Hamburger Rathaus

Wander-Highlight

Empfohlen von 114 von 133 Wanderern

Tipps

  • S├Âhni ­čĆâ

    Vor der historischen Kulisse des Rathauses finden immer wieder regelm├Ą├čig M├Ąrkte statt, unter anderem auch der beliebte Weihnachtsmarkt. So wird den Besuchern auch ein eigener Rathausmarkt-Gl├╝hwein ausgeschenkt.┬áDie Hamburger und Hamburg-Besucher lieben den Markt: Fast drei Millionen Besucher werden Jahr f├╝r Jahr gez├Ąhlt.

    • 19.05.2017

  • Siegfried LG

    Wie Phoenix aus der Asche erhebt sich das neue Rathaus nach dem gro├čen Brand 1842. Stolz und m├Ąchtig zieht es Millionen von Besuchern an und der 112 m hohe Turm ist eines der Wahrzeichen der Silhouette von Hamburg. Erst als sich Hamburg wirtschaftlich erholt hatte konnte der Neubau realisiert werden und 1897 vollendet werden. Heute ist es nicht mehr weg zu denken und der Rathausplatz ist einer der zentralen Pl├Ątze.

    • 20.07.2017

  • Natascha

    Das heutige Rathaus ist vermutlich das sechste Rathaus der Stadtgeschichte. Die beiden ersten standen wahrscheinlich in der Neustadt am Hopfenmarkt und in der erzbisch├Âflichen Altstadt am Alten Fischmarkt. Nach der Vereinigung beider St├Ądte im Jahr 1216 entstand ein gemeinsames Rathaus an der Kleinen Johannisstra├če, Ecke Dornbusch. Durch einen Brand 1284 wurden alle H├Ąuser und vermutlich auch das Rathaus zerst├Ârt. Einzig das Kellergew├Âlbe blieb erhalten und diente als Ratsweinkeller und Weinlager. Das darauf errichtete Geb├Ąude erhielt sp├Ąter den Namen Eimbeck'sches Haus, da es als einziges eine Ausschank-Konzession f├╝r Einbecker Bier besa├č. Der Ratsweinkeller st├╝rzte 1842 beim Gro├čen Brand zur H├Ąlfte ein. Eine geborgene Bacchus-Figur steht noch heute im Rathaus am Treppenabgang zum Ratsweinkeller des Eingangs Gro├če Johannisstra├če.
    Um 1290 wurde ein gr├Â├čeres Rathaus am Ne├č an der Trostbr├╝cke erbaut. Der auf einer Fl├Ąche von 26 Metern mal 17 Metern mit einer zweigeschossigen Halle errichtete Backsteinbau wurde nach und nach erweitert. Das Niedergericht kam hinzu und zu Beginn des 17. Jahrhunderts ein Renaissance-Anbau. 1619 zog die Hamburger Bank mit ein. Dieses Geb├Ąude-Ensemble in Nachbarschaft zur alten Hamburger B├Ârse bildete mehrere Jahrhunderte das politische und wirtschaftliche Zentrum Hamburgs.

    • 14.05.2018

  • Natascha

    Einer der Dreh- und Angelpunkte von Hamburg.

    • 22.05.2018

  • Natascha

    Das Hamburger Rathaus ist der Sitz der B├╝rgerschaft (Parlament) und des Senats (Landesregierung) der Freien und Hansestadt Hamburg.

    Das architektonisch prachtvolle Geb├Ąude an der Binnenalster wurde zwischen den Jahren 1886 und 1897 durch verschiedene Baumeister im historistischen Stil der Neorenaissance errichtet. Der Turm hat eine H├Âhe von 112 Metern und ist damit eine markante Landmarke im Hamburger Stadtbild.
    Das heutige Rathaus ist vermutlich das sechste Rathaus der Stadtgeschichte. Die beiden ersten standen wahrscheinlich in der Neustadt am Hopfenmarkt und in der erzbisch├Âflichen Altstadt am Alten Fischmarkt. Nach der Vereinigung beider St├Ądte im Jahr 1216 entstand ein gemeinsames Rathaus an der Kleinen Johannisstra├če, Ecke Dornbusch. Durch einen Brand 1284 wurden alle H├Ąuser und vermutlich auch das Rathaus zerst├Ârt. Einzig das Kellergew├Âlbe blieb erhalten und diente als Ratsweinkeller und Weinlager. Das darauf errichtete Geb├Ąude erhielt sp├Ąter den Namen Eimbeck'sches Haus, da es als einziges eine Ausschank-Konzession f├╝r Einbecker Bier besa├č. Der Ratsweinkeller st├╝rzte 1842 beim Gro├čen Brand zur H├Ąlfte ein. Eine geborgene Bacchus-Figur steht noch heute im Rathaus am Treppenabgang zum Ratsweinkeller des Eingangs Gro├če Johannisstra├če.
    Um 1290 wurde ein gr├Â├čeres Rathaus am Ne├č an der Trostbr├╝cke erbaut. Der auf einer Fl├Ąche von 26 Metern mal 17 Metern mit einer zweigeschossigen Halle errichtete Backsteinbau wurde nach und nach erweitert. Das Niedergericht kam hinzu und zu Beginn des 17. Jahrhunderts ein Renaissance-Anbau. 1619 zog die Hamburger Bank mit ein. Dieses Geb├Ąude-Ensemble in Nachbarschaft zur alten Hamburger B├Ârse bildete mehrere Jahrhunderte das politische und wirtschaftliche Zentrum Hamburgs.

