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Schloss Rheinsberg

Schloss Rheinsberg

Fahrrad-Highlight

Von komoot-Nutzern erstellt
434 von 463 Fahrradfahrern empfehlen das

Tipps

  • Siegfried LG

    Schloss Rheinsberg ist zu jeder Jahreszeit eine Reise wert. Wir waren im April zweimal mit dem Fahrrad dort. Jedem ist zu empfehlen, durch die ganze Anlage zu wandeln. Es gibt immer neue Blickwinkel. In Mirow gibt es eine kleinere Variante, die lohnt sich auch.

    • 31. Dezember 2016

  • Jule

    Man darf das Gelände des Schlosses nicht mit Fahrrad betreten. Zwar gibt es am Eingang reichlich Fahrradbügel, doch wer als Radreisender unterwegs ist, muss schauen, wohin mit dem Gepäck.

    • 8. Oktober 2017

  • Lemmi alias Schlumpf

    Schöne Parkanlage direkt am See mit sehenswertem Schloss

    • 17. Juni 2019

  • Matto

    Das Schloss wurde sehr gut wieder hergestellt, die Führung ist im Moment nur mit Audioguide möglich, ca. 1-1.5 Std.
    Es lohnt sich auf jeden Fall.

    • 16. Juni 2020

  • Siegfried LG

    Wo sich heute das Schloss Rheinsberg befindet, stand im Mittelalter eine Wasserburg. Die Familie von Bredow hatte Rheinsberg im Jahre 1464 von den von Platen erheiratet. 1524 kam Rheinsberg mit der Herrschaft Ruppin an die Mark Brandenburg. 1566 ließen die von Bredows ein Wasserschloss in Renaissanceformen an der Stelle des Wasserschlosses erbauen, das im Dreißigjährigen Krieg stark beschädigt wurde. 1618 war das Schloss bereits an Kuno von Lochow verkauft worden.

    Nach dem Aussterben der Linie fiel es an Kurfürst Friedrich Wilhelm, der es seinem General Franz du Hamel schenkte. Mit Genehmigung des Kurfürsten verkaufte der es aber an Benjamin Chevenix de Beville, der das Anwesen im März 1734 für 75.000 Taler dem preußischen König Friedrich Wilhelm I. veräußerte. Friedrich Wilhelm wiederum schenkte es seinem Sohn Kronprinz Friedrich, dem späteren König Friedrich II. für dessen Loyalität. 1736 zog dieser mit seiner Frau, der Kronprinzessin Elisabeth Christine, in den südlichen Flügel des Schlosses. In den Jahren bis 1740 ließ Friedrich das Schloss umfangreich von den Baumeistern Johann Gottfried Kemmeter und Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff, der von Kemmeter das architektonische Handwerk gewissermaßen erlernte, ausbauen und erweitern. So wurde der eingeschossige Bau um ein Obergeschoss ergänzt und der Ostflügel um 25 Meter verlängert.

    Friedrich selbst bezeichnete seine Jahre auf Schloss Rheinsberg immer als die „glücklichsten seines Lebens“. Hier gründete er die erste Freimaurerloge in Preußen. Seine Zeit in Rheinsberg endete 1740 mit der Thronbesteigung.

    Vier Jahre später schenkte er es seinem jüngeren Bruder Heinrich, der 1752 mit seiner Frau Prinzessin Wilhelmine von Hessen-Kassel einzog und bis zu seinem Tod dort wohnte. Der kunstbegeisterte Prinz machte sich daran, das Schloss und den dazugehörigen Park zu erweitern und verschönern. 1786 vervollständigten Georg Friedrich von Boumann und Carl Gotthard Langhans das Schloss nach den ursprünglichen Plänen. Langhans war bereits 1766 für wenige Wochen in Rheinsberg und fertigte Entwürfe für den Prinzen Heinrich, die in den Folgejahren von seinem Bauintendanten Carl Wilhelm Hennert umgesetzt wurden. Boumann errichtete 1785/86 die beiden Pavillons am Schloss, die vermutlich schon Langhans aufriss. Bereits zu Lebzeiten ließ Heinrich seine Grabstätte in Form einer abgebrochenen Pyramide im Garten errichten, in der er nach seinem Tod 1802 beigesetzt wurde. Die französische Inschrift verfasste Heinrich selbst.

    • 15. Dezember 2016

  • Thomas

    Der Schlosspark Rheinsberg ist einen Abstecher wert. Fahrräder dürfen aber nicht mit hinein - auch nicht geschoben. Am Eingang gibt es Fahrradständer.

    • 6. August 2017

  • Marco 🚴‍♂️🚶‍♂️🛶

    Sehr schönes Schloss am See gelegen. Hier gibt es gelegentlich musikalische Veranstaltungen. Es liegt in einer tollen Stadt und tollen Gegend. Bin sehr gerne hier.

