Hamburg, Elbphilharmonie

Wander-Highlight

Empfohlen von 17 Personen

Tipps

  • mkanzler

    Seit November 2016 ist der Zugang zu der sog. PLAZA für jedermann möglich. Da insbesondere bei schönem Wetter oder an Wochenenden viel Andrang herrscht, kann man Tickets online vorbestellen. In der Woche kommt man in der Regel relativ schnell auf die, in 37m Höhe liegende Aussichtsplattform. Tickets gibt es dann am Haupteingang kostenlos. Die Aussicht auf Stadt und Hafen ist sehenswert.
    Im Bereich der Plaza findet man auch Gastronomie und einen Souvenirladen.
    Anreise mit Bahn (U-Bahn Baumwall), Fahrrad oder Hafen-Fähre 72.

    • 29.12.2016

  • Johnny

    Nun (2016) ist die "Elphi" endlich fertig und kann in ihrer ganzen Schönheit bewundert werden:

    • 03.12.2016

  • Erdmännchen

    Ein Besuch der Plaza der Elbphilharmonie ist inzwischen ein Muss. Besucherkarten sind erforderlich (mit Zeitfenster, um den "Ansturm" zu regulieren), sind aber kostenlos. Am besten man holt die Karten im Besucherzentrum am Automaten.

    • 29.12.2016

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Beschreibung

Die Elbphilharmonie ist ein seit April 2007 in Bau befindliches Konzerthaus in der HafenCity in Hamburg. Das 110 Meter hohe Gebäude wird vom Baudienstleister Hochtief errichtet. Der Entwurf und die weitere Hochbauplanung des Gebäudes stammt vom Basler Architekturbüro Herzog & de Meuron. Bauherr ist formell die Elbphilharmonie Hamburg Bau GmbH & Co. KG, deren Kommanditist und Hauptgeldgeber das Land Hamburg ist. Mitunter wird auch die Abkürzung „Elphi“ für den Bau verwendet. Durch massive Kostensteigerungen und starke zeitliche Verzögerungen gilt der Bau mittlerweile als Skandalprojekt. In der Grundlagenermittlung wurden 77 Millionen Euro Kosten für die Freie und Hansestadt Hamburg veranschlagt. Bei Vertragsabschluss 2007 wurden bereits 114 Millionen Euro als durch die Stadt zu tragende Bausumme vereinbart. Nach mehrmaligen Nachverhandlungen einigte sich der Hamburger Senat im Dezember 2012 mit dem Generalunternehmer Hochtief auf eine Netto-Endbausumme von 575 Millionen Euro - inklusive der Planungskosten. Am 23. April 2013 verkündete Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz, dass das Projekt die Steuerzahler insgesamt 789 Millionen Euro kosten werde. Die Fertigstellung des Gebäudes war zunächst für 2010 geplant, dann aber immer wieder verschoben worden. Das Richtfest fand nach dreijähriger Bauzeit im Mai 2010 statt. Die Abnahme soll nach der im Juni 2013 durch die Hamburgische Bürgerschaft beschlossenen Neuordnung am 31. Oktober 2016 stattfinden und die Eröffnung mit einem Konzert am 11. Januar 2017 erfolgen. Der Entwurf der Architekten Herzog & de Meuron sieht vor, auf dem bestehenden Baukörper des backsteinernen Kaispeichers A einen gläsernen Aufbau mit geschwungener Dachform zu errichten. Das charakteristische Merkmal des Baukörpers soll, wie auch bei anderen Gebäudeprojekten dieser Art, eine einmalige, unverwechselbare Silhouette sein. Entgegen den allerersten Planungen wurde der Speicher für den Bau vollständig entkernt.

Quelle: Wikipedia

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