Park Sanssouci

Wander-Highlight

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Tipps

  • Sebastian Kowalke

    Nicht nur Schloss Sanssouci oder das Neue Palais beeindrucken, alleine der umgebende Schlosspark ist schon eine echte Augenweide. Auch wenn du dir nichts aus den alten Gemäuern machst, kannst du stundenlang auf den Wegen zwischen den Wiesen, entlang der Bachläufe und unter den Bäumen verbringen.

    • 14. März 2018

  • Johnny

    Die Neuen Kammern im Park Sanssouci wurden zwischen 1771 und 1775 für Friedrich den Großen erbaut. Das westlich neben Schloss Sanssouci stehende Gebäude ist das Gegenstück zu der östlich liegenden Bildergalerie. Beide Gebäude flankieren das Sommerschloss.
    Quelle und mehr: de.wikipedia.org/wiki/Neue_Kammern
    Mehr Bilder und Infos: spsg.de/schloesser-gaerten/objekt/neue-kammern

    • 19. Dezember 2016

  • Tina Sierpinski

    Das Lustschloss Friedrich der Großen mit prachtvoller Gartenanlage ist ein Mythos. Ein wahrer Blickfänger ist die grosse Fontäne vor der Haupttreppe, die von den Weinbergterrassen flankiert wird.

    • 30. September 2018

  • JR56

    Gartenkunst auf höchstem Niveau
    Sanssouci – das ist nicht nur das Schloss des Alten Fritz, sein geliebtes Refugium mit weitem Blick über Potsdam. Sanssouci ist vor allem der Park mit der einzigartigen Terrassenanlage und der prächtigen Fontäne im Zentrum, weltberühmt und 1990 in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen. Hier vereinen sich seit über 250 Jahren höchste Gartenkunst mit den Werken der fähigsten Architekten und Bildhauer ihrer Zeit.
    Friedrich der Große plante höchstpersönlich 1743 sein Schloss mit der dem Weinbau gewidmeten Terrassenanlage und ließ sich hier seine Grabstätte anlegen. Später ließ König Friedrich Wilhelm IV. den Garten zwischen dem privaten Schloss Sanssouci und dem mächtigen Neuen Palais nochmals erheblich erweitern. So wurde Friedrichs französischer Lustgarten mit dem malerischen Landschaftspark des 19. Jahrhunderts verwoben und um faszinierende Naturinszenierungen und prachtvolle Bauten des Klassizismus und der Romantik ergänzt.
    Heute können die Besucher durch die wechselnden Stile exquisiter Gartenkunst wandeln. In formvollendeten Gartenpartien, Architekturen, Wasserspielen oder in den über 1.000 Skulpturen lassen sich Ästhetik und Philosophie der einstigen Bewohner dieser Schlossanlagen entdecken.
    Der rund 300 Hektar große Park Sanssouci hat eine Ost-West-Ausdehnung von mehr als zwei Kilometern, für einen ausführlichen Rundgang sollten Sie sich Zeit einplanen. Fast 60 Gärtnerinnen und Gärtner pflegen in liebevoller Arbeit Beete, Hecken, Bäume und ausgedehnte Wiesenflächen. Das prächtige Parterre am Fuße des Schlosses Sanssouci wird zweimal im Jahr mit über 230.000 Pflanzen nach historischem Vorbild geschmückt.
    spsg.de/schloesser-gaerten/objekt/park-sanssouci

    • 6. Mai 2019

  • Andreas

    Sehr schöne Anlage ...

