Veste Coburg

Wander-Highlight

Empfohlen von 81 von 84 Wanderern

Tipps

  • Jonas Wind

    Diese Burg ist bis an die Zähne bewaffnet - weshalb sie auch nie in ihrer Geschichte durch Waffengewalt eingenommen werden konnte (ihre Besatzung wurde lediglich im Laufe des Dreißigjährigen Krieges mithilfe eines gefälschten Briefes zur Aufgabe überredet).

    • 19. Juli 2016

  • Thomas P.

    Die Burg wird erstmals 1056 urkundlich erwähnt. 1353 fiel sie an das Haus Wettin. Auf Grund ihrer strategischen Bedeutung wurde sie in den folgenden 150 Jahren zu einer der größten Burganlagen Deutschlands ausgebaut. Nach der Verlegung der Hofhaltung in die Stadt im 16. Jahrhundert diente die Veste nur mehr als Landesfestung.

    Ein berühmter Gast war 1530 der Reformator Luther, der während des Augsburger Reichstages hier an seiner Bibelübersetzung arbeitete. Bedeutendere Bautätigkeiten begannen erst wieder mit Herzog Ernst I.(1806-1844). Im 19. Jahrhundert erneuerte Karl Alexander von Heideloff die Architektur in Sinne einer schmuckreichen Neugotik. Ab 1906 gestaltete der Burgenhistoriker und Architekt Bodo Ebhardt die Anlage weiter um.

    Heute beherbergt die Burganlage die Kunstsammlungen der Veste Coburg. Sie zählen zu den bedeutendsten kunst- und kulturgeschichtlichen Sammlungen Deutschlands und gehen größtenteils auf den Kunstbesitz der Coburger Herzöge zurück. Das Museum umfasst ein Kupferstichkabinett, eine Jagdwaffen- und Gläsersammlung sowie eine Wagen- und Schlittensammlung. Unter den Kunstwerken sind Gemälde von Lucas Cranach und der altdeutschen Malerei (Dürer, Grünewald, Holbein) sowie Plastiken von Tilman Riemenschneider besonders bemerkenswert.

    • 18. Dezember 2016

  • Wolly

    Die Veste Coburg, auch die „Fränkische Krone“ genannt, erhebt sich mit ihren gewaltigen Mauern und Türmen hoch über der Stadt. 1056 wurde „Koburgk“ erstmals urkundlich erwähnt. Die Anfänge der heutigen Burganlage fallen in die Zeit der Staufer Anfang des 13. Jahrhunderts. Eine kulturelle Blüte brachte die Epoche zu Beginn des 16. Jahrhunderts, als die sächsischen Kurfürsten ihr Schloß für häufige Aufenthalte nutzten. Im 19. Jahrhundert begannen die Herzöge von Sachsen-Coburg und Gotha dort Kunstsammlungen von Weltrang einzurichten.

    • 22. September 2017

  • Birgit

    Öffnungszeiten
    01.04.-31.10.: Mo - So 9.30 bis 17.00 Uhr, 01.11.-31.03.: Di - So 13.00 bis 16.00 Uhr, geschlossen: Faschingsdienstag, 24.+25.12., 31.12. Führungen für Einzelbesucher in den Kunstsammlungen der Veste Coburg von März bis Oktober: Samstag, Sonntag und Feiertag jeweils um 14.30 Uhr.
    coburg.de/startseite/950Jahre/sehenswuerdig/Veste-Coburg.aspx

    • 5. Mai 2017

  • Jag2ooo

    Auch von innen sehr schön!

    • 16. April 2015

  • Treelight

    In die Innenhöfe etc. kommt man auch ohne Eintritt, solange das Tor geöffnet ist. Das Museum ist aber auch einen Besuch wert. Wer weniger Zeit hat, geht einfach mal eine Runde um die Burgmauern herum.

    • 24. März 2019

  • Zermi

    Für Radler anspruchsvoll

    • 24. Januar 2019

  • Naxxos

    Eingang zur Vestungsanlage mit Bulgarenturm.

    • 12. Januar 2019

  • Andreas J

    Wunderschöne Schnitzarbeiten und Intarsien mit Scenen aus der Jagd

    • 10. Mai 2019

  • Nicolet

    Ein netter Spaziergang von der Innenstadt aus. Unbedingt mitnehmen, wenn man hier ist.

    • 10. August 2019

  • Naxxos

    Die Veste Coburg, eine zur Festung ausgebaute mittelalterliche Burganlage, überragt die Stadt Coburg im oberfränkischen Grenzgebiet zu Thüringen. Sie hat eine Ausdehnung von etwa 135 mal 260 Meter und ist sehr gut erhalten. Die Veste liegt rund 160 Meter über dem Stadtzentrum. Wikipedia

    • 12. Januar 2019

Du kennst dich aus? Melde dich an, um einen Tipp für andere Outdoor-Abenteurer hinzuzufügen!

Beliebte Wanderungen zu Veste Coburg

Ort: Oberfranken, Bayern, Deutschland

Informationen

  • Höhe440 m

Meistbesucht im

  • Jan
  • Feb
  • Mär
  • Apr
  • Mai
  • Jun
  • Jul
  • Aug
  • Sep
  • Okt
  • Nov
  • Dez

Wetter - Oberfranken