    • 14.05.2018

  • Siegfried LG

    In der Nacht zum 5. Mai 1842 brach in Hamburg ein Feuer aus. Schnell breiteten sich die Flammen in den engen Gassen aus. Um das Feuer zu stoppen, sprengten die Hamburger ihr altes Rathaus an der Trostbr├╝cke. Schon vier Tage nach dem Gro├čen Brand begann der Wiederaufbau Hamburgs.
    Bis das neue Rathaus bezogen wurde, vergingen jedoch 55 Jahre, in denen Senat und B├╝rgerschaft die Regierungsgesch├Ąfte in provisorischen R├Ąumen f├╝hrten. Die B├╝rger stritten dar├╝ber, wo der Neubau errichtet werden sollte und wer ihn gestalten sollte. Bei zwei Architektenwettbewerben wurden fast zweihundert Vorschl├Ąge eingereicht, von denen keiner umgesetzt wurde.

    Schlie├člich ergriff der Architekt Martin Haller die Initiative: Der Sohn eines ehemaligen B├╝rgermeisters gr├╝ndete einen Rathausmeisterbund mit den einheimischen Baumeistern Johannes Grotjan, Bernhard Hansen, Wilhelm Hauers, Emil Meerwein, Hugo Stammann und Gustav Zinnow. F├╝nf Jahre entwickelten sie Pl├Ąne f├╝r das neue politische Herz der Hansestadt. Am 6. Mai 1886 wurde der Grundstein f├╝r den Neubau gelegt.
    Die Bauarbeiten verliefen schleppend: Eine Cholera-Epidemie und ein Bauarbeiter-Streik bremsten die Handwerker. Noch vor der Fertigstellung besuchte ├╝brigens Kaiser Wilhelm II das Rathaus. Am 19. Juni 1895 kam er nach Hamburg, um die Er├Âffnung des Nord-Ostsee-Kanals zu feiern. Das Ereignis gab dem Kaisersaal seinen Namen.
    Nach ├╝ber einem halben Jahrhundert erhielten die Hamburger am 26. Oktober 1897 ihr neues Rathaus: Mit einem Volksfest wurde es offiziell eingeweiht. Dr. Lehmann ├╝bergab als Vorsitzender der Rathausbaukommission B├╝rgermeister Dr. Versmann den Schl├╝ssel ÔÇ×als sichtbares Zeichen, dass das neue Rathaus soweit fertiggestellt ist, um dem Zweck, f├╝r welchen es errichtet ist, dienen zu k├Ânnen.ÔÇť

    Quelle:
    hamburg.de/rathausgeschichte

    • 21.06.2018

  • Natascha

    Das Hamburger Rathaus ist der Sitz der B├╝rgerschaft (Parlament) und des Senats (Landesregierung) der Freien und Hansestadt Hamburg.
    Das architektonisch prachtvolle Geb├Ąude an der Binnenalster wurde zwischen den Jahren 1886 und 1897 durch verschiedene Baumeister im historistischen Stil der Neorenaissance errichtet. Der Turm hat eine H├Âhe von 112 Metern und ist damit eine markante Landmarke im Hamburger Stadtbild.
    Das heutige Rathaus ist vermutlich das sechste Rathaus der Stadtgeschichte. Die beiden ersten standen wahrscheinlich in der Neustadt am Hopfenmarkt und in der erzbisch├Âflichen Altstadt am Alten Fischmarkt. Nach der Vereinigung beider St├Ądte im Jahr 1216 entstand ein gemeinsames Rathaus an der Kleinen Johannisstra├če, Ecke Dornbusch. Durch einen Brand 1284 wurden alle H├Ąuser und vermutlich auch das Rathaus zerst├Ârt. Einzig das Kellergew├Âlbe blieb erhalten und diente als Ratsweinkeller und Weinlager. Das darauf errichtete Geb├Ąude erhielt sp├Ąter den Namen Eimbeck'sches Haus, da es als einziges eine Ausschank-Konzession f├╝r Einbecker Bier besa├č. Der Ratsweinkeller st├╝rzte 1842 beim Gro├čen Brand zur H├Ąlfte ein. Eine geborgene Bacchus-Figur steht noch heute im Rathaus am Treppenabgang zum Ratsweinkeller des Eingangs Gro├če Johannisstra├če.
    Um 1290 wurde ein gr├Â├čeres Rathaus am Ne├č an der Trostbr├╝cke erbaut. Der auf einer Fl├Ąche von 26 Metern mal 17 Metern mit einer zweigeschossigen Halle errichtete Backsteinbau wurde nach und nach erweitert. Das Niedergericht kam hinzu und zu Beginn des 17. Jahrhunderts ein Renaissance-Anbau. 1619 zog die Hamburger Bank mit ein. Dieses Geb├Ąude-Ensemble in Nachbarschaft zur alten Hamburger B├Ârse bildete mehrere Jahrhunderte das politische und wirtschaftliche Zentrum Hamburgs.

