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Rendsburger Hochbrücke

Rendsburger Hochbrücke

Fahrrad-Highlight

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Tipps

  • Söhni 🏃🇩🇪♥️🇺🇦

    Schleswig-Holstein ist mit großen technischen Denkmälern nicht gerade reich geschmückt. Aber seine Brücken und Kanäle sind bis weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Und ein Verkehrsknotenpunkt der besonderen Art gibt es in Rendsburg zu bestaunen. Als weltweit einzigartig gilt die Kreuzung dreier Verkehrswege: Eisenbahn, Wasserweg und die Straße durch die Schwebefähre. Das Wahrzeichen Rendsburgs, die Hochbrücke, ist damit zu einem Anziehungspunkt für die ganze Region geworden und zählt auch heute noch zu den bedeutenden technischen Baudenkmälern Deutschlands.

    • 18. April 2017

  • Sachsen Onkel

    Ein beeindruckendes Stahl Bauwerk, was man von weitem sieht. Leider war die Schwebefähre immer noch defekt.

    • 26. Juli 2017

  • Mario

    Leider ist die Schwebefähre noch bis mindestens 2019 außer Betrieb. Die Brücke ist ein interessantes Bauwerk und ein tolles Fotomotiv.

    • 23. Dezember 2016

  • Jodelpaule

    Die Fähre wurde durch eine Kollision mit einem Schiff so stark beschädigt, dass sie wohl für längere Zeit nicht mehr zu Verfügung steht. Als Ausweichmöglichkeiten in der Nähe bieten sich der Fußgängertunnel oder die Kanalfähre Nobiskrug an.

    • 15. Februar 2017

  • ᴡɪʟᴅʀᴏᴄᴋᴇʀ 🌍

    Unterhalb der Brücke auf der Nordseite des Kanals werden sämtliche Schiffe mit einer Nationalhymne begrüßt (sog. Schiffsbegrüßungsanlage). Insgesamt sthehen 220 Nationalhymnen zur Verfügung und richten sich nach dem Herkunftsland des Schiffes!
    Die Schwebefähre der Rendsburger Hochbrücke ist zur Zeit (2017) defekt und eine Reparatur dauert noch mehrere Monate.

    • 13. Juni 2017

  • JR56

    Die Rendsburger Hochbrücke mit der Schwebefähre ist das Wahrzeichen von Rendsburg. Ihre Errichtung verdankt die Hochbrücke zwischen Rendsburg und Österrönfeld dem Militär: Der Bau des Nord-Ostsee-Kanals seit 1887 sollte die Manövrierfähigkeit der deutschen Marine zwischen Nord- und Ostsee erhöhen. Da die zunächst realisierten Drehbrücken nur immer eine Verkehrsart zuließen, entschloss man sich bei der Kanalerweiterung 1907–1914 zum Bau eines 2.486 m langen Eisenbauwerks samt zwei, zusammen etwa 4.500 m langen Erddämmen, das von Zügen mit der üblichen geringen Steigung befahren und zeitgleich von Schiffen passiert werden konnte. Kurz vor dem Ersten Weltkrieg als größtes Bauwerk des Kaiserreichs fertiggestellt, dominiert seitdem die zivile Nutzung als Kreuzungspunkt dreier Verkehrswege: einer Wasserstraße, einer Eisenbahnlinie sowie einer Landstraße, die durch die angehängte Schwebefähre verbunden wird. Die Schwebefähre ist derzeit leider defekt und wird wohl auch noch längere Zeit nicht betriebsbereit sein.
    wahrzeichen.ingenieurbaukunst.de/wahrzeichen/die-rendsburger-hochbruecke-mit-schwebefaehre

    • 31. März 2019

  • JR56

    Direkt am größten Wahrzeichen Rendsburgs – der Eisenbahn­hochbrücke – auch "Eiserne Lady" genannt - hing bis Ende 2015 ein Unikum: die Schwebefähre. Im Dezember 2013 feierte sie ihren 100. Geburtstag, seit 1988 steht sie mitsamt der Hoch­brücke unter Denkmal­schutz.
    Seit einem Unfall Anfang Januar 2016 ist die Schwebefähre leider außer Betrieb, sie wurde abgehängt und abtransportiert. Es steht leider immer noch nicht fest, wann sie wieder einsatzbereit sein wird.
    ostsee.de/ausflug/schwebefaehre.html

