, aber alle waren froh sie fertig zu sehen. Auch wenn man kein Konzert besucht, ist der Besuch der Plaza ein Traum. Es lohnt sich die Aussichtsplattform komplett zu umrunden, um vielseitige Ausblicke zu erhalten. Der Besuch ist kostenlos.

    • 19.07.2017

  • HansJoergOtt

    Der Besuch der PLAZZA ist kostenlos. Eine Führung ist ebenso wie Konzerte auf Wochen /Monate hinaus ausverkauft.

    • 22.08.2017

  • ZEIT Wissen

    Hamburgs neues, nicht unumstrittenes Wahrzeichen, ist Ausdruck der Städtekonkurrenz, die seit den 1990er Jahren viele Metropolen erfasst hat. Um die Jahrhundertwende war klar, dass die alten Landmarken wie der Michel in diesem Wettbewerb im 21. Jahrhundert als Leuchtturm nicht mehr taugen, weil sie zu alt waren. Deshalb nahm die Stadt, wie in früheren Jahrhunderten immer wieder mal, viel Geld in die Hand, um ein neues Zeichen zu setzen: 789 Millionen aus dem städtischen Haushalt sind es am Ende geworden.

    • 09.08.2017

  • Siegfried LG

    Ursprünglich stand an dem Platz der Kaiserspeicher. Der Westturm des Kaiserspeichers mit seinem Zeitball war lange das Wahrzeichen des Hafens. Kapitäne stellte ihren Schiffschronometer danach ein. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Hauptgebäude schwer beschädigt, nur der Turm blieb intakt. 1963 wurde die Ruine gesprengt. Zwischen 1963 und 1966 wurde der neue Kaispeicher A nach Entwürfen von Werner Kallmorgen errichtet. Er ist ein Beispiel der Architektur der Nachkriegsmoderne in Hamburg. Das Gebäude diente der Lagerung von Kakao, Tabak und Tee, verlor jedoch mit der Verlagerung des Stückguthandels in andere Teile des Hafens seine ursprüngliche Nutzung. Im Alltag wurde er deshalb oft Kakaobunker genannt. Diese Nutzung endete 1990 komplett. Aus dieser Zeit stammen quasi als Zeugen die drei von einem Freundeskreis renovierten Halbportalkräne am Ostende des Elbkais.Das Projekt Elbphilharmonie ist auf die private Initiative des Projektentwicklers Alexander Gérard und seiner Ehefrau, der Kunsthistorikerin Jana Marko, zurückzuführen. Diese entwickelten die Idee und Nutzungskonzeption und stellten es als Alternative zum damals geplanten „Media City Port“ im Oktober 2001 dem Hamburger Senat vor.2007 begann der Bau und nach enormer Kostenexplosion und Baustopp, wurde die Schlüsselübergabe (nach neuem Vertrag) am 31.10.2016 eingehalten. Die Einweihung des Großen Saals und des gesamten Gebäudes wurde am 11. Januar 2017 mit dem Konzert „Zum Raum wird hier die Zeit“ des NDR Elbphilharmonie Orchesters gefeiert.Nun erstrahlt diese Juwel über den Hafen und keiner fragt mehr nach den Kosten. Der Besuch der Plaza ist kostenlos und Ausblick über Hafen atemberaubend. Dieses Gebäude wird noch viele in den Bann ziehen.Quelle und weitere Info:
    de.wikipedia.org/wiki/Elbphilharmonie
    elbphilharmonie.de/de

    • 03.01.2018

  • Johnny

    Nun (2016) ist die "Elphi" endlich fertig und kann in ihrer ganzen Schönheit bewundert werden:

    • 03.12.2016

  • Erdmännchen

    Ein Besuch der Plaza der Elbphilharmonie ist inzwischen ein Muss. Besucherkarten sind erforderlich (mit Zeitfenster, um den "Ansturm" zu regulieren), sind aber kostenlos. Am besten man holt die Karten im Besucherzentrum am Automaten.

    • 29.12.2016

  • Maniac

    Die "Elphi" ist einfach wuuunderschön :) Auch die Lage ist absolut phänomenal - egal, wo man im Hafen übers Wasser guckt, kann man sie sehen...

    • 12.04.2017

  • Uwe

    Einfach schön, ein muß bei einen Besuch in Hamburg. Am Tag leider sehr überlaufen. Beste Besuchzeit ab 20.00 Uhr.

    • 20.04.2017

  • Uwe

    Einfach super, muß mann gesehen haben. Eintritt ist frei.