    • 1. Dezember 2018

  • JR56

    Die Fontaine Die Fontaine ist bis zu 40 m hoch. Der Brunnen mit der großen Fontaine ist der Hauptbrunnen im Park von Sanssouci auf der 2 km langen Hauptallee. Auf dem Ruinenberg wird das Wasser für die Hauptfontaine in einem 10 Millionen Liter großen Rückhaltehochbecken gespeichert. Durch das Pumpwerk in der Breiten Straße, wird die Fontaine betrieben. Im Brunnenbecken befinden sich zahlreiche Goldfische.
    potsdam-abc.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=43210

    • 6. Mai 2019

  • Thomas ADFC Saar

    Seit 1750 umsäumen zwölf marmorne Götterfiguren und allegorische Darstellungen der vier Elemente das Wasserbassin: Merkur, das Wasser „La pêche dans la mer“, Apollon mit dem getöteten Python, Diana beim Bade, das Feuer... linkfang.de/wiki/Schloss_Sanssouci

    • 26. August 2018

  • JR56

    ...Der Reh- und Fasanengarten, der schon um die Gegend des japanischen Pallasts angeht, hängt mit dem eigentlichen Park von Sanssouci zusammen. Man kann nichts anmuthigeres sehen als diesen Garten, den Natur und Kunst wechselweise verschönert haben. Die lange Hauptallee läuft mit denen drey Baßins in gerader Linie, zwischen Bäumen, Hecken und grünen gebogenen Nebengängen immer durch selbigen bis zum neuen Schlosse fort.

    In der Mitte dieser großen Hauptallee ist eine prächtige runde Colonade, nach der Zeichnung des Freyherrn von Knobelsdorf, aber erst nach dessen Tode erbauet, die im Jahre 1764 fertig geworden, die Säulenordnung ist jonisch. Die auswendigen Pfeiler sind von Werkstücken, die inwendigen Säulen von hohensteinschem bunten Marmor, die Hauptgesimse und Fußgestelle sind von weißem schlesischem Marmor. Auf der Attica stehen bleyerne vergoldete Vasen und Genien. Die Colonade hat zween Haupteingänge mit großen Bogen, auf deren Mitte ein Schild, von dem ein Blumenkranz nach den Enden des Bogens geht, angebracht ist. Oben an den Seiten des Bogens liegen Figuren von weißem Marmor, welche Wasserkrüge halten, bis dahin soll das Wasser durch die Kunstmühle getrieben, daß es von da heraus wieder in die unterstehenden ebenfals weiße marmorne Muscheln falle. Zwischen den großen Durchsichten, stehen vergoldete Gruppen, welche ebenfals Wasser geben sollen. Von der Colonade links liegt in ziemlicher Entfernung am Canal die Kunstmühle...
    potsdam-chronik.de/index.php?title=Hauptallee

    • 6. Mai 2019

  • JR56

    Der Lustgarten des Schlosses Sanssouci, der vom Obelisken am Parkeingang bis zu den Rondellen unterhalb der Neuen Kammern reicht, wurde in klassisch französischer Weise von Knobelsdorff angelegt. Zwischen den Bereichen mit symmetrischen Wegen, akkurat geschnittenen Hecken und zahlreichen Skulpturen öffnet sich das barocke Parterre am Fuße des Weinbergs, das Französische Rondell.
    Die Brunnenanlage mit Fontäne ging erst 1841 in Betrieb. Umgeben wird sie von marmornen Bänken und Skulpturen, die acht olympische Götter sowie die vier Elemente darstellen (Mitte des 18. Jahrhunderts, seit 2002 ersetzt durch original -getreue Kopien). Die hohen Marmorsäulen mit Plastiken, die in den Parterres stehen, schuf 1843 Friedrich August Stüler. Eigens für den Springbrunnen ließ Friedrich II. auf einem Hügelhinter dem Schloss ein Wasserbassin bauen. Vom Ehrenhof aus sieht man den Ruinenberg, so genannt, weil Knobelsdorff und Bühnenmaler Innocente Bellavite das Bassin mit künstlichen Ruinen ausstaffierten.
    berlin.de/sehenswuerdigkeiten/3561636-3558930-schloss-sanssouci-in-potsdam.html

