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Bardowick: St. Nikolaihof

Bardowick: St. Nikolaihof

Fahrrad-Highlight

Von komoot-Nutzer:innen erstellt
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Tipps

  • Siegfried LG

    Altes Stift zur Pflege von Leprakranken im Mittelalter. Sehr schön gelegen, mit einem kleinen Eichenwald zur Ilmenau hin. Direkt bei der Schleuse links in den Eichwald. Auch ein Drehort der Serie "Rote Rosen".Die früheste schriftliche Erwähnung als „Haus der armen Kranken“ erfolgte in einer Urkunde aus dem Jahr 1251. Der Hof gehörte der Stadt Lüneburg, die hier ihre Leprakranken außerhalb der Stadtmauern unterbrachte. Nachdem die Lepra eingedämmt war, wurde die Anlage in ein Altenheim umgewandelt. Die Unterbringung erfolgte nach Geschlechtern getrennt. Im 15. Jahrhundert bevölkerten ca. 80 Menschen den Hof, zur einen Hälfte Bewohner von Frauen- und Männerhaus, zur anderen Dienst- und Verwaltungspersonal (Verwalter, Pfarrer, Küster, Organist, Hirten, Knechte und Mägde). Im frühen 14. Jahrhundert wurden eine Kapelle und das (alte) Männerhaus errichtet, das Provisorat (Haus des Verwalters) im 16. Jahrhundert. Um 1700 kamen ein weiteres (das neue) Männerhaus und das sogenannte Organistenhaus (tatsächlich das Pastorat, das eigentliche Organistenhaus wurde 1802 abgerissen) hinzu. 1720/21 wurde das Frauenhaus erneuert.Das Frauenhaus wird heute teilweise noch in seiner ursprünglichen Funktion genutzt. Der Nikolaihof wird im Rahmen des Bund-Länder-Programms „Städtebaulicher Denkmalschutz“ saniert, die Außenarbeiten sind bereits weitgehend ausgeführt.quelle:
    de.wikipedia.org/wiki/St._Nikolaihof
    bardowick.de/desktopdefault.aspx/tabid-2190/4197_read-24765

    • 22. August 2016

  • Outside

    Bardowick ist ein stolzes Dorf. Nicht nur, weil sein Spargel und sein Erntedankfest - das größte im ganzen Norden - weit über die Lüneburger Heide hinaus bekannt sind. Sondern vor allem, weil die Bardowicker auf eine große Geschichte zurückblicken. Der mächtige Dom und andere mittelalterliche Spuren bezeugen noch heute, welchen Glanz die 6.500-Seelen-Gemeinde vor Tausend Jahren ausgestrahlt haben muss.

    • 19. August 2017

  • Siegfried LG

    Bei der Besichtigung des Nikolaihofs muss man die Öffnungszeiten der Bücherei beachten, wenn man das Männerhaus (Bücherei), das Frauenhaus und die Kirche von innen sehen will. Den Schlüssle zur Kirche bekommt man in der Bücherei gegen Vorlage des Personalausweises.Öffnungszeiten der Bücherei:
    Di und Do 11:00 - 13:00 Uhr
    Di, Mi und Fr 15:00 - 18-00 Uhr
    Die Besichtigung ist kostenlos

    • 16. Mai 2018

  • Siegfried LG

    Die einschiffige backsteingotische Saalkirche entstand vermutlich im frühen 14. Jahrhundert; die früheste schriftliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1306. Im ersten Viertel des 15. Jahrhunderts wurde der Turm errichtet. 1435 wurde der gesamte Bau erneuert und erhielt im Wesentlichen sein heutiges Aussehen. In der Kirche ist sich eine der wenigen erhaltenen Kanzeluhren zu sehen.

    Quelle:
    de.wikipedia.org/wiki/St.-Nikolai-Kirche_%28St._Nikolaihof%29

    Sie gehört zum Gesamtkomplex des Nikolaihofes, das als Leprahospiz und später als Altenheim diente. Besichtigen von innen kann man sie zu den Öffnungszeiten der Bücherei. Dort erhält man einen Schlüssel gegen Vorlage des Personalausweises.

    bardowick.de/desktopdefault.aspx/tabid-2190/4197_read-24765

    • 5. August 2018

  • JR56

    Der St. Nikolaihof ist ein unter Denkmalschutz stehender, historischer Gebäudekomplex in Bardowick. Die mittelalterliche Anlage besteht aus Wohn- und Wirtschaftsgebäuden, die sich um eine St.-Nikolai-Kirche verteilen. Erwähnenswert ist zudem der alte Baumbestand der Anlage.Die früheste schriftliche Erwähnung als „Haus der armen Kranken“ erfolgte in einer Urkunde aus dem Jahr 1251. Der Hof gehörte der Stadt Lüneburg, die hier ihre Leprakranken außerhalb der Stadtmauern unterbrachte. Nachdem die Lepra eingedämmt war, wurde die Anlage in ein Altenheim umgewandelt. Die Unterbringung erfolgte nach Geschlechtern getrennt. Im 15. Jahrhundert bevölkerten ca. 80 Menschen den Hof, zur einen Hälfte Bewohner von Frauen- und Männerhaus, zur anderen Dienst- und Verwaltungspersonal (Verwalter, Pfarrer, Küster, Organist, Hirten, Knechte und Mägde).
    Im frühen 14. Jahrhundert wurden eine Kapelle und das (alte) Männerhaus errichtet, das Provisorat (Haus des Verwalters) im 16. Jahrhundert. Um 1700 kamen ein weiteres (das neue) Männerhaus und das sogenannte Organistenhaus (tatsächlich das Pastorat, das eigentliche Organistenhaus wurde 1802 abgerissen) hinzu. 1720/21 wurde das Frauenhaus erneuert.
    Das Frauenhaus wird heute teilweise noch in seiner ursprünglichen Funktion genutzt. Der Nikolaihof wird im Rahmen des Bund-Länder-Programms „Städtebaulicher Denkmalschutz“ saniert, die Außenarbeiten sind bereits weitgehend ausgeführt.
    de.wikipedia.org/wiki/St._Nikolaihof

    • 11. September 2020

  • Jknord

    Die mittelalterliche Anlage besteht aus Wohn- und Wirtschaftsgebäuden, die sich um die St.-Nikolai-Kirche verteilen. Die Einrichtung gehörte der Stadt Lüneburg, die hier ab Mitte des 13. Jahhunderts Leprakranke unterbrachte. Später wurde die Anlage als Altenheim genutzt.

    • 21. Mai 2021

  • Cord

    Unbedingt anhalten und ansehen.

    • 28. November 2018

  • Martin1968 aus Bonn

    Hat mir gut gefallen auf dieser Tour :
    Lüneburg, St. Dionys, Winsen, Hamburg Harburg 2022_02_27 bv
    komoot.de/tour/685946599

    • 5. März 2022

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Ort: Bardowick, Lüneburg, Niedersachsen, Deutschland

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