    • 2. August 2020

  • JR56

    Bei der ersten Kanalverbreiterung in der Zeit von 1907 bis 1914 mussten die beiden Eisenbahndrehbrücken bei Rendsburg weichen. Sie waren zu einem wirklichen Hindernis für die Schifffahrt geworden. Eine zweispurige Hochbrücke sollte sie ersetzen. Die Lichte Höhe von 42 Metern war schon durch die vorhandenen Hochbrücken vorgegeben. Der geringe Abstand zum Rendsburger Bahnhof wurde zu einem Problem. Bei einer Neigung von 1:150 brauchte man lange, lange Rampen für die doch nur 295 m lange eigentliche Hauptbrücke. Auch sollte das Stadtbild möglichst wenig in Mitleidenschaft gezogen werden. Schließlich einigte man sich darauf, mit einer „Schleife“ von ca. 4 km Länge den Abstand zum Bahnhof zu erweitern und diesen auch noch über drei Meter anzuheben. So entstand ein Stahlbauwerk von fast zweieinhalb Kilometer Länge, das man sich durch die dazu gehörende Dammlänge verdoppelt vorstellen muss.17.350 Tonnen hochwertigen Stahl, verbunden durch 3,2 Millionen Nieten, wurden in nur zweieinhalb Jahren, von 1911-13, zu einem wunderschönen, filigranen Bauwerk, das man schon von Weitem bewundern kann, zusammengefügt. Der geniale Konstrukteur hieß Dr. Ing. hc Friedrich Voß und ist 1953 in Kiel gestorben, entgegen allen anders lautenden Gerüchten. Erst im Jahre 1988 wurde diese Brücke zum „Technischen Denkmal“ erklärt, nachdem aber die beiden charakteristischen Gebäude auf den Treppentürmen bereits entfernt waren.
    Durch die Masten der Oberleitung erhielt die Brücke eine neue Frisur auf den langen Rampenstrecken. Auch wurde das Gewicht dadurch und durch Verstärkungen am Bauwerk auf über 18.000 Tonnen erhöht.
    Die mächtige Rendsburger Eisenbahnhochbrücke mit ihrer an langen Stahlseilen eingehängten Schwebefähre ist wohl das imposanteste Bauwerk der Stadt Rendsburg.
    Als Wahrzeichen ist das technische Meisterbauwerk aus dem Jahr 1913 ein attraktives Tagesausflugsziel. Und zugleich Verkehrsknotenpunkt der besonderen Art, denn als weltweit einzigartig gilt die Kreuzung dreier Verkehrswege: Eisenbahn, Wasserweg und die Straße durch die Schwebefähre.Das Wahrzeichen der Kanalstadt Rendsburgs ist damit zu einem Anziehungspunkt für die ganze Region geworden und zählt auch heute noch zu den bedeutenden technischen Baudenkmälern Deutschlands.rendsburg.de/tourismus/sehenswuerdigkeiten/eisenbahnhochbruecke

    • 1. Dezember 2020

  • Maik

    Toller Blick auf die faszinierende Eisenbahnhochbrücke Rendsburg.

    • 26. Juni 2021

  • Rüdiger

    Für alle Hamster Fahrradfahrer, Experten und Pioneer, die meinen den NOK in einem Rutsch durch fahren zu müssen...
    Die Eisenbahnbrücke besteht nicht nur aus der Schwebefähre, die es zur Zeit eh nicht gibt.
    Zu ihr gehört auch z.B die "Schleife", die mitten durch Rendsburg führt.
    Sollte man auch mal gesehen haben als "Experte" 😉

    • 26. August 2018

  • ᴡɪʟᴅʀᴏᴄᴋᴇʀ 🌍

    Unterhalb der Brücke auf der Nordseite des Kanals werden sämtliche Schiffe mit einer Nationalhymne begrüßt (sog. Schiffsbegrüßungsanlage). Insgesamt sthehen 220 Nationalhymnen zur Verfügung und richten sich nach dem Herkunftsland des Schiffes!
    Die Schwebefähre der Rendsburger Hochbrücke ist zur Zeit (2017) defekt und eine Reparatur dauert noch mehrere Monate.

    • 9. April 2019

  • Hans Jaron

    Die "Eiserne Lady" selbst ist ein beeindruckendes Baudenkmal, die dazugehörige Schwebefähre macht sie zu etwas Außergewöhnlichem. Doch die Fähre ist nach einem Unfall bis auf Weiteres außer Betrieb. Sie war Anfang 2016 mit einem Frachter zusammengestoßen und dabei so schwer beschädigt worden, dass sie abgehängt werden musste. Eine Reparatur ist nicht möglich, daher wird sie neu gebaut. Voraussichtlich im Herbst 2020 soll die Schwebefähre wieder fahren, bis dahin bringt ein Schiff Fußgänger und Radler über den Kanal.

    • 2. Juni 2020

  • Wale🚲🇨🇭🇲🇫🇪🇦🇮🇹🇱🇮🇱🇺🇩🇪🇦🇹

    Bei der Brücke gibt es ein Restaurant direkt am Kanal sehr gut zum Essen und es wird dort immer über den Lautsprecher gesagt was für Schiffe kommen sehr Interessant

    • 26. Juni 2020

  • Maik

    Toller Platz zum entspannen uns beobachten von Schiffen im Kanal sowie Zügen auf der Eisenbahnhochbrücke.

    • 26. Juni 2021

  • Maik

    Toller Blick auf die faszinierende Eisenbahnhochbrücke Rendsburg.

    • 26. Juni 2021

  • Maik

    Toller Blick auf die faszinierende Eisenbahnhochbrücke Rendsburg.

