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Plau

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Fahrrad-Highlight

Von komoot-Nutzern erstellt
624 von 676 Fahrradfahrern empfehlen das

Tipps

  • Siegfried LG

    Plau am See ist ein schöner Ausgangspunkt für Touren und selbst sehenswert. Im 30-jährigen Krieg haben sich Kriegsparteien jeweils von der Burg und anderseits von der Kirche gegenseitig mit Kanonen begrüßt. Heute sind sie eindrucksvolle Orientierungspunkte in der Stadt.

    • 2. September 2016

  • Sachsen Onkel

    Schöne kleine historische Altstadt, welche von viel Wasser umgeben ist, eine Reise wert.

    • 21. August 2017

  • Rosefahrer

    Netter kleiner Ort, der mit der historischen Hubbrücke, den Lokalitäten drumherum und der Marina an der Ausfahrt zum Plauer See sehenswert ist.

    • 15. Juli 2018

  • Königsborner 😎

    Sehr schönes Städtchen mit tollem Hafen, vielen Möglichkeiten zum Einkehren und schönen Restaurants.

    • 21. September 2019

  • Siegfried LG

    Sehr schöne alte Stadt am Plauer See. Besonderheit: Eine wunderschöne Hubbrücke vor dem Hafen (s. Highlight Plau). Die Marien Kirche und der Turm dienten im 30-jährigen Krieg als Bezugspunkte für die Kanonen der gegnerischen Parteien.
    Wenn man an der Hubbrücke zum Hafen runterläuft oder fährt, gibt es an der rechten Seite einen Fischladen mit sehr leckeren Fischbrötchen.

    • 14. Dezember 2016

  • Siegfried LG

    Plau am See ist im 13. Jahrhundert aus der slawischen Siedlung der Fischer und Flößer Plawe entstanden. Die nördlich gelegene spätslawische Burg und Siedlung Quetzin, deren dendrochronologischer Nachweis bis ins späte 10. Jahrhundert zurückreicht, bildete ein kulturelles Zentrum des slawischen Stammes der Warnower. Nach der 1164 erfolgten Zerstörung der Burg und der Eroberung und Christianisierung durch Heinrich den Löwen gehörte das Land Kuissin den Fürsten von Werle. Das eher versteckt liegende Quetzin verlor nun zunehmend seine Bedeutung an die für den Handelsverkehr an der wichtigen Handelsstraße von der Mark Brandenburg nach Rostock weitaus günstiger gelegene Siedlung Plau. Diese erlebte nun ihren Aufschwung und wurde als Stadt erstmals 1235 urkundlich erwähnt. Die in dieser Urkunde bestätigten Stadtrechte sind 1225 oder 1226 durch die Fürsten Heinrich Borwin I. († 28. Januar 1227) und Heinrich Borwin II. († 5. Dezember 1226) gleichzeitig mit Parchim verliehen worden. Um 1225 wurde mit dem Bau der Marienkirche begonnen, und Ende des 13. Jahrhunderts vollendet. Eine erste Brücke über die Elde an Stelle einer Furt war durch die Anhebung des Wasserspiegels nach dem Bau zweier Wassermühlen notwendig geworden. Die Brücke ist in ihrer ersten Bauphase archäologisch auf die Zeit um 1222/24 datiert worden, eine erforderliche Erhöhung erfolgte um 1246/1251. 1273 ist der Ort Sitz eines fürstlichen Vogtes.

    1287 wird erstmals ein durch Fürst Nikolaus II. von Werle auf einer am nordöstlichen Stadtrand gelegenen und in den Plauer See ragenden Landzunge erbautes fürstliches Haus (Schloss), das ab 1448 zur Burg Plau erweitert wurde, erwähnt. Der Ausbau mit umfangreichen Befestigungsanlagen erfolgte 1448 bis 1463 zum Schutz gegen Raubritter aus dem südlichen Brandenburgischen. Vogt Lüdecke Hahn hat von 1449 bis 1463 hier seinen Sitz. 1538–50 folgte der weitere Ausbau zu einer bedeutenden Festung. Erst durch Aufschüttung des Burgwalles und Aushebung des Burggrabens bekam die Anlage nun Inselcharakter.

