Klause Kastel mit Grabkapelle für Johann von Böhmen

Wander-Highlight

Empfohlen von 30 von 31 Wanderern

Tipps

  • Christel55

    Grabkapelle für Johann von Böhmen und die Klause Kastel (Klause bei Kastel), ein von Mönchen in die Felswand aus Sandstein geschlagenes Refugium auf einem Plateau über dem Tal. Von dort hat man einen weiten Blick über das Saartal.

    • 10. Oktober 2016

  • Hunsbuckel

    Im 13. Jahrhundert wurden zuerst zwei Kammern in den Buntsandsteinfels geschlagen.
    Um 1600 ließ der Franziskaner Roméry eine zweigeschossige Kapelle errichten. Ihr Obergeschoss war mit der oberen Felskammer verbunden.
    1833 erhielt der spätere Preußenkönig Friedrich Wilhelm IV. die Ruine als Geschenk. In seinem Auftrag wurde dort 1834/35 von Karl Friedrich Schinkel eine Grabkapelle für Johann von Böhmen (später „Der Blinde“ genannt) erbaut. Zwischen 1838 und 1945 waren die Gebeine Johanns in einem Sarkophag in der Kapelle bestattet.
    Karl Friedrich Schinkel (1781-1841) nutzte den noch vorhandenen Rest des alten Bauwerks, ließ bunte Glasfenster einsetzen und baute eine Kapelle mit Drillingsarkadenfenstern und italienisierendem Glockengiebel darüber. Die Gebeine des Königs wurden in einen klassizistischen Sarkophag gebettet.
    1842 kam noch ein Altar hinzu, der nach Vorschlägen des preußischen Königs gestaltet worden war. Die Ahnentafel des Königshauses wurde als Fresko in die Kapelle integriert.

    • 19. Juli 2019

  • Florian

    Weitaus sichtbar bestimmt die Klause das Bild des Saartals bei serrig

    • 26. August 2019

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Beliebte Wanderungen mit Ziel oder Zwischenstopp „Klause Kastel mit Grabkapelle für Johann von Böhmen”

Ort: Kastel-Staadt, Trier-Saarburg, Rheinland-Pfalz, Deutschland

Informationen

  • Höhe330 m

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