Kaiser-Wilhelm-Denkmal

Wander-Highlight

Empfohlen von 235 von 245 Wanderern

Tipps

  • Andreas Platzl

    Von hier aus ist die Aussicht grandios! Jedes Mal, wenn ich Freunde in Dortmund besuchte, haben sie mich hierher gebracht. Aber auch das Denkmal selbst, mit dem 34 Meter hohen Turm und dem Reiterstandbild des Kaisers ist nicht minder beeindruckend. Jacke nicht vergessen! Hier geht nämlich irgendwie immer ein kräftiger Wind. Diese kann man aber sowieso beim Wandern in der Umgebung auch gut gebrauchen.

    • 14. Oktober 2016

  • Traveler

    Die Hohensyburg, auch Sigiburg oder Syburg genannt, liegt auf dem 245 Meter hohen Syberg oberhalb des Zusammenflusses von Ruhr und Lenne oberhalb des künstlichen Hengsteysees im südlichen Dortmunder Stadtteil Syburg und bietet grandiose Ausblicke über das Tal. In der Nähe liegen die Naturbühne Hohensyburg (seit 1952) und das Casino Hohensyburg (seit 1985). Die Ruhrböschung Hohensyburg ist ein anerkanntes und geschütztes Naturschutzgebiet. Der Sybburger Bergbauweg präsentiert Relikte des modernen Bergbaus.
    Ein Denkmal zum Gedenken an Kaiser Wilhelm I. mit vier zugehörigen Standbildern wurde hier ab 1893 errichtet und am 30. Juni 1902 der Öffentlichkeit übergeben. Die Architektur stammt von Hubert Stier, Skulpturen von Adolf von Donndorf. Nach Plänen des Dortmunder Bildhauers Friedrich Bagdons wurde es 1935 nach nationalsozialistischer Architektur komplett umgebaut und umgestaltet.
    translate.google.com/translate?hl=de&sl=de&tl=en&u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FHohensyburg

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    • 12. Dezember 2016

  • Peter_H_65 🐻

    Neben der Burgruine befindet sich auf dem 245 Meter hohen Syberg das zur Erinnerung an Kaiser Wilhelm I. errichtete Denkmal mit vier Nebenstandbildern. Das Denkmal wurde von 1893 bis 1902 erbaut und am 30. Juni 1902 der Öffentlichkeit übergeben. Die Architektur stammte von Hubert Stier, die Skulpturen von Adolf von Donndorf. Es wurde 1935 nach Plänen des Dortmunder Bildhauers Friedrich Bagdons vollständig umgebaut und in Anlehnung an die nationalsozialistische Architektur neu gestaltet. Von den vier flankierenden Standbildern wurden die von Kronprinz Friedrich Wilhelm und von Prinz Friedrich Karl entfernt, die von Otto von Bismarck und von Helmuth von Moltke blieben in veränderter Anordnung erhalten. Auf einer nach 1945 entfernten Inschrift wurde der 16. März 1935 als Datum der Fertigstellung angegeben.
    Quelle: Wikipedia

    • 27. Januar 2017

  • Nadine

    Die Tour beginnt in der Stadt, da man einen alten Stadtkern durchwandert. Dieser ist schön und klein, doch danach mit den Hunden an der Hauptstraße entlang zu müssen, war nicht so schön. An der Ruhr entlang ist es sehr schön. Natürlich auch bei gutem Wetter recht belebt. Der Waldweg hoch zum Denkmal ist nicht unbedingt Kinder- bzw. Rentnerwagentauglich. Wenn man jedoch die Mühen des Hochschleppens über Wurzeln und zum Teil sehr hohe Stufen überwunden hat, wird man mit einer phantastischen Aussicht belohnt. Oben ist ein wunderschöner Park, der das Denkmal und die Ruine miteinander verbindet. Alles in allem eine schöne Tour mit ein paar Minuspunkten.

    • 24. Oktober 2017

  • Pottkind

    Ein toller Ort mit Weitsicht

    • 4. Mai 2018

  • Peter

    Man wird mit einem wunderbaren Ausblick über den Hengsteysee belohnt

    • 8. April 2018

  • Pruemmel

    Sehr schönes großes Denkmal mit super Ausblick !

    • 1. November 2018

  • Sven

    ein super Motiv zum fotografieren , mit einer super Aussicht

    • 15. November 2018

  • Markus 🥾⛰

    Sehr schöner Ausblick über das Ruhrtal und sehr beeindruckend

    • 4. März 2019

  • Marc

    Einfach verrückt wenn man sich mal gedanken macht, wie die tonnen Kupfer dahin gekommen sind

    • 14. August 2018

  • Peter_H_65 🐻

    Nur wenige Schritte von der Syburg entfernt steht das weithin sichtbare Denkmal zu Ehren des Kaisers Wilhelm I (1797 - 1888; Kaiser von 1871 - 1888). Es stellt sich heute als monumentaler Steinklotz mit einem Reiterstandbild des Kaisers dar, flankiert von Standbildern des preußischen Reichskanzlers Otto Graf von Bismarck und des preußischen Generalfeldmarschalls Graf von Moltke. Das Denkmal steht auf einer begehbaren Empore. Der Platz darunter hat die Form und die Bauweise einer kleinen Festung und verstärkt den monumentalen Eindruck von der Ferne. Insbesondere bei der Vorbeifahrt mit dem Zug auf der Oberen Ruhrtalbahn oder mit dem Auto auf der Autobahn A1 lässt sich das Denkmal am Syberg gut ausmachen.