    Ende des 13. Jahrhunderts erhielt der Ort eine Stadtmauer mit drei großen (Burg-, Stein- und Eldentor) und einem kleinen Stadttor (Mühlentor) weiteren Schutz. Die Stadttore waren bis ins 19. Jahrhundert erhalten. Im Norden und Nordosten sind versteckt noch Reste der Mauer und des Wallgrabens erkennbar. Imposant ist die im 13. Jahrhundert errichtete dreischiffige Marienkirche.
    Quelle: Wikipedia

    • 14. Dezember 2016

  • Siegfried LG

    Das kleine Schloss von 1287 wurde 1448/1463 zur Burganlage befestigt. 1538 bis 1550 erfolgte durch Herzog Heinrich den Friedfertigen der Ausbau zu einer der größten Festungen Norddeutschlands. Im Dreißigjährigen Krieg verwüsteten ab 1626 mehrere Belagerungen durch kaiserliche und schwedische Truppen die Stadt. 1630/1631 und 1638 waren durch verheerende Pestepidemien mehr als 600 Opfer zu verzeichnen. Von rund 1500 Einwohnern vor dem Krieg lebten nach dem Visitationsbericht der Pfarre 1649 nur noch 238 Erwachsene (ab 15 Jahren), Kinder werden nicht erwähnt. Nach 1660 wurde die Festung von den Einwohnern ohne Genehmigung des Herzogs geschleift. Erhalten sind die Wallanlage, der Burgturm und das 1822 auf dem Gewölbekeller des ehemaligen Schlosses errichtete Amts- und Postmeisterhaus.
    Quelle: Wikipedia

    • 14. Dezember 2016

  • Siegfried LG

    Zur Geschichte von Plau am See und zu allen Orten, die zu Plau gehören, der Link zu Wiki:
    de.wikipedia.org/wiki/Plau_am_See

    • 12. Februar 2017

  • RaMona

    Unbedingt einen Zwischenstopp einlegen, nette Restaurationen sind direkt am Wasser zu finden

    • 3. September 2019

  • RaMona

    Unbedingt einen Zwischenstopp einlegen, direkt an Wasser gibt es nette Restaurationen!

    • 3. September 2019

  • Jasmin

    Eine sehr schöne Stadt mit einer tollen alten Brücke.

    • 7. April 2020

  • RadlerJan

    Netter Ort an der Müritz-Elde-Wasserstraße und am Plauer See.
    Nette kleine Altstadt und schöner Seebereich.
    Mehr Infos: de.wikipedia.org/wiki/Plau_am_See#Sehensw%C3%BCrdigkeiten_und_Kultur

    • 10. Juni 2020

  • Königsborner 😎

    Sehr schönes Städtchen mit tollem Hafen, vielen Möglichkeiten zum Einkehren und schönen Restaurants.

    • 21. September 2019

  • Linno

    Gemütliches Verweilen am Wasser

    • 4. Juli 2020

  • 𝕰𝖑𝖜𝖙𝖆𝖑𝕭𝖆𝖌𝖆𝖑𝖚𝖙 🚲

    Plau am See, klor ok hier wedder afsatteln un tauminnest ´ne Föfteihn maachen.
    Was das Komoot-Highlight betrifft, sind viele Bilder dreifach.
    Ich denke, das kommt meistens vor, wenn die Rechnungszahlen in der KomootApp sehr hoch sind .....

    übersetzt vonOriginal anzeigen
    • 10. Juli 2020

  • Rolli

    Plau am See ist ein sehr schöner Ort

    • 19. Oktober 2020

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Ort: Plau am See, Ludwigslust-Parchim, Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland

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