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Am Sande (Lüneburg)

Am Sande (Lüneburg)

Wander-Highlight

Von komoot-Nutzer:innen erstellt
256 von 274 Wanderern empfehlen das

Tipps

  • Siegfried LG

    Neben dem Marktplatz der zweite große zentrale Platz in Lüneburg. Er sah nicht immer so aus wie heute. Als ich ihn kennen lernte war in der Mitte ein Oval mit Abstellplätzen für Autos und Fahrräder. Bei der Umgestaltung des Platzes gab es ein großes Problem: Wohin mit den Bussen? Dieser Platz ist auch zentraler Ort für Linienbusse. So konnte sich eine reine Fußgängerzone nicht durchsetzen. Allerdings bietet sich auf den breiten Fußwegen Platz für Tisch und Stühle.

    Er hat viel zu bieten. Er ist sehr belebt durch Einkauf und Gastronomie. Neben den alten Renaissance-Häusern, liegt oben die alte Handwerkskammer, unten St. Johannes. Ganz in der Nähe der Wasserturm. An der Ilmenau das neue "Museum Lüneburg" und die Ratsmühle.

    Erstmals wurde der Platz im Jahre 1229 als „in harena“ erwähnt. Der Platz war ursprünglich nicht befestigt, daher der Name Am Sande. Entstanden ist der Platz als Verbindung der Siedlung Modestorpe, der Kalkbergsiedlung und der Saline. Außerdem verliefen hier die Handelsstraße nach Magdeburg und Braunschweig sowie nach Hamburg und Lübeck. Das Stapelrecht, das Lüneburg 1392 bekam, erforderte Platz für die Händler innerhalb der Mauern. Da bot sich dieser an und durch die Handelswege wurde der Platz zum Warenumschlagsplatz. Aus dem Jahre 1500 ist eine Gebührenordnung bekannt, aus dieser ist die Bedeutung des Platzes ablesbar. Der Salzhandel fand in dem Haus Am Sande 45 statt, es war eine Weißladerei. Weiter ist belegt, dass Am Sande ab 1421 Bier und ab 1570 Korn gehandelt wurde. Weiter ist der Fischhandel und der Handel mit Bauholz in Urkunden festgehalten.

    • 1. Januar 2017

  • Siegfried LG

    Der Renaissancebau aus dem Jahr 1548 mit seinem dekorativen Doppelgiebel hat in seiner über 400-jährigen Existenz verschiedenste Funktionen erfüllt. Er diente als Brauhaus, Gastwirtschaft, Einzelhandelsgeschäft und Staatsbank, bevor nach dem zweiten Weltkrieg die IHK einzog.

    Das Besondere an diesem Bau ist der dunkelgraue Backstein der Fassade. Davon gibt es drei Häuser in Lüneburg, dies ist das Imposanteste.

    Quelle:
    lueneburger-heide.de/stadt/sehenswuerdigkeit/74/ihk-lueneburg.html

    • 27. Juli 2017

  • Siegfried LG

    Hier zeigt sich der Stolz der Lüneburger. Dunkelgrauer Backstein zu einem kunstvollen Ensemble vereinigt.
    Gegenüber der St. Johannis-Kirche, an der Westseite des Platzes Am Sande, liegt die heutige Industrie- und Handelskammer. Der Renaissancebau aus dem Jahr 1548 mit seinem dekorativen Doppelgiebel und den dunkelgrauen Backsteinen hat in seiner über 400-jährigen Existenz verschiedenste Funktionen erfüllt. Er diente Lüneburg als Brauhaus, Gastwirtschaft, Einzelhandelsgeschäft und Staatsbank, bevor er nach dem zweiten Weltkrieg seine derzeitige Funktion als Industrie- und Handelskammer übernahm.
    Link:
    lueneburg.info/de/kultur/die-industrie-und-handelskammer
    Links IHK heute:
    de.wikipedia.org/wiki/Industrie-_und_Handelskammer_Lüneburg-Wolfsburg

    • 14. Februar 2017

  • JR56

    Auf dem zentralen Platz am Sande in Lüneburg liegt eines der prächtigsten Gebäude der Stadt: Die heutige Industrie- und Handelskammer Lüneburg, IHK.
    Der dekorative Bau, der sofort durch seine dunkle Fassade auffällt, liegt am einen Ende des Platzes, am anderen liegt die St. Johannis Kirche mit ihrem schiefen Turm
    Das Gebäude aus der Renaissance mit seinem dekorativen Doppelgiebel und der verzierten Fassade, gebaut im Jahre 1548, hat 350 Jahre als Lüneburger Brauhaus gedient. Ebenfalls war es Gastwirtschaft, Einzelhandelsgeschäft und Staatsbank, bevor nach dem zweiten Weltkrieg die IHK dort einzog.

    lueneburger-heide.de/stadt/sehenswuerdigkeit/74/Lueneburg:_Industrie-_und_Handelskammer_