    • 13. September 2019

  • josand

    Schlossgarten unbedingt ansehen

    • 19. Juni 2015

  • Matto

    Ein sehr schön gepflegter Schlosspark.

    • 16. Juni 2020

  • RadlerJan

    Schloss Rheinsberg, einfach ein Traum.
    Rad abschließen und zu Fuss besichtigen.
    Mehr Infos: de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Rheinsberg

    • 1. September 2020

  • Gunther

    Der Hingucker in Rheinsberg. Traumhaftes Märchenschloss direkt am See.

    • 17. September 2020

  • Tbrnds

    Online findet man alle Knotenpunkte (landkreisübergreifend) unter:
    o-p-r.info/mb3-opr/app.php/application/tourismus_radknotenpunkte

    • 29. August 2017

  • Bois

    Luisendenkmal, Gransee

    • 2. September 2019

  • Siegfried LG

    Das ist natürlich eine tolle Anlage mit weitläufigen Park

    Mit dem Erwerb der Rheinsberger Herrschaft durch den preußischen König Friedrich Wilhelm I. (1688 - 1740) 1734 und dem folgenden Um- und Erweiterungsbau der schlichten Renaissanceanlage (nach 1566) zur Residenz des preußischen Kronprinzen Friedrich (1712 - 1786) begann die Entwicklung des friderizianischen Rokokos. Die Rheinsberger Schloß- und Parkanlage gab wesentliche Impulse für Bauten und Gärten in Berlin und Potsdam-Sanssouci.

    Bereits 1736 bezog das kronprinzliche Paar Friedrich und Elisabeth Christine den südlichen Flügel des Schlosses mit dem Turmkabinett, in dem Friedrich seine Bibliothek einrichten ließ.
    Bis 1744 wurde die Schloß- und Parkanlage von G.W. von Knobelsdorff, A. Pesne, Ch. F. Glume, J. S. Sello weitestgehend vollendet. Nachdem Friedrich II. seine Regentschaft antrat, schenkte er das Anwesen seinem Bruder Prinz Heinrich (1726 - 1802), der bis zu seinem Tode das Schloß bewohnte und die gesamte Anlage umfangreich erweitern und teilweise neu gestalten ließ.
    Mit Theodor Fontane und Kurt Tucholsky bekam der Ort auch einen namhaften literarischen Ruf.

    Quelle: schloss-rheinsberg.m-vp.de
    Wikipedia: de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Rheinsberg

    Öffnungszeiten: Schloßmuseum/ Kurt Tucholsky Gedenkstätte/ Galerie
    April bis Oktober 09.30 bis 17.00 Uhr
    November bis März 10.00 bis 16.00 Uhr
    Kassenpause 12.30 bis 13.00 Uhr
    montags geschlossen
    Quelle: schloss-rheinsberg.m-vp.de

    • 29. Juli 2016

  • Siegfried LG

    Während der Besiedlung durch Kronprinz Friedrich oblag die Gestaltung der Außenanlage von Schloss Rheinsberg dem Architekten Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff. Er prägte durch seine Arbeit den noch heute erkennbaren Umriss der Schlossinsel und gliederte das Gelände durch eine Haupt- und eine Querachse. Damit schuf er einen für die damalige Zeit typischen Lustgarten, der - wie seine Bezeichnung schon ahnen lässt - vornehmlich dem gesetzten Vergnügen seiner Nutzer diente.

    Unter der Herrschaft von Friedrichs jüngerem Bruder Heinrich wandelte sich der Charakter des Schlossparks zunehmend. Ab 1752 sorgten zahlreiche Erweiterungen und Umbauten dafür, dass ein in die umliegende Landschaft eingebettetes Gartenreich entstand. Der Park umfasste bald nicht mehr nur die eigentliche Anlage, sondern erstreckte sich durch den Boberow-Wald bis ans gegenüberliegende Ufer des Grienericksees. Hier ließ Heinrich um 1762 bühnenartige Terrassen anlegen, die er rund zehn Jahre später durch die Anpflanzung von Alleen ergänzte.

    Quelle:
    rheinsberg24.de/rheinsberg/schlosspark.html

    Das Schloss Rheinsberg kann nur zu Fuß erkundet werden. Fahrradfahren auf dem Gelände ist nicht erlaubt. Also Fahrrad abstellen und zu Fuß durchlaufen. Es lohnt sich!

    • 4. Mai 2017

  • Mela Nie

    öffentlicher Park. Absolut sehenswert. Zum Abschalten...

    • 10. September 2019

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Die beliebtesten Radtouren zu Schloss Rheinsberg

Unsere Tourenvorschläge basieren auf tausenden von Aktivitäten, die andere Personen mit komoot durchgeführt haben.

Ort: Rheinsberg, Ostprignitz-Ruppin, Ruppiner Seenland, Brandenburg, Deutschland

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