Bocksteinhöhle

Wander-Highlight

Empfohlen von 51 von 53 Wanderern

Tipps

  • Heinz

    Teil der sogenannten Bocksteinfundstellen, die aus mehreren Fundplätzen und Höhlen bestehen. Rechts von der Höhle liegt das Bocksteinloch, dessen Vorplatz als Bocksteinschmiede bezeichnet wird. Hier hatte wohl schon der Neandertaler gelebt. Seine Hinterlassenschaften reichen vom einfachen Faustkeil über verschiedene Schaber bis zum bekannten "Bocksteinmesser", ein Steinwerkzeug das eine bereits verbesserte faustkeilartige Messerform aufweist. Der breite wenig tiefe Höhlenkomplex ist frei zugänglich und befindet sich ca. 4 km nördlich von Öllingen in einem Felssporn, ca. 12 m über dem Tal.
    frei zugänglich / immer geöffnet
    Quelle: tourismus-bw.de/Media/Attraktionen/Bocksteinhoehle

    • 18. April 2017

  • KISS

    Auch die Bocksteinhöhle wurde von den Menschen der Eiszeit als Unterschlupf und Lagerplatz genutzt. Funde aus der Bocksteinhöhle lassen sich auf 50.000 bis 70.000 Jahre zurückdatieren, die Bocksteinhöhle gilt damit als ältester Siedlungskomplex des Neandertalers in Süddeutschland. Die kleineren Öffnungen sind dabei die eigentlichen Eingänge der Höhle, die große Höhlenöffnung wurde erst durch Sprengungen während der Ausgrabungen geschaffen.

    Die Bocksteinhöhle lässt sich hervorragend mit einem Aufenthalt in der nahegelegenen Charlottenhöhle verbinden.

    • 26. Dezember 2016

  • ZEIT Wissen

    Die Höhle thront auf einem Felsen, genau da, wo sich das Tal öffnet. Keine andere hat so einen schönen Vorplatz. Man kann sich gut vorstellen, wie die ersten Bewohner hier auf den Steinen in der Sonne saßen, um ein Feuer herum und arbeiteten. Die ältesten gefundenen Spuren sind von Neandertalern, später kamen auch die modernen Menschen hierher. Berühmt ist die Höhle für eine Erfindung der Neandertaler: das Bocksteinmesser.
    Mehr als eine Million Jahre hatten die Menschen nur ein einziges Werkzeug: den Faustkeil, ein tropfenförmiges Stück Feuerstein mit messerscharfen Kanten. Auf diesem Vorplatz entwickelten die Neandertaler das Werkzeug weiter, indem sie eine Seite daran so stumpfschlugen, dass sie es besser anfassen konnten. Das Wort „Bocksteinmesser“ ist Archäologen auf der ganzen Welt ein Begriff – und wird grundsätzlich auf Deutsch gesagt.

    • 10. April 2017

  • little joe

    Der Weg zu dieser Höhle ist sehr steil und verwachsen.

    • 22. Juli 2017

  • Conan (Peti)

    Die Bocksteinhöhle wurde von den Menschen der Eiszeit als Unterschlupf und Lagerplatz genutzt.
    Funde aus der Bocksteinhöhle lassen sich auf 50.000 bis 70.000 Jahre zurückdatieren, die Bocksteinhöhle gilt damit als ältester Siedlungskomplex des Neandertalers in Süddeutschland.

    • 15. Juli 2018

  • HeinzF

    Etwas steiler Abstieg ins Tal. Aufpassen bei Nässe. Lohnenswert dann übers Lonetal zur Bärenhöhle

    • 12. Mai 2019

  • Lukas Blomquist

    Vorsicht beim Begehen der beiden Bocksteinhöhlen. Insebesondere die größere der beiden Höhen sieht sehr imposant aus.

    • 4. Januar 2020

  • Erwin

    Eine einfache Tour für Familien oder für die Großeltern mit den Enkelkindern. Sie ist auch für sehr kleine Kinder geeignet.

    • 31. Oktober 2016

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Ort: Regierungsbezirk Tübingen, Baden-Württemberg, Deutschland

Informationen

  • Höhe500 m

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