    • 16. Januar 2020

  • Kathrin

    Wer Lüneburg besichtigt, wird mit großer Wahrscheinlichkeit zu Beginn des Besuchs über den zentralen Stadtplatz Am Sande flanieren. Als einer der ältesten Plätze Lüneburgs ist dieser geprägt durch gut erhaltene architektonische Zeugnisse unterschiedlicher Stilepochen und bietet heute Passanten viele Einkaufsmöglichkeiten, Gaststätten und Hotels. Gleichzeitig bildet Am Sande den Knotenpunkt des städtischen Busverkehrssystems. Um Ihnen die Schönheit des Platzes in seiner Gänze, aber auch im Detail näherzubringen, haben wir einen Rundgang erstellt, der Ihnen die Geheimnisse der Lüneburger Baukunst offenbaren soll. Von der Gotik, über die Renaissance bis zum Barock wird Sie der Platz als Ort der Geschichte auf eine Zeitreise durch die Jahrhunderte entführen.

    lueneplaner.de/altstadt/am-sande

    • 23. Oktober 2020

  • JR56

    Der Platz am Sande in Lüneburg ist einer der zentralen Plätze der Stadt. Schon von weitem sind insbesondere die St. Johannis Kirche mit ihrem schiefen Turm und das prächtige Gebäude der IHK sichtbar.
    Der Platz Am Sande war im Mittelalter ungepflastert, also sandig. Dort stellten die Kaufleute ihre Pferdefuhrwerke und Ochsenkarren ab und kauften und verkauften ihre Waren, wie zum Beispiel das Salz.
    An diesem Platz sind die verschiedensten Arten Giebelhäuser eindrucksvoll aneinander gereiht. Die Eigenheiten der berühmten Treppen- und Schneckengiebel werden so besonders deutlich.
    Die besondere Atmosphäre dieses Platzes, flankiert von der St. Johannis-Kirche auf der östlichen und der Industrie- und Handelskammer auf der westlichen Seite, wird immer wieder für zahlreiche Feste der Stadt genutzt.

    lueneburger-heide.de/stadt/sehenswuerdigkeit/73/lueneburg-am-sande.html

    • 20. Dezember 2019

  • Dolle

    Der Platz ist umgeben von gotischen Giebelhäusern. Der Name "Sande" leitet sich vom damals ungeplasterten Platz ab.

    • 11. September 2019

  • Mike 🇪🇺

    Den Ausführungen von Siegfried kann man wirklich nur hinzufügen das Lüneburg eine tolle Stadt ist. Hier kann man tolle und in Schuss gehaltene Ziegelhäuser mit viele Handwerkskunst bestaunen, flanieren und auch genießen. Lüneburg steht immer ganz weit oben auf meiner Ausflugsliste.

    • 10. April 2018

  • Maik Richter

    Sozusagen das "Herz" von Lüneburg. Bin immer wieder gerne da.

    • 12. Oktober 2020

  • Kathrin

    Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Lüneburg-Wolfsburg ist die Industrie- und Handelskammer für die Stadt Wolfsburg und die Landkreise Harburg, Heidekreis, Lüneburg, Uelzen, Lüchow-Dannenberg, Celle und Gifhorn. Sie ist eine Körperschaft öffentlichen Rechts und hat die gesetzliche Aufgabe, das Gesamtinteresse der knapp 60.000 zugehörigen Gewerbetreibenden und Unternehmen wahrzunehmen.

    de.m.wikipedia.org/wiki/Industrie-_und_Handelskammer_Lüneburg-Wolfsburg

    • 23. Oktober 2020

  • Hans-Helmut Books

    Ein Prachtbau aus alter Zeit, die Industrie- und Handelskammer Lüneburg..

    • 25. Juni 2017

  • Mike 🇪🇺

    Eines der bemerkenswertesten Häusern der Stadt. Dieser kunstvolle Baustil ist einen Hingucker wert.

    • 10. April 2018

  • Siegfried LG

    Hier sind leider zwei Bilder von der Ratsmühle reingeraten, weil zunächst der Pin auf die falsche Position gesetzt war. Das ist jetzt korrigiert.

    • 11. August 2017

  • Mike 🇪🇺

    Da lohnt der Besuch der Industrie- und Handelskammer. Eines der schönsten und künstlerischen Bauten der Stadt. Man sollte auf die Einzelheit achten.

    • 10. April 2018

  • Hans-Helmut Books

    Ein wunderschönes Gebäude die Industrie und Handelskammer Lüneburg...

    • 20. Juni 2017

  • Thomas

    Erster und beeindruckender Eindruck von der Lüneburger Altstadt wenn man vom Bahnhof kommt.

    • 8. Juni 2021

  • Räuber Fee

    Einfach schön zu sehen..

    • 27. Juni 2021

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Ort: Lüneburger Heide, Niedersachsen, Deutschland

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