Rutschenfelsen

Wander-Highlight

Empfohlen von 338 von 353 Wanderern

Tipps

  • Markus

    Der Rutschenfelsen ist der markanteste Felsen in Bad Urach und du hast einen fantastischen Ausblick auf Bad Urach und über den Albtrauf. Vorsicht: Kein Geländer sichert dich vor dem Abstürzen.

    • 28. August 2016

  • Roman Domhardt + Zera vom Laucherttal

    Das Naturschutzgebiet liegt am Trauf der Schwäbischen Alb zwischen Reutlingen und Göppingen im Naturraum Mittlere Kuppenalb. Es erstreckt sich vom „Runden Berg" bei Bad Urach bis zum „Sonnenfels" oberhalb von Dettingen/ Erms und umfasst mehrere landschaftlich bedeutende Naturdenkmale wie z.B. den Uracher Wasserfall, den Rutschenfelsen, die Höllenlöcher sowie Sonnenfels und Gelber Fels. Eine Besonderheit stellt dabei die steile, fast 90 m Albtraufkante der "Rutschenfelsen" dar. Die hier anstehenden Felsenkalke (Weißjura ε = epsilon) bilden gewissermaßen die geologische Stufe der Mittleren Kuppenalb. Der Weißjura ε ist in weiten Teilen der Albhochfläche in einer Schwamm-Algen-Fazies (sog. Massenkalke) ausgebildet, hier aber stehen dickbankige Quaderkalke oder geschichtete Felsenkalke, mit einer Mächtigkeit bis zu 120 m an, in deren untersten Schichtung sich ein Quellhorizont formiert hat. Eine dieser Quellen speist den bekannten Uracher Wasserfall

    • 29. Januar 2017

  • Roman Domhardt + Zera vom Laucherttal

    Wer einen markanten Eindruck von den Eigenheiten der Alb gewinnen will, der wandert zum Rutschenhof und genießt die romantische Aussicht von den jäh abfallenden Rutschenfelsen in der Brühtal, über Kuppen und Höhen hinweg.
    Gestein: Kalk, maximale Felshöhe: 90 m, durchschnittliche Felshöhe: 60 m

    • 15. Dezember 2016

  • Jürgen Hild

    Besonders beeindruckend sind die Felsen im Herbst, wenn die Bäume ihre Blätter verloren haben, und auch die Sicht auf den unteren Teil der Felsen möglich ist.

    • 6. November 2017

  • Mike

    Traumhafte Aussicht auf den Hohen Urach und ins Ermstal, links vom Hohen Urach am Horizont ist noch der Hohe Neuffen zu sehen. Wer einen schönen Rastplatz für eine Verschnaufpause sucht wäre sicher gut beraten diesen Platz (Rutschenfelsen) so in seine Route einzuplanen dass er zur Pausenzeit hier ankommt.

    • 13. Oktober 2018

  • Klaus-Peter

    Toller Ausblick. Viele schöne Plätze zum Pausieren und Vespern.

    • 1. November 2016

  • 930

    Es gibt hier auch Pärchenbänke, gefährlich dort zu ruhen, da kann man einschlafen.... :-)

    • 8. April 2017

  • Tobias

    Extrem gute Aussicht mit vielen Sitzmöglichkeiten.

    • 15. Juli 2017

  • Jürgen Hild

    Ernst Camerer war eine bedeutende Persönlichkeit in den Gründungsjahren des Schwäbischen Albvereins.
    Aus Wikipedia:
    Am 13. August 1888 trafen sich auf Einladung von Valentin Salzmann in Plochingen die Vertreter mehrerer Verschönerungsvereine mit dem Ziel, die Arbeit der bestehenden Verschönerungsvereine am Albtrauf gemeinschaftlich zu verbessern. Bei der konstituierenden Sitzung am 12. November 1888 in Plochingen legte Salzmann den ersten Entwurf zur Satzung des Schwäbischen Albvereins vor, der wenig später dann endgültig ins Leben gerufen wurde. Camerer gehörte der ersten Ausschusssitzung am 22. April 1889 in Plochingen an. Bei der ersten Hauptversammlung des Vereins am 5. Mai 1889 in Plochingen wurde er zum Schriftführer und stellvertretenden Vorstand gewählt. Nach dem Tode Salzmanns wurde er in der Hauptversammlung am 25. März 1890 in Plochingen zum zweiten Präsidenten der Vereinsgeschichte gewählt. Unter seiner Präsidentschaft wurde die Vereinsorganisation mit Ortsgruppen und Gauen auf- und ausgebaut, es wurde das Wegenetz angelegt und nach einheitlichen Grundsätzen bezeichnet, es wurden Türme und Wanderheime errichtet, seit 1892 Wanderkarten als Vereinsgabe ausgegeben sowie 1893 der Vereinsverlag gegründet. 1913 übergab er die Vereinsführung an Eugen Nägele.

    • 6. November 2017

  • The Walking Dad

    Das Land so weit, due Natur so schön

    • 20. Oktober 2017

  • Jürgen Hild

    Hier erinnert ein Gedenkstein an Ernst Camerer, einen ehemaligen Vorsitzenden des Schwäbischen Albvereins. (1890 - 1913)

    • 6. November 2017

  • Toby

    Der Camererstein ist auf jeden Fall einen Abstecher wert! Gemeinsam mit einem Ausflug zur Burgruine Hohenurach und den Uracher Wasserfällen rundet der schöne Ausblick die gemütliche Tour ab.
    Wer sich den teils doch recht steilen Aufstieg sparen möchte gelangt auch aus Richtung Westen über die Felder zum Camererstein. In jedem Fall ist der Blick auf die Burgruine und den Runden Berg über Bad Urach einen Ausflug wert.
    An Wochenende und bei schönem Wetter ist in der gesamten Gegend leider sehr viel los. Die hohe Dichte an Sehenswürdigkeiten in unmittelbarer nähe machen einen Besuch aber auf jeden Fall lohnenswert!

    Viel Spaß!

    • 8. November 2017

  • Sam

    Unglaublicher Ausblick, man muss es selbst sehen

    • 2. März 2018

  • Thomas E

    Der Aufstieg vom Tal hat es in sich, aber der Ausblick ist einfach unglaublich.

    • 8. April 2018

  • Hubert F.

    Einer der schönsten Aussichtsfelsen der schwäbischen Alb.

    • 7. September 2018

  • minimaxime

    Toller Ausblick, der den mühsamen Aufstieg entlohnt. Bei klaren Wetterverhältnissen natürlich noch schöner

    • 10. November 2018

  • Sigi Nele 🐕

    Blick vom Rutschenfelsen auf Ruine Hohen Urach

    • 8. Mai 2019

  • Frank-Rainer Wolter

    Vom Eppenzill Felsen kann man die Rutschenfelsen und den Uracher Wasserfall von der anderen Seite sehen. Auf dem Weg zum Gütersteiner Wasserfall kommt man an der Rohrauer Hütte vorbei. Dort kann man herrlich draußen vespern, grillen oder nur ein Weizen trinken.

    • 9. Mai 2019

  • HAm

    Einfach ein toller Ausblick von dort oben! Die Bänke laden zum Ruhen und Verweilen ein....

    • 4. Juli 2019

  • Tobias

    Super Ausblick mit diversen Sitzmöglichkeiten!

    • 15. Juli 2017

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Ort: Bad Urach, Reutlingen, Regierungsbezirk Tübingen, Baden-Württemberg, Deutschland

Informationen

  • Höhe750 m

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