    • 23.04.2017

  • Jörn

    750.000.000 € - teuer, aber schön. Der Blick von der Aussichtsplattform ist toll.

    • 09.07.2017

  • Gabriele

    Die Elbphilharmonie ist das neue Kulturwahrzeichen Hamburgs. Zwischen Backsteinsockel und Glasaufbau befindet sich in 37 Metern Höhe ein öffentlich zugänglicher Platz, der als Zugangsebene für das Foyer der Konzertsäle und zum Hotel dient. Von dort hat man einen interessanten Blick auf Hafen und Speicherstadt.
    Im Ostteil der 6. bis 20. Etage des Gebäudes befindet sich das Vier-Sterne-Plus-Hotel „The Westin Hamburg“ mit 244 Zimmern.
    Außer der Störtebeker-Gastronomie gibt es im Hotel und im Konzertbereich der Elbphilharmonie weitere gastronomische Angebote.
    Neben der kulturellen Nutzung der Konzertsäle und des musikpädagogischen Bereichs gibt es im Gebäude 45 gehobene Wohneinheiten, die mit Kaufpreisen von bis zu 10 Millionen Euro zu den teuersten der Stadt gehören.

    • 14.04.2018

  • Biglo

    Ein absolutes Highlight in Hamburg. Freier Eintritt auf die erste Ebene.

    • 06.05.2018

  • Natascha

    Die Elbphilharmonie (kurz auch „Elphi“ oder „Elbphi“ genannt) ist ein im November 2016 fertiggestelltes Konzerthaus in Hamburg. Sie wurde mit dem Ziel geplant, ein neues Wahrzeichen der Stadt und ein „Kulturdenkmal für alle“ zu schaffen. Das 110 Meter hohe Gebäude im Stadtteil HafenCity liegt am rechten Ufer der Norderelbe an der Spitze des Großen Grasbrooks zwischen den Mündungen der Hafenbecken Sandtorhafen und Grasbrookhafen. Es wurde unter Einbeziehung der Hülle des früheren Kaispeichers A (Baujahr 1963) errichtet. Auf diesen Sockel wurde ein moderner Aufbau mit einer Glasfassade gesetzt, die an Segel, Wasserwellen oder einen Quarzkristall erinnert. Die Lage am Kaiserhöft ist von der einstigen industriellen Hafennutzung und der neugotischen Backsteinarchitektur der Speicherstadt geprägt.
    Das Konzept des Konzerthauses geht auf eine Idee des Hamburger Projektentwicklers Alexander Gérard zurück. Der Bau wurde dann 2007 durch die Bürgerschaft unter Bürgermeister Ole von Beust beschlossen. Entwurf und Planung der Philharmonie stammen im Wesentlichen vom Architekturbüro Herzog & de Meuron. Bauherr war die Elbphilharmonie Bau KG, deren Kommanditist und Hauptfinanzier die Freie und Hansestadt Hamburg mit Steuermitteln ist. Das Gebäude wurde in ihrem Auftrag vom Baudienstleister Hochtief errichtet.
    Die Fertigstellung des Gebäudes war nach einem mehrjährigen Vorlauf für das Jahr 2010 vorgesehen, verzögerte sich jedoch mehrfach, u. a. auch bedingt durch einen anderthalbjährigen Baustopp im öffentlichen Bereich. Erst nach einer umfangreichen Projektneuordnung zwischen den Architekten, dem Bauherren und der Baufirma kurz nach der Wahl des Bürgermeisters Olaf Scholz, wurde nach dem Baustopp weitergebaut. Durch die Verzögerungen am Bau und die Überschreitung der ursprünglich veranschlagten Baukosten (die Baukosten betrugen am Ende etwas mehr als das 11,24-fache der mit ursprünglich 77 Millionen Euro geplanten Summe) wurde die Elbphilharmonie bereits lange vor der Fertigstellung bundesweit bekannt. Der im neuen Vertrag vereinbarte Termin für die Bau- und Schlüsselübergabe am 31. Oktober 2016 wurde eingehalten.

    • 13.05.2018

Du kennst dich aus? Melde dich an, um einen Tipp für andere Outdoor-Abenteurer hinzuzufügen!

oder
Mit E-Mail registrieren

Beliebte Wanderungen mit Ziel oder Zwischenstopp „Elbphilharmonie”

Ort: rund um Hamburg, Deutschland

Hilfreiche Informationen

  • Höhe20 m

Meistbesucht im

  • Jan
  • Feb
  • Mär
  • Apr
  • Mai
  • Jun
  • Jul
  • Aug
  • Sep
  • Okt
  • Nov
  • Dez

Wetter - Deutschland