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Oldendorfer Totenstatt

Oldendorfer Totenstatt

Wander-Highlight

Von komoot-Nutzer:innen erstellt
332 von 346 Wanderern empfehlen das

Tipps

  • Siegfried LG

    Die Oldendorfer Totenstatt (ca. 1,5 Kilometer von der Ortsmitte gelegen) ist eines der interessantesten Steingräber des Landkreises Lüneburg und ein echter Anziehungspunkt. Diese Sehenswürdigkeit der Lüneburger Heide sollten Sie auf jeden Fall besuchen.

    Hier befinden sich Fundplätze aus nahezu allen vor- und frühgeschichtlichen Epochen an einem Ort vereint.
    Aus dem vorigen Jahrhundert stammt der erste Lageplan der Oldendorfer Totenstatt mit der dazugehörigen Numerierung der Gräber, die bis heute beibehalten wurde. F. Laux, der Ausgräber der Totenstatt, hatte aufgrund der Keramikfunde und der entsprechenden Bauform der Großsteingräber einen Zusammenhang hergestellt, der es ihm ermöglichte, eine zeitliche Abfolge zu erkennen. Aus diesem Grund werden die Gräber chronologisch aufgeführt.

    Die Grabhügel in und um die Totenstatt gehören der späteren Jungsteinzeit und der Bronzezeit an, die meisten sind jedoch (noch) nicht untersucht. Dasselbe gilt für 2 Urnenfriedhöfe der vorrömischen Eisenzeit und der Zeit der Völkerwanderungen, sowie verschiedener Fundplätze der älteren und mittleren Steinzeit. Offensichtlich war das Gelände der Totenstatt von jeher ein gern besuchter Ort.
    Die Fundstücke, die in den Gräbern der Totenstatt gefunden wurden, können Sie im Archäologischen Museum Oldendorf/Luhe (Amelinghausener Str. 16b) besichtigen. Dort finden Sie auch die Dauerstellung "Wohnungen für die Ewigkeit. 5700 Jahre Oldendorfer Totenstatt".

    Quelle:
    lueneburger-heide.de/natur/sehenswuerdigkeit/3888/mystische-oldendorfer-totenstatt.html
    oldendorf-luhe.de/dorfleben/ausflugsziele/totenstatt/index.html

    • 27. August 2017

  • MatLanHet

    Mehrere große Hünengräber in einer schönen Heidelandschaft gelegen. Dazu gibt es jede Menge Informationen und eine Vielzahl von Sitzmöglichkeiten zum Pausieren.

    • 26. Februar 2017

  • Chelsea on Tour

    Tolle Hünengräber zum Staunen. Mit reichlich Sitz und Rastmöglichkeiten.
    Viele Tafeln zur Entstehung der Gräber.

    • 1. April 2018

  • Kathrin

    Die Oldendorfer Totenstatt ist ein Ensemble von sechs Grabhügeln und Megalithanlagen in Oldendorf nördlich von Amelinghausen im Tal der Luhe im Landkreis Lüneburg in Niedersachsen. Es besteht aus den Hünenbetten (II,III und IV) und den Rundhügeln (II, V und VI). Es sind Megalithanlagen der Trichterbecherkultur (TBK). Neolithische Monumente sind Ausdruck der Kultur und Ideologie jungsteinzeitlicher Gesellschaften. Ihre Entstehung und Funktion gelten als Kennzeichen der sozialen Entwicklung.

    de.m.wikipedia.org/wiki/Oldendorfer_Totenstatt

    • 25. Oktober 2020

  • Dolle

    Sehr großes Steingräberfeld mit zahlreichen Schautafeln. Wurde über Jahrtausende benutzt! Es gibt gute Sitzmöglichkeiten und einen Unterstand.

    • 31. Mai 2020

  • Siegfried LG

    Die Oldendorfer Totenstatt (ca. 1,5 Kilometer von der Ortsmitte gelegen) ist eines der interessantesten Steingräber des Landkreises Lüneburg und ein echter Anziehungspunkt. Diese Sehenswürdigkeit der Lüneburger Heide sollten man auf jeden Fall besuchen.

    Hier befinden sich Fundplätze aus nahezu allen vor- und frühgeschichtlichen Epochen an einem Ort vereint.

    Aus dem vorigen Jahrhundert stammt der erste Lageplan der Oldendorfer Totenstatt mit der dazugehörigen Numerierung der Gräber, die bis heute beibehalten wurde. F. Laux, der Ausgräber der Totenstatt, hatte aufgrund der Keramikfunde und der entsprechenden Bauform der Großsteingräber einen Zusammenhang hergestellt, der es ihm ermöglichte, eine zeitliche Abfolge zu erkennen. Aus diesem Grund werden die Gräber chronologisch aufgeführt.

    Die Grabhügel in und um die Totenstatt gehören der späteren Jungsteinzeit und der Bronzezeit an, die meisten sind jedoch (noch) nicht untersucht. Dasselbe gilt für 2 Urnenfriedhöfe der vorrömischen Eisenzeit und der Zeit der Völkerwanderungen, sowie verschiedener Fundplätze der älteren und mittleren Steinzeit. Offensichtlich war das Gelände der Totenstatt von jeher ein gern besuchter Ort.
    Die Fundstücke, die in den Gräbern der Totenstatt gefunden wurden, kann man im Archäologischen Museum Oldendorf/Luhe (Amelinghausener Str. 16b) besichtigen. Dort finden Sie auch die Dauerstellung "Wohnungen für die Ewigkeit. 5700 Jahre Oldendorfer Totenstatt".

    Quelle:
    lueneburger-heide.de/natur/sehenswuerdigkeit/3888/mystische-oldendorfer-totenstatt.html
    oldendorf-luhe.de/dorfleben/ausflugsziele/totenstatt/index.html

    • 27. August 2017

  • "Sollingschreck"

    ein Ort den man respektieren sollte

    • 20. Juni 2021

  • Jolanta

    Tolle Hünengräber .
    Großer Rastplatz mit eine schöne Schutzhütte und vielen Schautafeln und Beschreibungen der einzelnen Gräber.

    • 17. Juni 2020

  • 🌳🌲🥾 FORESTJRG 🥾🌲🌳

    Immer eine Wanderung wert

    • 13. November 2021

  • 🌳🌲🥾 FORESTJRG 🥾🌲🌳

    Immer eine Wanderung wert

    • 11. November 2021

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Ort: Amelinghausen, Lüneburg, Niedersachsen, Deutschland

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  • Höhe40 m

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