Heisterburg

Wander-Highlight

Empfohlen von 52 von 62 Wanderern

Tipps

  • Kalle & Danny

    Der 1969 nach zweijähriger Bauzeit in Betrieb genommene „Fernmeldeturm Barsinghausen“ war ursprünglich nach der Stadt Bad Münder benannt – der Hauptrichtung seiner Sendeanlagen. Doch auch diese Bezeichnung ist nicht ganz richtig, denn er befindet sich auf Lauenauer Gebiet. Mit seiner Gesamthöhe von 150 Metern steht er in der Liste der höchsten Türme Deutschlands erst an 78. Stelle. Der Schaft ist 139 Meter hoch, 75 Meter über dem Waldboden öffnet sich die erste Plattform.Ursprünglich stach das weithin sichtbare Gebäude „nur“ 140 Meter in den Himmel. Durch den Aufbau des privaten Rundfunksenders ffn und der fälligen Installation von Antennenanlagen wurde 1987 in einer aufwändigen Maßnahme der gesamte Turmkopf ausgewechselt und ein höherer Sendemast mit besserer Stabilität montiert.
    Quelle (sn-online.de/Schaumburg/Rodenberg/Lauenau/Scheinwerfer-leuchtet-bis-ins-Tal)

    • 18. März 2018

  • Korngiebel

    Etwas versteckt auch das Hinweisschild zur Heisterburg. Nach kurzer Wegstrecke erreichen wir die Überreste einer alten Fliehburg. Gleich am Eingang eine Tafel auf der man, wenn sich nicht beschmiert ist, alles Wissenswerte erlesen kann. Aber in Kürze: Bei der Heisterburg handelt es sich um eine altgermanische Fliehburg. In Zeiten der Gefahr konnte die in der Nähe wohnende Bevölkerung samt ihrer beweglichen Habe hier Schutz finden. Wann diese Wallburg nun wirklich gebaut wurde, darüber streiten sich die Historiker. Die Funde, die man in der Anlage gemacht hat, wiesen auf das 10. bis 12. Jh. hin. Die Hauptburg ist ca. 105 x 85 m groß und wird von einer 1,70 m starken Mörtelmauer umschlossen. Rückwärtig befanden sich Wallaufschüttungen, die von einem 2,50 m tiefen Graben umgeben waren. In der NW- und SO Ecke befanden sich Tore, die bei Gefahr geschlossen werden konnten.

    • 17. Dezember 2017

  • Achim Hempelmann

    Naja viel zu sehen ist dort leider nicht mehr, mehr an den Hügeln zu erahnen.

    • 16. März 2018

  • Kalle & Danny

    Bei der Heisterburg im Deister handelte es sich um die Reste einer Wallburganlage des 10. bis 12. Jahrhunderts in der Nähe des Lauenauer Ortsteils Feggendorf auf dem Gebiet der Samtgemeinde Nenndorf in Niedersachsen.
    Weitere Infos gibt es hier:
    navigator.barsinghausen.de/static/medien/km/lokalitaeten/903000480_download.pdf

    • 18. März 2018

  • Jürgen

    Wer sich für historischen Bergbau interessiert kann hier Informationen aus erster Hand vom Förderverein Feggendorferstollen bekommen (Sonntags im Sommer-Hj).
    Für Stollenbefahrung sind Bergstiefel ausreichend, wenn es vorher sehr nass gewesen ist sind Gummistiefel zu empfehlen.

    • 24. September 2018

  • Martin Henno

    Nicht wirklich eine Burg. Man braucht schon etwas Fantasie um sich eine Burg vorstellen zu können. Aber zur Hilfe gibt es einige Informationstafeln. Dafür ist der Weg von der Kreuzbuche zur Heisterburg und dann weiter zur Teufelsbrücke um so schöner.

    • 2. Juni 2019

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Ort: Rodenberg, Schaumburg, Niedersachsen, Deutschland

Informationen

  • Höhe330 m

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