Alter Kran

Fahrrad-Highlight

Empfohlen von 84 von 89 Fahrradfahrern

Tipps

  • Siegfried LG

    Die beiden Holzboote, die jetzt im alten Hafen liegen, waren nicht immer da. Diese sind originale Nachbauten von Schiffstypen alter Zeit. Sie wurden handgefertigt von Handwerkern und arbeitslosen Jugendlichen. Jedes Teil wurde mit Hand bearbeitet und jeder Nagel einzeln geschmiedet. Das größere ist der sogenannte Salzewer. Er konnte bis zu 8 t Salz aufnehmen und diente dem Export von Salz auf dem Wasserwege. Nicht originalgetreu ist der eingebaute Motor, dies ermöglicht aber dem Boot auf Tour zu gehen (Fertigstellung 2010). Das kleinere ist ein Prahmboot und das Salz wurde in Lauenburg umgeladen und mit diesen Booten über den alten Stecknitz-Kanal (Heute Elbe-Lübeck-Kanal) nach Lübeck transportiert. Es wurde nach dem Salzewer gebaut.
    Ein Bild zeigt den Salzewer auf Fahrt.

    • 31.12.2016

  • Siegfried LG

    Dieses Gebiet hat sich in den letzten Jahren mächtig entwickelt.

    Das Ensemble am alten Hafen ist wieder komplett. Das Georg-Von Lösecke-Haus ist wieder zurück, nach dem Großbrand vor drei Jahren.

    Der Alte Kran ist immer noch funktionsfähig mit seinem Innenleben. Der ursprüngliche Kran wurde über die Jahrhunderte immer wieder um- und ausgebaut. In seiner heutigen Form besteht der Kran fast unverändert seit 1797. Im Winter 1795 wurden viele Bauwerke im Hafen durch ein Hochwasser mit Eisgang stark beschädigt, darunter auch der Kran und die benachbarte Brücke. Der Kran wurde im Sommer 1797 vom Zimmermann G. P. Hintze unter der Leitung des Landbauverwalters Kruse in neuer Form wieder aufgebaut.
    Quelle:
    de.wikipedia.org/wiki/Alter_Kran_%28Lüneburg%29
    commons.wikimedia.org/wiki/File%3AL%C3%BCneburg_106_Kran.jpg

    Auf der Seite mit dem uralten Lokal "Pons" ist der Umbau des alten Salzspeicher
    "Viskulenhof" fertig. Wie sich dieser Bereich weiterentwickelt, werden die nächsten Jahre zeigen.

    • 28.12.2016

  • Der Heidjer Radler

    Der alte Kran im Wasserviertel in Lüneburg wird bei jedem Stadtrundgang Lüneburgs besucht.
    Urkundlich wird der hölzerne, kupfergedeckte "Alte Kran" an der Ilmenau schon im Jahr 1346 erwähnt. Der Kran diente zum Heben des wertvollen Salzes der Lüneburger Saline, denn so konnte das Salz über den Stecknitzkanal weiter nach Lübeck verschifft werden. Aber auch Brennholz und allerlei andere Waren wurden mit dem Kran gehoben und weitertransportiert.
    Eine der letzten und wohl schwersten Lasten, die mit seiner Hilfe gehoben wurde, war im 19. Jahrhundert eine Dampflokomotive für die Braunschweig-Vienenburger Bahn, die über den Wasserweg von England nach Lüneburg kam.
    Heute prägt der Alte Kran das Bild des Lüneburger Wasserviertels und gilt als einer der Wahrzeichen der heutigen Hanse- und Salzstadt. Er kann im Rahmen einer Stadtführung besichtigt werden.
    Info Quelle: lueneburger-heide.de

    • 09.02.2017

  • Siegfried LG

    Eins der Highlights in Lüneburg und offizieller Ausgangspunkt der Backsteintour. Wenn man die Tour hier beginnt, fährt man links der Ilmenau entlang, an der Gaststätte Pons vorbei und unter der Brücke durch.

    • 21.08.2016

  • Sachsen Onkel

    Der Hölzerne Kran an der Ilmenau ist der zentrale Punkt im Hafen von Lüneburg.

    • 15.09.2018

  • Outside

    Herrlicher Platz in der Lüneburger Altstadt .

    • 19.08.2017

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Die beliebtesten Radtouren mit Ziel oder Zwischenstopp „Alter Kran”

Ort: in der Lüneburger Heide, Niedersachsen, Deutschland

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