    • 6. Mai 2019

  • JR56

    Der Lustgarten des Schlosses Sanssouci, der vom Obelisken am Parkeingang bis zu den Rondellen unterhalb der Neuen Kammern reicht, wurde in klassisch französischer Weise von Knobelsdorff angelegt. Zwischen den Bereichen mit symmetrischen Wegen, akkurat geschnittenen Hecken und zahlreichen Skulpturen öffnet sich das barocke Parterre am Fuße des Weinbergs, das Französische Rondell.
    Die Brunnenanlage mit Fontäne ging erst 1841 in Betrieb. Umgeben wird sie von marmornen Bänken und Skulpturen, die acht olympische Götter sowie die vier Elemente darstellen (Mitte des 18. Jahrhunderts, seit 2002 ersetzt durch original -getreue Kopien). Die hohen Marmorsäulen mit Plastiken, die in den Parterres stehen, schuf 1843 Friedrich August Stüler. Eigens für den Springbrunnen ließ Friedrich II. auf einem Hügelhinter dem Schloss ein Wasserbassin bauen. Vom Ehrenhof aussieht man den Ruinenberg, so genannt, weil Knobelsdorff und Bühnenmaler Innocente Bellavite das Bassin mit künstlichen Ruinen ausstaffierten.
    berlin.de/sehenswuerdigkeiten/3561636-3558930-schloss-sanssouci-in-potsdam.html

    • 6. Mai 2019

  • JR56

    Die Neptungrotte in der Parkanlage Sanssouci entstand in den Jahren 1751 bis 1757 auf der Ostseite des Areals im Zuge der Planung zahlreicher Wasserspiele. Die Grotte ist ein einzigartiges Denkmal aus der Zeit Friedrich des Großen und ein Beispiel für die Verbindung von Architektur und Natur im 18. Jahrhundert. Der Entwurf stammt von Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff (1699 -1753). Er erlebte leider die Fertigstellung der Grotte nicht mehr. In der Hauptansicht bildet die Neptungrotte ein Portal. Oben auf der Grotte befindet sich der Gott des Meeres "Neptun" mit seinem Dreizack, nach dem sie auch benannt wurde. Die innere Ausschmückung der Grotte besteht aus Muscheln, Schilfblumen und Kristallen. Die beiden Seitenpfeiler der Grotte sind mit je vier untereinander stehenden muschelförmigen Marmorbecken geschmückt. Aufgrund technischer Unkenntnis funktionierten die Wasserspiele damals nicht. Erst knapp einhundert Jahre später, zurzeit Friedrich Wilhelms IV., konnten sie nach dem Bau eines Pumpenhauses und mit Hilfe der Dampfkraft der Firma Borsig in Betrieb genommen werden.
    reiseland-brandenburg.de/poi/potsdam/historische-baudenkmaeler-und-staetten/neptungrotte-im-park-sanssouci

    • 6. Mai 2019

  • MW aus LE

    Immer wieder schön.🤗

    • 24. April 2017

  • Naxxos

    Auf der Hauptallee befindet sich der Große Brunnen mit Blick auf die Weinbergterrasse.

    • 17. August 2018

  • Jan

    Sehr schön! Lohnt sich!

    • 18. August 2018

  • Cetina 🌈 🚵🏻 🏃🏼‍♀️ 🥾

    Ein Highlight, das man in Potsdam nicht verpassen darf

    • 19. Oktober 2018

  • Naxxos

    Die Größe der Parkanlagen und deren Vielfältigkeit ist einfach beeindruckend.

    • 8. Dezember 2018

  • Matze

    Wahnsinn dieser weitläufiger Park.......ich denke hier drüber wurde schon alles gesagt

    • 30. Oktober 2020

  • Jan

    Sehr hübsch!

    • 18. August 2018

  • Tourguide

    Beeindruckend und wunderschön . Dahinter befindet sich die historische Mühle.

    • 26. Juli 2017

  • Andreas

    Sehr schöne Anlage, es lohnt sich.

    • 1. Dezember 2018

  • Hardi

    Viel Zeit mitbringen um sich alles in Ruhe anschauen zu können

    • 17. Juli 2019

  • Thomas ADFC Saar

    Eine Orangerie war der Vorgängerbau der Neuen Kammern. Sie wurde 1747 nach Plänen Georg Wenzeslaus von Knobelsdorffs unter Jan Bouman errichtet und ...
    de.wikipedia.org/wiki/Neue_Kammern

    • 25. August 2018

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Ort: Brandenburg, Deutschland

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