    Das Kaiserdenkmal wurde im Jahre 1902 enthüllt und hatte zu dieser Zeit ein deutlich anderes Erscheinungsbild als heute. Neben Verschnörkelungen, die auf historischen Ansichtskarten durchaus ansprechend erscheinen, besaß es ursprünglich zwei weitere Standbilder der Prinzen Friedrich Wilhelm und Friedrich Karl jeweils rechts und links vom Kaiser vor eigenen kleinen Türmchen. Im Jahre 1935 erfolgte durch die Nationalsozialisten ein Um- und Rückbau zu der in der Zeit modernen und heutigen Form – sieht man von den nach dem Krieg entfernten Symbolen des dritten Reiches ab. Dabei verschwanden auch die Standbilder der beiden Prinzen rechts und links.

    Wie die Burgruine ist auch das Denkmal frei zugänglich. Der große Platz darunter bietet einen ausgezeichneten Ausblick über das Hagener Ruhrtal mit dem Zusammenfluss von Ruhr und Lenne, den zu Füßen liegenden Hengsteysee mit dem Pumpspeicherkraftwerk sowie die Industrievororte und Teile der Innenstadt von Hagen. Freizeitboote auf dem See lassen sich ebenso verfolgen wie Züge, die die Ruhrbrücke direkt am Zusammenlauf der Flüsse überqueren und dabei für einiges Getöse sorgen.

    Das Denkmal und die Burgruine sind Tag und Nacht frei zugänglich.

    • 27. Februar 2019

  • Thorsten

    Das Kaiser Wilhelm Denkmal auf der Aussichtsplattform. Von hier hat man einen schönen Blick über den Hengsteysee und das Ruhrtal.

    • 1. Mai 2019

  • micha.harnau

    Imposantes Denkmal mit toller Aussicht auf's Ruhrtal und die Seen....

    • 6. März 2019

  • Peter_H_65 🐻

    Das Denkmal ist den Helden des Deutsch-Französischen Krieges von 1870/71, den Schöpfern des zweiten Reiches, dem Deutschen Reich 1871 – 1918 (Kaiserreich) gewidmet.
    Wie bei dem Kaiser Wilhelm-Denkmal auf dem Kyffhäuser wurde das Denkmal auf altem Reichsboden neben einer Burgruine eine Stätte gegeben. Das am 30. Juni 1902 enthüllte Denkmal zeigt den Kaiser Wilhelm I. zu Pferde sitzend vor einem 34 Meter hohen Turm, flankiert von Standbildern Otto von Bismarcks und Helmuth von Moltkes. Über dem Kaiserdenkmal steht die Inschrift der Reichsgründung: „18. Januar 1871“. Entwurf und Planung des Denkmals stammten vom Architekten Hubert Stier (27.03.1838 – 25.06.1907) aus Hannover.
    Die Standbilder Wilhelms I. (Reiterstandbild), Bismarcks, Moltkes, des Kronprinzens (Kaiser Friedrich III.) und des Prinz Friedrich Karl wurden von den Bildhauern Adolf Donndorf (16.02.1835 – 20.12.1916) und seinem Sohn Karl (17.07.1870 – 30.10.1941) entworfen und ausgeführt. Am 30. Juni 1902 wurde das Kaiser Wilhelm-Denkmal auf der Hohensyburg eingeweiht. In den 20er Jahren wurde die umgebende Landschaft neu gestaltet.
    Anfang der 1930er Jahre geriet das wegen seines architektonischen Stils heftig kritisierte Denkmal in einen baulich immer desolateren Zustand und so nahm sich die westfälische Provinzialverwaltung der Sache an. Nach einer Stellungnahme der Fachleute in der „Tremonia“ im August und September 1934 wurde vorgeschlagen, dem Denkmal eine „dauerhafte und abgeänderte Form“ zu geben. In der Zeit von Januar 1935 bis Januar 1936 wurden daher erhebliche Umbauten am Denkmal durchgeführt.
    Das gesamte Erscheinungsbild des Denkmals änderte sich zugunsten einer an die NS-Architektur angelehnten Gestaltung, die einem Modell des Dortmunder Bildhauers Friedrich Bagdons (07.08.1878 – 07.03.1937) folgte. Die Standbilder des Kronprinzen Friedrich Wilhelm und des Prinzen Friedrich Karl verschwanden, die des Fürsten Otto von Bismarck und des Grafen Helmuth von Moltke wurden dem Reiterstandbild Kaiser Wilhelms I. am Hauptturm direkt beigeordnet. Die beiden Seitentürme wurde, wie auch die Kaiserkrone auf dem Hauptturm entfernt.

    • 7. Juni 2019

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Ort: Ruhrgebiet, Regierungsbezirk Münster, Nordrhein-Westfalen, Deutschland

Informationen

  • Höhe240 m

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