    • 24.02.2019

  • Heiko

    Imposanter Bau und Mittelpunkt in der City

    • 21.08.2018

  • Natascha

    Rathaus:
    Das heutige Rathaus ist vermutlich das sechste Rathaus der Stadtgeschichte. Die beiden ersten standen wahrscheinlich in der Neustadt am Hopfenmarkt und in der erzbisch├Âflichen Altstadt am Alten Fischmarkt. Nach der Vereinigung beider St├Ądte im Jahr 1216 entstand ein gemeinsames Rathaus an der Kleinen Johannisstra├če, Ecke Dornbusch. Durch einen Brand 1284 wurden alle H├Ąuser und vermutlich auch das Rathaus zerst├Ârt. Einzig das Kellergew├Âlbe blieb erhalten und diente als Ratsweinkeller und Weinlager. Das darauf errichtete Geb├Ąude erhielt sp├Ąter den Namen Eimbeck'sches Haus, da es als einziges eine Ausschank-Konzession f├╝r Einbecker Bier besa├č. Der Ratsweinkeller st├╝rzte 1842 beim Gro├čen Brand zur H├Ąlfte ein. Eine geborgene Bacchus-Figur steht noch heute im Rathaus am Treppenabgang zum Ratsweinkeller des Eingangs Gro├če Johannisstra├če.
    Um 1290 wurde ein gr├Â├čeres Rathaus am Ne├č an der Trostbr├╝cke erbaut. Der auf einer Fl├Ąche von 26 Metern mal 17 Metern mit einer zweigeschossigen Halle errichtete Backsteinbau wurde nach und nach erweitert. Das Niedergericht kam hinzu und zu Beginn des 17. Jahrhunderts ein Renaissance-Anbau. 1619 zog die Hamburger Bank mit ein. Dieses Geb├Ąude-Ensemble in Nachbarschaft zur alten Hamburger B├Ârse bildete mehrere Jahrhunderte das politische und wirtschaftliche Zentrum Hamburgs.

    • 24.02.2019

  • Zero-One

    Hamburger Rathaus / Rathausplatz

    • 05.06.2018

  • HansJoergOtt

    Das Hamburger Rathaus dominiert den Platz und die Umgebung. Hier ist immer was los!

    • 02.09.2017

  • JR

    Das Hamburger Rathaus ÔÇô erbaut 1886 bis 1897 ÔÇô beherrscht mit seiner beeindruckenden Architektur das Zentrum der Stadt. Der pr├Ąchtige Sandsteinbau ist Sitz des Senats und der B├╝rgerschaft.
    Nachdem 1842 das Hamburger Rathaus v├Âllig abgebrannt war, zog der Rat vor├╝bergehend in provisorische R├Ąumlichkeiten ÔÇô f├╝r 55 Jahre! Das neue Rathaus wurde 1897 eingeweiht, verf├╝gt ├╝ber 647 Zimmer und steht auf ├╝ber 4000 Eichenpf├Ąhlen. Ganz im Gegensatz zum hanseatischen Stil gl├Ąnzt das Rathaus mit einer aufwendig verzierten Fassade, die von insgesamt 20 Kaiserstatuen ges├Ąumt wird. ├ťber dem Haupttor steht in lateinischer Sprache: "Die Freiheit, die die Vorfahren errungen, m├Âgen die Nachfahren w├╝rdig zu erhalten suchen." Durch die verzierte schmiedeeiserne Gittert├╝r des Hauptportals gelangt man in die Rathausdiele, die von 16 Sandsteins├Ąulen getragen wird, die mit 68 Portr├Ąts verdienter Hamburger B├╝rger und B├╝rgerinnen bemalt sind. Das Treppenhaus wurde aus sardischem Marmor geschaffen und zeigt den menschlichen Lebensweg. Der Saal der B├╝rgerschaft ist eher schlicht gestaltet: Das Parlament tagt hier regelm├Ą├čig.
    hamburg-tourism.de/sehenswertes/sehenswuerdigkeiten/rathaus

    • 30.01.2019

  • Holger

    Geschichte zum anfassen und erleben.

    • 28.04.2019

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