Mühle in Upgant-Schott mit Müllerknechthaus

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Tipps

  • Johanna

    Die Mühle ist das Wahrzeichen von Upgant-Schott und wird von dem ortsansässigen Mühlenverein verwaltet, der auch für die Restaurierung der Mühle und des Müllerknechthauses verantwortlich ist.Die Mühle kann von Mai bis Oktober jeden 1. Samstag im Monat von 15 bis 17 Uhr besichtigt werden. Neben der Führung gibt es dann auch Kaffee, Tee und Krintstuut (ostfriesisches Rosinenbrot).

    • 05.03.2018

  • Seahunter

    Der Vorgängerbau der heutigen Windmühle "Sterrenberg" in Upgant-Schott stammte aus dem Jahr 1569. Dabei handelte es sich um eine Bockwindmühle, die bis zum Jahr 1880 stand und nach der Fertigstellung der heutigen Mühle abgerissen wurde. Die dreistöckige, damals noch mit Reet gedeckte Holländermühle brannte 1934 bis auf den Stumpf ab, wurde aber noch im gleichen Jahr wieder aufgebaut. Im Jahr 1991 wurde die Mühle stillgelegt. Der Mühlenverein Upgant-Schott sowie der letzte Müllermeister August Brüderle sorgten dafür, daß die Mühle renoviert wurde und heute Besuchern zur Besichtigung offen steht. Ein Knechthaus (Nebengebäude) kann ebenfalls besichtigt werden. Es dient auch als Trauzimmer des Standesamtes Marienhafe.Saison
    5. Mai bis 6. Oktober
    Öffnungszeiten
    Jeden Sa 15:00 - 17:00 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung mit Herrn Janssen, Tel. 0 49 34 / 52 23 oder Frau Claassen, Tel. 0 49 34 / 72 77.
    Sonstige Informationen
    Barrierefreiheit: nach Voranmeldung ist die Einrichtung auch für eine größere Gästegruppe mit Rollstuhl geeignet
    Die Mühlenführer und die Vereinsmitglieder sind gehbehinderten Gästen behilflich. Es wird eine persönliche Betreuung der Gäste geboten.
    Anschrift
    Mühlenloog
    26529 Marienhafe (Upgant-Schott)
    Telefon
    0 49 34 / 52 23
    E-Mail
    alfred.janssen‎@‎web.de
    Kontaktpersonen
    Herr Alfred Janssen
    ( Quelle: Ostfriesland Tourismus GmbH)

    • 12.06.2016

  • L🅾️kTom

    Bis in das Jahr 1569 lässt sich die Mühlengeschichte in Upgant-Schott zurückverfolgen. Die damals aus Holz gefertigte Bockwindmühle wurde im Jahre 1880 nach Fertigstellung der heutigen Windmühle abgerissen. Der dreistöckige Galerie-Holländer mit Windrose, Müller- und Maschinenhaus ist seit 1717 im Familienbesitz. 1934 brannte die Mühle bis auf den steinernen Unterbau nieder, wurde aber noch im gleichen Jahr wieder aufgebaut. Hierbei wurde durch Mühlenbauer Harders aus Emden der Achtkant einer Mühle aus Bad Zwischenahn verwendet. Die Mühle hat eine Durchfahrt, die Gesamthöhe beträgt ca. 23,50 m, die Galeriehöhe ca. 9,70 m. Das Flügelsystem besteht seit 1968 wieder wie ursprünglich auch aus vier Segelgatterflügeln. Um 1910 hatte die Mühle je zwei Segelgatter- und Jalousieflügel, später dann vier Jalousieflügel. Der Flügeldurchmesser, auch Flucht genannt, beträgt ca. 22,50 m. Mühlenoberteil und Mühlenkappe hatten ursprünglich eine Abdeckung aus Reet, das aber nach dem Brand im Jahre 1934 durch eine Blechabdeckung ersetzt wurde. Beim Mühlenoberteil wurde diese 1996 gegen Dachpappe ausgetauscht.Die Mühlentechnik ist noch vorhanden und funktionsfähig. „Sterrenbergs Mühle“, auch als „Schottjer Mühle“ oder „Mühle Brüderle“ bekannt, ist noch heute mit Windkraft in Betrieb. Als Sekundärantrieb hat sie seit 1954 einen Elektromotor. Innenbesichtigung möglich. 04934/5223Im Juli 1991 wurde der „Mühlenverein Upgant-Schott e.V.“ gegründet, der sich als Pächter den Erhalt der Mühle und der Nebengebäude auf die Fahnen geschrieben hat.Quelle:
    niedersaechsische-muehlenstrasse.de/index.php?id=501

    • 31.08.2018

  • L🅾️kTom

    Bis in das Jahr 1569 lässt sich die Mühlengeschichte in Upgant-Schott zurückverfolgen. Die damals aus Holz gefertigte Bockwindmühle wurde im Jahre 1880 nach Fertigstellung der heutigen Windmühle abgerissen. Der dreistöckige Galerie-Holländer mit Windrose, Müller- und Maschinenhaus ist seit 1717 im Familienbesitz. 1934 brannte die Mühle bis auf den steinernen Unterbau nieder, wurde aber noch im gleichen Jahr wieder aufgebaut. Hierbei wurde durch Mühlenbauer Harders aus Emden der Achtkant einer Mühle aus Bad Zwischenahn verwendet. Die Mühle hat eine Durchfahrt, die Gesamthöhe beträgt ca. 23,50 m, die Galeriehöhe ca. 9,70 m. Das Flügelsystem besteht seit 1968 wieder wie ursprünglich auch aus vier Segelgatterflügeln. Um 1910 hatte die Mühle je zwei Segelgatter- und Jalousieflügel, später dann vier Jalousieflügel. Der Flügeldurchmesser, auch Flucht genannt, beträgt ca. 22,50 m. Mühlenoberteil und Mühlenkappe hatten ursprünglich eine Abdeckung aus Reet, das aber nach dem Brand im Jahre 1934 durch eine Blechabdeckung ersetzt wurde. Beim Mühlenoberteil wurde diese 1996 gegen Dachpappe ausgetauscht.Die Mühlentechnik ist noch vorhanden und funktionsfähig. „Sterrenbergs Mühle“, auch als „Schottjer Mühle“ oder „Mühle Brüderle“ bekannt, ist noch heute mit Windkraft in Betrieb. Als Sekundärantrieb hat sie seit 1954 einen Elektromotor. Innenbesichtigung möglich. 04934/5223Im Juli 1991 wurde der „Mühlenverein Upgant-Schott e.V.“ gegründet, der sich als Pächter den Erhalt der Mühle und der Nebengebäude auf die Fahnen geschrieben hat.niedersaechsische-muehlenstrasse.de/index.php?id=501

    • 31.08.2018

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