    • 26. Juni 2021

  • JR56

    Bei der ersten Kanalverbreiterung in der Zeit von 1907 bis 1914 mussten die beiden Eisenbahndrehbrücken bei Rendsburg weichen. Sie waren zu einem wirklichen Hindernis für die Schifffahrt geworden. Eine zweispurige Hochbrücke sollte sie ersetzen. Die Lichte Höhe von 42 Metern war schon durch die vorhandenen Hochbrücken vorgegeben. Der geringe Abstand zum Rendsburger Bahnhof wurde zu einem Problem. Bei einer Neigung von 1:150 brauchte man lange, lange Rampen für die doch nur 295 m lange eigentliche Hauptbrücke. Auch sollte das Stadtbild möglichst wenig in Mitleidenschaft gezogen werden. Schließlich einigte man sich darauf, mit einer „Schleife“ von ca. 4 km Länge den Abstand zum Bahnhof zu erweitern und diesen auch noch über drei Meter anzuheben. So entstand ein Stahlbauwerk von fast zweieinhalb Kilometer Länge, das man sich durch die dazu gehörende Dammlänge verdoppelt vorstellen muss.17350 Tonnen hochwertigen Stahl, verbunden durch 3,2 Millionen Niete, wurden in nur zweieinhalb Jahren, von 1911-13, zu einem wunderschönen, filigranen Bauwerk, das man schon von Weitem bewundern kann, zusammengefügt. Der geniale Konstrukteur hieß Dr. Ing. hc Friedrich Voß und ist 1953 in Kiel gestorben, entgegen aller anders lautenden Gerüchten.Erst im Jahre 1988 wurde diese Brücke zum „Technischen Denkmal“ erklärt, nachdem aber die beiden charakteristischen Gebäude auf den Treppentürmen bereits entfernt waren.
    Durch die Masten der Oberleitung erhielt die Brücke eine neue Frisur auf den langen Rampenstrecken. Auch wurde das Gewicht dadurch und durch Verstärkungen am Bauwerk auf über 18.000 Tonnen erhöht.
    Die mächtige Rendsburger Eisenbahnhochbrücke mit ihrer an langen Stahlseilen eingehängten Schwebefähre (derzeit außer Betrieb) ist wohl das imposanteste Bauwerk der Stadt Rendsburg.Als Wahrzeichen ist das technische Meisterbauwerk aus dem Jahr 1913 ein attraktives Tagesausflugsziel. Und zugleich Verkehrsknotenpunkt der besonderen Art, denn als weltweit einzigartig gilt die Kreuzung dreier Verkehrswege: Eisenbahn, Wasserweg und die Straße durch die Schwebefähre. Das Wahrzeichen der Kanalstadt Rendsburgs ist damit zu einem Anziehungspunkt für die ganze Region geworden und zählt auch heute noch zu den bedeutenden technischen Baudenkmälern Deutschlands.
    mittel-holstein.de/mittelholstein/rendsburg/eisenbahnhochbruecke.html

    • 31. März 2019

  • Pingu-62

    Im Kanal-Café sitzen und diesen Ausblick genießen

    • 20. April 2018

  • Andrea Dürr

    Direkt am Kanal in Nähe der Eisenbahnhochbrücke unbedingt das Eisstübchen besuchen!

    • 21. Juni 2019

  • DampferJoe 74

    Die eiserne Lady, dieser Name passt.

    • 3. September 2020

  • JR56

    Die Rendsburger Hochbrücke ist eine zwischen 1911 und 1913 erbaute Stahlkonstruktion in Rendsburg (Schleswig-Holstein).
    Sie überspannt den Nord-Ostsee-Kanal und dient als Eisenbahnbrücke, außerdem trägt sie eine angehängte Schwebefähre für den Fußgänger- und Fahrzeugverkehr.
    Sie ist Wahrzeichen der Stadt Rendsburg und eines der bedeutenden Technikdenkmäler in Deutschland. Am 22. September 2013 wurde sie von der Bundesingenieurkammer als Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland ausgezeichnet.
    Direkt unter der Brücke befindet sich die Schiffsbegrüßungsanlage Rendsburg. Die Brücke war 99 Jahre lang die längste Eisenbahnbrücke in Deutschland.
    de.wikipedia.org/wiki/Rendsburger_Hochbr%C3%BCcke

    • 1. Dezember 2020

  • Knut

    Bald wieder mit einer neuen Schwebefähre?

    • 24. August 2021

  • Andreas Feldkeller

    Beeindruckende Eisenbahnbrücke. Wenn man darunter steht fühlt man sich echt klein :)

    • 29. Juni 2020

  • SaKiWhi (und Oger69)

    Tolles Restaurant und eigentlich gibts hier noch eine Schwebefähre. Leider ist sie durch einen Unfall mit einem Schiff vorerst außer Betrieb.

    • 28. August 2020


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Ort: Rendsburg, Rendsburg-Eckernförde, Schleswig-Holstein, Deutschland

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